Beiträge von NoIdea

    Ja, induktive Ladung ist in der Tat ein Feature was ich auch gerne hätte.
    Zum Rooten hab ich bis jetzt keinen Anlass, das Z5C wird noch gut mit Updates versorgt und ich nutze das Gerät für nichts wo ich ich Root bräuchte (die ganzen "Spam Apps" die ab Werk drauf sind steckt es von der Performance und vom Speicherplatz locker weg).
    Dazu wird bei Lineage&Co. oft genau die Kamerafunktion beeinträchtigt, die nutze ich doch relativ oft, hab mittlerweile keine Kompaktknipse mehr im Gebrauch.
    Ja, bei schlechtem Licht ist die Z5C Kamera eher mau, aber wenn ich ein Bild für ein Poster brauche ist das Handy eh nicht erste Wahl, für "immer dabei" ist sie aber locker ausreichend.

    Zitat

    Original geschrieben von blueheaven
    Verstehe nicht warum man unter dem Display so viel Platz gelassen hat. Wofür?


    Naja,
    am Ende ist es ein technisch überarbeitetes Z5C, Gehäuseabmessungen und Dispalygröße sind praktisch gleich.
    Das Z5C kaschiert das optisch mit der komplett schwarzen Glasfläche nur etwas besser.
    Klar, mit 4.7 oder 4.8" Display wär natürlich noch schöner, aber ich würde auch keine 800Euro oder mehr dafür ausgeben wollen.


    Gut finde ich beim XZ1C dass die Rückseite jetzt nicht mehr aus Glas ist, die ist bei meinem Z5C ohne äußere Einwirkung gesprungen, das war bei mir das erste Mal dass ich ein Austauschgerät in Anspruch nehmen musste (wurde zum Glück ohne Diskussionen getauscht).


    Das XZ1C finde jetzt allerdings nicht so überragend dass ich mein Z5C umgehend in Rente schicken wollte, aber zumindest gibts wieder ein Gerät was in Frage kommt falls mir Vodafone mal wieder ein Handy hinterher werfen will (einen Versuch haben sie letzte Woche unternommen, aber der Tarif war noch zu teuer und es gäb aktuell kein Handy was mich interessiert).
    Die ganzen "Frühstücksbretter" mit 5" und mehr sind mir zu groß (ich hab schon nicht allzu zierliche Hände, aber bei 5" finde ich einhändige Bedienung schon anstrengend) und ein Einsteigergerät will ich auch nicht, von daher finde ich es erfreulich dasss Sony eine unterm Strich trotzdem würdige Fortsetzung der Compact Serie auf den Markt bringt.

    Zitat

    Original geschrieben von Braindead
    ... Das was hier im Moment in Deutschland passiert hat für mich eine massive Schwächung der Deutschen Wirtschaft auch durch Äussere Beeinflussung. Und die großen Entscheider aus Politik und Wirtschaft scheinen da mitzuziehen und ziehen hier ein Schmierentheater ab...


    Da kommt meiner Meinung nach nicht viel von Außen. Das was von "der EU" kommt hat unsere Regierung i.d.R. mit beschlossen.
    Den VW Abgasbetrug in den USA lasse ich mal außen vor, das war die grenzenlose Dämlichkeit und Arroganz des VW Konzerns, da hätten sie sich vielleicht vorher mal schlau gemacht was für Strafen dafür drohen.
    Und das für lächerliche 500.000 Autos bei denen sie vermutlich nichtmal mit dem Verkauf Geld verdient haben.
    Mit einem Wort: Größenwahn.


    Die aktuelle Dieseldiskussion ist dagegen komplett hausgemacht. Die gleichen Parteien die in der Bundesregierung mit dem "Dieselgipfel" eine "heile Welt" Show abziehen torpedieren auf kommunaler Ebene munter weiter, dazu noch ein paar geltungssüchtige Landesfürsten so dass unterm Strich viel gesagt, aber nichts getan ist.
    Statt eine von Bund, Ländern und Kommunen getragene Festlegung zu treffen auf deren Basis Autobesitzer und -Käufer die nächsten Jahre planen können geht die Hängepartie unverändert weiter.
    So richtet man maximal möglichen Schaden an.


    Ohne den Zirkus hätte ich mir im Laufe des nächsten Jahres ein neues Auto gekauft, aber wenn ich mir jetzt einen EU6 Diesel kaufe weiß nicht ob ich nicht doch in wenigen Jahren mit Fahrverboten rechnen muss.
    Da behalte ich meinen EU5 Diesel für den ich aktuell eh nichts mehr kriegen würde einfach noch ein paar Jahre.

    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    ...
    90% Wirkungsgrad hat vielleicht der E-Motor ansich, aber man hat ja teilweise 25% Energieverlast beim Laden und nochmal 10% Energieverlust beim Entladen. 0,75*0,9*0,9 = ~60% Wirkungsgrad von der Steckdose zur Motorwelle.


