Beiträge von wolfbln

    Der EU-Rat hat sich jetzt gegen das EU-Parlament gestellt und den neuen Großhandelspreisen zugestimmt, die vom Spiegel schon letzte Woche vorab berichtet wurden waren:
    - 3,53ct/min
    - 1ct/SMS
    - 1ct/MB (2017) absenkend auf 0,5ct/MB (2021)
    - Überprüfung in 2 Jahren durch die Kommission.


    Quelle:
    https://www.telecompaper.com/n…le-roaming-rates--1174634


    Das Kommittee des EU-Parlaments wollte 0,4ct/MB (2017) sinkend auf 0,1ct/MB (2020).


    Damit könnten langwierige Verhandlungen zwischen Parlament und Rat folgen, die die Roamingabschaffung im Sommer in Frage stellen.

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Kissel
    Stand heute müssen bloß Name und Anschrift erfasst werden, ab Mitte 2017 muss zusätzlich ein Ausweisdokument geprüft werden. Sofern darauf keine Adresse angegeben ist, muss man natürlich die vom Kunden genannte nehmen. Die Sicherheitsbehörden haben aber zumindest einen geprüften Namen sowie die Ausweisnummer und ausstellende Behörde. Damit ist dann zumindest die Person klar.


    Wer es nachlesen möchte: § 111 TKG


    Damit ist doch überhaupt nichts klar: in den nächsten 6 Monaten kann man also weiter Donald Duck in Entenhausen sein oder nicht, je nach Betreiber. Denn wenn Name und Adresse genommen werden, ist nicht sicher, ob diese überprüft werden. Das wird z.Zt. zumindest unterschiedlich gehandhabt von den Providern.


    Ab etwa dem Sommer 2017 soll nun die Ausweispflicht kommen. Soweit ich sie verstehe, sowohl im stationären, als auch im Online-Handel. Im Laden machen das viele Länder irgendwie, aber damit wäre Deutschland das erste Land, dass es zudem versucht, bei Prepaid-SIM-Karten eine Online-Verifizierung durchzuführen. Fragt sich nur, wie das denn praktisch gehen soll? Post-ident ist zu langwierig und teuer, Video-Ident hat Schwachpunkte, wenn nicht nur deutsche Ausweise gelten sollen, sondern alle internatl. Ausweise. Ich bin schon gespannt, wie das bei Aldi an der Kasse oder in irgendeinen Video-Ident z.B. mit einem bulgarischen Ausweis gehen soll.


    Was soll erhoben werden nach §111 TKG: Rufnummer, Name und Anschrift, Geburtsdatum, Vertragsbeginn - aber nicht etwa Ausweisnummer!!! Welche Unterlagen sollen dafür herhalten: alle internatl. gültigen Personalausweise, alle internatl. gültigen Pässe, sonstige Ausweise mit Aufenthaltstiteln, oder -nachweis oder wenn abgelaufen Bescheinigung über Aussetzung der Abschiebung.


    Hier gibt es noch keine praktikable Lösung und es ist auch keine in Sicht. Auch die Kombi Name + Adresse macht eigentlich nur Sinn in einem Land mit Meldepflicht. Schon in deutschen Reisepässen aber, die doch als Ausweisdokumente gelten, ist doch gar keine Adresse angegeben, geschweige denn in vielen ausländischen Ausweisen und Pässen, da weltweit wenige Länder eine solche 'Wohnhaft' haben. Wie soll die angegebene Adresse dann also z.B. mit einem deutschen Reisepass effektiv überprüft werden?


    Fragt man sich, was soll eigentlich diese gegebene Adresse überhaupt? Sind die Meldebehörden bei in Deutschland korrekt registrierten Personen denn nicht fähig, die Namen (mit Geburtsdatum) den Personen auch zuzuordnen? Genauso könnten Sie ja die Schuhgröße abfragen. Wogegen die Pass- oder Ausweisnummer explizite nicht abgefragt wird, was dann eine schnelle Zuordnung ermöglichen würde.


