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Original geschrieben von Goyale
Das einzige Argument für TEF ist derzeit der Preis. Das sieht außer mir auch Chip so:
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Brauchen wir wirklich 3 "Premium Netze" in Deutschland?
Klar, jeder will natürlich Premium zum Discoutpreis, aber das geht nicht.
Ein dichtes leistungsfähiges Netz kostet einfach Geld, wenn O2 zu VF oder gar Telekom aufschließen wolle müssen sie kräftig investieren und auch die Unterhaltskosten steigen, dann können sie aber auch die jetzigen Tarife nicht mehr halten.
Ob das die jetzigen Kunden dann gut auch finden?
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Original geschrieben von Spacko007
Ich hatte mit Google Maps noch nie ein Problem, ging immer.
Jein. Wenn man vorher weiß dass man offline ist und die Karten für den betreffenden Bereich schonmal reinlädt hat man zwar die Karten und Standort, Verkehrslage geht aber nur wenn Netz da ist und auch Daten fließen.
Gerade wenn man auf der Autobahn irgendwo in der Pampa im Stau steht ist die Anzeige der Verkehrslage von Google sehr hilfreich um nach möglichen Alternativrouten zu schauen.
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Wie oft kommt das wirklich vor? Zur Not kann man wechseln. Für Urlaub kann man sich auch eine andere Karte zulegen oder mal aufs Smartphone verzichten.
Ein Urlaub oder ein temporärer oder auch permanenter Wohnorts/ Arbeitsplatzwechsel ist in der Tat nichts was man nicht mit ein paar Klimmzügen (Dual Sim, Rufweiterleitung, WiFi Calling...) lösen kann.
Da auch das Beste Netz Löcher hat kann einem das immer passieren, dagegen hilft auch kein Testsieg bei Chip oder Connect.
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Original geschrieben von Spacko007
Erkläre doch mal, warum das so wichtig ist. Ich meine aus Sicht des Verbrauchers. Wieso ist es wichtig, Netz in YXZ zu haben, wenn man nie im Leben dort ist.
Naja, ich finds schon nervig wenn auf der Autobahn im Nirvana Google Maps nicht mehr nutzbar ist.
Dto. beim Biken oder Wandern, wobei man sich da zumindest mit offline Karten behelfen kann (wen nman vorher dran gedacht hat) und keine Stauinfo braucht.
Österreich und Schweiz bekommen das trotz schwieriger Topografie jedenfalls deutlich besser hin
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Da hat sich die ältere Dame wohl von einem zwielichtigen Vertriebler über den Tisch ziehen lassen ... also nicht wirklich witzig.
Nein, das war ein Telekom Schreiben per Post dass ihr Anschluss auf IP basiert umgestellt wird. Ich muss allerdings bei Gelegenheit mal fragen ob schon umgestellt wurde, weil etwas gewundert hat es mich schon, normal muss man bei All IP Umstellung ja formal zustimmen und braucht ja auch einen Router (oder installiert die Telekom bei reinen Telefonanschlüssen eigene Hardware?).
Mein Bruder hat so ein Schreiben nicht bekommen oder übersehen und war dann eines Abends offline weil die Telekom seinen Anschluss abgeschaltet hat.
Hat dann auch "nur" knapp 3 Wochen gedauert bis sie den als All IP Anschluss wieder aktiviert haben.
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Original geschrieben von Goyale
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Dann ziehst Du Dir das Update-Tool vom Chipsatzhersteller (Intel oder AMD), und installierst alle von diesem Tool empfohlenen Updates.
Das wars.
Wenn man Glück bzw. nicht das "falsche" Notebook hat.
Ich hatte 2 DELL Vostro Notebooks mit Core i5, da war das so dass man für Chipsatz und Grafikeinehit nur die antiken Treiber von DELL verwenden konnte, die Originaltreiber von Intel haben die Installation verweigert.
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Witzigerweise haben sie bei meiner Mutter in der Straße die das direkte Nachbarhaus wo eine ältere Dame nur Festnetz ohne Internet hat auf NGN umgestellt, das Haus in dem meine Mutter wohnt ist trotz 2 Anschlüssen mit DSL noch analog angeschlossen.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Fuer Telekom LTE koennten die 95% hinkommen aber fuer T-Mobile UMTS nicht. Meine Einschaetzung ausserhalb der Grosstaedte und Ballungsraeume ist ungefaehr so:
Telekom LTE: ~95%
Telekom UMTS: ~25%
Telekom LTE/UMTS: ~97%
Vodafone LTE: ~85%
Vodafone UMTS: ~18%
Vodafone LTE/UMTS: ~90%
Telefonica LTE: ~20%
Telefonica UMTS: ~25%
Telefonica LTE/UMTS: ~40%
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Also Prozente sind irgendwie schwer definierbar, wie wertet man das wenn in der Küche LTE geht, im Wohnzimmer nicht?