    Wenn man jetzt ein Gaskraftwerk mit 60% Wirkungsgrad nimmt und 5% Netzverlust zwischen Kraftwark und Steckdose dann ist man bei 0,6*0,95*0,6 = ~34% Gesamtwirkungsgrad.


    Abgesehen von ohmschen Verlusten bei extrmem Schnelladen haben Lithium Ionen Akkus einen Ladewirkungsgrad inkl. der Verluste der Ladeelektronik von über 90%.
    Ich nutze Lithium Polymer Akkus im Modellbau ud da ist der Unterschied zwischen eingeladener Kapazität und der entnommenen Kapaität kleiner als der Messfehler der Ladeelektronik.
    Bei 22kW Ladeleistung (was ein üblicher Wert für CCS ist) würde ein Wirkungsgrad von 75% eine Verlustleistung von 5.5kW bedeuten. das müsste schon aktiv gekühlt werden. Wird es aber nicht.
    Auch beim Entladen gibts keine 10% Energieverlust.
    Realistisch kann man denke ich jeweils um 90% ansetzen was einen Gesamtwirkungsgrad ab Steckdose von ca 70% ergibt.
    Man kanns ja einfach in Benzinverbrauch umrechnen: Bei Elektroaustos kann man im gemischten Fahrbetrieb von ca. 15kWh von der Ladesäule abgegeben Energie (die Ladeverluste im Auto sind also schon drin) pro 100km ausgehen. Vom Energiegehalt entspticht das 1.65l/100km bei einem Benzinmotor (9kWh/l) , 1.55l/100km bei einem Diesel (9.75 kWh/l).
    Da ist selbst wenn man für den Weg des Stroms bis zu Steckdose 50% Systemwirkungsgrad ansetzt die Bilanz deutlich positiv.

    Zitat

    Original geschrieben von bjweber
    Dito.


    Außerdem sollte man doch mal bedenken, dass Kraftwerke auch neu gebaut werden können, sofern Bedarf besteht. Hierzulande tut man bei vielen Dingen, als sei das Ende der Geschichte erreicht und alles perfekt, wie es ist. Gaskraftwerke laufen aktuell bestenfalls mit 25% Auslastung. Kohle läuft auch nicht Volllast. ...ja, ich glaube zwar an Ressourcenschonung, weil das sinnvoll ist, aber an den CO2-Teufel glaube ich nicht, da der im Widerspruch zum 2. Hauptsatz der Thermodynamik steht. Ebenso, wie diverse Handlungen von Jesus jenseits der Physik liegen. Ich bin somit sozusagen Vollatheist.


    Ich bin Teilatheist. Die Geschichte mit Gott hat für mich zu viel Logiklücken, an Jesus als historische Figur und Propheten glaube ich durchaus. Die meisten der Wunder die er vollbracht hat sind vermutlich der blumigen Sprache des Orients entsprungen, aber die Friedensbotschaft ist absolut vorbildlich, mit der Abkehr vom Alttestamentarischen "Auge um Auge" ist er der Entwicklung des Menschheit über 2000 Jahre voraus gewesen und er sollte deshalb auch heute noch zum Vorbild genommen werden.
    Aber zurück zum Elektroauto.
    Ich denke die Kraftwerkskapazitäten sind nichtmal das Problem, die meisten Elektroautos können über Nacht mit moderater Leistung geladen werden wo die Grundlast eh niedrig ist.
    Da dürften erher die städtischen Stromnetze der Flaschenhals werden wenn wirklich die meisten der Laternenparkplätze einen Ladeanschluss bekommen sollen (was notwendig wäre um die Praktikabilität für den Alltagsgebrauch zu erreichen), da muss kräftig gebuddelt werden was teuer ist und in Deutschland üblicherweise lange dauert.
    CO2 ist aber keine Glaubensfrage, CO2 trägt zum Treibhauseffekt bei. Das ist simple Physik.
    Ob es nun ursächlich für die gemessene Erwärmung ist driftet wieder in den Glaubensbrereich, zum guten Teil ist es natürlich auch ein Geschäftsmodell. Aber CO2 leistet in jedem Fall einen Anteil, einen weiteren Anstieg zu vermeiden ist daher auf jeden Fall sinnvoll.
    Abgesehen davon sind die fossilen Brennstoffe endlich, wenn auch nicht in den seit den 70ern postulierten 40 Jahren, aber die Förderung wird immer aufwendier und irgendwann kommt der Punkt wo die Nachfrage höher als das Angebot wird und dann wirds zu teuer das in Autos zu verbrennen.
    Daher ist es gut bevor wirklich "der Baum brennt" an Alternativen zu arbeiten, und da hat das Elektroauto keine so schlechte Perspektive.
    An Brennstoffzellen und Wasserstoff wird seit Jahrzehnten mehr oder weniger vergeblcih geforscht, Elektroautos, auch wenn sie preislich und funktionell noch nicht ganz massentauglich sind gibts immerhin schon zu kaufen und die Entwicklung geht rasant weiter. Man sollte nur nicht das Kind mit dem Bade ausschütten und sie als die Lösung für alle Probleme des Individualverkehrs betrachten und andere Lösungen komplett vernachlässigen.

