Beiträge von wolfbln

    1 Wort zu Voxi. Der 20 GBcap steht da...

    Ja, der steht da. Wir sind auch gespannt, ob er umgesetzt wird. Bisher haben wir keine Vollzugsmeldung. Er würde ja nur die £20 und £35 Pläne betreffen. Die anderen sind aber ohne Promo nicht sehr günstig.


    Was ich jetzt öffentlich bestätigen kann, ist, dass die Voxi Music und Video Pässe mit dem Zero-Rating im Streaming nicht mehr im Roaming laufen. Damit entfernen sie sich erstmals von der EU-Roaming Verordnung, wonach zumindest ein Teil davon laufen muss.


    Ich möchte nochmal dringend darauf hinweisen, dass es hier im Thread um Roamingoptionen aus dem Ausland für Deutschland geht. Dass es im EU-Roaming auch die anderen Länder betrifft, ist klar. Wenn ein Anbieter aber zusätzliche Länder wie Schweiz oder Three UK oder Free mobile dabei hat, ist das schön, da es das Angebot flexibler macht. Die Orange Holiday gibt für $50 also 41€ 10 GB in DE und EU. Das kriegst du auch bei der Telekom. Für die genannten Länder gibt es viel günstigere Lösungen vor Ort (vielleicht mit den Ausnahmen: Türkei, USA, Kanada). Für internationale Roaming-SIM-Karten (für Übersee usw.) würde ich einen extra Thread empfehlen oder lokale SIMs.

    Italien

    Italien hat sicher den umkämpftesten Markt in Westeuropa gegenwärtig nachdem vor ein paar Jahren Wind und Tre zu W3 (WindTre) fusionierten und mit Iliad (= Free aus Frankreich) ein neuer Player etabliert wurde. Dieser Kampf hat jedoch auch seine Schattenseiten, wenn man von dort mit Werbung überschüttet, Drittanbieter versteckt aktiviert, Zusatzangebote unterschoben oder auch Tarife einfach ungefragt erhöht werden. Daneben bekämpfen sich alle 4 Netze TIM, Vodafone, W3 und Iliad mit Portierungsprämien und den niedrigsten Preisen Europas, wobei alle Betreiber gegenwärtig Geld verlieren. Anders als in Frankreich sind über 80% der Angebote in Italien prepaid, entweder per Aufladung oder durch Bindung an eine Zahlquelle wie Kreditkarte als "hybrides Prepaid", wobei italienischer Anbieter bei den Karten auch gerne mal ausländische ablehnen.


    Nun könnte man meinen, das wäre das Paradies für Roam at home. Dem ist aber nicht so. Wegen der extrem niedrigen Preise haben fast alle Anbieter eine strenge Volumen-FUP umgesetzt und geben nur die in der EU-FUP geregelten Minimalsätze an Daten ohne Aufpreis heraus. Von dieser Regel weichen nur ganz wenige Betreiber ab.


    Beispielsweise verkauft TIM seine Tarife nur wenig über diesen Sätzen und auch die unbegrenzten Pakete von Vodafone (Infinito) haben enge Grenzen für den Verbrauch im EU-Ausland. Im Gegensatz zu manch anderen Ländern werden die FUPs auch umgesetzt. Man kann sich in Italien zwar einen Vodafone-Tarif gegen Vorzeigen seines Ausweises und einer errechneten Steuernummer (codice fiscale) im Laden kaufen, jedoch wird man im Ausland dann schnell ausgebremst. Wenn man alle laufenden Tarife stoppt, kann man bei Vodafone weiter Roaming-Wochenpakete mit 5 GB für 3 € kaufen, die für Roaming in der EU gemacht wurden und eine der wenigen Wochenoptionen bei R@h darstellen. Damit gehen in Deutschland Vodafone in bis zu 5G mit Priorisierung und Telekom in bis zu 4G. Danach kann die SIM wieder bis zu 1 Jahr ruhen, bevor sie ggf. abgeschaltet wird.