    Es wird auch immer bei Adresse Melde- und Postadresse vermischt, die ja nicht identisch sein müssen. Welche Adresse ist denn im TKG jetzt überhaupt gemeint? Die, wo der vermeintliche 'Willkommensbrief' hingeschickt wird oder die, die vielleicht im Ausweis steht oder auch nicht, also eine Meldeadresse? Es wäre für viele schon mal interessant, ob sie bei "Adresse" ihre Meldeadresse angeben müssen, oder z.B. die von dort, wo der Brief ankommen soll, wenns den dann überhaupt noch gibt.


    Ich denke, hier ist noch viel zu viel ungeklärt. Gleichzeitg können sich viele "Händler" bequem in den nächsten 6 Monaten mit falsch registrierten SIM-Karten eindecken, die sie dann gg. Aufpreis als 'anonyme SIMs' weiterverkaufen, da alle Bestandskarten aus der Überprüfung herausfallen. Möglicherweise ist das auf bestimmten eBay-Plattformen sogar legal. Ich würde das ja gerne alles verstehen, aber das ist mir entweder zu hoch oder völlig bescheuert.

    Der Hintergrund ist halt die Lücke im Überwachungsapparat, die so aber nicht zu schließen sein wird. Wir kommen in eine Aufrüstung der Registrierung hinein: Es gibt schon die ersten Länder (in Asien) wo man einen Fingerabdruck geben muss und ein Webcam Pic gemacht wird.


    Hier in Europa haben schon Österreich, Irland, England und die baltischen Länder klar gesagt, dass sie weiter nicht registrieren werden. Damit könnte man es schon vergessen im Zeitalter des billigeren (vielleicht mal kostenfreien) Roamings.


    Das Problem an der deutschen Symbolpolitik irgendwo zwischen ernsthafter Registrierungspflicht und Bleibenlassen ist halt der Murks der dabei herauskommt: eine Verifikation durch einen Willkommens-Brief an eine Postadresse! Das beeindruckt aber die Übeltäter. Ich stelle mir gerade die 10-köpfige libanesische Großfamilie vor, die den Brief zurückschickt, weil der Empfänger nicht klar identifizierbar ist. Es reicht übrigens der Name auf dem Briefkasten, die Person muss gar nicht da wohnen, ja gar nicht existieren :-)


    Man könnte den "deutschen Weg" sogar gut finden, wäre da nicht die unklare Lage, die man sogar bei Profis hier wegen der Nachfragen oder in anderen Foren sieht. Der eine Provider checkt ab und zu, der andere nicht - beim einen kann man sogar Donald Duck heißen, der andere will gleich eine Kopie des Persos und ggf. Aufenthaltsbescheinigung, die derjenige vielleicht gar nicht für Deutschland braucht. Im prepaid.data.wiki habe ich es aufgegeben, den Ausländern hinter der gegenwärtigen Praxis irgendeinen Sinn zu vermittlen



    Also entweder richtig registrieren (Polen hat dieses Jahr 50 Mio. SIM-Karten registriert), also auch die Bestandskarten, denn sonst haben wir bald anonyme SIMs bei eBay - oder es halt bleiben lassen. P.S.: Polen ist kein gutes Beispiel, denn sie haben die Anzahl der SIM-Karten nicht beschränkt, die auf eine Person registriert werden dürfen. D.h. es gibt "Händler" die alle SIMs auf sich registrieren und dann gg. Aufpreis anonym weiterverkaufen für den "Service" nicht zur Registrierungsstelle (z.B. Post) zu müssen. Das ist doch alles absurd und erinnert irgendwie an Schwarzfahren.

    Genau. Von Vodafone, Fonic incl. Fonic Mobil und Lidl Connect ist diese Verifikationsweise bekannt. Wobei Vodafone auch gleichzeitig aktivierte "Freikarten" an Postadressen verschickt.


