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Original geschrieben von Benjamin911
Ein Freund von mir hatte mal so etwas ähnliches, da ging aber die Versicherungsgesellschaft in die Insolvenz und er hatte schon seit Wochen keinen Versicherungsschutz mehr.
Auf den Gebühren der Stadt/ Landeskreis ist er sitzen geblieben.
Nur ist in diesem Fall die Versicherung nicht insolvent, daher wird sie wenn sie die Meldung versäumt hat kaum drumherum kommen dem Threadersteller den Schaden zu ersetzen.
Dass die Zulassungsstelle den TE angeschrieben hat ist klar, woher sollte sie wissen an welche Versicherung sie sich wenden soll, schließlich ist die Meldung ausgeblieben.
Oder die Zulassungsstelle hat die Meldung verschlampt, daher wäre es vor Bezahlung der Gebühr sinnvoll zu klären wer das verbockt hat und wer folglich die Kosten bzw. die Erstattung übernimmt.
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Original geschrieben von Elektromeo
Arvato ist doch kein Drittanbieter sondern der Logistiker hinter VF oder sehe ich das falsch?
Zumindest laut Wikipedia ist Avarto Services ein unabhängiger Logistik-Dienstleister.
Oder bin ich da bei einem anderen Avarto gelandet?
P.S. Wenn VF dir empfiehlt dich direkt an Avarto zu wenden siehts natürlich anders aus, allerdings wär es aus dem genannten Grund nicht schlecht wenn du was schriftlich hättest.
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Re: Telekom: seit Umstellung auf dsl 16000 klappt nichts mehr
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Original geschrieben von HochImNorden
Hallo,
hatte vorher dsl 2000 bei der Telekom, der jetzt auf dsl 16000 umgestellt werden sollte. Trotz firmware Update fuer den Speedport 500v klappt seitdem nichts mehr: die Verbindung reisst permanent beim surfen ab, und die Seiten bauen sich auch kaum auf.
Telekom verspricht seit 10 Tagen etwas zu tun, aber nichts passiert.
Kennt jemand das Problem ? Und welches Recht hab ich als Kunde in dem Fall?
Ein Nachbar hatte das gleiche Problem, nachdem er von DSL 6000 auf 16000 umgestellt wurde brach die Verbindung dauernd zusammen, da hatte die Telekom wohl die Leitungsqualität überschätzt.
Da die Fritzboxen id.R. besser als dein Router sind könntest du Glück haben dass es damit klappt, ansosnsten bleibt nur eine Reduzierung auf eine niedrigere Datenrate.
Als Kunde hast du das Recht eine stabile Verbindung zu fordern und ggf. für von der Telekom verschuldete Ausfallzeiten den Grundpreis erstattet zu bekommen, da die Telekom nur "bis zu 16000" zusagt kann es aber passieren dass bei dir nachher für den gleichen Preis nur DSL 4000 oder 6000 übrigbleibt.
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Original geschrieben von Linea
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Andere Möglichkeit: Das Handy selber zu Arvato einschicken. Vorteil: Du mußt Dich von keinem dumm anmachen lassen. Nachteil: Die Abwicklung dauert auch ein paar Tage.
Vorsicht Falle! Wandlung geht nur über Sachmängelhaftung, die hat man nur gegenüber dem Verkäufer, in diesem Fall Vodafone.
Und tauscht Arvato dann das selbst eingeschickte Gerät gegen ein neues verfällt das Gewährleistungsrecht weil der Händler nur für die über ihm bezogene Ware haftet.
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Original geschrieben von flatty
Hallo,
RECHTLICH ist mir die Lage absolut klar. Mir geht es aber darum, praktische Hindernisse vor die rechtliche Verfolgung zu stellen.
Das einzig praktikable Hindernis ist Verschlüsselung. Lässt du deinen Zugang offen und ein Dritter misbraucht den kannst du als Mitstörer belangt werden.
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Mir geht es darum, dass z.B. das BKA sieht: OH, IP-Adresse x.y.z.a kündigt gerade einen Bombenanschlag auf dem Flughafen X an. Den schnappen wir uns mal - und schon klingelt mein Handy.