    COOP VOCE

    Coop Voce als fairste Anbieter aus Italien hat bisher als einziger großer Provider keine FUP umgesetzt und gibt das gesamte Inlandsvolumen ohne Limits in der EU/EWR heraus. Er gehört zur Coop-Supermarktkette und wird nur dort in den größeren Filialen und online verkauft. Coop Voce ist MVNO im TIM-Netz und macht viele der Spielchen der Mitbewerber nicht mit. Im Jahr 2020/1 fand ein SIM-Kartentausch statt, da er sich zum Full MVNO entwickelte. Mit den neuen SIMs wurde die maximale Downloadgeschwindigkeit auf ca. 20 Mbit/s gekappt. Coop macht das Telekom-Netz in LTE auf (und o2 in 3G). Selbst mit dieser Einschränkung ist er weiter der beste Anbieter für Roaming. 2021 wechselte man von monatlichen Feature-Angeboten zu einem festen Portfolio mit 3 Tarifoptionen und einer monatlichen Laufzeit:

    • EVO 10: 10 GB, Gesprächs-Flat, 1000 SMS: 5,90 €
    • WEB 30: 30 GB, nur Daten inkludiert: 7 €
    • EVO 50: 50 GB, Gesprächs-Flat, 1000 SMS: 9,50 €

    Beim Roaming in der EU/EWR ist die Schweiz nicht inkludiert. Es gibt aber extra Pakete für die Schweiz und die USA gegen Aufpreis. Die Aufladung geht ab 5 € mit deutschen Kreditkarten per App oder Website als echtes Prepaid, d.h. ohne feste Bindung an die Karte. Coop Voce ist dabei so halb-flexibel: der unterbrochene Plan wird noch 30 Tage nach Ablauf vorgehalten; pausiert man jedoch länger, muss man zusätzlich 9 € Aktivierungsgebühr für die Neuaktivierung des Plans zahlen.


    Coop Voce SIM-Karten gibt es gegen Ausweis und Codice fiscale (aus dem Computer) in größeren Coop-Filialen vor Ort in Italien oder neuerdings auch mit online Bestellung auf der Website. Beim online-Bezug muss man auch hier einen italienischen Freund oder Postweiterleiter zwischenschalten, da die SIM nur in Italien verschickt wird. Wenn man sie nach Deutschland bekommt, kann man sie auch von hier aus auf seinen Namen (und eine fiktive ital. Adresse und generierten Codice fiscale) aktivieren, braucht dazu aber einen deutschen Reisepass (nicht Personalausweis) und eine italienische zweite Handynummer (oder SMS-Weiterleiter von ital. Nummer) für den Erhalt eines SMS-Codes bei der online-Registrierung, wobei Pics vom Reisepass und ein kurzes Video gemacht werden.

    Italien

    Italien hat sicher den umkämpftesten Markt in Westeuropa gegenwärtig nachdem vor ein paar Jahren Wind und Tre zu W3 (WindTre) fusionierten und mit Iliad (= Free aus Frankreich) ein neuer Player etabliert wurde. Dieser Kampf hat jedoch auch seine Schattenseiten, wenn man von dort mit Werbung überschüttet, Drittanbieter versteckt aktiviert, Zusatzangebote unterschoben oder auch Tarife einfach ungefragt erhöht werden. Daneben bekämpfen sich alle 4 Netze TIM, Vodafone, W3 und Iliad mit Portierungsprämien und den niedrigsten Preisen Europas, wobei alle Betreiber gegenwärtig Geld verlieren. Anders als in Frankreich sind über 80% der Angebote in Italien prepaid, entweder per Aufladung oder durch Bindung an eine Zahlquelle wie Kreditkarte als "hybrides Prepaid", wobei italienischer Anbieter bei den Karten auch gerne mal ausländische ablehnen.


    Nun könnte man meinen, das wäre das Paradies für Roam at home. Dem ist aber nicht so. Wegen der extrem niedrigen Preise haben fast alle Anbieter eine strenge Volumen-FUP umgesetzt und geben nur die in der EU-FUP geregelten Minimalsätze an Daten ohne Aufpreis heraus. Von dieser Regel weichen nur ganz wenige Betreiber ab.


