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Unredlich finde ich es vorallem auch nicht nur in den drei, vier, fuenf am staerksten belasteten Innenstaedten zu klagen um um auf das Problem (falls man der DUH zugsteht das die die Schadstoffwerte ernsthaft als Problem ansieht) aufmerksam zu machen, sondern in einer regelrechte "Klagewut" und ueberall klagt wo nur annaehernd an den EU-Grenzwerten gekratzt wird.
Auch das wäre Aufgabe der Gerichte die Verhältnismäßigkeit zu wahren, nicht die des Klägers.
Und angesichts der für Arbeitsplätze erlaubten Grenzwerte erscheint mir eine Überschreitung um 10mg jetzt nicht akut gesundheitsgefährdend, wenn ein Richter deshalb die A40 sperrt bestätigt das erneut Ludwig Thoma's These aus "Der Vertrag"
Die DUH ist das Krankheitsymptom, aber nicht die Krankheit.
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Das ist z.B. Mit einem Tesla Model S schon seit Jahren möglich.
Technisch geht das natürlich, aber nur mit an die 2t Leergewicht und für um die 100.000Euro,
Der Tesla Model 3 schafft für 35000 Euro auch nur 350km Norm-Reichweite, real also 250-300km wenn man nicht betont sparsam fährt.
P.S. Wenn ich in der Golf Klasse >500km reale Reichweite für 35000Euro bei guter Ausstattung bekomme kann man mit mir über einen rein Batterieelektischen Antrieb reden.
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Hallo.
In der Küche fliegt bereits seit Einzug die Sicherung raus, sobald 3 Geräte an sind. Immer an ist der Kühlschrank. Kommen dann noch der Wasserkocher und Herd oder Geschirrspüler hinzu, haut es die Sicherung raus.
Moment, ein "richtiger" Herd ? Der hat einen Drehstromanschluss, da hat doch hoffentlich kein Pfuscher 2 Phasen für eine Steckdose abgezweigt? Oder ist das nur eine Doppelkochplatte mit 240V Anschluss?
Zitat
Der Vermieter sagte, er könne nichts machen.
Doch, einen Elektriker beauftragen.
Zitat
Gibt es eine Lösung des Problems, außer umziehen oder nur 2 Geräte gleichzeitig zu betreiben?
Hängt die ganze Küche echt nur an einer Sicherung? Dann hilft nur aus einem separat abgesicherten Nachbarraum eine Verlängerungsschnur zum Wasserkocher legen.
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Das liest sich irgendwie merkwürdig.
Die Urteile fällen noch immer die Richter. Einklagen kann ich grundsätzlich erstmal alles. Wenn die Richter dem Kläger Recht geben, ist das nichts was man dem Kläger zum Vorwurf machen kann.
Naja, mit falschen Behauptungen Klage erheben ist zwar nicht verboten, aber unredlich.
Aber ich gebe dir Recht, schuld an den Urteilen sind dann eher schlechte Anwälte der Städte (warum bekommen die die DUH nicht widerlegt?) oder unfähige Richter. Oder die Vorwürfe gegen die DUH stimmen nicht.
Bei dem Entzug der Gemeinnützigkeit geht es auch eher um die fragwürdige Finanzierung, wobei, wenn es da stichaltige Beweise gäbe eine der betroffnene Städte auch problemlos selber Klage einreichen könnte.
Eine Petition ist aber auch nur ein "Prüfauftrag", von daher hätte das auch bei Erfolg erstmal keine Auswirkungen auf die DUH.
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Normalerweise dürfen provider überhaupt keine Daten an Kanzlerin rausgeben. Ich würde denen sowieso mal auf die Pelle rücken. Daher wäre interessant, wo die Daten angeblich herkommen. Normal läuft das ja über die strafbehörden.
Nein, das ist nicht mehr so: https://www.e-anwalt.de/abmahnung-ip-daten.htm
Ein Richter muss das zwar immer noch absegenen, aber deren Sachverstand sehen wir ja gerade bei den Dieselfahrverboten.