Die rufen bestimmt nicht an sondern kommen persönlich vorbei
Wenn du gerade auf einem Flughafen bist können die dich dank kleiner Zellen ziemlich präzise orten.
Wesentlich realistischer ist aber dass jemand Filesharing betreibt und du dann kostenpflichtige Post von Anwälten bekommst.
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Den Ärger will ich dann nicht haben. Wenn die IP-Adresse zu einer Hand voll Kunden führt, dann ist mir das egal. Wenn sie genau zu meiner Person führt, dann wäre das ärgerlich.
Neben der IP hat der Netzbetreiber noch IMEI, IMSI, MAC Adresse und Routinginformationen.
Du solltest besser davon ausgehen dass du im Zweifelsfall zurückverfolgt werden kannst, auch wenn du eine Flatrate hast gibts eine Grauzone innerhalb derer der NB deine Verbindungsdaten speichern darf.
Und da es in Deutschland de Facto kein Beweisverwertungsverbot gibt nützt es auch nichts wenn die Datensammlung oder Herausgabe durch den Netzbetreiber illegal war.
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Original geschrieben von mic30
Das der Umsatz pro Kunde sinkt, wenn der IC sinkt, ist für mich logisch.
Annahme: Der Erlös, der vom Kunden gezahlt wird, bleibt konstant.
Der Erlös durch den IC fällt auch bei konstanten ankommenden Gesprächsminuten.
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Stimmt, das hatte ich nicht bedacht.
Rein Von den Tarifen her und auch auslaufende Altverträge berücksichtigt (wobei Vieltelefonierer i.d.R. schon lange nicht mehr in Uralttarifen sind) erschien mir der Rückgang einfach zu hoch, aber so wird ein Schuh draus.
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Re: Re: o2 Q1/11
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Original geschrieben von Rudi78
...Der der ARPU schmilzt, scheint mir nicht verwunderlich, da die Tarife im Schnitt schon deutlich günstiger geworden sind...
Hast du mal ein konkretes Beispiel wo da was billiger geworden ist? Mir sind bei keinem Netzbetreiber in den letzten Monaten Preissenkungen aufgefallen und die aktuellen Aktionstarife finde ich jetzt auch nicht so den Kracher.
Ich hab eher den Eindruck dass der Trend zur Drittkarte geht und daher die Abzockfallen nicht mehr so greifen und natürlich auch die Nutzung pro Karte entsprechend sinkt.
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Original geschrieben von chefkoch01
So ist das!
Leider wird auch nicht verraten welches Handy der betroffene Nutzer hat. Wenn man sich ein Smartphone für nur Telefonie und SMS kauft, dann aber ein schickes Smartphone und sich die 10€ sparen will fürs Internet, hat man es auch nicht anders verdient. 
Gerade vor dem Hintergrund dass eine Flat gerademal 10 Euro kostet ist meiner Meinung nach eine Rechnung über 1600Euro einfach nur Wucher und Abzocke Ahnungsloser.
Im EU Ausland wird die Datennutzung bei 50euro gesperrt, technisch wär das also auch in Inland kein Problem.
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Kann es sein dass die original Meldung vielleicht schon 30 Tage alt ist? Für 400000 mögliche Kunden (von denn vermutlich nichtmal die Hälfte so einen neumodischen Kram will) betreibt doch kein Hersteller so ein Aufwand. Oder kostet so ein Gerät 10.000Euro?
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Original geschrieben von Arntor
Mich schrieb auch mal eine nette junge Dame an, mit der ich sogar dann mindestens 15 E-Mails geschrieben hab, bis sie erst mal kapiert hatte, das ich gar nicht der bin den sie meinte 
Waren schon einige sehr pikante details dabei 
Da kann ich nicht ganz mithalten, ich bin nur mal auf dem Verteiler eines Damen-Motoradclubs gelandet und es hat auch einige Mails hin und her gebraucht bis die Dame akzeptiert hat dass ich nicht dazu gehöre 