    Beispielsweise verkauft TIM seine Tarife nur wenig über diesen Sätzen und auch die unbegrenzten Pakete von Vodafone (Infinito) haben enge Grenzen für den Verbrauch im EU-Ausland. Im Gegensatz zu manch anderen Ländern werden die FUPs auch umgesetzt. Man kann sich in Italien zwar einen Vodafone-Tarif gegen Vorzeigen seines Ausweises und einer errechneten Steuernummer (codice fiscale) im Laden kaufen, jedoch wird man im Ausland dann schnell ausgebremst. Wenn man alle laufenden Tarife stoppt, kann man bei Vodafone weiter Roaming-Wochenpakete mit 5 GB für 3 € kaufen, die für Roaming in der EU gemacht wurden und eine der wenigen Wochenoptionen bei R@h darstellen. Damit gehen in Deutschland Vodafone in bis zu 5G mit Priorisierung und Telekom in bis zu 4G. Danach kann die SIM wieder bis zu 1 Jahr ruhen, bevor sie ggf. abgeschaltet wird.

    COOP VOCE

    Coop Voce als fairste Anbieter aus Italien hat bisher als einziger großer Provider keine FUP umgesetzt und gibt das gesamte Inlandsvolumen ohne Limits in der EU/EWR heraus. Er gehört zur Coop-Supermarktkette und wird nur dort in den größeren Filialen und online verkauft. Coop Voce ist MVNO im TIM-Netz und macht viele der Spielchen der Mitbewerber nicht mit. Im Jahr 2020/1 fand ein SIM-Kartentausch statt, da er sich zum Full MVNO entwickelte. Mit den neuen SIMs wurde die maximale Downloadgeschwindigkeit auf ca. 20 Mbit/s gekappt. Coop macht das Telekom-Netz in LTE auf (und o2 in 3G). Selbst mit dieser Einschränkung ist er weiter der beste Anbieter für Roaming. 2021 wechselte man von monatlichen Feature-Angeboten zu einem festen Portfolio mit 3 Tarifoptionen und einer monatlichen Laufzeit:

    • EVO 10: 10 GB, Gesprächs-Flat, 1000 SMS: 5,90 €
    • WEB 30: 30 GB, nur Daten inkludiert: 7 €
    • EVO 50: 50 GB, Gesprächs-Flat, 1000 SMS: 9,50 €

    Beim Roaming in der EU/EWR ist die Schweiz nicht inkludiert. Es gibt aber extra Pakete für die Schweiz und die USA gegen Aufpreis. Die Aufladung geht ab 5 € mit deutschen Kreditkarten per App oder Website als echtes Prepaid, d.h. ohne feste Bindung an die Karte. Coop Voce ist dabei so halb-flexibel: der unterbrochene Plan wird noch 30 Tage nach Ablauf vorgehalten; pausiert man jedoch länger, muss man zusätzlich 9 € Aktivierungsgebühr für die Neuaktivierung des Plans zahlen.


    Coop Voce SIM-Karten gibt es gegen Ausweis und Codice fiscale (aus dem Computer) in größeren Coop-Filialen vor Ort in Italien oder neuerdings auch mit online Bestellung auf der Website. Beim online-Bezug muss man auch hier einen italienischen Freund oder Postweiterleiter zwischenschalten, da die SIM nur in Italien verschickt wird. Wenn man sie nach Deutschland bekommt, kann man sie auch von hier aus auf seinen Namen (und eine fiktive ital. Adresse und generierten Codice fiscale) aktivieren, braucht dazu aber einen deutschen Reisepass (nicht Personalausweis) und eine italienische zweite Handynummer (oder SMS-Weiterleiter von ital. Nummer) für den Erhalt eines SMS-Codes bei der online-Registrierung, wobei Pics vom Reisepass und ein kurzes Video gemacht werden.

    Passend zur Wiedereröffnung der beiden Länder machen wir heute in unserer Übersicht weiter mit Frankreich und Italien. Zwei Märkte, in denen die Preise in den letzten Jahren massiv gefallen sind, insbesondere durch das 4. Netz von Free bzw. Iliad. Sie sind aber nicht einfach für R@h zu knacken und daneben so unterschiedlich, dass wir sie getrennt betrachten müssen. Es hat leider etwas gedauert, weil ich von rmol und Strasbourg noch den Text gelesen haben wollte. Sie beide haben so viel beigetragen, ohne sie wäre mir das nicht möglich gewesen und ich hätte insbesondere Frankreich früher abgeschrieben.

