Beiträge von NoIdea

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Diese "Wucherzuschlaege" in den USA und Kanada waren mir nicht bekannt. Ich haette gedacht das USA und Kanada wuerden einfach nach Laendergruppe 2 abgerechnet, also 1,49 €/min abgehend und 0,69 €/min ankommend. Das waere auf jeden Fall teuer genug!
    Aber selbst T-Mobile US kostet laut dem Tool 0,96 €/min Zuschlag. AT&T schon 1,42 €/min. Auch in Kanada sind es 1,11 €/min bei Rogers.
    ...


    Da hat man erstens ansich schon sehr teure Weltzonen-Tarife, und dann werden in etlichen Netze noch immer saftige Zuschläge verlangt. Das find ich eigentlich schon "Abzocke".


    Bei Sternchen oder Fußnoten in einer Preisliste muss man immer hellhörig werden ;)
    Das ist in Nordamerika normal dass eingehende Anrufe im Mobilfunk Geld kosten, die deutschen Mobilfunkanbieter reichen die zusätzlich zu ihren eigenen Zuschlägen weiter.
    Bei T-Mobile USA Konzernintern das zu machen finde ich schon etwas dreist, dass die bei Fremdanbietern nicht draufzahlen wollen finde ich allerings verständlich.
    Ehrlicher, aber nicht unbedingt billiger (weil dann vermutlich Preis- und Wechselkursschwankungen mit einem Sicherheitszuschlag einkalkuliert würden um nicht dauern neue Preislisten erstellen zu müssen) wäre es die Zuschläge fest einzupreisen.
    Ich hab zum Glück noch die Vodafone Easy Travel Flat wo USA, Canada, Schweiz, Türkei, Norwegen, einige Kanalinseln und Zwergstaaten genau wie EU inklusive sind, ich meine bei Magenta1 sowie einigen Vodafone Business Tarifen gibts eine vergleichbare Option zumindest in den teureren Tarifen immer noch.

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    Original geschrieben von fred5
    Ja, habe erstmal nur den Hausanschluss beantragt. Den Umzug des bestehend Anschlusses haben die Mitarbeiter von der Telekom nicht angeboten. Ich dachte das geht nicht, da wir in einen anderen Ort ziehen. Dann rufe ich die nochmal an.. Bekommt man denn eventuell als "Neukunde" bessere Konditionen wie ein Bestandskunde?


    Ah, OK, das hatte ich nicht auf dem Schirm dass man einen Anschluss erstmal ohne Vertrag bekommt, das macht die Sache deutlich einfacher.
    An den Konditionen ändert sich nichts wenn die Telekom deinen alten Tarif am neuen Wohnort anbietet, wenn nicht hast du ein Sonderkündigungsrecht am alten Wohnort und schließt am neuen Wohnort einen Neuvertrag.
    Wenn der laufende Vertrag weitergeführt wird, aber du ein Upgrade machen kannst/ willst weil z.B. am neuen Wohnort VDSL verfügbar ist, in der alten Wohnung nur ADSL möglich war geht das ggf. auch aus dem laufenden Vertrag heraus vorzeitig, wenn es nicht übers Telekom Portal geht wo du dann die Konditionen angezeigt bekommst musst du dich dann eh mit der Hotline in Verbindung setzen und kannst ggf. versuchen zu verhandeln (keine Ahnung ob das bei der Telekom funktioniert).

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    Original geschrieben von senderlisteffm
    CCU2 ist was für Bastler und Freaks. Sicher kann die mehr. Aber schon der "sichere" Zugang von außen dürfte sicher 99 % aller überfordern.


    Homematic IP kann jeder benutzen, der in der Lage ist, WhatsApp zu installieren und zu bedienen.


    Und auch für mich, der noch aus der Zeit kommt, wo man Unix und Großrechner noch per Telnet bediente und durchaus mit Shell und Pearl Scripten viel zusammen geschustert hat. Ich wollte das nicht bei der CCU2 haben, weil Homematic IP alles tut, was ich brauche.


