Beiträge von NoIdea

    Heute ist das erste Update für 7.1.1 gekommen, Patch Ebene 1. September, Bulid Nummer 32.4.A.1.54
    Stopft auch die BlueBorne Lücke :top:


    Hab allerdings im Rahmen der Vertragsverlängerung ein Angebot für ein XZ1 Compact bekommen das ich nicht ausschlagen konnte :D

    Zitat

    Original geschrieben von handyman1981
    Gebe doch deine Engstirnigkeit* auf:


    Du kaufst dir eine Gurke mit 200.000km auf der Uhr und fährst sie bis 750.000km bis nichts mehr geht und freust dich über das Ersparte.
    Für viele und mich eingeschlossen käme sowas überhaupt nicht in Frage. ;)


    Auch wenn ich ihm in Bezug auf Praktikabilität und Rentabilität von Elektroautos durchaus eine etwas eingeschränkte Sicht der Dinge attestiere, da hat er von vielleicht ganz wenigen exotischen Konstellationen abgesehen trotzdem recht.
    Dazu muss man keine solchen Extrembeispiele bemühen bei denen obendrein Reparaturkosten die Bilanz verhageln können.


    Mit einem Jahreswagen der <20TKm runter hat fährst du eigentlich immer billiger als mit einem Neuwagen.
    Für den Wertverlust im ersten Jahr muss man in den letzten 20TKm der Haltezeit schon einen kapitalen Schaden haben damit das nicht aufgeht.
    Aber wenn man einfach einen Neuwagen haben will oder sehr spezielle Vorstellungen über Motorisierung, Farbe und Ausstattung hat die gebraucht so nicht zu kriegen ist kann einem der Neuwagen durchaus den Mehrpreis wert sein.
    Ich hatte bei meinem letzten Wagen auch einfach die Faxen dicke und hab mir dannn einen Neuwagen gekauft da das Modell was ich wollte gerade erst auf den Markt gekommen war.


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    *es gibt hier User im Forum,die haben aktuell 4-5 Wagen auf ihrem Hof stehen.Alle als Neuwagen erworben und auch noch neuwertig.
    Für dich wohl ein komplettes Fiasko und Albtraum zugleich,oder? ;)


    Ich glaub nicht dass er seinen Tesla 10 Jahre alt mit 200TKm gekauft hat ;)
    Mir ist das Geld anderer Leute Schnuppe (solange sie es mir nicht schulden :D ), wer sich das leisten kann und will dem sei es gegönnt.
    Nur wer mich überzeugen will dass er damit Geld spart muss mir das schon genau vorrechnen.
    Leasing geht für Firmen vor Allem wegen Steuervorteilen und Einkaufsrabatten der Leasingfirmen auf, wer privat bei seinem Autohändler least dem sein die Anschaffung eines Taschenrechners empfohlen ;)

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    Original geschrieben von bjweber
    ...
    Einspritzpumpen? Getriebe? Davon leben Bosch und ZF in Deutschland. bis dato nicht schlecht.


    Wirds auch in 10-20 Jahren noch geben, bei Hybrid entfällt der ganze Kram nicht, und ich sehe auch in 10 Jahren keine hoch 2 stelligen Marktanteile für rein elektrische Autos.


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    Crashsicherheit ist obsolet sobald Autonomie kommt. Und ich denke, genau dies wird deren Einfallstor. Die Versicherungen der Selbstfahrer werden explodieren, die der Autonomen kaum messbar sein.


    Dann schau dir mal das Durchschnittsalter der Fahrzeuge in Deutschland an, bis die einmal durcherneuert dauert schonmal 15 Jahre.
    Und wenn ich die Reife der aktuellen Assistenzsysteme sehe schätze ich eher 25-50 Jahre. Ansosnsten werden die Unfallzahlen in die Höhe schnellen wenn man das überstürzt in den Markt wirft.
    Und solange ein Mischbetrieb aus autonimen und nicht Autonomen Fahrzeugen besteht wäre es grob fahrlässig an der passiven Sicherheiut zu sparen.


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    ...


    Die Tendenz ist damit klar. Das nicht als Niedergang wahrzunehmen ist IMHO verwegen.


    Ich bezweifle ja nicht dass ein stetiger Wandel stattfindet, ich sehe aber keinen Wendepunkt und keinen Nierdergang der deutschen Industrie.
    Rationalisierung findet seit 30 Jahren in hohem Maße statt und vernichtet in der Tat Arbeitsplätze, sorgt aber dass die Wertschöpfung immer noch in Europa und dort maßgeblich in Deutschland stattfindet.