    Frankreich

    Frankreich hat 4 Netze: neben Free mobile wären da Orange (ehem. France Télécom), SFR und Bouygues Télécom. Zwar hat Free als Newcomer in den letzten 10 Jahren die Preise sehr gedrückt, was sich aber nicht auf Prepaid (prépayé) auswirkte, sondern nur auf Laufzeitverträge (forfaits). Prepaid hat ein Nischendasein unter 10% in Frankreich, weil Laufzeitverträge fast jeder bekommt und meist ohne Bindung (sans engagement) monatlich kündbar sind. Das stellt Roamer vor ein Problem, denn bis vor kurzem brauchte man dazu den Nachweis einer französischen Bankverbindung (RIB) und lokalen Adresse. In langjähriger Arbeit ist es uns gelungen, einige französische Angebote auch als Deutscher zu bekommen. Da man stets rechtsgültige Laufzeitverträge abschließt, die auch in Deutschland zahlbar sind, sollte man besser etwas französisch können, um sie auch zu verstehen. Französische Laufzeitverträge sind u.U. zwar sehr günstig, aber im Gegensatz zu Prepaid praktisch kaum pausierbar d.h. zur Beendigung muss man sie kündigen und der Vertrag bzw. die SIM ist danach passé.

    FREE mobile

    Am einfachsten ist der Angreifer Free mobile zu bekommen. Seine SIM-Karten werden in Frankreich in wenigen eigenen Läden und vielen anderen wie Zeitungsläden (Karte auf der Website) an Selbstbedienungsautomaten (bornes) vollautomatisch verkauft. Dazu wählt man nur den gewünschten Forfait auf dem Screen, zahlt zusätzlich 10 € für die SIM, gibt eine beliebige franz. Adresse an, schiebt seine Kreditkarte in den Automaten und bekommt die aktivierte SIM. Man kann sie auch online bestellen, muss sie aber von der franz. Adresse, die man dabei angeben muss, durch Freunde oder Postweiterleiter nach Deutschland bekommen. Man hat jetzt einen Laufzeitvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, den man (mind. 10 Tage vor Ablauf des Monats zuzüglich Laufweg) schriftlich per Post bei Free kündigen muss (oder auf eine andere franz. Nummer portieren kann). Am Automaten gibt es daneben auch echte Prepaid-SIMs, die allerdings zum Monatsende auslaufen und davor manuell im Espace Client verlängert werden müssen. Hier entfällt die Kündigung.


    Fürs Roaming mit Daten eignet sich momentan nur ein Angebot von Free: der größte Forfait, der 150 GB in 4G/5G in Frankreich abgibt, aber immer noch 25 GB im Roaming pro Monat plus Gesprächs- und SMS-Flats für 19,90 €. Eine weitere FUP außer den 25 GB ist nicht bekannt. Über den inkludierten 25 GB wird es aber mit 3,60 € pro GB dann deutlich teurer. Free hat sich über die Jahre als Roaming-Favorit in Übersee herausgebildet, da sie in ihren Pass Destination nicht nur die EU/EWR, sondern 70 Länder d.h. komplett auch Nordamerika, Australien, weite Teile von Asien und einige Länder in Afrika und Südamerika einschließen und momentan das größte aufpreisfreie Ländernetz ähnlich wie Three in Großbritannien bilden. In Deutschland gehen die Netze von Vodafone und o2 in LTE, nicht aber das der Telekom.


    Weitaus schwieriger gestaltet es sich, an Verträge der anderen französischen Anbieter heranzukommen. Sie werden oft in Läden verkauft, wo man neben den Sprachkenntnissen auch französische Bank- und Adressnachweise braucht. Der zunehmende Online-Verkauf, Neo-Banken und die EU haben es für uns aber möglich gemacht, erstmals 2018-20 an franz. Verträge zu kommen. Damals musste man noch am Rande der Legalität tricksen. Heute braucht man nur noch etwas logistische Unterstützung, um insbesondere die SIM-Karte aus Frankreich heranzuschaffen.

