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Original geschrieben von iStephan
Nein!
Die Luft war nicht "mehr belastet als heute"!
Sicher?
Früher gabs verbleites Benzin, Autos ohne Katalysator, Diesel ohne Partikelfilter, Braunkohleheizungen im Osten,2-Takt Mopeds, bis in die späten 70er Dampfloks, Kohlekraftwerke ohne Filter, Stahlwerke und Hochöfen..., dass die Luft damit genauso sauber wie heute gewesen ist bzweifle ich doch ernsthaft
Nur hat man früher vieles noch nicht so flächendeckend gemessen.
OK, Stickoxide mögen in der Tat zugenommen haben wegen der Verbreitung von Dieselantrieben, aber Kohlenmonoxid und Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe sowie Ruß und Schwermetalle wohl kaum.
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Gestern ist bei mir das Februar Update (47.A.12.75) aufgeschlagen.
Hab aber noch nicht probiert ob der Bug mit dem Ortungsdienstsymbol damit gefixed ist.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Wenn es Fahrverbote fuer besonders belastete Hauptstrassen gibt werden viele Fahrer auf Wohnstrassen ausweichen was die Sache eher schlimmer als besser macht
Wenn da keine Messeinrichtungen sind ist für die Stadt alles OK 
Bei mir in der Heimat wollen sie die Hauptstraße an der die Messtelle ist über Ampelschaltung regeln so dass nur noch eine begrenzte Anzahl Fahrzeuge einfahren kann und dann ohne Stau an der Messtelle vorbeikommt.
Es gibt immerhin eine Schnellstraße und einige Seitenstraßen parallel, aber es verlängert die Fahrstrecke für viele so dass in Summe mehr Abgase entstehen werden, aber die ist weit genug weg von der Messtelle so dass die gemessene Werte besser werden während die Gesamtbelastung in der Stadt steigen wird.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Ich denke bei den Nachrüstideen geht es vorallem um Fahrzeuge mit Euro 5b oder 6b Norm und Abgasmanipulationen.
Diese Fahrzeuge sind noch relativ jung, werden also noch etliche Jahre in Europa rumfahren, und die Kosten wären nicht ganz so wichtig, da sie ja die Hersteller tragen müssten...
Ich sag ja nicht dass die Hersteller nicht tun sollen, aber diese angeflickten SCR System sind nicht der Stein der Weisen.
Mit Anpassung der AGR Strategie bekommt man ein EU5 Fahzeug gerade im realen Stadtverkehr um 60-80% sauberer, und das kostet den Hersteller weniger als 5% dessen was ein SCR Nachrüstsystem mit einem Wirkungsgrad von um die 50% bringt.
Und dass das ja nur die Hersteller etwas kosten würde ist auch Quatsch, die müssen am Ende auch Geld verdienen und werden das im Rahmen des möglichen auf Neuwagen, Service und Ersatzteile umlegen.
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Original geschrieben von Spacko007
Es funktioniert doch und sogar bestens. In der tiefsten Pampa mit 2 Häusern und 4 Hundehütten muss man wirklich kein Netz haben aber der Rest läuft doch Top :top:
Kann ich leider nicht uneingeschränkt bestätigen.
Hab meiner Mutter eine O2 Prepaid Karte gegeben und allein im letzten Jahr gabs bei ihr zu Hause 2 auf der O2 Website bestätigte Störungen mit teilweise mehrtägigem Ausfall und wiederholt Studenweise Ausfälle.
So viel hab ich in 18 Jahren D-Netz zusammen nicht gehabt.
Mag natürlich Pech sein dass genau diese eine Basisstation dauernd zickt, ein Kumpel der O2 mit seinem Smartphone nutzt hat bis auf teilweise lahme Datenübertragung kaum Probleme.
Zu erwarten dass der günstigste Anbieter das beste und dichteste Netz hat wär auch etwas vermessen
In der Pampa kann man bei jedem Anbieter ein Funkloch haben, wenn es einen Ort betrifft wo man öfter ist muss man wenns einem wichtig ist halt den Anbieter wechseln.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Eine "Bastelloesung bei der man jedesmal zum AdBlue nachfuellen jedesmal den Kofferraum ganz ausrauemen und das Reserverad bzw. Reifenreperaturkit rausnehmen muss, waere aber inakzeptabel.
Wenn dann muesste es schon so gemacht werden das man AdBlue ueber den Tankdeckel bequem nachfuellen kann.
Und das wuerde wohl teuer, weil dann wohl ein anderer Tank und/oder andere Rueckbank verbaut werden muessten.
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Der Witz ist ja auch, im ADAC Video wird ein Wirkungsgrad des Nachrüstsystems von ca. 50% im Stadtzyklus angegeben.
Aber allemöglichen selbsternannten Experten springen auf das Nachrüstsystem an weil es so einfach aussieht.
Dabei ist ein SCR System ein "kleines Chemiewerk" das komplex zu regeln ist und unter ungünstigen Umständen Ammoniak freisetzt ,es braucht mindestens 200°C Abgastemperatur damit Harnstoff eingespritzt werden kann (ab ca. 150°C erfolgt eine passive NOx Umwandlung mit eingespeichertem NH3) womit es ohne Heizstrategie in der Motorsteuerung bei langsamen Stadtverkehr komplett unwirksam wird.
Da ist bei einem EU4 oder EU5 Diesel mit einer Anpassung der Abgasrückführstrategie mehr zu gewinnen bei Kosten für den Hersteller von ca. 50-100 Euro pro Fahrzeug sattt 1500 bis 3000Euro.