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    1. Die Industrie hat Nägel mit Köpfen gemacht. Betrogen, beschissen und unter den Teppich gekehrt.


    Die Industrie hat eine schwammige unspezifische Gesetzeslage zu ihren Gunsten ausgelegt.
    In den USA ist die Sache klar, alles muss offen gelegt werden, und wenn man etwas dabei nicht angibt kostet es Strafe.

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    2. VW hat doch noch Glück, dass der Eu-Verbraucher mehr oder weniger entrechtet ist. Jeder Mittelständler wäre bei einem derartig vorsätzlichen Gesetzesbruch längst geschlossen. Damit ist die Politik diesem VEB doch weit weit entgegen gekommen. Allein, damit Niedersachsen nicht brennt...


    Da stimme ich dir voll zu. Das was VW gemacht hat ist auch von der seinerzeit gültigen Rechtslage nicht abgedeckt gewesen.

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    "Clean Diesel" war die Basis für den Dieselexport nach Amerika. Nun ist dieser Markt dieselmäßig tot. Kommt die von der EU geforderte Versteuerung der Kraftstoffe nach Energieinhalt (was eigentlich logisch wäre), ist der Diesel auch in Deutschland tot. Zu kompliziert, deshalb zu teuer und letztlich nur über die niedrigere Besteuerung in den Markt gedrückt.


    Womit wir wieder bei den politischen Rahmenbedingugnen wären.


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    Man sollte dringend von diesem toten Pferd absteigen. Aber nein, lieber entwickelt man noch die letzten 2 Prozent Wirkungsgrad heraus und büsst die dann bei der Abgasreinigung gleich wieder ein.


    Warum soll das nicht einfach der Markt entscheiden? Hersteller bauen das von dem sie erwarten dass der Kunde es kauft, nicht das was sich Weltverbesserer wünschen.
    Da die politischen Rahmenbedingungen dabei einen starken Einfluss haben wie sich der Markt entwickelt wäre es hier an der Zeit die von mir erwähnten Nägel mit Köpfe zu machen damit Kunden die jetzt ein Auto kaufen wollen/ müssen auch Planungssicherheit haben.
    Der Spritpreis ist dabei eh immer die Unbekannte, wenn man von steigenden Preisen ausgeht liegt man aber selten verkehrt und kann sich freuen wenns nicht eintritt.
    Gilt allerdings auch für Strom wenn man den nicht mit eigener Photovoltaik und Speicher in einer für ein Elektroauto ausreichenden Menge selbst produziert, der wird auch nicht billiger, und wenn die Mineralöleinnahmen einbrechen und die Elektro- und Hybridquote satt 2 stellig ist gehe ich davon aus dass die Stromsteuern erheblich steigen bzw. dass Strom der für Fahrzeuge verwendet wird gesondert besteuert wird.


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    Was meinst du, wie viele meiner Mitfahrer auch geil auf meinen Tesla sind?! Das ist ähnlich, wie vor 9 Jahren beim iPhone.


    iPhone hat mich nie interessiert, hab erst seit gut 3 Jahren überhaupt ein Smartphone weil es unsmart nur noch Seniorenhandys gibt.
    Keine Frage, ein Tesla S ist geil, wenn ich das Spielgeld dafür hätte würde ich mir auf jeden Fall einen zulegen, für die Fahrt auf die Arbeit muss dann halt ein billiger Zweitwagen her.
    Aber einen Zoe, Leaf, oder i3 der in mein Budget passen würde als einziges Auto? Nur wenns nichts anderes mehr gibt.

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    Original geschrieben von bjweber
    ...
    Diesmal geht es nicht um Japaner, Koreaner oder Chinesen. Diesmal geht es um eine Technologie, die 90 % der drehenden Teile, die wir lieben, obsolet macht. Das ist IMHO eine ganz andere Nummer.


    Ja, aber die drehenden Teile sind nur ein Bruchteil des Autos, das ist simple Mechanik die zu 90% in Billiglohnländern hergestellt wird und allenfalls noch in Deutschland zusammengeschraubt wird.

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    Man sollte das realistisch sehen. Der Anteil der Autoindustrie in Deutschland am BIP hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Das bedeutet letztlich, wir sitzen praktisch auf ein großes, dickes Pferd


    Ja, das ist aber nur zu einem geringen Teil dem steigenden Aufwand bei Verbrennungsmotoren geschuldet, in Crashsicherheit, Fahrassistenzsystemen und Bordelektronik allgemein ist ein Golf 2 von einem Golf 7 so weit entfernt wie ein Ti30 von einem IPhone 10.