    ORANGE / SOSH

    Der Marktführer Orange war lange Zeit Ziel unserer Begierde, da er neben dem besten Netz in Frankreich bei uns neben Vodafone auch zuverlässig das LTE-Netz der Telekom öffnet. Ihre Billig- und Onlinemarke sosh schien dafür besonders geeignet. Inzwischen gibt es die hohen Rabatte bei sosh nur noch auf Forfaits mit stark reduzierten Roamingvolumen (serie limitée). Es kommt heute nur noch der große Forfait mit 70 GB für 24,99 € in Frage, der alle Daten und die Gesprächs- und SMS-Flats auch in Deutschland freigibt. Der Tarif ist jahrelang getestet und wohl zuverlässig. Online muss man dazu eine unverdächtige franz. Wohnadresse angeben und ggf. abweichende Lieferadresse, von wo man die SIM über Freunde oder Postweiterleiter bezieht oder ein Chronopost(= franz. DPD)-Depot, wo man sie vor Ort innerhalb einer Woche abholen kann. Sosh will bei Abschluss eine IBAN sehen, die neuerdings auch ein deutsches Konto (z.B. N26) sein kann. Darauf kann ein SEPA-Mandat (prélèvement) zur Abbuchung eingerichtet werden oder man zahlt per Kreditkarte (carte bancaire, auch deutsche möglich), wofür aber sosh oft einen Sicherheitsscheck sehen will. Neuerdings kann man auch später eine deutsche IBAN online als Sicherheit nachreichen und danach dauerhaft wahlweise vom Konto oder per Kreditkarte zahlen. Die Kündigung geht ohne Bindung zu jedem Monatsende im Espace Client.


    Die Hauptmarke Orange hat den identischen Registrierungsvorgang zu sosh und gibt zusätzlich noch eSIMs (für entsprechende Geräte) aus, die den Umweg nach Frankreich ersparen, denn der Transfer der SIM aus Frankreich über Freunde oder Postdienstleister kann für manche eine Hürde darstellen. Orange bietet ähnliche Verträge wie sosh an, aber mit einer Bindung von 12 Monaten. Danach wird der Preis bei Rabattaktionen auch erhöht. Aufgrund der unproblematischen Erfahrung in der Nutzung, kann man das Risiko u.U. eingehen. Zwar bewirbt Orange die Nutzung des Gesamtvolumens im Tarif in der EU/EWR, DOM TOM, Großbritannien und der Schweiz, aber kann dies auch verändern. Im Frühjahr 2021 wurde von Orange ein Vertrag wie bei sosh mit 70 GB in Frankreich und EU mit 12 Monaten Bindung für 9,90 € monatlich angeboten. Inzwischen ist er wieder auf den Normalpreis von 19,90 € pro Monat fürs erste Jahr gestiegen. Es bleibt abzuwarten, ob er wieder für 9,90 € angeboten werden wird. Bei den anderen Tarifen gilt zumeist eine strenge EU-FUP, wonach nur ein kleiner Teil des Inlandsvolumen aufpreisfrei in der EU herausgegeben wird, was den Aufwand nicht rechtfertigt.

    ANDERE MARKEN (SFR, Bouygues....)

    Das gilt leider auch für viele anderen französischen Anbieter. Manche wie SFR und Bouygues sperren Datenroaming für Prepaid ganz oder reglementieren die Nutzung ohne Aufpreise auf den max. EU-Satz in Laufzeitverträgen. Darum lohnen sie nicht, hier aufgeführt zu werden. Wir haben gezielt nach kleineren Forfaits gesucht (bis 10 oder 15 GB), die ähnlich wie Orange/sosh funktionieren und sind bei MVNOs bzw. Resellern fündig geworden. Diese versuchen im Wettbewerb in Angeboten manchmal mehr als den vorgeschriebenen mind. EU-Mindestsatz für Roaming freizugeben.

