Beiträge von NoIdea

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    Ein großer Vorbehalt, der jetzt noch gegen das Fahrrad spricht, nämlich der durchaus gefährliche Straßenverkehr, wird sich in den nächsten Jahrzehnten in Luft auflösen, weil die Unfallzahlen durch das zunehmend autonome Fahren sinken werden. Ein autonomes Fahrzeug übersieht den Radfahrer nicht beim Abbiegen. Auch die in letzter Zeit gehäuft auftretenden Meldungen von Auffahrunfällen auf Radfahrer (die sich m. E. nur mit Ablenkung/Handynutzung am Steuer erklären lassen), gehören dann der Vergangenheit an.


    Das wird aber in der Tat erst mit Vollautonomie wieder besser, im ersten Schritt werden Elektroautos für unachtsame Fußgänger und Radfahrer (ja die gibt es auch, selbst mit meinem Treckerdiesel der eigentlich kaum zu überhören ist nehmen mir gelegentlich Radfahrer die Vorfahrt oder laufen Fußgänger ohne nach Rechts und Links zu schauen kurz vor mir über die Straße so dass ich eine Vollbremsung hinlegen muss) eher noch gefährlicher.
    Ein E-Auto mit 50km/h ist bei dem Grundlärm in der Stadt kaum zu hören (gut, falls irgendwann mal alle elektrisch fahren wird das vielelicht etwas besser), wer da als Fußgänger oder Radfahrer nicht aufpasst oder gar mit Kopfhörern unterwegs ist kommt da noch schneller unter die Räder als heute.


    Da hast du mich zitiert ;)
    Ich gehe unter der Woche normal gegen 23:00 ins Bett, im Winter brauche ich einfach mehr Schlaf.
    Das ist aber ein fließender Übergang im Frühjahr und Herbst, ich brauche Morgens normal keinen Wecker.
    Und wenn ich nicht spätestens gegen 8:00 im Büro bin muss ich einen Kilometer vom Parkplatz laufen weil der in der Nähe zur Arbeit voll ist, von daher passt das so.
    Aber um zum Thema zurückzukommen, ob wir im Winter UTC+1 oder UTC+2 würde für mich vom Schlafrhythmus keinen Unterschied machen, im Büro ist es eh den ganzen Tag hell beleuchtet, ob es auf dem Weg zur Arbeit nun etwas länger dunkel ist wär mir egal.
    Die nutzbare zusätzliche Zeit Helligkeit wäre aber in der Tat nur eingeschränkt nutzbar, es würde nur die Zeitumstellung mit der wohl viele Menschen Probleme haben überflüssig machen ohne auf Sommerzeit im Sommer verzichten zu müssen.

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    Komisch, dass man nichts seriöses über den Jetlag der Rheinländer findet, bezüglich des Jetlags der Spanier jedoch zusätzlich noch dies und das


    Das war ironisch, rein empirisch sind die Rheinländer auch eher bei den späteren Aufstehern, sprich von dem laut der Studie in Deutschland im Sommer grassierenden Jetlag dürften die weniger betroffen sein.
    Die Argumente in der Studie finde ich auch eher schwach, die Zeit die es hell ist ist gleich, d.h. wenn ich ins Bett gehe wenns dunkel wird und aufwache wenns hell wird ist konstant. Wenn ich auf Normalzeit bezogen zur gleichen Zeit ins Bett gehe würde es ohne Sommerzeit Morgens eien Stunde früher hell, ich wache dann wenn ich nicht unter akutem Schlafmangel leide auf, mir würde dann sogar eine Stunde Schlaf fehlen oder ich müsste bezogen auf MEZ eine Stunde früher ins Bett und hätte dann eine Stunde Morgens zu Totschlagen eh ich mich für den Weg zur Arbeit fertig mache.


    Zitat


    Mag ja sein, dass einige hier die permanente Sommerzeit besser finden - wer erst um 9 Uhr zu arbeiten beginnt (kommt auch hier häufig genug vor), dem kann man den Wunsch nach hellem Feierabend ja auch nicht verübeln.