    Dabei ist diese Verifikation nun alles andere als "sicher" und bringt eigentlich gar nichts. Die Post muss nur ankommen und nicht wieder zurücklaufen. Das geht auch mit c/o, anderen Vornamen und damit wieder nicht klar zuordenbaren Personen.


    Diese Tipps sollen jetzt nicht dazu dienen, das System zu unterlaufen, sondern Ausländern, die bei gelegentlichen Besuchen eine SIM registrieren möchten, müssen ja auch eine Chance haben und ausländ. Adressen gehen nicht. Hier würde ich bei CallYa zu "Freikarten" raten oder einer Registrierung im Store bzw. beim Händler soweit möglich.


    Wir sind uns aber hier einig, dass diese Art der Überprüfung höchsten symbolisch und eigentlich für die Tonne ist. Entweder man macht es richtig und streng (wobei viele Zweifel an der Sinnhaftigkeit bestehen) oder man lässt es ganz bleiben. Diesen deutschen Sonderweg Ausländern zu erklären ohne zu sagen, nutzt die Schlupflöcher, ist fast unmöglich, wie ich im prepaid.data.wiki sehen musste. Immerhin ist Deutschland damit populärste Seite geworden.


    Gerade bei CallYa ist das schade, da sie mit dem kostenlosen EU-Roaming auch für viele EU-Bürger interessant sein kann. Die bekommen dann folgende SMS, wenn die Post zurückläuft:
    Achtung, wir sperren ihre CallYA-Karte am ##.##.16. Schicken Sie uns bitte einen Kopie der Vorder- und Rückseite Ihres Personalausweises. Oder eine Kopie der Vorder- und Rückseite Ihres ausländischen Personalausweises und die deutsche Aufenhaltsgenehmigung. Online über http://www.vodafone.de/ident oder mit der Post per http://vodafone.de/infofaxe/234.pdf.
    Freundliche Grüße, Ihr Vodafone Team


    Besonders rechtlich problematisch ist die Passage mit der Aufenthaltsgenehmigung. Hier spielt Vodafone Bundespolizei. Es gibt durchaus Ausländer, die sich legal in Deutschland aufhalten und keine Aufenthaltsgenehmigung brauchen und dennoch keine deutsche Meldeadresse haben - nämlich alle EU-Bürger. Nennen wir das nicht "Freizügigkeit" und halten das als Essential gegenüber den Briten hoch? Und dann ausgerechnet von einer Firma, die in England ihren Hauptsitz hat. Dort gibts auch weiter keine Personalausweise. Wie gesagt: Man kann zur Registrierung so oder so stehen, aber das ist Murks.

    Aktuell wird in den Supermärkten (noch) nicht kontrolliert. Nur in den Betreiberstores, wenn sie die SIM gleich auf Dich aktivieren. Das passiert aber eher selten, sondern die verweisen lieber auf die Online-Registrierung, weil es Arbeit macht.
    Weiter gibt es auch Freikarten von Vodafone und O2, die voraktiviert gratis an eine Postadresse geschickt werden. Hier reicht weiter die Anschrift und ist keine Online-Registrierung nötig


    Die Ausweispflicht beim Kauf im Handel soll kommen, aber auch die Online-Registrierung bestehen bleiben, was für mich ein Widerspruch ist, denn der Online-Handel soll auch bestehen bleiben. Daher werden Aldi und Co so lange wie möglich den Aufwand scheuen oder sie vielleicht dann nur noch online verticken. Mal sehen..


    Wo man aber strenger draufschaut sind inzwischen die Online-Registrierungen. Mir wurden in den letzten Wochen SIMs gesperrt, die klar mit Phantasienamen oder -adressen registriert waren. Ich bekam eine SMS mit der Aufforderung eine Ausweiskopie zu scannen und an den Provider zu schicken, was bei fiktiven Namen natürlich nicht geht. Daher besser den gleich den richtigen Namen nehmen. Man kann weiter unendlich viele SIM-Karten auf eine Person melden - auch so ein Schwachpunkt!