    PRIXTEL

    Prixtel ist ein online-MVNO, der wahlweise entweder die Netze von Orange oder SFR in Frankreich freischaltet. Wenn man Orange wählt, erhält man bei uns Telekom und Vodafone in LTE, bei SFR nur Vodafone. Prixtel hat wechselnde Sonderangebote mit sog. flexiblen Forfaits. So kostet der kleine Forfait momentan monatlich 4,99 € bis 20 GB, 7,99 € bis 30 GB und 9,99 € bis 40 GB im ersten Jahr bei monatlicher Kündigung. Von den Inlandsvolumen sind aber nur max. 10 GB im EU-Roaming freigegeben. Daher sind effektiv 10 GB + Gesprächs- und SMS-Flats für 4,99 € verfügbar. Darüber wird es teuer mit 3,60 € pro GB im Roaming, aber für Nutzer bis 10 GB bzw. 15 GB Roaming im größeren 9,99 € Forfait im Telekom-Netz durchaus attraktiv.


    Der Abschluss erfolgt online und deutsche IBAN-Nummern werden für die monatliche Abbuchung akzeptiert sowie deutsche Kreditkarten für die erste Zahlung. Die SIM kostet zusätzlich 10 €. Wie bei Orange muss man Freunde oder Postweiterleiter in Frankreich aktivieren oder Postlagerung in einen franz. Postamt mit Selbstabholung. Im Netz gibt es allerdings Hinweise auf eine zusätzliche Zeit-FUP nach mind. 4 Monaten Dauerroaming. Der Test dafür läuft noch, weil naturgemäß dabei erst Ergebnisse nach über 4 Monaten Laufzeit zu erwarten sind. Anders als Orange rechnet Prixtel bei der Abrechnung in Kalender-, nicht Planmonaten. Nach einem Jahr verdoppeln sich die Preise sowieso und man sollte online kündigen, was zu jedem Monatsende geht.

    Passend zur Wiedereröffnung der beiden Länder machen wir heute in unserer Übersicht weiter mit Frankreich und Italien. Zwei Märkte, in denen die Preise in den letzten Jahren massiv gefallen sind, insbesondere durch das 4. Netz von Free bzw. Iliad. Sie sind aber nicht einfach für R@h zu knacken und daneben so unterschiedlich, dass wir sie getrennt betrachten müssen. Es hat leider etwas gedauert, weil ich von rmol und Strasbourg noch den Text gelesen haben wollte. Sie beide haben so viel beigetragen, ohne sie wäre mir das nicht möglich gewesen und ich hätte insbesondere Frankreich früher abgeschrieben.

    Frankreich

    Frankreich hat 4 Netze: neben Free mobile wären da Orange (ehem. France Télécom), SFR und Bouygues Télécom. Zwar hat Free als Newcomer in den letzten 10 Jahren die Preise sehr gedrückt, was sich aber nicht auf Prepaid (prépayé) auswirkte, sondern nur auf Laufzeitverträge (forfaits). Prepaid hat ein Nischendasein unter 10% in Frankreich, weil Laufzeitverträge fast jeder bekommt und meist ohne Bindung (sans engagement) monatlich kündbar sind. Das stellt Roamer vor ein Problem, denn bis vor kurzem brauchte man dazu den Nachweis einer französischen Bankverbindung (RIB) und lokalen Adresse. In langjähriger Arbeit ist es uns gelungen, einige französische Angebote auch als Deutscher zu bekommen. Da man stets rechtsgültige Laufzeitverträge abschließt, die auch in Deutschland zahlbar sind, sollte man besser etwas französisch können, um sie auch zu verstehen. Französische Laufzeitverträge sind u.U. zwar sehr günstig, aber im Gegensatz zu Prepaid praktisch kaum pausierbar d.h. zur Beendigung muss man sie kündigen und der Vertrag bzw. die SIM ist danach passé.

