Beiträge von NoIdea

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    Original geschrieben von Andreas24
    Also ich sehe es hier 1:1 nach Fehlern.
    O2 hat halt einen Fehler gemacht, als sie unaufgefordert die Bankverbindung geändert haben und der TE hat den Fehler gemacht und kümmert sich nur sehr oberflächlich um sein Konto.


    Oh, ich muss also jeden Monat prüfen ob jeder brav abgebucht hat? Da hatte ich auch als Student besseres zu tun.


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    Die Rechnungen als solche und die Höhe wird ja auch gar nicht bemängelt und von daher würde ich versuchen, es diplomatisch mit ner Ratenzahlung zu lösen.


    Sehe ich auch so


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    Das hier noch ne Entschädigung á la FreiSMS oder so was eingefordert werden soll, finde ich persönlich lächerlich. Wieso soll der Kunde denn noch entschädigt werden?


    Für die Zeit die er zum Ausbügeln des Fehlers von O2 braucht finde ich eine kleine Aufwandsentschädigung schon für angemessen, VF hat mir sogar von sich aus 5 Euro Gutschrift für eine fehlerhafte Abrechnung spendiert.
    Das von Vorneherein zu fordern halte ich aber auch nicht für so schlau, es könnte sich kontraproduktiv für die Verhandlungen über die Ratenzahlungen auswirken, zumindest sollte man das nicht ansprechen bevor über die Raten Einigung erzielt wurde.


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    ... der Kunde hat 9 Monate gepennt - andere tragen in der Zeit nen Kind aus!


    Das Kind bermerkt man aber spätestens in 4. Monat ;) Papier ist da geduldiger.

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    Ganz ehrlich verstehe ich nicht, wie man in Zeiten von Online-Banking keinen Überblick über monatliche Abbuchungen hat. Diese behält man nämlich eigentlich genauso im Blick wie die Zahlungseingänge ...


    Vielleicht weil man besseres zu tun hat als seine Finanzen zu verwalten?

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    Original geschrieben von blu_tom
    Wird auch so bleiben wenn keiner den Anfang macht ;). Das ist der Vorteil der "großen" keiner will wechseln ;).


    Wenn die IC Gebühren auf Festnetzniveau wären gäbs das Problem nicht, aber gerade die "Kleinen" haben besonders gegen die letzte Senkung gekämpft.
    Und leider hat keiner der "Kleinen" geschweige denn die Discounter eine zu Reiseversprechen bzw. Smart Traveller vergleichbare Roaming Option.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ebent!


    Ein Bekannter vor mir, der im medizinischen Bereich selbständig ist, konnte die HP eines ausländischen Herstellers für Medizinprodukte von seinem Büro-PC aus nicht aufsuchen. Vom heimischen PC war das überhaupt kein Problem.


    Das wird dann wohl am Firmen-Gateway oder -Nameserver geklemmt haben, irgendeine Filterregel,Sperrliste oder ein schlichter Softwarefehler wird da als Kollateralschaden eine harmlose Adresse oder IP blockiert.


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    Proxies machen daher durchaus Sinn. Ich persönlich hätte allerdings Bedenken, mich mit Anmeldedaten über einen Proxy in sensible Bereiche einzuloggen. Ich denke mal, dass der Betreiber des Proxy die Daten auswerten könnte. Oder liege ich falsch mit dieser Annahme?


    Frankie


    Jein. ein unverschlüsselter Login wie hier bei TT kann immer problemlos mitgelesen werden, bei https Login liegt dagegen eine Ende zu Ende Verschlüsselung vor, da muss der Proxy(-betreiber) schon aktiv einen "man in the middle" Angriff machen.
    Da man eben nur am Zertitifat feststellen kann wer am anderen Ende der https Verbindung ist kann der Proxxy versuchen ein eigenes Zertifikat als das des Zielservers unterjubeln (was bei genauer Prüfung des Zertifikats zwar theoretisch feststellbar ist, praktisch aber den Wenigsten auffallen wird) und baut dann seinerseits eine eigene https Verbindung zum Zielserver auf.
    Bei sowas ist also doppelt Vorsicht geboten, sowohl was die Verwendung des Proxys vom Büro PC betrifft als auch bei der Datenübermittlung an den Zielserver

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    Original geschrieben von flashhawk
    ...Meiner Meinung nach gehört sowas nicht hier ins TT!


    Warum? Es ist nichts wofür die TT Betreiber Schwierigkeiten bekommen können, höchstens ein Verstoß gegen eine Unternehmensrichtlinie der den Threadersteller seinen Job kosten kann.
    Eine Lösung habe ich allerdings auch nicht, aber wenn der Arbeitgeber eine entsprechende IT Richtlinie hat und seine Logfiles auswertet könnte sich das Problem auch von alleine erledigen.

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    Original geschrieben von qwqw
    nach Aussage von Eplus unterscheidet man noch nicht zwischen Eplus- und Basekunden. Laut Händlern sollen, sobald die Unterscheidung beginnt, die Kunden darüber (in Textform) informiert werden.