    Das Geschacher um die Großhandelspreise für Daten geht weiter. Spiegel Online berichtet heute über eine Vorlage der Minister von 10 € per GB für 2017, die dann schrittweise auf 5 € per GB bis 2021 sinken soll.


    Industriesekretärin Reding kritisiert ganz unverblümt die Einflussnahme der Telkos. SpON meint, dass damit das kostenfreie Roaming ab 2017 vor dem Ende steht. Ganz kann man das so wohl nicht sehen, aber mit 10€/GB sind nur Angebote wie z.Zt. Vodafone/Telekom im Prepaid und Partnernetzen durchführ- und finanzierbar, alle anderen müssten eine sehr strenge "FUP" einführen. Das"kostenfreie" Roaming würde dann wohl doch zur Nullnummer.


    Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt…gefaehrdet-a-1123818.html

    Das EU-Parlament stellt sich gegen die EU-Kommission und fordert stärkere Absenkung und ein Absenkungsregime für Datenpreise:




    EU parliament committee adopts lower wholesale roaming rates
    The European Parliament's Committee on Industry, Research and Energy has adopted a proposal setting wholesale roaming rates lower than the prices proposed by the European Commission and EU member states.
    The committee approved the proposal from rapporteur and Finnish MEP Miapetra Kumpula-Natri to cap wholesale prices at EUR 0.03 per minute and EUR 4 per GB from 15 June 2017, when roaming surcharges are set to end in the EU. This is below the EUR 0.04 per minute and EUR 0.0085 per MB (EUR 8.5 per GB) proposed by the European Commission and the EUR 10 per GB agreed by EU member states' representatives last month. The committee approved the proposed SMS cap at 1 cent per message.


    Under the plan adopted by the ITRE, the wholesale date rate would fall gradually to EUR 3 per GB from July 2018, EUR 2 per GB from July 2019 and EUR 1 per GB from 2020. Kumpula-Natri said in her draft proposal that the EC's own research, by Tera Consultants, had calculated the actual cost of providing wholesale roaming data lower, at less than 0.5 cents per MB in all EU member states in 2017. This means the cap can be set lower, while still allow operators to recover their costs. Growing volumes will also help drive down costs. She also supported the glide path approach, rather than a fixed cap until 2022, saying this offers operators more certainty, rather the Commission's proposal to review the rates again in 2019.


    The ITRE's proposal must still be approved by the full parliament, and the European Council of telecom ministers will vote on the member states' own proposal on 02 December. The two bodies will then enter negotiations on reaching a compromise.


    Quelle: Telecompaper 29.11.16



    Interessant sind auch die errechneten Kosten durch Tera Consultants von 0,5ct/MB für Datenroaming in der EU 2017. Sind wir etwa ausgenommen worden bisher? :-) Nur wenn der Großhandelspreis weiter und tiefer sinkt haben wir eine Chance auf die Abschaffung von EU-Roamingaufschlägen ohne enge FUP.

    Zitat

    Original geschrieben von peterdoo
    Hallo Wolf,


    das riecht wirklich nach den neuen Regeln beim Roaming, wo man ein Wohnsitz/Arbeitsplatz/Ausbildungsstelle in einem Land nachweisen muss. Hast Du diese SIM vielleicht fast nur im Roaming verwendet?


    Interessant wäre es zu wissen, was gesperrt wird. Die ganze SIM oder nur Roaming usw.