Zitat
sobald du vom Provider schriftlich kriegst dass du nicht der Nutzer warst schick das an die Gegenseite raus und es müsste gut sein.
Hat er doch im Ausgangspost geschrieben: Der Provider sagt er hat die Daten gelöscht und kann gar nchts mehr bestätigen.
Wobei, das wäre zu klären ob das im Falle einer richterlichen Anordnung zur Herausgabe überhaupt zulässig ist den Originaldatensatz zu vernichten.
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[USER="983"]Anja Terchova[/USER] wenn du in den letzten Tagen die Meldungen in der Pseudo-Qualitätspresse verfolgt hast, kannst du daraus schließen, dass PlugIns tot sind. Offenbar hat man erkannt, dass die Hütte bereits lichterloh brennt und man endlich auf vollelektrische Autos setzen muss, anstatt den Leuten halbgewalkten komplizierten Müll unterzuschieben...
No, die Masse will einfach einen Verbrenner. Zu Hybrid sind die Hersteller wegen der CO2 Strafzahlungen gezwungen.
Zitat
PlugIns sind letztlich verkomplizierter Müll. Man erhöht bei den Kisten die Fehlerhäufigkeit, indem man einen zweiten Antriebsstrang verbaut. Dabei hat man doch bereits heute alle Hände voll zu tun, grobe Fehler bei den Verbrennern unter dem Deckel zu halten.
Und du meinst bei Elektro kann man keine groben Fehler machen? Murphy's Law: Komplexe Systeme neigen zu komplexen Fehlern. Einfache System dagegen neigen zu komplexen Fehlern 
Zitat
Wir haben in der Firma 5 Oktavias, die wir vor etwa 5 Jahren kauften. 4 davon waren in den vergangenen Monaten in der Werkstatt, weil Skoda Frostschutzmittel im Kühlwasser eingesetzt hat, das verklumpt und alle möglichen Teile zusetzt. Schäden? Jeweils mehr als 1000€ pro Auto. Kulanz? Natürlich NULL. Warum auch, der Kunde wird spätestens jetzt eh nie wieder Skoda kaufen.
Und was passiert wenn ein Hersteller beim E-Auto den gleichen Müll reinschüttet? Das gleiche.
Zitat
Wir haben Citroen-Hundefänger, bei denen die Frontscheiben raus mussten, weil der Scheibenträger wegen eines vermutlich billigeren Klebers vom Kleber angegriffen wurde und weg gegrammelt ist. Nach 3,5 Jahren! Bei denen hatten wir zum Glück noch Garantie.
Und das kann beim E-Auto nicht passieren?
Zitat
...und dann noch ein zweiter billigst zusammengeklatschter Antriebsstrang? Never ever!
Der Kostendruck auf die Herstelelr steigt bei E-Autos, wenn die aus der Lifestyle Nische raus müssen um im Massenmarkt was zu verkaufen wird da wo es der Kunde nicht sofort sieht totgespart werden was geht.
Zitat
Wir haben anstelle der Skodas nun Tesla Model III bestellt. Bis die kommen, wird es noch ein Weilchen dauern, weil wir ja eine relativ preiswerte Variante bestellen, aber dann fliegt das VW-Derivat vom Hof und deren Blech kommt mir dann auch zu Lebzeiten nie wieder in die Firmen. Die hatten ihre Chance und haben sie genutzt, um die Kundschaft hinter die Fichte zu führen.
Das ist angebracht um so einen Hersteller eine Bogen zu machen, aber vor so einem Reinfall schützt dich auch ein Elektroantrieb nicht.
Tesla ist bisher bei der Behebung seiner Kinderkrankheiten immer sehr kulant gewesen, mal sehen ob sie das beim Modell 3 auch so großzügig handhaben.
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1.Nokia 3109
2. Vodafone, Tarif unbekannt. Ist wohl eine Flat ins Festnetz und zu anderen Firmenhandys und ein Minutenkontingent in andere Netze und ins Ausland.