Aber selbst im Rhein-Main oder Ruhr Gebiet hab ich lange nicht überall LTE bei Vodafone, auf den Nord-Süd Autobahnen abseits der Städte gibts maximal 3G, oft auch nur Edge.
Selbst 85% LTE bezogen auf die Bevölkerung würde ich für zu hoch angesetzt halten.
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Also eine 100 prozentige Garantie hat man nie, es wurden auch schon Neugeräte mit Trojanern ausgeliefert.
Auf der weitgehend sicheren Seite bist du wenn du die Festplatte formatierst und einen "Clean Install" machst, dann müllen dir auch nicht irgendwelche Hersteller Tools oder Testversionen das System zu.
"Standardviren" setzen sich im Betriebssystem fest, die verschwinden bei einer Systemwiederherstellung, Rootkits sind nur mit Formatieren sicher zu entfernen.
Bootsektorviren (sind ziemlich aus der Mode und sollten von jedem Virenscanner gefunden werden) und und theroetisch mögliche UEFI Viren überstehen auch Formatieren.
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Original geschrieben von sensemunne
Habe bei mir zuhause mitten in der Stadt mit o2 und Telekom 5 Balken LTE,mit Vodafone meistens nur 1 oder 2 Balken(Geschwindigkeit variiert immer zwischen 3 mbit/s und 12 mbit/s).
Hat das irgendwelche Auswirkungen auf die Akku Laufzeit oder auf die gesprächsqualtät(kein voLTE)?
mit o2 habe ich zwar vollen EMpfang,aber trotzdem meist nur 2 mbit/s und die üblichen o2 Probleme.
Telekom läuft mit 80 mbit/s bei mir zuhause.
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Wird vermutlich schlechter wei ldas Handy mit mehr Leistung senden muss.
Bei mir macht es auch einen Unterschied ob ich LTE habe oder nicht,
Wenn nur 2G/3G vorhanden ist die Laufzeit merklich schlechter, dto. wenn gar kein Netz ist.
Sprachqualität ist bei VF generell Lotterie, die kann bei einem Balken OK und bei 5 Balken mies sein.
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Original geschrieben von Telko77
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Kann man mit den FritzBoxen auch übers Internet fernsehen (also Internet, Telefon und TV über ein Gerät)? So könnte man sich nämlich die TV-Gebühr sparen, wenn man alles aus einer Hand (TriplePlay) hat. Wenn man das Fernsehprogramm mit einer Software empfangen könnte (ARD, ZDF, netflix, Amazon Video, usw.), dann bräuchte man keinen Kabelanschluss mehr - dafür aber einen Laptop/Rechner, der quasi als TV fungiert - kostet dann vermutlich mehr Strom.
Netflix, ja, die "normalen" Privaten und öffentlich Rechtlichen Sender nur mit "Entertain" und der dazugehörigen Set Top Box.
Sky geht wohl auch nur mit separatem Receiver.
Die werden abe reinfach per LAN oder ggf. auch WLAN mit der Fritzbox (oder auch beliebigen anderen Routern) verbunden.
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Oder: Heute gibt es z.B. bei Amazon einen Fire-TV-Stick-Deal. Wenn ich das richtig kapiert habe, braucht man da gar keinen Laptop mehr, weil alles über diesen Stick läuft. Wobei das ja wieder WLAN wäre, was (noch) nicht ganz so stabil ist, wie über LAN direkt über die Fritzbox. Zudem finde ich unheimlich, dass diese "Smart Toys" in unser Wohnzimmer Einzug finden und ggf. Sprache erkennen (können) und weiß Gott was alles aufzeichnen.
Der Fire TV Stick ist in erster Linie als TV Zuspiler für Amazon Prime oder Netflix geeignet, von den öffentlich Rechtlichen hat man darüber nur Zugriff auf die Mediatheken aber nicht aufs Live Programm (ob Private darüber gestreamt werden können weiß ich nicht, wenn überhaupt vermutlich nur mit Zusatz-Abo)
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Letzte Frage (für heute): Schaffen FritzBoxen auch mehr als 100Mbit/s? Ich habe jetzt bei Vergleichsportalen schon von Kapazitäten bis zu 500.000 Mbit/s bei manchen Anbietern gelesen.
Die Kabel-Fritzboxen ja, bei VDSL ist Netzseitig eh bei 100MBit/s Schluss.
Ob bzw. welche Boxen AVM per Software upgraden kann oder wird wenn es irgendwann mal mehr als VDSL100 gibt sagt meine Glaskugel leider nicht.
Wenn du eine 7430 nimmst bist du allerdings eh im LAN auf 100MBit/sek und im WLAN i.d.R. auf deutlich <100MBit/s pro Endgerät begrenzt.