VF behauptet O2 gekündigt zu haben, kann das angeblich beweisen, will in der Sache aber nicht weiter tätig werden. O2 behauptet nie eine Kündigung erhalten zu haben.
O2 versucht es über eine Störungsmeldung über die Telekom und will mich dann informieren.
Das spricht ja schonmal dafür dass VF den Auftrag zur Portierung erhalten hat, wär natürlich praktisch wenn du das schriftlich hättest.
Zitat
Ich staune trotzdem warum es zu solchen Schwierigkeiten kommen kann. Vodafone kann doch nur übernehmen wenn O2 abgibt, also muß das doch bei O2 angekommen sein.
Das ist ganz einfach, die Telekom (ich vermute mal dass dein Anschlussüber das Telekom Netz läuft) prüft bei Anbieterwechsel nicht ob der übernehmende Anbieter überhaupt dazu berechtigt ist, daher kann die Aussage von O2 durchaus korrekt sein.
Wenn du keine Rufnummernportierung beantragt hast liegt der Fehler bei dir, VF spart sich die Arbeit für Kunden die keine Portierung beantragen zu kündigen, dann ist es auch nicht ihr Problem wenn es zu Problemen mit Restlaufzeit beim Altvertrag kommt. Wobei dann die Aussage von VF dass sie gekündigt haben auch merkwürdig wäre.
Hast du eine Rufnummernportierung beantragt liegt der Fehler entweder bei VF oder bei O2, wenn du keine Detektivarbeit machen willst wer Schuld ist schreib eine Beschwerde an die Bundesnetzagentur und setz VF eine Frist von 4 Wochen deine bisherge Rufnummer zu schalten mit dem Hinweis ansonsten wegen Nichterfüllung den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
Wenn die Widerruffrist noch nicht rum ist widderuf bei VF, dann kommst du erstmal ohne Gezacker aus dem Neuvertrag raus und kannst mit O2 aussortieren wieviel Restlaufzeit du noch hast und dann zum passenden Zeitpunkt wieder einen Neuvertrag bei VF machen.
Einen haken hat das: Ohne Nachweis wer es versaut hast bist du für den Zeitraum wo beide Verträge liefen ggf. bei beiden Anbietern Zahlungspflichtig, daher solltest du zusätzlicgh eine Beschwerde an die BNetzA schreiben, falls die sich der Sache annehmen müssen die Anbieter die Hosen runterlassen.