3. Nur Dienstlich nutzen, keine Daten (witzlos, das Teil kann eh maxmal GPRS)
4. Nein, hab eine RUL aufs Privathandy, Diensthandy liegt normal ausgeschaltet in der Notebooktasche.
5. Wenn ich Urlaub mache wo ich keine Flat habe nehme ich die RUL raus, sonst nicht, normal ruft eh keiner an wenn ich im Urlaub bin.
Viele meiner Kollegen und mein Chef haben für dringende Fälle auch meine Privatnummer.
6. Naja, de facto liegt fast nur in der Notebooktasche. Ansosnsten halt Nokia, für Fans zu der Zeit das Beste was es gab, ich finde die Menüführung dagegen grottig und das Gehäuse wabbelig, ansosnsten tuts was es soll, der Akku funktioniert nach über 10 Jahren immer noch einiegermaßen. Immerhin ist es schön kompakt, ich könnte es auch gegen ein Samsung B2710 tauschen, das ist aber deutlich unhandlicher und kann auch nur telefonieren.
7. Nein, sonst müsste ich das auch noch als geldwerten Vorteil versteuern. Nicht übertrieben lange oder-häufige Telefonate mit der Familie wenn man auf Dienstreise ist werden aber toleriert.
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Lt. congstar-Chat ist dies nicht korrekt, die Schweiz zählt lt. Chat nicht zur EU, d.h. das vorhandene Datenvolumen kann dort nicht genutzt werden. Es stehen nur (teure) daypass zur Verfügung
Da weiß die Rechte nicht was die Linke tut:
https://www.congstar-forum.de/…eiz-bei-neuen-LTE-Tarifen
S. Post #4
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Naja, ich hab immer schon gelästert dass sie es irgendwann mit Falschparken begründen, da sind wir jetzt nah dran.
Das das umgehend nach dem Einknicken vor den Autoherstellern verabschiedet wurde (vom Einbringen des ersten Referentenentwurfs bis zur Verabschiedung eines Gesetzentwurfs im Kabinett vergehen i.d.R. Wochen oder Monate) heißt für mich dass das Scheitern des "Dieselgipfels" von vorneherein eingeplant war.
Politisch gibts ja auch nur Gewinner, ein Problem weniger für die Städte mit Fahrverboten, der feuchte Traum jedes Innenministers wird wahr, die Parteispenden und schwarze Köfferchen sind auf Jahre gesichert wie die Berater- oder Vorstandsposten nach dem Ende der politischen Karrirere.
Drecksbande!
01833: Da stimme ich dir ausnahmsweise mal uneingeschränkt zu!
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Nö. Im Vergelich zu Telefonica steht man extrem gut da. Was die 4G-Coverage angeht. [HR][/HR]
Bestehende Standorte aufrüsten kostet ja auch nur 50.000€, wenn man noch LTE 800 druaf bauen muss. Alles neu verkabeln + Anbindung aufbohren. Das ist natürlich billiger als komplett neue Orte zu erschließen. Dazu muss man sich dann natürlich nicht unnötig mit gewissen Herrschaften in irgendwelchen Hinterwäldlergegenden auseinandersetzen.
Ich will auch gar nicht so sehr über den 4G Ausbau meckern, wobei bei meinen Kumpels die O2 haben mehr das Problem ist dass selbst bei 4G öfters nur homöpathische Datenübertragung möglich ist als dass es kein Netz gibt, von der Netzverfügbarkeit zum Telefonieren hat VF gefühlt seinen Vorsprung gegenüber O2 schon weitgehend eingebüßt.
Das mit den Kosten und Problemen bei neuen Standorten ist klar, deshalb bauen sie LTE ja auch stark in den 800MHz Frequenzen aus, auch wenn das für normale mobile Nutzung bis jetzt i.d.R. schnell genug wird das ist langfristig irgendwann eng, auch 5G kann auf 800MHz kene Wunder vollbringen, dahr werden sie in nicht allzuferner Zukunft trotzdem nicht um neue Standorte herumkommen wenn sie ihren Vorsprung vor O2 behalten wollen.