    FREE mobile

    Am einfachsten ist der Angreifer Free mobile zu bekommen. Seine SIM-Karten werden in Frankreich in wenigen eigenen Läden und vielen anderen wie Zeitungsläden (Karte auf der Website) an Selbstbedienungsautomaten (bornes) vollautomatisch verkauft. Dazu wählt man nur den gewünschten Forfait auf dem Screen, zahlt zusätzlich 10 € für die SIM, gibt eine beliebige franz. Adresse an, schiebt seine Kreditkarte in den Automaten und bekommt die aktivierte SIM. Man kann sie auch online bestellen, muss sie aber von der franz. Adresse, die man dabei angeben muss, durch Freunde oder Postweiterleiter nach Deutschland bekommen. Man hat jetzt einen Laufzeitvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, den man (mind. 10 Tage vor Ablauf des Monats zuzüglich Laufweg) schriftlich per Post bei Free kündigen muss (oder auf eine andere franz. Nummer portieren kann). Am Automaten gibt es daneben auch echte Prepaid-SIMs, die allerdings zum Monatsende auslaufen und davor manuell im Espace Client verlängert werden müssen. Hier entfällt die Kündigung.


    Fürs Roaming mit Daten eignet sich momentan nur ein Angebot von Free: der größte Forfait, der 150 GB in 4G/5G in Frankreich abgibt, aber immer noch 25 GB im Roaming pro Monat plus Gesprächs- und SMS-Flats für 19,90 €. Eine weitere FUP außer den 25 GB ist nicht bekannt. Über den inkludierten 25 GB wird es aber mit 3,60 € pro GB dann deutlich teurer. Free hat sich über die Jahre als Roaming-Favorit in Übersee herausgebildet, da sie in ihren Pass Destination nicht nur die EU/EWR, sondern 70 Länder d.h. komplett auch Nordamerika, Australien, weite Teile von Asien und einige Länder in Afrika und Südamerika einschließen und momentan das größte aufpreisfreie Ländernetz ähnlich wie Three in Großbritannien bilden. In Deutschland gehen die Netze von Vodafone und o2 in LTE, nicht aber das der Telekom.


    Weitaus schwieriger gestaltet es sich, an Verträge der anderen französischen Anbieter heranzukommen. Sie werden oft in Läden verkauft, wo man neben den Sprachkenntnissen auch französische Bank- und Adressnachweise braucht. Der zunehmende Online-Verkauf, Neo-Banken und die EU haben es für uns aber möglich gemacht, erstmals 2018-20 an franz. Verträge zu kommen. Damals musste man noch am Rande der Legalität tricksen. Heute braucht man nur noch etwas logistische Unterstützung, um insbesondere die SIM-Karte aus Frankreich heranzuschaffen.

    ORANGE / SOSH

    Der Marktführer Orange war lange Zeit Ziel unserer Begierde, da er neben dem besten Netz in Frankreich bei uns neben Vodafone auch zuverlässig das LTE-Netz der Telekom öffnet. Ihre Billig- und Onlinemarke sosh schien dafür besonders geeignet. Inzwischen gibt es die hohen Rabatte bei sosh nur noch auf Forfaits mit stark reduzierten Roamingvolumen (serie limitée). Es kommt heute nur noch der große Forfait mit 70 GB für 24,99 € in Frage, der alle Daten und die Gesprächs- und SMS-Flats auch in Deutschland freigibt. Der Tarif ist jahrelang getestet und wohl zuverlässig. Online muss man dazu eine unverdächtige franz. Wohnadresse angeben und ggf. abweichende Lieferadresse, von wo man die SIM über Freunde oder Postweiterleiter bezieht oder ein Chronopost(= franz. DPD)-Depot, wo man sie vor Ort innerhalb einer Woche abholen kann. Sosh will bei Abschluss eine IBAN sehen, die neuerdings auch ein deutsches Konto (z.B. N26) sein kann. Darauf kann ein SEPA-Mandat (prélèvement) zur Abbuchung eingerichtet werden oder man zahlt per Kreditkarte (carte bancaire, auch deutsche möglich), wofür aber sosh oft einen Sicherheitsscheck sehen will. Neuerdings kann man auch später eine deutsche IBAN online als Sicherheit nachreichen und danach dauerhaft wahlweise vom Konto oder per Kreditkarte zahlen. Die Kündigung geht ohne Bindung zu jedem Monatsende im Espace Client.


