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Original geschrieben von sensemunne
Habe das Problem mit Vodafone auch mitten in Köln,in der Wohnung kommt 4G nur ganz schwach an mit Vodafone,1 Balken(mit o2 und Telekom voller Empfang mit 5 Balken).
Verstehe echt nicht wieso das Vodafone Signal so schwach ist.
Wird wohl am Standort der Sendemasten liegen, VF hat halt nur welche weiter weg. Oder mit stark reduzierter Sendeleistung, dann sollte es aber kein Problem geben (außer der Mast ist latent überlastet) da normal eher die maximale Sendeleistung des Handys der begrenzende Faktor ist.
Wenn das nicht mehr für eine ausreichend schnelle und stabile Datenübertragung reicht ist das Vodafone Netz halt nicht die beste Wahl für dich oder du musst dir zu Hause fürs Handy mit WLAN und WiFi Calling behelfen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
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Wenn man den Energieverbrauch betrachtet hast du natuerlich recht.
In Benzin stecken 9,6 KWh/l und in Diesel sogar 10,4 KWh/l. Wenn man jetzt mal von einem Vollastverbrauch von 13l/100km Benzin oder 12l/100km Diesel ausgeht sind fast 125 KWh/100km. Diese kosten aber "nur" so 16,90€/100km als Benzin oder 13,90 €/100km als Diesel.
Ich glaube in Elektroauto wuerde bei aehlichen Fahrleistungen mindestens 80 KWh/100km brauchen. Das ist zwar einerseits weniger als 125 KWh/100km aber:
Zu den 80KWh kommen dann noch die Ladeverluste so das man auf mindestens 95 KWh kommt. Auch das ist noch immer weniger als 125 KWh.
Nur kosten 95 KWh selbst zum Selbstkostenpreis schon so 25€. Eine Stromtankstelle, die die ganze Infrastruktur unterhalten muss und auch noch etwas verdienen will, wuerde wohl mindestens 33€ nehmen.
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Darum fahren die Teslas auf der Autobahn auch selten schneller als 120-130 
Über längere Strecken komme ich mit meinem Diesel selten über 8l/100km auch wenn ich da wo es Tempolimit, Verkehr und Straßenverhältnisse erlauben 160-200fahre, das geht halt selten über wirklich längere Strecken
Mit der Leistung hab ich mich in der Tat etwas ungenau ausgedrückt ich meinte die Elektrische Leistungsaufnahme vs. den Kraftstoffverbrauch, der mechanische Leistunsgsbedarf des Fahrzeugs entspricht natürlich sowohl beim Verbrenner als auch beim Elektroantrieb der Fahrwiderstandskurve.
Dass für Bleifüße ein Verbrenner günstiger ist liegt halt daran dass der Strom in Deutschland extrem teuer ist, aber auch wenn man gemächlich fährt muss man beim Elektroauto gegen die Abschreibung der Batterie erstmal ansparen.
Ich behaupte auch gar nicht dass Elektroautos jedes Einsatzprofil eines Verbrenners ersetzen können, beim Anhängerbetrieb ist noch viel schneller Schicht im Schacht als bei Vmax.
Mit Boot oder Wohnwagen im Schlepp in den Urlaub nach Kroatien klappt auch mit einem Tesla-S nicht (gibts da überhaupt eine AHK für?), da hängt man grob überschlagen alle 100-150km an der Stromtankstelle.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Um auf der Autobahn 170 km/h zu halten braucht es nicht so arg viel Drehmoment.
Aber um da einigermaßen flott hinzukommen ohne den Motor in allen Gängen bis kurz vor den Drehzahlbegrenzer zu jagen
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Und bei Verbrauch sind die Elektromotoren eben unter Dauer-Vollast garnicht sparsam sondern haben ein enorm hohen Verbrauch. Gut, allerdings koennte man da schon nachhelfen, indem man die Elektromotoren mit einem mehrstufigen Getriebe ausstatten wuerde. Dann koennte man vielleicht schon bei 140-170 km/h eine etwas hoehere Reichweite schaffen.
Nein. Der Wirkungsgrad ist bei hohen Geschwindigkeiten immernoch gut doppelt so hoch wie beim Verbrenner.
Nur der Anstieg des Leistungsbedarfs über Geschwindigkeit ist erheblich höher weil Verbrenner bei niedriger Last einen grottigen Wirkungsgrad haben, beim E-Antrieb folgt der Leistungsbedarf dagegen annähernd der Fahrwiderstandskurve.