    OK, haben die es bei Homematic IP wirklich hingekriegt eine leistungsfähige und für nicht-Profis bedienbare Benutzeroberfläche zu gestalten?
    Oder ist das eher Max Cube mit ein paar Erweiterungen? Der ist problemlos konfigurierbar und gut bedienbar, kann aber außer Heizkörperthermostatsteuerung nix.
    Ich sehe es bei einer umfangreicheren Hausautomatisierung halt kritisch komplett auf die serverseitige Unterstützung des Herstellers angewiesen zu sein, wenn man mehr als ein paar Lampen oder Thermostate steuert ist das schließlich eine nennenswerte Investition die man nicht alle paar Jahre in die Tonne hauen will wenn der Hersteller pleite geht oder sich einfach entschließt eine alte Produktlinie nicht mehr zu unterstützen und die Server abschaltet (schon blöd genug wenn man irgendwann keine passenden Steller mehr als Ersatz oder Erweiterung bekommt, aber zumindest kann man ein offlinefäiges System weiterbetreiben solange es die vorhandene Hardware noch tut.

    Re: Eine Frage an die Mountainbike-Schrauber / Experten


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    Original geschrieben von Simon1210
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    Wie seht Ihr das, lohnt es sich hier nochmals mehrer hundert Euro zu investieren, oder soll ich mir gleich ein
    neues (Cross-) Bike besorgen? Weil der Rest (Fully Suspension) auch schon gealtert ist? Ich muss nochmals erwähnen, dass ich ein absoluter Wenigfahrer bin ;)
    Vielen Dank!


    Ich denke schon dass das lohnt. Für die Reparatur bekommst du bestenfalls ein "Baumarkt Bike", da hast du mit einem instandgesetzten Cube das deutlich bessere Rad.
    Wegen der Bremse und zur Prüfung von Gabel und Hinterradfederrung musst du mal zu einem "richtigen" Zweiradmechniker, wenn Gabel und Dämpfer nicht "raussuppen" sind die vermutlich noch OK.
    Selbst wenn der keine Original Ersatzteile mehr auftreiben kann kann der ggf. kompatible Teile ausfindig machen dass nicht die ganze Bremse getauscht werden muss.
    Wenn das Rad Halter und Felgen für V-Brakes hat wär eine Umrütung darauf ggf. auch eine Option, die stehen sich nicht so schnell kaputt wie hydraulische Bremsen.

    Re: Neuanschluss /Kündigung Bestehender Anschluss


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    Original geschrieben von fred5
    Wir (ich mit meiner Freundin) bauen aktuell und haben einen Hausanschluss beantragt. Der neue Hausanschluss läuft bei der Telekom auf meinen Namen. Unser jetziger Festnetz Telekomanschluss in der Mietwohnung läuft auf den Namen meiner Freundin. Da der Einzugstermin langsam näher rückt, war meine Freundin im Shop um sich wegen der Kündigungsfrist zu ihrem Anschluss zu erkundigen. Dort sagte man ihr, das sie den Vertrag nicht vor Ende der Laufzeit (09/18) kündigen kann. Ist das wirklich so?


    Gruß
    Fred5


    Jein: https://www.telekom.de/hilfe/a…b92c3327f30753a21bac6ffaf
    Wenn ihr vorher in der Mietwohnung schon zusammen gemeldet gewesen seid habt wird das Eis dünn, dann ist es ein normaler Umzug, da gibts nur ein Sonderkündigungsrecht wenn der bisherige Tarif am neuen Wohnort nicht verfügbar ist.

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    Original geschrieben von superuser_reload
    Mag ja alles sein, aber wo ist denn der Weg raus aus der vermeintlichen Sackgasse wenn es der Markt nicht selber zu richten scheint?
    Ist übrigens ne ernstgemeinte Frage, ich weiß es nicht, was ist denn die richtige Mischung aus Zwang zur Standardisierung unter Beibehaltung eines attraktiven Wettbewerbs in dem große Gewinne winken und Investitionen befördert werden?


