Ein 2.5 TDI muss schon ein Altmodell sein. Was da der Zahnriemenwechsel kostet bin ich echt überfragt. Da ist es tatsächlich ein Kostenproblem, weil damals noch recht oft Zahnriemenwechsel noetig waren.
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Preislich wuerde ich da eher 500€ bis 850€ bei 3-5 Zylinder Reihenmotoren ansetzen, und so 650€ bis 1.200€ bei den V-Motoren. Aber da heute ein Zahnriemenwechsel mindestens 150.000km haelt, ist er maximal einmal im Autoleben noetig. Das relativiert dann die Kosten doch stark.
Der letzte 2.5TDI war ein V6 und hat 120000TKm Zahnriemenintervall. Mein Bruder hat einen A4 mit dem Motor, nach12 Jahren und 300TKm fällt die Kiste aber langsam auseinander (Fensterheber defekt, Elektronik spinnt, Kunststoffteile bröseln...).
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Ladedrucksensor, Luftmassensensor, Thermostat, AGR-Ventil, Nockenwellensensor, etc. sind doch eher Kleinigkeiten.
Naja, bei meinem letzten BMW hat mich der Luftmassenmesser fast 1000 Euro gekostet, erst hat die Werkstatt Stein und Bein geschworen dass das ein Problem mit dem Saugrohr ist und 500Euro für die Reparatur kassiert, nach weniger als 1 Monat war die MIL wieder an mit dem gleichen Fehler und dann wurde für 400Euro der HFM getauscht.
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Injektoren, Turbolader, Einspritzpumpe, Kat, Schalldämpfern, etc. geht normalerweise nicht vor 10 Jahren und 150.000km kaputt. Natürlich gibt es Einzelfälle wo mal schon nach ein paar Jahren die Injektoren oder der Turbolader Probleme machen, aber das geht dann bei den europaeischen Premiumherstellern in der Regel auf Garantie oder Kulanz.
Bei BMW maximal 6 Jahre oder 100TKm wenn alle Inspektionen bei BMW Vertragswerkstätten gemacht wurden, von Marken des VAG Konzerns hab ich keinen im Bekanntenkreis der mehr Kulanz als 10% Preisnachlass auf die Ersatzteile bekommen hat.
Da die alle trotz teilweise hoch 4 stelligen Reperaturkosten nicht die Marke gewechselt haben scheint das VW/ Audi Käufer auch nicht zu kratzen.
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Wer sein Auto als Jungen Gebrauchten mit so 2-3 Jahren kauft und dann mit so 5-10 Jahren wieder abstoesst hat also damit keine Probleme.
Naja, das hab bei meinem letzten BMW gemacht, der hat mit o.g. Reparaturen, einem Kühlerschaden, eine ausgeschlagene Vorderachsaufhängung und einiges an Kleinkram für insgesamt über 2500Euro außerplanmäßige Reparaturkosten gehabt. Die Krönung war Kantenrost an Türen und Motorhaube nach 10 Jahren.
Da bin ich mal gespannt was bei E-Autos so alles ausfällt wenn die jenseits der 10 Jahre und 250TKm drauf haben. Die haben zwar weniger Teile, aber dafür auch teuer, wenn Ladeelektronik oder gar der Umrichter kaputtgehen ist das dann nah am wirtschaftlichen Totalschaden.