    Ich fange im Sommer zwischen 6 und 7 Uhr an und im Winter zwischen 7 und 8 Uhr (bezogen auf die Anzeige der Uhr) auf der Arbeit an da ich im Winter definitiv mehr Schlaf brauche, es ist lange dunkel bevor ich ins Bett gehe und auch Dunkel wenn ich aufstehe, da würde Sommerzeit im Winter Null an meinem Schlafpensum ändern.


    Zitat


    Das ist wohl richtig - lässt aber außen vor, dass Lebens- und Schlafrhythmus auch durch gesellschaftliche Zwänge wie eben die gültige Zeitzone bzw. mir ihr verbundene Hauptaktivitätszeiten beeinflusst werden.


    Ich habe Bekannte mit solchen Problemen, nach meiner Beobachtung ist es (wenn man nicht gerade kleine oder kranke Kinder zu Hause hat) überwiegend mangelnde Selbstdisziplin, noch irgendein Sinnloszeug im Fernehehen geguckt oder Internet gedaddelt, vollkommen variable Zeiten wo die sich ins Bett legen.... da ist vollkommen egal UTC+ Wievil die Referenzzzeit ist, die innere Uhr kommt bei so einem Lebensstil aus dem Tritt.
    Dann gibts noch äußere Einflüsse wie Stress und Lärm- oder Lichtverschmutzung die den Schlafrhythmus durcheinanderbrigen, die sind aber entweder zeitunabhängig oder im Fall von Verkehrslärm an die "angezeigte Uhrzeit" gekoppelt, damit ist auch wieder Schnuppe welche Referenzzeit herrscht.
    Ja, unsere Lebensumstände sorgen bei Vielen für Schlafstörungen, aber das ist meiner Meinung nach weitgehend losgelöst von der Referenzzeit.
    Gerade das Argument mit Spanien ist schwach, da wird es im Sommer durch die südlichere Lage morgens später hell und Abends früher dunkler als in Deutschland.
    Dass die unter latentem Schlafmangel leiden dürfte eher daran liegen dass die Abends lange aufbleiben, in Andalusien füllen sich die Tapas Bars ab ca. 22 Uhr mit Einheimischen und sind dann bis 1 oder 2 Uhr gut besucht, die Arbeit fängt aber auch da gegen 9 Uhr Morgens an. Siesta ist heutzutage auch seltn noch über 2Stunden (meist 13-15Uhr bei Geschäften), dass sich da dann auf Dauer ein Schlafmangel ergibt überrascht mich jetzt wenig.
    Aber auch dagegen würde eine andere Refernezzeit wenig helfen.
    Ich bezweifle nichtmal dass die Forscher die Symptome der Betroffenen korrekt analysiert haben, nur haben sie meiner Meinung nach Schlüsse gezogen die nicht das Grundproblem dahinter sind.

    bin für die traditionelle MEZ (UTC+1) statt MESZ (UTC+2) hierzulande, siehe sehr gute Argumente hier


    Selten so gelacht. Erinnert mich an die Wissenschaftler im 19. Jahrhundert die vor den hohem Geschwindigkeiten der Eisenbahn gewarnt haben.

    Zitat


    Spanien hingegen sollte imho UTC anstreben, die Verschiebung auf unsere Zeitzone in den 40er Jahren war politisch gewollt


    Ähm, Spanier fangen zumindest in Andalusien i.d.R. Morgens gegen 9h an, Industriearbeiter in Deutschland meist um 7:00. Wenn dann müssten die Deutschen (außer die Rheinländer) den Jetlag haben.
    Uhrzeit ist am Ende nur eine Zahl auf dem Wecker, wer einen ungesunden Lebens- und Schlafrhythmus hat bekommt irgendwann gesundheitliche Probleme, egal ob UTC+1, +2 oder +3.
    In dem Zusammenhang halte ich "Lichtverschmutzung" und Wechselschichten für ein wesentlich größeres Problem als die Referenzzeit.