    Zitat

    Original geschrieben von lared
    Wieviel Strom wird denn so ins Ausland entsorgt?
    Heute habe ich es in der Zeitung gelesen. Es sind letztes Jahr 53,7 TWh (~200 Petajoule *) gewesen. Ich schätze mal, dass damit etwa 10 Mio E-Autos jeweils 36000km fahren könnten.
    ...


    Kommt gut hin wenn man 15kWh/100km ansetzt.
    Wär noch die Frage ob das alles verramschen / verschenken von Überproduktion ist oder ob da auch ein relevanter Anteil regulär vergüteter Export enthalten ist.
    Ohne mich jetzt nach Quellen für meine Annahme umzusehen vermute ich aber dass es überwiegend tagsüber passiert dass Überproduktion zur Netzstabilisierung verschenkt wird da die Mittagsspitzen mit Kohle oder auch Kernkraft nicht ohne Vor- und Nachlauf bedient werden können, Nachts Solaranlagen keinen Strom liefern und wegen fehlenden Thermikeffekten auch der Wind meistens schwächer ist.
    Aber es scheint halt immer noch billiger zu sein Strom aus Kohle- und Kernkraftwerken zu verschenken als mehr Gaskraftwerke als Regelreserve vorzuhalten.
    Es wär technisch sicher auch möglich bei Firmenparkplätzen Elektroaustos als Regelreserve zu verwenden, mit einem leichten Nachlass beim Strompreis würden sich da vermutlich Abnehmer für finden: Man könnte Morgens angeben wann oder auch zu wieviel Prozent man sein Auto am Nachmittag voll haben will und dann wird der Ladestrom über den Tag verteilt so dass es für die Netzlast am günstigsten ist.
    Aber das wär schon das i-Tüpfelchen, erstmal müsste die Infrastruktur zuverlässig sein und einfaches Bezahlen nach Verbrauch mit Bargeld oder Bankkarte möglich sein.
    Ich hab mich die Tage mal wieder mit einem Bekannten unterhalten der einen Renault Zoe der ersten Generation mit ca. 150km Reichweite fährt, das ist unterhaltsam aber für mich abschreckend.
    Alltagsgebrauch ist für ihn mit Ladung aus dem Akkuspeicher seiner Solaranlage über Nacht völlig problemlos, aber Langstrecke ist oft immer noch abenteuerlich.
    Es fängt damit an dass es diverse verschiedene Abrechnungssysteme gibt wo man angemeldet sein muss um überhaupt Strom aus einem Schnellader zu bekommen, manche verlangen sogar Grundgebühren, oft ist es so dass ein Festbetrag pro Ladung oder pro angefangener Stunde verlangt wird, blöd wenn der Akku noch halb voll ist und man nachladen muss weil die verbelibende Etappe zu lang ist.
    Dann gehts weiter mit Schnelladern die nur dann die angegeben Leistung liefern wenn man alleine an der Stomtankstelle ist, wenn da noch 2 andere Stehen dauerts gleich 3h statt einer, ode rauch vorzeitig abgebrochen Ladevorgänge wo mannach der Kaffepause wiederkommt und feststellt dass der Akku nur teilgelafden wurde, oder ganz blöd, von Verbrennerfahrzeugen belegte Ladeplätze und defekte Ladesäulen, gut wenn man dann noch genug Reserve hat um zur nächsten Stromtankstelle zu kommen.
    Er macht sich da einen Zeitvertreib raus, wenns zeitkritischer ist nimmt er halt Eisenbahn, Flieger oder seinen Porsche Cayenne.
    Auch wenn die Anzahl der Ladesäulen schon ganz anständig ist gibts da meiner Meinung nqach immer noch viel Verbesserungsbedarf bei der Ladeinfrastruktur bis Elektroaustos eine (fast) vollwertige Alternative sind (mit dem Wohnwagen oder Boot auf dem Anhänger ohne dauernde Ladepausen ans Mittelmeer in den Urlaub zu fahren werden Elektroautos in absehbarer Zeit nicht schaffen).
    Und am Ende lösen Elektroautos auczh nicht alle Probleme, sie sind etwas effizienter, etwas leiser, vielleicht etwas weniger Feinstaub durch geringeren Bremsenverschleiß.
    Sie sind sicher ein wichtiger Baustein der zukünftigen Mobilität, es wird aber weiterhin sinnvolle Anwendungen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren geben.
    Und sie ersetzen auch nicht die Entwicklung tragfähiger Wohn- und Verkehrskonzepte, es ist volkswirtschaftlich extem unvernünftig wenn Millionen Menschen täglich Stunden im Auto auf dem Weg zur Arbeit und zurück verbringen.

