Beiträge von NoIdea

    Warum kommt da kein NR700 mit? Antennen behalten, oder welche Gründe gibts da?


    Ähnliches hatte ich hier auch schon öfter beobachtet.

    Gute Frage. VF ist trotz seines im Vergleich zur Telekom weitmaschigen Netzes auch eher sparsam beim 700MHz Ausbau, die haben nach wie vor i.d.R. B20 als einziges Low Band.

    B8 hab ich bei VF noch nicht gesehen, wobei es für mich eigentlich in erster Linie als Ergänzung zu B20und B28 sinnvoll erscheint, wenn eh nur eine 10MHz Low Band Frequenz an einem Standort vorhanden kann man auch gleich B28 nehmen was für Flächenabdeckung und Indoor noch etwas besser sein düfte.

    Dich könnte ich jetzt das selbe fragen wie senderlisteffm. Aber es führt zu nichts. Das Problembewusstsein ist bei euch beiden einfach nicht vorhanden.

    Weil die das Problem nicht haben. Aber was würde das ändern wenn die deiner und meiner Meinung wären? Nix.

    Das Problem ist eher dass bei der Politik das Problembewusstsein fehlt. Die scheinen mir zu glauben es liegt vor Allem an zu wenig Ladesäulen (ja, das könnten insbesondere auf dem Land ruhig mehr sein, aber aktuell sind die exisiterenden Säulen schon nicht ansatzweise ausgelastet) und lassen den Abzockern daher freie Hand, Hauptsache es werden Ladesäulen gebaut.

    Bei diesen Apps ist das m.E. nicht die Regel, dass die Preise vorher erhöht werden. Quelle: meine alten Eltern. Die nutzen nämlich mit ihren rund 80 Lenzen die Apps von Lidl, Netto und Co. ^^

    Die Supermärkte haben in den letzten 2 Jahren je nach Produktkategorie zwischen 10 und 100% draufgeschlagen.

    Aber wie gesagt, bei den Apps bezahlt man i.d.R. mit seinen Daten und daher muss es da nicht unbedingt einen Zusammenhang zwischen Rabatten und Preiserhöhungen geben.

    Die Misere ist doch eher, dass sie an der Nachfrage des Weltmarkts vorbei entwickelt und produziert. Die Misere auf dem deutschen und europäischen Automarkt besteht schon seit vielen Jahren und konnte in der Vergangenheit lediglich mit Gewinnen andernorts kaschiert werden. Diese Gewinne sind mittlerweile jedoch nicht mehr vorhanden.

    Und warum funktioniert der europäische Markt nicht? Weil die Politik sagt dass sie E-Autos will (natürlich nicht für den eigenen Fuhrpark, nur fürs gemeine Volk) und massive Kostensteigerungen bei Kraftstoffen und Zwangsmaßnahmen um Verbrenner aus dem Bestand zu drängen zu erwarten sind.

    Die Hersteller müssen Irrsinnssummen in die Entwicklung der E-Mobilität stecken, die Aktionäre verlangen weiter 10%+ Umsatzredite während die Kunden die E-Autos aber nicht kaufen und sich aus vorgenannten Gründen auch bei renditstarken Verbrennern zurückhalten.

    Eben - ist doch völlig legitim, dass jemand erstmal seinen Verbrenner (weiter) fährt - und dann in ein paar Jahren nochmal schaut, wie sich die individuelle Situation verändert (verbessert) hat. Da muss man doch nicht ständig über etwas jammern, dass einem persönlich momentan nicht passt - aber wovon man auch gar nicht betroffen ist.

    Aber das ist doch genau die Misere der europäischen Autoindustrie. Es ist ja nicht nur so dass die Leute viel weniger E-Autos kaufen als die Politik für die CO2 Ziele angepeilt hat, die Leute kaufen auch keine neuen Verbrenner wenn sie nicht unbedingt müssen.

    Und wenn sie es täten müssten die Autohersteller wegen Flottenverbrauch Strafzahlungen leisten dass es scheppert.

    Aber mehr als Schaufensterreden kommt von der Politik nicht, nach der Einigung bei VW ist ja alles gut und man kann sich beruhigt wieder schlafen legen :cursing:

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    Entscheide dich bitte auch mal: Gibt es einen Ladekarten-Zoo (weil so viele verschiedene Anbieter) oder steuern wir auf ein Mono/Oligopol zu?

    Die Ladekarten sind der Versuch Kunden zu knebeln und Konkurrenz aus dem Markt zu drängen.

    Wer einen kostenpflichtigen Tarif hat wird tunlichst vermeiden bei einem anderen Anbieter zu laden, von daher hat man als Kunde nur die Wahl des kleinsten Übels solange alle großen Anbieter bei dem Spiel mitmachen bzw. die Politik nicht regulierend eingreift.

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    Dass für manche Ladetarife eine Grundgebühr fällig wird, würde ich ganz rational auf Kostenbasis betrachten: wenn ich so wenig fahre, dass sich die Grundgebühr (z.B. bei Tesla für Fremdmarken: 9,99 € oder EnBW Tarif "M": 5,99 €) nicht rechnet, dann spielt der Preis pro kWh regelmäßig eine zu vernachlässigende Rolle.

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    10€ Grundgebühr wären für mich grundsätzlich weniger ein Problem, wenn ich bei meinem Fahrprofil mal im Mittel 300kWh pro Monat ansetze macht das 3.3Cent/kWh.

    Das Problem ist aber dass man nicht überall Säulen "seines" Anbieters hat und auch bei Tarifen mit Grundgebühr im Roaming hohe Preise anfallen.

    Um während der Arbeitszeit für schon grenzwertige 43Cent/kWh laden zu können müsste ich einen Tarif bei den Stadtwerken Rüsselshaim buchen der 10€ im Monat kostet, ohne Grundgebühr sind es 60Cent/kWh.

    Problem: Außer in Rüsselsheim wäre ich mit dem Tarif entweder im Roaming für 55(AC)-67(DC)Cent/kWh bzw. müsste abseits deren Vertragsparner zu Ad Hoc Preisen die i.d.R. auch nicht niedriger sind laden.

    Da ich nur gut die Hälfte meines Ladebedarfs da decken könnte wären es dort mit GG schon rund 50Cent/kWh, dazu bräuchte ich entweder einen weiteren Tarif mit Grundgebühr oder müsste rund die Hälte meines Ladebedarfs zu Ad Hoc Preisen laden.

    Da fahre ich lieber meinen Verbrenner noch ein paar Jahre weiter.