    Außer dann, wenn Du es rechtzeitig vorbestellst. Abgesehen davon hast Du mit dem TG-Stellplatz weitere Kosten an der Backe.


    Der riesige Vorteil von so einem autonomen Fahrzeug ist ja auch, dass Du die Fahrzeit mit sinnvollen Dingen verbringen kannst....


    Da wo Anja herkommt muss man glaube ich kein Geld für einen Stellplatz bezahlen, das ist ein 1st World Prbolem von Städtern.
    Die verstehen auch nicht dass ihr Anteil am PKW Markt unterdurchschnittlich ist. Auf dem Land liegt die PKW Quote zumindest gefühlt bei > 1 PKW pro volljährigem Einwohner, selbst wenn es für die mit Autonomem fahren noch interessanter wird auf ein eigenes Auto zu verzichten wird auf dem Land der Besitz noch lange die bevorzugte Art der Mobilität bleiben.
    Denn Anfahrwege sind deutlich länger (=teurer, mehr Wartezeit), alle müssen in engen Zeitfenstern zur Arbeit und zurück und haben längere Strecken so dass ein Fahrzeug nur ein oder 2 Fahrer abdecken kann, Abends unter der Woche ist der Bedarf im Mittel eher gering (we Familie hat und das sind die Meisten ab 30 ist Abend eher selten unterwegs) so dass die Kisten sich am Ende pro Tag 20h statt 22h beim eigenen PKW die Reifen eckig stehen, da wird der Preisunterschied zum Kaufen gering ausfallen, der Anbieter will ja auch was verdienen.


    Das Ende der deutschen Automobilindustrie wurde in den 80ern wegen den in den Markt drängednen Japanern prognostiziert, in den späten 90ern wegen den Koreanern und jetzt wegen Elektromobilität.und Autonomem Fahren.
    Ja, das wird einiges Ändern, aber ein funktionsfähiges dauerhaltbares Auto auf die Beine zu stellen ist über Jahrzehnte aufgebautes Know How wo sich Newcomer schnell mal eine blutige Nase holen, siehe auch Kinderkrankheiten von TESLA die ansosnsten technologisch wirklich was bahnbrechendes hinbekommen haben.
    Der Verbrennungsmotor wirkt für Laien halt mystisch komplex, dabei sind das nur ein paar zusammengehaunene Gussteile die oft schon in Billiglohnländern hergestellt werden, genau wie das drumherum (Einspritzsystem, Turbolader, Kühler...).
    Allein schon durch Menge ist Elektrik und Elektronik heutzutage richtig aufwendig, und das wird mit E-Mobilität und autonomem Fahren eher mehr als weniger, da verschiebt sich die Wertschöpfung, wird aber meiner Meinung nach nicht nenneswert über die eh stattfinden kontinuierlichen Kosteneinsparungen hinaus gehen.
    Dass dann keiner mehr ein eigenes Auto braucht halte ich auch eher für den Tunnelblick von Städtern die ihr freidrehendes Hamsterrad auf die ganze Welt extrapolieren, auf dem Lande laufen die Uhren nicht nur beim DSL Anschluss langsamer.
    Ich würde die Fahrzeit auch gerne mit sinnvollerem verbringen, daher fände ich ein vollautonomes Auto klasse, aber ich wollte da trotzdem ein eigenes Auto haben um da auch mal Kram drin liegen zu lassen, Einkauf zwischendeponieren und nicht wenn ich Abends spät heimkomme noch alles aus dem Auto ausräumen zu müssen...
    Wenn die Kisten nicht unbezahlbar teuer werden so dass man sie sich als normal arbeitender Mensch nur Stundenweise leisten kann oder die Anzahl staatlich reglementiert wird sehe ich keinen Grund für mich ein vollautonomes Auto (wenn ich das noch werleben darf) nur zu mieten.