Ganz zum Nulltarif für den Besitzer gibts das auch nicht, die Regenerationsintervalle des Partikelfilters werden deutlich verkürzt, das kostet Sprit, verkürzt je nach individuellem Fahrprofil das Ölwechselintervall und erhöht die Wahrschheinlichkeit eines Ausfalls vom AGR Ventil oder versottetem AGR Kühler.
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Original geschrieben von senderlisteffm
Ich steuere mein Raumklima mit Homematic IP und mein Licht mit Philips Hue.
Die häufigen Serverausfälle sind aktuell etwas nervig, speziell, weil man den Eindruck hat, dass eine Hand voll Schüler mit Informatikkurs die Server programmieren und betreuen.
(Erst letztens haben sie bemerkt, dass die Thermostate alle gleichzeitig die Entkalkungsfahrt machen und eine DDoS Attacke auf den eigenen Server gemacht haben.
) Was soll man da sagen? Aber insgesamt für meinen Eindruck das rundeste System am Markt...
Was ist der Vorteil von Homematic IP? Mit der CCU2 haben die doch eigentlich eine bewährte Offline Lösung die auch noch funktioniert wenn das Internet (oder der Server) mal ausfällt und soll auch die Steuerung von Hue unterstützen.
Ich hab nur den Max Cube, der hat einen sehr minimalistischen Funktionsumfang im Vergleich zur CCU2, aber von den Thermostaten her ist EQ3 echt top, die Dinger funktionieren einfach unauffällig und ein Satz Batterien hält mehrere Jahre.
Ich hatte früher verschiedene zeitgesteuerte Thermostate, die sind öfters in irgendeiner Position stecken geblieben, haben ihre Programmierung beim Batteriewechsel verloren ...
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Original geschrieben von MK83
ich hoffe das bald die Plakette für die Holzkohlegriller kommt
Ja, genau, die Anzahl der nicht-Lösungen ist noch viel zu niedrig.
Man müssste auch Zigaretten, Feuerwerk, Räucherstäbchen, Fonduegeräte reglementieren.
Dabei müsste eigentlich das Ziel sein das eigentlich dahinter liegende Problem, nämlich dass es zu viel Verkehr auf den Straßen gibt seriös in Angriff nehmen.
Es ist ja auch für die Berufspendler kein Vergnügen jeden Morgen und jeden Abend im Stau zu stehen.
Fahrverbote würden da kurzfristig helfen, trifft aber genau die die sich nicht mal eben für 25000Euro ein neues Auto leisten können, und langfristig verläuft sich das auch wieder wenn Elektro- oder Hybridfahrzeuge gebraucht billig genug geworden sind.
Ein tragfähiges Verkehrskonzept erfordert leider viel Zeit und Geld und zeigt nicht innerhalb einer Legislaturperiode vorzeigbare Ergebnisse, deshalb begnügen sich Kommunalpolitiker wie bei der Straßenerhaltung mit dem Flicken der gröbsten Schlaglöcher.
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Original geschrieben von schon immer hier
Angesichts des ausmaßes der kriminellen energie in WOB würde mich das ehrlich gesagt nicht überraschen. Das einzige, was dagegen spräche, dies für bare münze zu nehmen, ist der kostenfaktor. Affen und menschen dürften billiger sein als pandas ...
Naja,
dass ein Konsortium aus Automobilkonzernen das (obendrein stümperhaft) gemacht hat ist definitiv der falsche Ansatz, aber dass da in der Führungsetage sofort Köpfe rollen während für den kriminellem jahrelangen Betrug nur Indianer über die Klinge gesprungen sind zeigt mal wieder die Prioritäten in unserem Land.
Ich fände es ehrlichgesagt nicht schlecht wenns mal eine wissenschaftlich fundierte Studie zur Gefährlichkeit von Stickoxid gäbe, zumal unterbelichtete Medienverteter immer wieder Feinstaub und Stickoxid in einen Topf werfen und um die höchste Zahl an Toten wetteifern.
Dass für irgendwelche Duftwässerchen jedes Jahr tausende Labortiere gequält werden ist dagegen völlig OK, abgesehen von irgendwelchen Nischenformaten hört / liest/ sieht man in unseren Massenmedien nichts darüber :flop:
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Original geschrieben von mumpel
Aber dafür braucht es keine Internetanbindung. Das könnten intelligente Steuerungssysteme ganz von allein. Das konnten sie schon vor 40 Jahren.
Es war technisch machbar, aber nur für Spezialisten oder solche die es sich leisten konnten.
Die heutigen Systeme sind auch für technisch weniger begabte handhabbar und mit vertretbaren Mehrkosten verbunden (man kann es natürlich immer noch zum Exzess treiben).
Für eine komplette Smarthome Steuerung würde ich auch keine permanente Internetanbindung haben wollen (nur VPN Einwahl) und versuchen so weit wie möglich auf offene Standards zu gehen um sich nicht komplett vom Hersteller abhängig zu machen, bei rein cloudbasierten Systemen ist das System sofort unbrauchbar wenn der Hersteller pleite geht oder ihm einfach danach ist eine alte Produktinie nicht mehr zu unterstützen (ist schon ärgerlich genug wenn man bei Defekt nicht mehr das gleiche Teil als Ersatz bekommt, aber wenn das Gesamtsystem unbrauchbar wird hat man die A....karte).