    Der Markt hat auch nicht den Katalysator und das bleifreie Benzin eingeführt.
    Die Patentlösung habe ich auch nicht, ein Schnellwechselsystem erschlägt aber mehrere Fliegen mit einer Klappe:
    -Elektroautos werden für Stadtbewohner die keinen Stellplatz mit Stromanschluss haben attraktiver wenn ein "Tankvorgang" in wenigen Minuten machbar ist.
    -Das Problem was tun wenn das Auto 10 Jahre alt ist und die Batterie für 15.000Euro+ getauscht werden muss entfällt, zum Akkupreis kommt ja noch dass zum Tausch das halbe Auto zerlegt werden muss so dass auch fallende Einkaufspreise für Akkus das Problem in 10 Jahren nicht ganz lösen werden.
    ->Die Probleme:
    -So ein System kann nur funktionieren wenn es ein hersteller- und Anbieterübergreifender Standard ist
    -Die Systemanbieter müssen in Vorleistung treten
    -Da der Akkuverschleiß zu Lasten der Systemanbieter geht wird der die anteilige Abnutzung natürlich dem Kunden berechnen müssen.


    Die Strafen für Überschreitung des Flottenverbrauchsziels ab 2020 zwingen die Hersteller zur Elektrifizierung und erhöhen die Kosten für Fahrzeuge mit Verbrenner, da Elektrifizierung weiterhin teuer ist werden sie zwangsläufig ein Interesse dafür entwickeln müssen Elektroautos für mehr Kunden attraktiv zu machen die bereit sind einen höheren Preis zu bezahlen.

    Re: Re: Re: Warum haben moderne Autos die Antenne hinten?


    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
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    Waehrend man mit Stummelantenne oder Haiflosse vielleicht 10-20 FM-Programme und 3-4 DAB-Boquets empfaengt, sind es ohne vielleicht nur 6-8 FM-Programme und 1-2 DAB-Boquets.


    Die Haifischflossen haben von Ebay Bastellösungen abgesehen überhaupt keine Radioantenne, die sind nur für GPS und ggf. Standheizung.
    Vom Empfang sind Scheibenantennen mit Verstärker und Diversity i.d.R. trotzdem besser als passive Stabantennen die es bei preisgünstieren Fahrzeugen noch gelegentlich gibt.

    Zitat

    Original geschrieben von superuser_reload
    Das möchte ich auch garnicht bezweifeln.
    Ich habe nur versucht darzulegen wo die Hürden für diese Investitionen liegen, und für wen da ggf. garnix, oder nur mit langem Atem und hohem Risiko etwas zu holen ist. Ich komme zu dem Schluss, dass sich da aus eben diesen Gründen nichts bewegen wird, ähnlich wie bei der damaligen Grundidee komplett mit Austauschakkus zu fahren, und weshalb letztlich Firmen wie better place pleite gegangen sind.


    Das Pfandflaschensystem ist auch nicht vom Himmel gefallen, im Zweifelsfall sind einfach gesetzliche Regelungen nötig.
    Es ist halt seitens der Autohesteller und der Anbieter von Stromtankstellen Null Interesse an einem System was mit einem ihrer Mitbewerber kompatibel ist, da wurde und wird nach Kräften sabotiert (22kW CCS hat sich als Minimalstandard etabliert, für von der Reichweite brauchbare Akkugrößen reicht das zum Unterwegs laden auch wieder nicht und so köchelt bei Schnelladesystemen wieder jeder Hersteller sein Süppchen und die Stromtankstellenanbieter versuchen es mit properitären Abrechnngssystemen).
    Am Ende wäre bei einem universell kompatiblen Wechselsystem dann nur noch der Preis und ggf. der Standort entscheidend, da macht man lieber mit verzweifelten Versuchen zur Monopolisierung den ganzen Markt kaputt.


    Weil kein Hersteller und Stromanbieter dem anderen den Dreck unter den Fingernägeln gönnt. Gerade für Elektrofahrzeuge in Städten wär das ideal ohne lange Ladezeiten an öffentlichen Stromtankstellen auszukommen.
    Aber erstmal sollte der Gesetzgeber alle öffentlichen Stromtankstellenbetreiber verpflichten ihren Strom allen Kunden ohne wenn und aber mit kWh genauer Abrechnung und Zahlung mit allgemein üblichen Zahlungsmitteln (EC, Kreditkarte, Bargeld) verkaufen zu müssen, der aktuelle Wildwuchs mitAbrechnungssystemen und Modalitäten ist schlimmer wie zu Bertha Benz Zeiten den Kraftstoff in Apotheken zu kaufen.