    Hab einen Vodafone Red M mit 2GB Daten und Easy Travel Flat.
    Bin damit soweit zufrieden, Netzabdeckung und LTE Verfügbarkeit ist gut.
    Da Vodafone die Schweiz beim EU Roaming nicht abdeckt und dort Mondpreise verlangt muss ich nächstes Jahr mal sehen ob ich ein brauchbares Angebot zur Vertragsverlängerung bekomme bei dem die Easy Travel Flat erhalten bleibt.

    Zitat

    Original geschrieben von bjweber
    Dieser Spruch von wegen es wird nichts besser ist das bestvermarktete Ammenmärchen aller Zeiten. Es ist in den letzten Jahrzehnten und Jahren beinahe in allen Lebensbereichen vieles, vieles besser geworden. Die Leute werden immer älter und bleiben dabei viel länger gesünder und leistungsfähiger. -> Einfach mal alte Familienfotos raus holen und gucken, wie alt damalige 60-jährige aussahen.
    ...


    Gesundheitlich sicher ja, früher waren die meisten Berufe halt körperlich stark beanspruchend.


    Wirtschaftlich läuft es leider zweigeteilt. Dem Durchschnitt geht es besser, aber die Zahl der Verlierer steigt auch. Klar im Vergleich zu den Verlierern in Griechenland, Italien oder Spanien ist Hartzen oder Aufstocken noch luxuriös, aber der gesellschaftliche Status ist halt ganz Unten (auch Dank tatkräftiger Mithilfe von Friede Springer mit ihren Schmierblättern).
    Es gab früher halt viele einfache Jobs auch für die nicht ganz so hellen Leuchten und Alleinerziehnd zu sein war die absolute Ausnahme, das endet heute regelmäßig in Hartz4.


    Aber hier gehts ja eher um den Straßenverkehr und die Frage "bezahlbarer Wohnraum in der Nähe des Arbeitsplatzes" um den Berufsverkehr zu zu reduzieren, das wird in den Ballungsgebieten in den nächsten Jahren nicht besser wenn da nicht politisch komplett umgesteuert wird.
    Aber sozialer Wohnungsbau kostet erstmal Geld während Grundstückverkauf sofort Geld in die latent klamme städtische Kasse spült.


    Interessante Artikel. Leider tehnisch nicht ganz richtig was die NOx Entstehung betrifft. Der Treiber für NOx Anstieg in der Verbrennung sind letztlich höhere Einspritzdrücke, das ist auch vorteilhaft für Partikel, vor allem aber für CO2.
    Die Reduzierung der NOx erfolgt dann über Abgasrückführung und bei EU6 NOx Speicherkat oder SCR System, manche Hersteller kombinieren mittlerweile auch beides.
    Damit ein Diesel dann auch einigermaßen sauber ist ist es aber notwendig dass die Abgasnachbehandlung im Fahrbetrieb auch voll aktiv ist.
    Dass viele EU4 Diesel bei den im Rahmen des VW Skandals gemessenen Fahrzeugen teilweise bessere NOx Werte als EU5 hatten lag primär am Ausreizen der gesetzlich unscharf definierten Abschaltbedingungen für die Abgasrückführung.
    Ohne Abgasrückführung ist es so dass der EU4 Diesel wegen niedriger Einspritzdrück niedrigere Verbrennungstemperaturen haben und daher besser sind.
    Mit entsprechender Abgasnachbehandlung ist aber auch ein moderner Diesel relativ sauber zu bekommen,, das Problem ist dabei dass es erst mit EU6d(Temp) ab 2019 verbindliche Grenzwerte gibt die auch im realen Fahrbetrieb einzuhalten sind.
    Die Millionen "Alt Diesel" einschließlich EU6.1 verschwinden wenn sie nicht mit Fahrverboten bis hin zum Entzug der Betriebserlaubnis aus dem Verkehr gezogen werden (was dann wieder die die sich nicht eben mal ein neues Auto leisten können am härtesten trifft) nicht in den nächten 5 Jahren.
    Daher ist die "freiwillige" Nachbesserung die die deutschen Hersteller zugesagt haben wenigstens ein Schritt in die richtige Richtung.
    Nur sich allein mit Geschrei auf den PKW Verkehr zu stürzen um die Stickoxid- und Feinstaubproblematik lösen zu wollen ist einfach zu kurz gesprungen.
    Nur welche Partei verspricht da eine für alle Seiten ausgewogene Lösung?