    Die SIM ist hauptsächlich im Roaming verwendet worden, aber nicht ausschließlich. So war sie durchaus mal zwischendurch in Deutschland eingebucht. Nach 1 Monat ist das ziemlich schnell, habe aber andere SIMs genauso z.B. mit der Giga-Garantie im Ausland getestet und die App dazu funkt ja so einiges zu Vodafone. Die anderen (d.h. richtig registrierten) laufen aber noch.
    Daher tippe ich eher auf die Registrierung, die sie mir nicht abnehmen. Das war ein Phantasienamen, zwar nicht Donald Duck, aber sowas wie Gerlinde Nuschel :o Adresse und Hausnummer der Registrierung gibts aber wirklich. Ist nicht schlimm: war ne Smartphone Spezial für 10€ und lief auch 1 Monat in Spanien und Deutschland für Daten und Roaminganrufe im Dual-SIM-Handy. Fragt sich nur, obs an Gerlinde Nuschel lag, oder sie noch irgendwelche Tests machten, denn die Wohnsitze von allen Neuanmeldern können sie ja nicht überprüfen.


    Heute um 13.00h wurde sie abgeschaltet. Sie verbindet sich noch mit dem deutschen VF-Netz (nur noch bis 3G), obwohl noch Restdaten drauf sind, aber alle Aktvitäten, ausgehend wie eingehend sind geblockt , natürlich auch Datenverkehr und die App geht auch über WLAN nicht mehr. Das Restguthaben habe ich vorher mir rübergeschoben. Man kann selbst nicht mehr angerufen werden. Die Todesstrafe von Vodafone: R.I.P. und nächstes Mal kommt dann halt wieder eine "Freikarte". Gibts die eigentlich unendlich oft auf einen Namen?


    Weil die anderen CallYas noch laufen tippe ich aber eher auf die (Fake)-Registierung, als aufs Roaming als Grund.

    Ich hatte ja für meine Roaming-Tests einige CallYAs kurzzeitig laufen. Das waren entweder Freikarten mit richtigem Namen, denn sie sollten ja ankommen oder Käufe an der Tanke, wo ich nur 1 Monatspaket benutzt und mir einen Phantasienamen ausgedacht habe.


    Auf einer dieser kam jetzt eine SMS von Vodafone an:
    Achtung, wir sperren ihre CallYA-Karte am 23.11.16 [=Tag der SMS-Nachricht].
    Schicken Sie uns bitte einen Kopie der Vorder- und Rückseite Ihres Personalausweises.
    Oder eine Kopie der Vorder- und Rückseite Ihres ausländischen Personalausweises und die deutsche Aufenhaltsgenehmigung.
    Online über http://www.vodafone.de/ident oder mit der Post per http://vodafone.de/infofaxe/234.pdf.
    Freundliche Grüße, Ihr Vodafone Team

    Das Ganze kam auch nochmal auf englisch.


    Der Text hat mich doch erstaunt:
    -> man sollte dann wohl keine Fake-Accounts mehr anlegen, ist ja nicht erlaubt - aber man kann Hunderte SIM-Karten auf einen Namen registrieren. Wenn man mal eine verliert, dann wills auch keiner wissen :o)
    -> Vodafone spielt nun wohl auch noch Bundespolizei, denn nicht alle Ausländer brauchen oder haben eine Aufenthaltsgenehmigung (z.B. alle EU-Bürger) und dürfen natürlich dennoch eine CallYA SIM-Karte kaufen. Als Besucher sind sie dann auch nicht irgendwo gemeldet. Was sollen die denn vorlegen?
    -> außerdem hat nicht jeder schnell mal mobil einen Scanner zur Hand, um schnell mal Kopien oder Scans zu machen.


    Also wenn man registrieren will, dann muss man es schon richtig machen oder gleich ganz sein lassen. Aber was soll das denn nun? Das ist wohl ein Vorgeschmack auf die schärferen Regeln im nächsten Jahr. Die "Freikarten" waren übrigens nicht betroffen, denn die gehen ja an eine (reale) Postadresse weiterhin bereits schon aktiviert. Das reicht aus! Einen Briefkasten mit eigenen Namen ist offenbar das neue PostIdent. Irgendwie absurd. Die nächste bestelle ich mal auf meinen Hund c/o mein Name - mal sehen, ob die dann auch ankommt :-)