    Sind die noch ganz knusper? Man soll sich also einen 24 Monatsvertrag ans Bein binden und bekommt dann irgendwann eine SMS "Ääätsch, deine Flat gilt ab Morgen nur noch zu Base"? Solche Pillen will ich auch!


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    Man darf also davon ausgehen, dass die Baseflat eine Eplusflat ist. (Wenngleich ich nicht zum extensiven Eplusraustelefonieren rate, wenn noch keine Rechnung da ist. Im ersten Monat sollte man immer vorsichtig sein und erst mal nur ein paar Minuten reden ...)


    Wie geil ist dass denn, ein try&error Tarif.

    Dumm gelaufen sag ich mal. Da die Rechnungen gekommen sind und nicht widersprochen wurden gilt die normale Verjährungsfrist zum Ende des dritten Jahres.
    Da ein Fehler von O2 bei der Abbuchung vorlag und jetzt ein ziemlicher Batzen auf Einmal kommt sollte sich da vielleicht eine Ratenlösung finden lassen.
    Aber die ganzen klugen Ratschläge dass das doch auffallen muss finde ich schon komisch (oder gibts hier nur Kontrollfreaks???), ich würde es beim drüberschauen vermutlich merken wenn der abgebuchte Betrag nicht stimmt oder jemand etwas unberechtigt abgebucht hat, aber wenn einfach nicht abgebucht wurde, wieso sollte das auffallen? 50 Euro ist nichtmal eine Tankfüllung oder ein Essen mit Frau/ Freundin, und im Zweifelsfall freut man sich einfach wenn mal etwas mehr am Monatsende übrig ist.

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    Original geschrieben von Ls4
    und heute bekommt man beim Thema GOTO Augenkrebs.


    Zum SAR Wert. Der sagt leider so gut wie gar nichts aus. Das ist die Maximale Strahlungsintensität des Handys. Diese wird im Betrieb ja variiert. Je nach Qualität des Sende Empfangsteils eines Handys kann die mittlere Strahlendosis bei Geräten mit hohem SAR-Wert sogar niederiger sein, als bei Geräten mit niedrigem SAR-Wert...


    Im Prinzip ja, aber im Falle des W890 ist aber auch der Connect Strahlungsfaktor (kann man natürlich auch wieder drüber streiten) nicht unbedingt toll (0.84), wenn auch nicht so schlecht wie der SAR Wert.
    Und das W980 hat auch einen ordentlichen Straghlungsfaktor (-0.23)

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    Original geschrieben von Robert Beloe
    Dass es für einen preiswerten Einsteigertarif Bedarf gibt, will ich nicht bezweifeln - wobei zumindest ich mich für so etwas nicht mehr 24 Monate lang binden lassen wollte. Das ist auch m.E. seit o2o einfach nicht mehr zeitgemäß. Ich finde nur die Kombination mit einer Wochenendflat eher merkwürdig.


    Für Wenigtelefonierer ist O2O eigentlich auch witzlos, wenn man den nicht über das Kostenlimit als Flat nutzt oder eine Datenoption braucht kann man gleich zum Discounter, da kostet die Gesprächsminute etwas mehr als die Hälfte.


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    Mir scheint, dass die allenfalls eine legitimatorische Rolle spielt - irgendwie muss man ja die Grundgebühr von 5 Euro rechtfertigen.
    Aber gut, es mag tatsächlich Anwendungsfälle geben, in denen das interessant ist, obwohl ich daran meine leisen Zweifel habe, zumal auch im Festnetz Wochenend-Flats seit langem aus dem Geschäft sind.


    Ich kann mir zwar auch vorstellen dass das nicht gerade der meistgebuchte Tarif ist, aber den Tarif mit der niedrigsten GG einfach ersatzlos zu streichen erweckt halt einen etwas komischen Eindruck.
    Und wenn er obsolet ist, warum wird er dann in Verbindung mit einer Datenflat weiterhin angeboten?

    Scheint irgendwie zum Mode zu werden Wenigtelefonierer in den Prepaidbereich abschieben zu wollen.
    Damit kann man vielleicht seinen Umsatz pro Kunde für Verträge verschönern, aber ob es in der Gesamtbilanz aufgeht?
    Bei den Superflats wär allerdings sowieso langsam mal eine Preissenkung oder Leistungsverbesserung fällig, diese ganzen Aktionen mit begrenzt reduziertem Grundpreis sind ja z.T. nicht schlecht, zwingen aber geradezu dazu zum Ende der Mindestlaufzeit zu kündigen.


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    T-Mobile hat ja ein Pendant dazu im Angebot (Max Flat XS), nur dass der mal eben so 2 Euro günstiger ist


    Wo spart man da 2 Euro? Grundpreis ist auch 4.95 und die Festnetz Option ist nur 5 Cent billiger.
    Dafür kann man zu den Max Flat keine Minutenpakete dazubuchen, das ist bei VF etwas besser wobei man bei der SF WE ja auch nur das 60 Minuten Paket buchen konnte.