oder mal ins Wiki schauen: http://prepaid-data-sim-card.wikia.com/wiki/Bulgaria
Beiträge von wolfbln
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Original geschrieben von hrgajek
Laut Fachblatt http://www.telecom-handel.de seien viele Händler über die neuen Prepaid-Vorschriften gar nicht unglücklich, weil sie sie kein Prepaid mehr verkaufen müssten, das lohne sich eh nicht mehr, weil so gut wie kein Folgegeschäft (Verlängerung, neues Handy etc.) machbar sei...Ja, aber diese Händler waren ja sowieso schon ausgestiegen.
Die Netzbetreiber müssen dagegen mehr in ihren Läden machen mit der Registrierung und sie haben Millionen ausgegeben für die neuen Registrierungssysteme, wie ich gehört habe. Und Aldi, Lidl, Penny, Norma, Rossmann, Kaufland, Netto - keiner hat seine Marke aufgegeben, wie Aldi in Belgien. Also scheint auch mit MVNO noch was zu verdienen zu sein.In einem nicht-registrierten und heiß umkämpften Markt wie Österreich, wird "Wertkarte" = prepaid wieder populärer und sie haben Zuwächse an prepaid SIM-Karten von 16% jährlich dort. Es liegt halt auch daran, dass wenige wirklich gute Angebote in diesem Sektor in Deutschland kommen und die Anbieter prepaid als Anhang sehen, für kreditunwürdige Kunden und Ausländer, die jeweils keinen Vertrag bekommen können. Und die stoßen sie auch noch vor dem Kopf: Für die, die knapp bei Kasse sind, scheinen Verträge oft billiger und Ausländer haben Glück, wenn sie überhaupt noch registriert werden.
Hat jemand schon mal Lycamobile registriert die Tage? Würde mich wundern, wenn die sich an die neuen Regeln halten würden.
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Original geschrieben von habehandy
Nach der Urlaubszeit wird free & alle anderen Mobilfunker in Europa die Roamingnutzung analysieren und ggf. die FUP anpassen.Darüber gibt es keine Erfahrungswerte, nur Spekulationen wie Deine. Sie müssen auch nicht die FUP "anpassen", sondern "anwenden". Die FUP von Free habe ich weiter oben zitiert.
Es werden alle ihre Roamingvolumen analysieren, aber nur einige werden die FUP wirklich durchziehen. Schon diejenigen, die sie heute nicht nennen - und das sind die meisten in Deutschland - dürfen sie dann nicht anwenden. Der Monitoringaufwand ist enorm, das Streitpotential mit Kunden auch. Natürlich kann Free irgendwann mal einschränken. Aber es geht frühestens nach 4 Monaten bei neuen SIMs plus 14 Tage Vorwarnzeit.
An AldiTalk, die keine FUP nennen (im Gegensatz zu Telefónica) kann man zeigen, dass es für manche sogar besser ist, wenn sie keine FUP anwenden. Aldi verkauft Daten komplett auch im Roaming in allen Paketen. Die Standardrate außerhalb von Paketen ist 24c/MB. Die Missbrauchsrate darf max. 0,916c/MB sein! Die Standartrate dürfen sie nach Missbrauch aber nicht mehr nehmen!
Bei Free sieht es etwas anders aus: Aber auch sie können dann nur ca. 9,xx€ pro GB nehmen und man kann schön brav den Vertrag terminieren.
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Es gibt hier schon merkwürdige Kommentare.
Seit der Reform der Gesetze mit Video-Ident oder Legitimierung in Shops und Freischaltung Stunden später ist es effektiv in Italien nicht schwerer oder aufwändiger mehr als in Deutschland eine Prepaid SIM zu kaufen.In Italien muss man zu einem Shop der Betreiber TIM, Wind, Vodafone oder Tre. Besser man hat sich vorher eine condice fiscali ital. Steuernummer besorgt. Die braucht man aber nicht immer. Die kann man aus Namen und Geburtsdatum errechnen. Dazu gibt's Anleitungen im Internet.
Das Prepaid Data Wiki hat alle Angebote in Italien gelistet:
http://prepaid-data-sim-card.wikia.com/wiki/ItalyEs ist wesentlich günstiger in Italien eine Datenkarte zu kaufen, TIM und Wind haben spezielle Angebote für er Ausländer. Etwas Sprachkenntnisse sind hilfreich. Sich die Gesamtsumme aus SIM, Datenpaket und Aktivierung nennen lassen, manchmal wollen die Shops was dazu verdienen. TIM verkauft z.B. nur an Ausländer 30GB (exakt 15GB + 15GB 0-8h nachts) für 28 Tage zu 9,99€. Aktivierung kostet im Laden 5€, online umsonst. Man muss aber vorher bei TIM eine SIM als Ausländer besorgen: https://www.tim.it/offerte/mob…ia/tim-international-30gb. Wind hat ein ähnliches Angebot.
