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Hallo,
ich habe bei meiner simquadrat-Ortsrufnummer, dass diese zumindest von meinem Telekom-Festznetzanschluss nicht erreichbar ist ("Kein Anschluss unter dieser Nummer"). Vom Mobilfunk aus funktioniert die Nummer einwandfrei.
Die Telekom hat vorhin bei mir angerufen und die fragliche Nummer mal von deren VoIP-Plattform getestet (also von einem der neuen IP-Anschlüsse).
Nutzt hier jemand einen "normalen" Telekom-Festnetzanschluss, der noch auf der "Universal" und nicht der "IP"-Plattform läuft, testweise auf meiner dann per PN geschickten Nummer anrufen um das ganze kurz zu testen? Damit könnte man dann feststellen, ob der Fehler bei meinem Anschluss liegt oder generell keine Erreicharkeit im "echten" Festnetz gegeben ist.
EDIT: Update: Danke für's anrufen, Testreihe ist erstmal beendet 
Gruß
horrork1d
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Also zumindest bei mir zuhause ist die Netzabdeckungskarte von o² sehr ungenau.
Laut Karte liege ich in einem Bereich mit guter Indoor-GSM-Abdeckung (UMTS oder LTE leider nicht ausgebaut), doch was hier tatsächlich ankommt, sind zwei Balken Outdoor-GSM, indoor kommt außer "Netzsuche" oder ein paar Sprachfetzen nicht wirklich was an.
Bei den anderen Netzbetreibern sind die Karten bei mir sehr genau, allerdings steht der Sendemast, der hier D1, D2 und E+ bringt, direkt um's Eck, ca. 100-150m Luftlinie 
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Würde auch simquadrat empfehlen, ich selbst werde auch demnächst mit einer meiner Nummern dahin wechseln.
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Ich würde das S4 nehmen, meiner Meinung nach rechtfertigen die paar extra-Features des S5 den Aufpreis nicht. Und das S4 ist mittlerweile neu zu einem recht guten Preis zu haben.
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Ich habe das immer so verstanden, dass "3G" halt das Netz selbst bezeichnet und "H" dann die Übertragungstechnologie HSPA. Verglichen mit 2G wäre dann "GSM" das Netz und "GPRS/EDGE" der Übertragungsmodus.
Bei LTE gibt es meines Wissens nach nur eine Technik, weshalb da immer LTE/4G steht.
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Was mich mal interessiert ist, welchem Anbieter eine portierte Nummer eigentlich "gehört".
Betrachten wir Anbieter A und Anbieter B. Anbieter A hat die Vorwahl 0123, Anbieter B hat die Vorwahl 0987.
Wenn ich jetzt eine Nummer von Anbieter A zu B portiere, wird dann Anbieter A beim Rufaufbau überhaupt noch kontaktiert? Wo wird denn gespeichert, welche Vorwahl zu welchem Netz gehört und welche Nummern portiert sind?
Oder noch krasser, was passiert, wenn Anbieter A pleite geht, aber ich meine Nummer schon zu B portiert habe? Kann die dann verloren gehen weil Anbieter A immer noch irgendwie zuständig ist oder ist das komplett egal und Anbieter B übernimmt automatisch die Nummer samt Vorwahl?
Gruß
horrork1d
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Also der "reinen" GSM/UMTS-Telefonie dürfte es relativ egal sein, dass da noch eine andere App - die zum Telefonat-Zeitpunkt ja offenbar nicht direkt verwendet wird - über das WLAN rumfunkt.
Ich würde die SIM-Karte mal probeweise in irgendein beliebiges anderes Telefon einlegen und mal testen, oder einfach probeweise mal das WLAN am S4 Mini deaktivieren.
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Na super.
Ich habe bei mir zu hause perfekten HSPA+-Empfang mit E-Plus, während bei O2 gerade mal ein bis zwei Balken GSM reintrudeln, je nach Wetterlage. Am gleichen Sendemast funken auch Vodafone mit reinem GSM und D1 ebenfalls mit HSPA+-Vollausschlag.
Wenn ich pech habe, ist mein guter E+-Empfang dann vielleicht Geschichte?
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In wie weit würde es sich denn auf das Netz auswirken, wenn das O2/Eplus-Netz zusammengelegt wird und Telefonica dann einige Frequenzen abgeben muss?
Können dann trotzdem alle Sendemasten/Basisstationen von O2 und Eplus zusammengelegt werden, dafür aber nur weniger Benutzer pro Zelle gleichzeitig surfen/telefonieren?
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Damit dürfte wohl das 21er HLR gemeint sein...?