    [USER="2108"]NoIdea[/USER] :
    Dass es bereits autonom fahrende PKW‘s im Testbetrieb auf öffentlichen Straßen gibt, weißt Du aber schon, oder nicht?
    In 5 Jahren geht das in die Serienfertigung.


    Glaub ich wenn ich drin sitze ;) Testbetrieb ist was anderes als das an normale Kunden zu verkaufen. Das wird in den nächsten 10 Jahren (in der Oberklasse vielleicht wirklich in 5Jahren) so gut funktionieren dass der Fahrer nur noch selten eingreifen muss, aber bestimmt keine frei herumfahrenden Fahrzeuge ohne Fahrereingriffsmöglichkeit auf normalen Straßen.


    Zitat


    Ich habe z.B. einen Verhandlungstermin am 18.09. 10 Uhr in Berlin. Da kann ich früh um 5 losfahren, oder am Tag davor losfahren, und übernachten. Ich kann im 2*-Hotel an der Autobahn oder für 50-100€ mehr im Wellnesshotel Centrovital oder Hyatt übernachten.
    Zumindest wir vermeiden Stress auf Dienstreisen, wo es nur geht.


    Klar dass man wenn man zum Arbeiten reist gut ausgeruht erscheint, das ist auch im Interesse jedes guten Chefs.
    Ich hab aber in meinem Berufsleben auch schon mit Wichtigtuern zu tun gehabt die nach ihrem "Auftritt" dann umgehend zum Sightseeingprogramm verschwunden sind.

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    Natürlich muss auch ich mich z.B. bei Workshops an die Zeiten halten. Allerdings bin ich bei geplanten Abendveranstaltung mit 95% männlichen Teilnehmern nie dabei. Was dienstlich zu besprechen ist, bespreche ich vorher, und fahre nach Workshopschluss entweder noch los (und bin dann 24 Uhr zu hause), oder gestalte den Abend selber ;).


    OK, das ist jetzt nicht was ich unter o.g. Verhalten verstehe.

    Gut, ist eine Aussage! Gibt mit der 8.1 einige Dinge die interessant erscheinen:


    - Ladestandsanzeige für Bluetooth-Geräte


    Wird aber vermutlich auch nur bei neueren BT Geräten funktionieren, oder?

    Zitat


    - Kleine Änderungen des Designs


    Das ist das was mich am Meisten nervt. Menüs werden neu gewürfelt, Funktionen versteckt, Icons komplett geändert..., wobei ich da immer Sony mit seinem für Japaner typischen Spieltrieb im Verdacht hatte


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    Wie Dienstreisen ablaufen, bestimmt der Chef. Vielleicht wären Deine Dienstreisen entspannter, wenn Du einen anderen Chef hättest :p?
    Wir machen uns jedenfalls auf Dienstreisen alles außer Stress. Wir wollen schließlich entspannt verhandeln etc. Und den Mitarbeiter soll es nicht ankotzen, dienstlich unterwegs zu sein. Da bezahlen wir gern z.B. den Aufpreis 50€ von 3*** zu 5*****.


    Naja, es kommt auch drauf an was man auf Dienstreise macht.Wenn man Einkäufer ist der bei einem Zuieferer oder Dienstleister mit einem Auftrag wedelt kann man vielleicht noch locker aus der Hose stinken, wenn man wie ich i.d.R. zur Projektarbeit mit den Kollegen einer ausländischen Niederlassung fährt würde das einen Scheißeindruck hinterlassen und der regulären Zusammenarbeit schaden wenn ich mich nach dem Mittagessen zum Sightseeing verabschiede, da muss ich mich schon grob an den ortsüblichen Arbeitszeiten orientieren obwohl mir normal nichtmal mein Chef bei der Planung im Nacken sitzt.


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    Zum Thema Fahrzeuge:
    In naher Zukunft werden automatisch fahrende Fahrzeuge serienreif sein. Dann verlieren alle die Menschen, welche lediglich ein Fahrzeug bedienen, ihren Job.
    Die Autoindustrie wird teilweise sterben, weil preiswerte autonome (Sammel) Taxen verfügbar sind, deren Fahrtwege über GPS optimiert werden. Niemand, der die Blechkiste nur zum Einkaufen benötigt, kauft sich dann mehr eine.