Man kann natürlich auch eine deutsche SIM im Roaming nehmen, wenn man nur kurz bleibt oder wenig Daten verbraucht
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Weil es darum so viel Verwirrung gibt: die Dame der Telekom hätte natürlich meinen deutschen Personalausweis mit Meldeadresse akzeptiert. Bei meinem deutschen Reisepass, der wie fast jeder Pass keine Adresse beinhaltet, hätte ich zusätzlich eine deutsche amtl. Meldebestätigung mit Adresse zeigen müssen.
Ich möchte nicht daran denken, was sie mit anderen (als deutschen) Pässen machen. Muss man jetzt in Deutschland gemeldet sein, um eine prepaid SIM-Karte der Telekom zu bekommen? Viele Bürger auch von EU-Staaten sind gar nicht mit Adresse gemeldet, und das nicht mal in ihrem Heimatland. In einigen Ländern gibt es kein dementsprechendes Melderecht z.B. Irland, GB usw... Eine Diskriminierung dieser Bürger verstößt klar gegen EU-Recht, denn die können gar keine Meldeadresse nachweisen.
Diese Verwirrung zieht sich aber weiter, wie ich beobachten musste, auch zu ganz normalen PostIdents in einer Postfiliale. Ich habe vor ein paar Wochen eins in Berlin (für eine Bank) gemacht mit Pass. Da hat die Mitarbeiterin einfach meine angesagte Adresse genommen. In Hamburg wollte ich später mal ein weiteres machen, da wollten sie zusätzlich meine Meldebestätigung sehen oder "kommen Sie noch mal wieder mit Personalausweis." Bei alten Persos muss man auch immer seine Postleitzahl ansagen, was ich witzig finde, dass eine Postfiliale Straße und Ort nicht zuordnen kann.
Auch da wird das unterschiedlich gehandhabt. Bei Vodafone 5 min später im anderen Laden nehmen sie "irgendeine" deutsche Adresse für Ausländer. Bei ihren WebID steht auch nur Reisepass (ohne Meldebescheinigung) als Voraussetzung zur Registrierung für ca. 40 Länder: https://www.vodafone.de/hilfe/…che-ich-fuer-online-ident. Nur Syrer und Afghanen brauchen einen Aufenthaltstitel. Auch Ortel mobil nennt hier nur Pass: https://sim-karte-aktivierung.ortelmobile.de/de
Momentan kann man allen Deutschen nur raten, besser mit Personalausweis zu kommen, denn diese Meldebestätigung haben wohl die wenigsten und Ausländer mit Pass können nur hoffen.....
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Aber man sollte die Überprüfung nach den gesetzl. Erfordernissen machen, nicht nach Auslegung. Ich war seit langer Zeit wieder mal bei den 3 Netzbetreibern in den Läden und es sind wirklich 3 Firmenkulturen und so ist auch die Registrierung:
Telekom: Hyper-korrekt, bis zum geht nicht mehr, Verkäuferin: Typ Steuerprüferin oder Biblothekarin. Dorthin kommen auch Leute mit Termin wie zum Arzt. Egal, ob die Meldebescheinigung berechtigt ist oder nicht, sie wird erstmal gefordert zu einer "korrekten" Registrierung.
Vodafone: lockerer, Verkäuferin jünger und netter, aber geldgierig. Was hat sie von einer 55€-Aufladung? So viel habe ich noch nie auf meiner CallYa gehabt. Wenn die Kohle stimmt, registriert die jeden.
o2: in Berlin haben die meisten Verkäufer von o2 Migrationshintergrund. D.h. es wird anders rangegangen. Er hätte da noch ein ganz "geiles" Vertragsangebot. Wenn man aber fragt, wozu denn das LTE da gut sein soll, wenn es in Berlin von o2 so lahm ist, ist der Verkäufer persönlich beleidigt. Wenn man das Gezicke erträgt, klappts dann auch mit der Registrierung.Ich finde ja unterschiedliche Herangehensweisen gut, aber es geht hier um die Umsetzung der Gesetze und die sind eigentlich für alle gleich....