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Original geschrieben von Anja Terchova
PlugIn-Konzepte und RangeExtender-Konzepte lassen sich aber auch sehr gut mit Dieselmotoren umsetzen. Vorallem als Rangextender wo der Betrieb im optimalen Drehzahlbereich moeglich ist, ist der Effizienzvorteil fuer den Diesel noch groesser als bei Direktantrieb.
Beim Range Extender kommt es allerdings noch mehr auf niedriges Gewicht und geringen Platzbedarf als auf Effizienz an, es wurde da auch schon mit Turbinen experimentiert.
Diesel Hybrid wird es aus Kostengründen wohl wenn überhaupt in der Oberklasse und bei schweren SUV geben, darunter allenfalls Startergeneratoren.
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Ein mit Wasserstoff betriebener Ottomotor hat aber den Vorteil das er sich wie ein Benziner faehrt.
Stimmt, hoher Verbrauch und drehmomentschwach *SCNR*
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Brennstoffzellenautos sind mit der aktuell verfuegbaren Technik eher Elektroautos mit einem kleinen Reichweitenplus. Pufferakku braucht man ohnehin, aber Brennstoffzellen bringen zu wenig Leistung um den Strombedarf fuer Volllast bereitzustellen. Und je mehr Brennstoffzellen und je groesser der Pufferakku desto groesser das Gewicht. Und a einer bestimmten Leistung wird es dann wirklich enorm.
Ja. Wenn sie mittlerweile wirklich von den Kosten im Massenmakt tauglichen Bereich liegen und dauerhaltbar sein sollten sehe ich die sinnvollere Anwendung eher im BHKW Bereich. Wobei es auch da zumindest derzeit auch noch mit der Wasserstoff Infrastuktur hapert.
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Original geschrieben von superuser_reload
Lustige Idee. Oder man nehme die Brennstoffzelle statt einem Verbrennungsmotor und spart sich das. ;)...
Solange uns der Wasserstoff nicht so aus den Ohren quillt dass wir gar nicht mehr wissen wohin damit ist es energetisch eine ziemlich schlechte Idee Wasserstoff in einem Verbrennungsmotor zu verheizen, da sollte vorher erstmal alle fossil befeuerten Hausheizungen und Kraftwerke auf Wasserstoff umstellen.
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Original geschrieben von amerin
Nimm besser gleich die 6590 oder Nachfolger mit DOCSIS 3.1.
Die 6590 hat auch "nur" DOCSIS 3.0 und USB 2.0 Schnittstellen, von daher sehe ich da gegenüber einer 6490 keinen Vorteil der mir die 50Euro mehr sinnvoll erscheinen lässt.
Wenn man jetzt eine braucht ist Warten auf den Nachfolger leider keine Option, bei AVM vergeht da zwischen Ankündigung und Verfügbarkeit auch schon mal einige Zeit (bei der 6590 hat das zumindest gefühlt ein Jahr gedauert, und gabs überhaupt schon eine Ankündigung einer neuen Kabelbox?) .
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Original geschrieben von pecko
Sollte die Diskussion hier fortgeführt werden, fände ich einen Punkt bzgl. LTE sehr wichtig, um zu differenzieren:
A) Nutzung des LTE-Netzes möglich (aber mit gedrosselter Geschwindigkeit)?
B) Nutzung des LTE-Netzes mit voller Geschwindigkeit analog den Netzbetreibern möglich (bis zu 300 bzw. 500 Mbit/s bei Telekom und Vodafone)?
C) Nutzung des LTE-Netzes auch für Telefonie möglich (VoLTE)?
Nur um nicht komplett Äpfel mit Birnen bzgl. LTE zu vergleichen...
Aktuell ist bei Discountern im "D-Netz" noch die Hauptfrage ob Ja oder Nein.
Zumindest bei Vodafone ist der wesentliche Vorteil von LTE dass man eine ordentliche Netzabdeckung hat, ohne LTE gibst oft nur EDGE oder GPRS was in der Paxis meist gar keine Datenübertragung bietet.
A) und B) sind für mich fast irrelevant. Für die meisten Sachen am Smartphone reichen 16MBit/s und man erreicht auch bei ungedrosselten Verträgen nicht immer und überall mehr.
Und ob ich mein Datenvolumen nun in 90Sekunden oder 90 Minuten verbraucht habe ist mir auch egal, Systemupdates mit 300-500MB mache ich i.d.R. zu Hause per WLAN mit bis zu 200MBit/s.