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    Alle anderen Pferde, wie Biotechnologie, Gentechnik, Pharma, Elektronikindustrie, Solar, Stahl... sind uns bereits abhanden gekommen.


    Elektrotechnik und Pharma abhanden gekommen? Bayer schluckt gerade Monsanto, Siemens gehts prächtig, Mittelstand bei Elektrotechnik ist durchaus vorhanden, so düster sehe ich das Bild nicht.
    Edelstähle werden durchaus noch in Deutschland hergestellt, aber da gibts wegen der Delle in China aktuell Probleme, aber auch Mittal kämpft.

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    ... Diese Prognose kommt nicht von mir, sondern von Prof. Dudenhöffer in seinem Buch "Wer bekommt die Kurve".


    Dessen nicht eingetretene Prognosen füllen mehr als ein Buch ;)

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    Sogar Dr. M. sieht die läge der Autoindustrie kritisch. Sonst hätte sie das Thema in der Elefantenrunde am 24.09. nicht beiläufig angeschnitten.


    Naja, da sehe ich hauptsächlich Zwei Ursachen:
    -Die unsägliche Diskussion um Dieselfahrverbote. Hier wären Politik und Industrie gefragt Nägel mit Köpfen zu machen
    -VW Abgasbetrug in den USA. Die Strafen und Schadensersatzzahlungen sind mehr als schmerzhaft, das frisst die Gewinne der letzten 10 Jahre locker auf.

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    Original geschrieben von bjweber
    1. Einreden? Die Kosten werden ggf. die Normalverdiener erdrücken. Wie gesagt, Deutschland steht industriell am Wendepunkt...


    Ja, man braucht ein Schreckgespenst, die Löhne in der Industrie müssen mal wieder gedrückt werden, sonst müssen die Schmarotzer die im Dienstleistungsbereich ihren Angestellten Hungerlöhne zahlen womöglich Löhne zahlen von denen man leben kann.
    Das mit dem Wendepunkt passiert daher etwa alle 10 Jahre.
    Anfang der 80er als die Japanischen Hersteller mit Macht in den europäischen Markt eingestiegen sind wurde das Ende der deutschen Autoherstelle postuliert, Ende der 80er/ Anfang der 90er als es einen starken Einbruch im Machinenbau gab (was haben mich meine Schulkameraden damals für verrückt erklärt als ich Anfang der 90er mit einem Maschinenbaustudium angefangen habe) und sich auf irgendwas mit Kaufmann gestürzt haben), Ende der 90er als die Koraner angefangen haben in den Europäischen Markt zu drängen, um 2010 als die Chinesen mit Billigschrott den europäischen Markt überflutet haben... wurde jedesmal das Ende der deutschen Industrie prophezeit.
    Ja, es wird durch die Elektromobilität die eine oder andere Verschiebung geben, aber auch dafür werden Engineering, Produktionanlagen, Steuerungssysteme, Logistik, Projektplanung Rohstoffe und Anlagen zu deren Gewinnung und was alles sonst noch dazugehört ein Auto zu bauen benötigt womit sich weiterhin ein großes Betätigungsfeld für die deutsche Industrie ergibt.

    Zitat

    Original geschrieben von Amerikaner
    Warum scheinen derzeit E-Auto das Nonplusultra zu sein? Warum denkt man kaum mehr über andere Treibstoffe wie Wasserstoff etc. nach? Ja, die Gefahren wie der Druck des Tanks sind mir bekannt. Doch auch dafür dürfte es Lösungen geben.
    Das würde doch zahlreiche Probleme der E-Autos (Reichweite, Akku-Lebensdauer und -entsorgung, Lademöglichkeiten...) lösen und umweltfreundlicher dürfte das zudem auch sein.


    Wasserstoff muss erstmal elektrolytisch gewonnen und dann hoch verdichtet werden, das kostet schonmal einiges an Energie.
    Wasserstoff mit Verbrennungsmotoren ist damit vom Systemwirkungsgrad unterirdisch und Brennstoffzellen sind seit bestimmt 15 Jahren in den nächsten 2 Jahren serienreif.
    Im Winter gibts bei größerer Verbreitung außderdem Probleme mit verstärkter Straßenvereisung, und so rein aus Laieneinschätzung ist massenhafter Wssserdampfeintrag in die Atmosphärevielleicht auch nicht ganz klimaneutral.