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zu Aldi Süd gibts auch eine Bestätigung von Teltarif: https://www.teltarif.de/aldi-t…asse-test/news/69193.html
allerdings auch negatives zum VideoIdent wenn man im Norden wohnt: [URL=https://www.pcwelt.de/a/erfahrungsbericht-meine-odysee-zur-neuen-sim-karten-verifizierung,3447259]https://www.pcwelt.de/a/erfahr…ten-verifizierung,3447259[/URL]
Ich habe bei MediaMarkt mit einem der Verkäufer dort gesprochen. Dort ist ja jeder für eine andere Marke zuständig. Ich glaube, dass war der von Mobilcom-debitel. Der hat gesagt, dass das eingescannt wird und erst an eine Stelle zum Freischalten geschickt wird. Habe jetzt nicht auch noch den O2-Verkäufer gefragt. Da könnte es anders sein. Also besser nachfragen, bevor man kauft!
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Ich mache dafür mal einen neuen Thread auf, weil sicher noch viele Erfahrungen gesammelt werden können und auch User ihre Beiträge posten können.
Es geht hier nur um die Aktivierung in Shops, nicht andere Methoden.
Ich bin heute mal die Wilmersdorfer Str. in Berlin abgegangen. Das ist eine große Fußgängerzone in Berlin-West, wo alle Betreiber ihre Läden haben. Es war nicht viel los in den Läden und ich habe überall mal kurz nachgefragt, wie sie es am Tag 1 handhaben:yourfone (Marke von Drillisch mit Prepaid-Angebot): die aktivieren überhaupt nicht im Shop, sondern verweisen auf VideoIdent oder PostIdent.
MediaMarkt/Saturn : die aktivieren ihre dort gekauften SIMs, steht auch ein Schild dazu rum. Es gab Telekom, Vodafone mit mobilcom-debitel Branding und Websessions ohne Branding, O2 und ihre Eigenmarken. ABER: die Freischaltung dauert einige Tage - das stand nicht auf dem Schild!
o2 : aktivieren dort gekauft SIMs zum Originalpreis sofort, Freischaltung: "Minuten"
Rossmann (mit Eigenmarke Rossmann mobil): da hängt ein Hinweisschild: "Ab dem 1.7. erfolgt die Selbstregistrierung mit gültigem Ausweisdokument mittels Post- und Video-Identifikation. Nähere Infromationen finden sie auf dem Produktverpackungen". Da das aber alte Starterpacks waren, stand da nichts dazu drauf.
Telekom (T-Punkt): Die registrieren alle ihre dort verkauften SIMs zur Sofortfreischaltung. Das gilt auch für den "Vertriebspartner" Congstar. Allerdings nehmen sie nur "europäische Ausweise". Sie wollen auch zum (deutschen) Reisepass eine Meldebescheinigung sehen, wegen der Adresse. Registrierung ist aber kostenlos.
Vodafone Die CallYAs und Websessions aus dem Laden werden dort registriert. Freischaltung dauert eine "halbe Stunde", nehmen alle Pässe ohne Meldebescheinigung, allerdings haben die SIM eine Aufladung von 55€, d.h. man zahlt zunächtst das 5,5-fache von der Tanke.Es ist also keine einheitliche Regelung erkennbar. Auch scheinen es Ausländer, besonders von außerhalb Europas inzwischen schwerer zu haben als in der Türkei oder Russland eine SIM-Karte zu registrieren, halt gerade wie der Verkäufer die Regeln so auslegt. Das war jetzt nur eine Momentaufnahme vom 3.7.17.
Postet Eure Erfahrungen, damit wir ein Gesamtbild bekommen.
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@ surfmobile
Jetzt mal nicht eingeschnappt sein. Wenn diskutiert wird, dann gibts halt auch Leute, die nicht deiner Meinung sind
Da du den Tarif ja gut kennst und empfiehlst, hätte ich gerne doch mal die Fragen nach der Perfomance beantwortet:
- also gibts eine merkbare Abbremsung der Geschwindigkeit im 3G-Netz z.B. zu original deutschen SIM-Karten z.B. Telekom/Vodafone auf 3G?
- wie sieht es mit der Latenz aus? Ist sie eher 150ms oder 50ms?
- hast du mal VPNs getestet damit? Denn 25GB ist für viele ein Streaming-Volumen und "deutsche" Anbieter wie Netflix oder Zattoo gehen mit französischer IP eben nicht.-> ansonsten sehe ich die Gefahren für Aufpreise für Dauerroaming theoretisch für alle Anbieter aus dem Ausland, die die FUP nennen. Free muss aber 15 Tage vorher darüber informieren. Damit kann ich ein spezifisches Risiko (wie rmol) nicht sehen, weil sie vielleicht etwas nachberechnen könnten. Ist halt für viele so, wenn der Vertrag dann 9,##€/GB zusätzlich im Roaming kostet (das dürften sie in der EU nehmen) dann nicht mehr so interessant ist.