Ein für mich wesentlicher Punkt keinen Providervertrag abzuschließen waren für mich immer fehlende brauchbare Roamingoptionen, auch wenn die EU Regulierung das etwas abgemildert hat sind europäische Nicht-EU Länder immer noch extrem teuer (gut, aktuell siehts da auch bei den Netzbetreibern ziemlich mau aus, zum Glück hab ich noch die Easy Travel Flat).
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Re: Toyota und das gut investierte Geld...
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Original geschrieben von argi_2000
Ein Musterbeispiel wie die Wirtschaft funktioniert:
-Toyota scheute den Entwicklungsaufwand für Diesel (Vertrieb fast nur in Europa)
-Toyota kaufte BMW-Diesel 1,6 und 2,0l zu
-Toyota finanziert die Anti-Selbstzünder-Kampagne des DUH
--> Toyota kündigt am 6.3.18 an zukünftig keine Diesel mehr einzubauen.
Clever gemacht: Entwicklungsaufwand gespart, Konkurrenzprodukte im Auftrag von willigen Helfern verteufeln lassen und während sie diedse selbst in ihre Fahrzeuge einbauten.
Kooperation beendet --> eigene Stückzahlen Ottomotoren und HSD werden somit erhöht.
Klassisches "economy of scale".
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Wobei der europäische Markt für Toyota eh nur eine Nische ist. Obwohl sie bei Hybrid Pionier waren haben sie Plug-In so ziemlich als letzter gebracht und glaube ich noch immer nicht bei allen Modellen, bei Lexus werben sie sogar mit "Hybrid ohne Steckdose"
Der Trend zu Hybrid wird aber auch ohne DUH&Co. für die europäischen Hersteller unvermeidlich, bei den drohenden CO2 Strafzahlungen ab 2020 werden die kaum um Hybrid und voll elektrische Fahrzeuge herumkommen
Das Problem ist ja dass Diesel immer aufwendiger werden und sich damit für die Hersteller nur noch in teureren und amit i.d.R. größeren Fahrzeugen rechnen womit dann die 95g/km auch mit einem Diesel schwer erreichbar sein werden (gut, ich glaube einen kleinen Futtelfaktor für schwere Fahrzeuge gibts, aber es wird trotzdem anspruchsvoll) .
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Original geschrieben von Anja Terchova
Wischwascher fuer Frontscheibe und Scheinwerfer kommt aus dem gleichen Tank normalerweise reicht es den mit dem Reifenwechsel aufzufuellen.
Bei mir nicht. Im Winter gehen bei mir 2 5l Kanister durch, einer im Sommer.
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Motoroel wird alle 18-24 Monate beim Service getauscht, Kuehlmittel / Bremsfluessigkeit / Kaeltemittel werden ggf. nur ueberprueft und nachgefuellt, Austausch ist da in der Regel nur bei jedem zweiten Service notwendig. Getriebeoel haelt noch viel laenger, also in der Regel 120.000km - 150.000km. Und Batterien sind schon Langem wartungsfrei.
Getriebeöl, Kühlmittel, Kältemittel für die Klimaanlage, Scheibenreiniger und Bremsflüssigkeit brauchen Elektroaustos im Übrigen auch, es entfällt eigentlich nur der Kraftstoff und das Motoröl (sowie Luft-, Kraftstoff- und Ölflter).
Auf ein Cabriodach wuerde ich keinen Kanister legen. Und ich wuerde auch keinen fertigen Kanister kaufen, so 15€ fuer einen 10l Kanister sind viel zu teuer wenn man an den Tankstelle nur 0,599 €/l zahlt. [/QUOTE]
Bei einem 5l Kanister sehe ich da kein Problem, ich würde gegen mögliches Kleckern aber eine Decke drunterlegen.
Aldi hat aktuell 5l für 3.99, im Versandhandel bekommt man die für um die 6 Euro.
Bei meiner Fahrleistung käme ich auf vielleicht 20l pro Jahr, um maximal 10 Euro pro Jahr zu sparen würde ich nicht anfangen da mit eignen Kanistern an der LKW Säule rumzuhantieren.
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Original geschrieben von klausN80X
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Und dass die Kompaktreihe kein Induktives Laden bekommt, ist mir auch total schleierhaft.
Das wird wohl am fehlendem Platz gescheitert sein, das Ding ist ja so schon ein ziemlich fetter Klops geworden obwohl sie schon die Klinkenbuchse eingespart haben.
Wobei ich mich frage was die da eigentlich reingestopft haben, am Ende hat sich von den technischen Eckdaten gegenüber einem Z5C nicht so viel getan und trotzdem werden die "Compact" immer voluminöser.