    Wer heute Sport und Geschichte studiert braucht für seinen zukünftige Lebensplanung vielleicht wirklich mehr als einen Taxischein, vollautonome Sammeltaxis sehe ich von einigen vom normalen Verkehr abgeschotteten Stecken in 20 Jahren+++
    Nichtmal im Schienenverkehr wo man sich nicht um kreuz und quer fahrende andere Verkehrsteilnehmer kümmern muss und plötzlich auftauchenden Hindernissen eh nicht ausweichen kann ist das von lokalen "Kabinenbahnen" wie z.b. in Frankfurt oder Düsseldorf am Flughafen abgesehen auch nur in Reichweite einer flächendeckenden Umsetzung.
    Die Anzahl der Assistenzsystem im Auto wird kontinuierlich steigen und den Anteil der nötigen Fahrereingriffe immer weiter reduzieren, aber komplett autonom ohne Notwendigkeit geschweige denn Möglichkeit zum Fahrereingriff sehe ich weder technisch noch rechtlich (die Hersteller wären dann für Unfälle haftbar) in näherer Zukunft kommen.
    Ich würde mir aber solange ich es mir einigermaßen leisten kann auch ein vollautonomes Auto kaufen (da ich als Kunde dann allenfalls noch eine Teilkasko für Unwetterschäden brauche wird der Unterhalt billiger) um nicht auf irgendwelche versifften öffentlichen Transportmittel angewiesen zu sein und auch mal eine Jacke, Schirm, Tasche... die ich vielleicht gerade nicht brauche einfach im Auto lassen zu können oder der/die einfach nicht weg ist wenn sie/ihn vergesse.

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    Das die Akkus wirklich ein Autoleben halten bezweifle ich...


    Doch, tun sie. Wenn der Akku nach 10-15 Jahren im Eimer ist werden die Meisten die Kiste entsorgen.
    Selbst wenn die Akkupreise Richtung der laut Wikipedia für 2030 prognostizierten 100$/kWh fallen wird der Tausch in der Größenordnung eines Austauschmotors bei einem Verbrennuungsmotors kosten, das macht bei einem Brot und Butter Auto niemand weil auch der Rest des Autos ausgelutscht ist und die Bordelektrik oft rumzickt.

    Diese Aktion gab es im Juli 2018 schon mal,ich war jetzt in der gleichen Aktion September 2018(und ist gebucht)dabei und vielleicht macht man es etappenweise.
    Vodafone hat ja nun beim Inklusivdatenvolumen bei den Red-und Call ya Tarifen die Nase klar vorn,dann wird die Telekom hoffentlich bald nachziehen,sobald Vodafone die Red Tarife von Aktion in Standardtarifen überführt.


    VF Bestandskunden hilft das aber auch nichts, ich bin seit 10 Jahren bei denen und da gabs während der Laufzeit nie einen Nachschlag, in Einzelfällen gabs mal bescheidene Upgradeangebote mit 24 Monaten neuer Laufzeit, aber nie wenn ich Sim Only hatte, und bei einem Vertrag mit subventioniertem Handy war das immer komplett witzlos da man die 10 Euro pro Monat fürs Handy dann weitergezahlt hätte ohne nach den ursprünglichen 24 Monaten wieder ein neues Handy zu bekommen oder in Sim Only wechseln zu können.
    Selbst für die 2GB Zuschlag die sie mir bei der VVL gegeben haben berechnen sie 2.50Euro pro Monat. Für VF Verhältnisse günstig, aber nix mit geschenkt.
    Nach der Steilvorlage der Telekom fürchte ich aber eher dass VF sich die Zuschläge beim Datenvolumen dann auch mit einem höheren Grundpreis vergolden lässt als dass die Telekom sich an den aktuellen VF Konditionen orientiert.