Ob er nun für Dauerroaming geeignet ist, wird sich noch rausstellen. Da kannst du gerne Beta-Tester spielen und uns berichten.
Noch mehr finde ich den Tarif interessant für USA- oder Kanada-Trips. Hier haben viele gar keine 4G-Geräte (auf US-Frequenzen) und Preise sind dort sehr hoch incl. Starter und Prepaid-Daten. Es ist fast unmöglich überhaupt 1GB in Kanada unter dem Preis zu bekommen, geschweige denn 25GB. Problem ist halt dafür wieder die Beschaffung. Man müsste jeweils erstmal nach Frankreich, um dann damit nach USA oder Kanada zu fahren, was sicher nicht immer so ganz praktisch ist. Andererseits wird dieser Umstand vielleicht gerade dazu führen, dass der Tarif am Leben bleibt. Wenn ich mir Three UK ansehe, die massiv im Ausland vermarktet werden und jetzt bei 9GB Roaming begrenzen, kann ich mir sonst nicht vorstellen, wie Free das durchhalten will.
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Der Tarif ist der beste Knaller, der im Rahmen von Roam like at home bisher international gekommen ist. Ich dachte eigentlich, dass nur Prepaid-Tarife kommen werden, da sehe ich aber immer noch keinen unter den 15€ für 5,5GB von AldiTalk DE auch aus den Billigländern.
Natürlich sind die Nachteile hier benannt worden: kein LTE, postpaid damit schwer zu pausieren (man kann auf 2€ abstufen), nur teuer anrufbar und vor allem der Vor-Ort-Kauf in Frankreich mit Kündigung.
Dagegen stehen aber auch Vorteile: 3G-Netze von Telekom und Vodafone, erweiterte Roamingoptionen und der Preis von 19,99€ für 25 GB.
Wenn man gegen deutsche Tarife vergleicht: bei den etablierten Anbietern wie Vodafone mit dem Red XXL kostet das regulär über 100€, bei Promotions wie z.Zt. Simply bekommt man 15GB für 25€ im o2-Netz. Die haben aber i.d.R. auch LTE drin. Ob das kombinierte Telekom/Vodafone 3G-Netz besser ist als o2 mit LTE ist ja örtlich sehr verschieden.
FRAGEN:
- Bekommt man denn bei Free die deutschen 3G-Netze immer mit vollem Speed?
- Also ist dies dann mit LidlConnect oder PennyMobil von Vodafone/Telekom vergleichbar oder langsamer?
- Wie siehts mit der Latenz aus? Bei Roaming-SIMs ist das nicht ganz unwichtig.
- Problem wird auch die franz. IP bei Streaming-Angeboten sein, dann braucht man noch einen VPN, wenn man z.B. deutscher Netflix-Kunde ist. Man kann ja nicht mal die Fußball-Beiträge der Tagesschau sonst sehen, geschweige denn deutsches Zattoo.
- Ich habe auch gehört, dass der Datenkontostand auf Android-Geräten schwer abrufbar ist?Tatsächlich könnte die FUP zum Problem werden: sie können "stabile Bindungen" zu Frankreich sehen wollen eines Tages bei Dauerroaming. Aber da man monatl. kündigen kann, ist das im Endeffekt nicht anders als bei Prepaid mit Monatspaketen, die natürlich auch Aufpreis bekommen können bei anderen Anbietern im Dauerroaming. Ich glaube nicht, dass sie sperren dürften wie Peterdoo sagt, da dies Free's geregeltes EU-Roaming ist, aber Aufpreise dürften sie schon dann erheben bei Dauerroaming nach 4 Monaten. Die Warnfrist von 15 Tagen, vor der sie sprechen kann dann bei Monatsverträgen natürlich zu kurz sein, zum rechtzeitig reagieren.
Peuvent constituer des cas d’utilisation abusive ou anormale :
- Une consommation et une présence plus élevée en Europe et les DOM qu’en France métropolitaine pendant une période de 4 mois
consécutifs, pouvant donner lieu à facturation au tarif indiqué dans la grille tarifaire 15 jours après notification ;
- Une inactivité prolongée d’une carte SIM en France métropolitaine, associée à une utilisation très fréquente, voire exclusive en
Europe et DOM, pouvant donner lieu à facturation au tarif indiqué dans la grille tarifaire 15 jours après notification ;
- Une consommation plus élevée à l’étranger (hors Europe et DOM) qu’en France métropolitaine pendant une durée prolongée pouvant
donner lieu à facturation au tarif indiqué dans la grille tarifaire.