Beiträge von NoIdea

    Zu der "Three" Karte kann ich nichts sagen, schau mal in den Bedingungen mit welchen Netzbetreibern die Roaming in den USA zulassen, wenn T-Mobile und/ oder AT&T sollte es kein Problem sein, Sprint wäre wegen Gerätekompatibilität schlecht und Regionalanbieter nützen einem bei einem Roadtrip meist wenig.
    Aber noch einen allgemeinen Tip: In den USA gibt es vielerorts öffentliche Hotspots, in Hotels und Motels ist WiFi eigentlich auch immer kostenlos und oft komplett offen so dass man sich als nicht-Kunde im Zweifelsfall "bedienen" kann, dazu kommen Restaurants, Malls und teilweise öffentliche Parks, nicht zu vergleichen mit der WLAN-Wüste Deutschland.
    Ich bin das letzte Mal vor 2 Jahren mit 1GB pro Woche locker hingekommen.

    Nein. Mit repeatern erreicht man im Wagen einen höheren Signalpegel als Outdoor, somit können die Smartphone mit geringerer Sendeleistung laufen. Dadurch verlängert sich die Akkulaufzeit und verringert sich die Strahlenbelastung. Nachteil ist das man mit repeatern kein MIMO nutzen kann.


    Aber immer noch besser als ein normaler Wagen ohne Repeater.
    Da heutzutage ja eh kaum noch jemand mit dem Smartphone telefoniert ist das Thema "Strahlenbelastung" mittlerweile eher sekundär, mit Telefon in der Hand mit ca.50cm Abstand beträgt die Feldstärke am Kopf ca.1% gegenüber Handy am Ohr (ich hab mal mit rund 5cm mittlerer "Eindringtiefe gerechnet).

    Wenn der Wille dazu da waere dann haette man das bereits mit vorhandenen Technologien machen koennen.


    Einfach noch mehr Outdoor-DSLAM setzen damit jeder Haushalt kabelgebunden schonmal mindestens 10/1 MBit/s schafft und dann in der Naehe jedes Outdoor-DSLLAMs an einem geeineten Hausgibel, 20KV-Stromleitungsmast, etc. eine kleine Mobilfunkbasisstation mit 2 Traeger UMTS2100 und mind. 15 MHz LTE1800 wuerde reichen das quasi alle Haushalte mindestens 75/5 MBit/s am Hybridrouter bekommen wuerden, und problemlos mit ihrem Smartphone indoor telefonieren koennten.


    Aber dazu fehlte nur der Wille. Und das wird sich mit 5G wohl leider nicht aendern.


    Schon vergessen? Wir sind hier in Deutschland.
    Jeder will Mobilfunk, aber keiner will einen Sendemast.
    Aber wozu UMTS2100? LTE und gut ist, wenn das Netz dichter wird reicht auch die Bandbreite um Discounter bei Telekom und Vodafone ins LTE Netz zu lassen und für Premiumverträge gibts dann halt 5G dazu.
    Ggf. an jeden dritten Standort noch zusätzlich GSM900 für Altgeräte und Dumb-Phones

    Danke, in der Tat, fetter Preis; und zu viele Knöpfe, und wie es scheint, wenig intuitiv; aber es gibt sowas also.


    Naja,
    der Preis erscheint mir jetzt nicht übertrieben, aber in der Tat, die Bedienung der ganzen Festnetztelefone finde ich eine absolute Katastrophe.


    Das SL 910 erscheint mir da noch das kleinste Übel (auch wenns wie ein Smartphone aussieht hat das Bedienkonzept leider nichts damit gemein, aber es ist aber zumindest halbwegs übersichtlich strukturiert).
    Außer dass man das Handteil nicht verlegen kann und abgesehen von "Kommandozentralen" zur Rufvermittlung in Firmen sehe ich allerdings auch keinen wirklich zwingenden Grund für ein Pult-Telefon.
    OK, für Technik-Legastheniker wie meine Mum vielleicht die "Hörer abheben = Rufannahme, Hörer Auflegen = Beenden" und allenfalls Direktwahltasten noch hinkriegen (dafür 2x im Jahr die Strippe abreißen), bei einem Mobilteil aber mit Mühe Oben und Unten unterscheiden können und keine Idee haben wie man mit Up/Down/ Enter/ Zurück in einer Rufliste oder im Telefonbuch scrollt und wozu die rote und grüne Tasten da sein könnten :D

    ...