    Zitat

    Original geschrieben von bjweber
    ...
    Ich kenne Tesla-Fahrer, die mehr als 70 tkm p.a. fahren und die nicht an Ladesäulen leben... Es scheint zu gehen, außer natürlich, man baut seine eigenen Schranken im Kopf und weigert sich drüber zu springen.


    Die Schranken vom Bankkonto sind leider nicht ganz so leicht zu überwinden.
    Mit einem Telsa S mit 100kWh Batterie fällt das deutlich leichter, 500km am Stück fahre ich eh nicht und an den Fernstrecken ist das Supercharger Netz schon ganz ordentlich. Nur bleibt bei mir trotzdem noch das Ladeproblem im Alltag, einmal die Woche müsste ich dann immer noch irgwenwo hinfahren und 1-4h totschlagen um den Akku wieder voll zu laden
    Mit einem Wagen a la i3 oder dem aktuellen Zoe mit um die 30kWh sind längere Strecken ohne detalierte Vorplanung und Reservierung von Ladepunkten immer noch problematisch.
    Ich kenne einen i3 und und einen Zoe Fahrer und wenn die von ihren Langstreckenfahrten erzählen hat das immer noch was von Indiana Jones (kompletter Wildwuchs bei Abrechnungssystemen und Strompreisen, zugeparkte, defekte oder überbuchte Ladepunkte, ewig dauernde oder auch abgebrochene Ladevorgänge).
    Ja, mit gutem Willen geht das alles (außer mit Wohnwagen oder Boot auf dem Trailer in den Urlaub fahren), aber so lange die Alternative lautet wenn die Tankleuchte angeht an die nächste Tankstelle fahren, Rüssel rein, Volltanken und nicht viel mehr kostet bzw. durch politische Rahmenbedingungen in der Nutzbarkeit erheblich eingeschränkt werden sind es nicht nur Schranken im Kopf die man überwinden muss.
    Von allen Alterntiven zum Verbrennungsmotor ist der Elektroantrieb mit Akku am weitesten und kann bei bestimmten Nutzungsprofilen sogar die wuirtschaftlichere Alternative sein, aber für einen vollwertigen Ersatz muss die Ladeinfrastruktur in Wohngebieten noch deutlich ausgebaut werden damit man sein Auto einfach über Nacht voll laden kann.

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    Original geschrieben von NRWTom
    LiIonen-Akkus und Wasser ist eine ganz schlechte Kombination, du kannst einen brennenden LiIonen-Akku in einen Eimer Wasser werfen, der brennt darin munter weiter...


    Sorry, das ist Falsch, hält sich aber wie Kaugummi am Schuh
    Ich hab schon brennende Modellbauakkus problemlos mit einer Mineralwasserflasche gelöscht oder durch ins Wasser werfen.
    LithiumIonen Akkus enthalten kein metallisches Lithium (selbst bei alten oder wiederholt überladenen Akkus allenfalls Spuren davon), das einzige was da brennt ist das Elektrolyt und die Kunststoffolie.
    Ein bei großen Akkupacks bestehendes Risiko beim Löschen mit Wassser ist Bildung von Flussäure, daher muss wenn dann mit viel Wasser gelöscht werden dass die gebunden wird.

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    Original geschrieben von bjweber
    Die Entdemokratisierung der Eigentümergemeinschaft kann man per Dekret erledigen. Den Brandschutz dagegen nicht, dann gäbe es eine Klagewelle...


    Aber Bransdschutz sehe ich jetzt auch nicht als Showstopper für E-Autos.
    50l Benzin haben einen wesentlich höheren Energiegehalt (ca. 450kWh) als ein Tesla Akku in der höchsten Ausbaustufe (100kWh) und das Zeug läuft auch noch aus und verteilt sich wenn der Tank schmilzt, wenn sowas in einer Tiefgarage zulässig warum sollten dann E-Autos verboten sein?
    Ich sehe den Teufel eher im Detail.
    Wenn z.B. 10 Stellplätze in einer Tiefgarage mit 400V/25A versort werden sollen muss irgendwer eine ziemlich starke Zuleitung verlegen.
    Wer zahlt das dann? Die ersten 3 oder 4 können ggf. noch vom Hausanschluss abgezweigt werden, soll der nächste dann die neue Stromleitung alleine zahlen? Oder die ersten dann nachträglich anteilig zur Kasse gebeten werden?
    Bei Neubauten könnte man das gesetzlich regeln wieviel elektriache Anschlussleistung pro Stellplatz bereitgestellt werden müssen, für Altbestände wird das schwierig und erheblich teurer wenn die vorhanden Stromversorgung nicht zufälligerweise ausreichend ist.