    Ob es bis dahin ueberhaupt 5G Dienste geben wird kann man nicht sagen. Falls es bis dahin solche Dienste geben sollte, muss das Datenvolumen aber in ganz anderen Dimensionen liegen.


    Nehmen wir mal 25 MBit/s Bandbreitendedarf an, wuerde das bei 90 Minuten taeglicher Nutzung schon 500GB im Monat erfordern. Bei 150 MBit/s Bandbreitenbedarf und 180 Minuten taeglicher Nutzung waeren wir schon bei 6TB im Monat.


    Es gibt die Killerapplikation schon ewig, die heißt Festnetzersatz, da kommen pro Nutzer schnell 100GB pro Monat und mehr zusammen.
    Mit 5G haben die Mobilfunknetze dann vermutlich auch genug Kapazität dafür, nur haben alle Mobilfunkanbieter ein Festnetz / Kabel-Geschäft dem sie nur ungern das Wasser abgraben werden.
    Und da wo es bis jetzt kein VDSL, Kabel oder Glasfaser gibt wird auch kein 5G mit hohen Frequenzen hin kommen, von daher wird es von der Mehrheit einfach nur wie bisher LTE auch für Whatsapp, Katzenbilder, Youtube und Streaming genutzt werden.

    Ich hab mir vor Jahren ein 10 oder 15 Euro Teil bei Amazon gekauft, das funktioniert problemlos.
    Worauf man achten sollte:
    -Anzahl der benötigten Eingänge (lieber einen zu viel als einen zu wenig nehmen)
    -Automatische oder rein manuelle Umschaltung
    -> Bei automatischer Umschaltung wird immer das zuletzt eingeschaltete Gerät durchgeschleift, das kann in Verbindung mit
    Energiespar Modes zu ungewolltem hin und her schalten zwischen den Eingängen führen.
    -Unterstützte HDMI Standards
    -Je nachdem wie der HDMI Switch verbaut werden soll kann eine Fernbedienung sinnvoll sein, gibts auch schon für <20 Euro.

    Solche Indoortests würde ich als anfechtbar ansehen. Was kann ein Netzbetreiber für ein Stahlbetongebäude? Da müsste dann ja defacto genormte Gebäude sein, aber so etwas wäre immer vor Gericht anfechtbar. Maximal in öffentlichen Gebäuden wie z. B. Bahnhöfen wäre so etwas vielleicht rechtlich nicht anzufechten.


    Was soll da anfechtbar sein? Wenn eine statistisch hinreichende Anzahl zufällig gewählter Orte nach der gleichen Methode und den gleichen Bewertungssystem getestet wird ist das ziemlich wasserdicht.
    Auch aus Gründen der Praktikabilität (da müssten die ja an hunderten zufällig gewählten Adressen klingeln und hoffen dass sie zum Messen reingelassen werden) würden sich natürlich eher öffentliche Gebäude anbieten, da die i.d.R. aber von den Netzbetreibern bevorzugt bedient werden hat das auch keine wirkliche Aussagekraft wie die übliche Abeckung in Wohngebäuden ist.
    Am Ende ist für mich das Entscheidende ob ich an den Orten wo ich häufiger bin eine brauchbare Abdeckung habe, da hilft kein Netztest sondern da muss man eben selber testen und ggf. zusätzlich Freunde, Bekannte und Kollegen fragen.

    Wer die Wahl eines Produkts von einem Test einer Fachzeitschrift abhängig macht hat offensichtlich nicht verstanden dass das Ergebnis erheblich davon beeinflusst wird wieviel Werbeplatz ein Testkandidat übers Jahr einkauft.
    Wenn ich das Gejammer über die Telekom höre scheine ich aber wohl nicht repräsentativ zu sein, ich hab Bekannte in verschiedenen Gegenden (Aschaffenburg, Eltville, Nastätten, Siegen) bei denen es nur bei der Telekom LTE inhouse Versorgung gibt, und Kollegen aus dem Taunus und aus dem Nirvana südlich Alzey haben zwar keinen LTE und oft nichtmal 3G Empfang, aber außer Telekom gibts inhouse halt gar kein Netz.