    Die Hauptmarke Orange hat den identischen Registrierungsvorgang zu sosh und gibt zusätzlich noch eSIMs (für entsprechende Geräte) aus, die den Umweg nach Frankreich ersparen, denn der Transfer der SIM aus Frankreich über Freunde oder Postdienstleister kann für manche eine Hürde darstellen. Orange bietet ähnliche Verträge wie sosh an, aber mit einer Bindung von 12 Monaten. Danach wird der Preis bei Rabattaktionen auch erhöht. Aufgrund der unproblematischen Erfahrung in der Nutzung, kann man das Risiko u.U. eingehen. Zwar bewirbt Orange die Nutzung des Gesamtvolumens im Tarif in der EU/EWR, DOM TOM, Großbritannien und der Schweiz, aber kann dies auch verändern. Im Frühjahr 2021 wurde von Orange ein Vertrag wie bei sosh mit 70 GB in Frankreich und EU mit 12 Monaten Bindung für 9,90 € monatlich angeboten. Inzwischen ist er wieder auf den Normalpreis von 19,90 € pro Monat fürs erste Jahr gestiegen. Es bleibt abzuwarten, ob er wieder für 9,90 € angeboten werden wird. Bei den anderen Tarifen gilt zumeist eine strenge EU-FUP, wonach nur ein kleiner Teil des Inlandsvolumen aufpreisfrei in der EU herausgegeben wird, was den Aufwand nicht rechtfertigt.

    ANDERE MARKEN (SFR, Bouygues....)

    Das gilt leider auch für viele anderen französischen Anbieter. Manche wie SFR und Bouygues sperren Datenroaming für Prepaid ganz oder reglementieren die Nutzung ohne Aufpreise auf den max. EU-Satz in Laufzeitverträgen. Darum lohnen sie nicht, hier aufgeführt zu werden. Wir haben gezielt nach kleineren Forfaits gesucht (bis 10 oder 15 GB), die ähnlich wie Orange/sosh funktionieren und sind bei MVNOs bzw. Resellern fündig geworden. Diese versuchen im Wettbewerb in Angeboten manchmal mehr als den vorgeschriebenen mind. EU-Mindestsatz für Roaming freizugeben.

    PRIXTEL

    Prixtel ist ein online-MVNO, der wahlweise entweder die Netze von Orange oder SFR in Frankreich freischaltet. Wenn man Orange wählt, erhält man bei uns Telekom und Vodafone in LTE, bei SFR nur Vodafone. Prixtel hat wechselnde Sonderangebote mit sog. flexiblen Forfaits. So kostet der kleine Forfait momentan monatlich 4,99 € bis 20 GB, 7,99 € bis 30 GB und 9,99 € bis 40 GB im ersten Jahr bei monatlicher Kündigung. Von den Inlandsvolumen sind aber nur max. 10 GB im EU-Roaming freigegeben. Daher sind effektiv 10 GB + Gesprächs- und SMS-Flats für 4,99 € verfügbar. Darüber wird es teuer mit 3,60 € pro GB im Roaming, aber für Nutzer bis 10 GB bzw. 15 GB Roaming im größeren 9,99 € Forfait im Telekom-Netz durchaus attraktiv.


    Der Abschluss erfolgt online und deutsche IBAN-Nummern werden für die monatliche Abbuchung akzeptiert sowie deutsche Kreditkarten für die erste Zahlung. Die SIM kostet zusätzlich 10 €. Wie bei Orange muss man Freunde oder Postweiterleiter in Frankreich aktivieren oder Postlagerung in einen franz. Postamt mit Selbstabholung. Im Netz gibt es allerdings Hinweise auf eine zusätzliche Zeit-FUP nach mind. 4 Monaten Dauerroaming. Der Test dafür läuft noch, weil naturgemäß dabei erst Ergebnisse nach über 4 Monaten Laufzeit zu erwarten sind. Anders als Orange rechnet Prixtel bei der Abrechnung in Kalender-, nicht Planmonaten. Nach einem Jahr verdoppeln sich die Preise sowieso und man sollte online kündigen, was zu jedem Monatsende geht.

    Oh, unser Troll ist wieder da. Hab' dich schon vermisst :rolleyes:. Aber schön, wenn er sich jetzt auf Fridays beschränkt ;).


    Ich wollte nur kurz anteasern, dass der nächste Teil der Übersicht jetzt das Wochenende kommt mit Frankreich und Italien. Ich wollte, dass rmol und Strasbourg das vorher gegenlesen, weil sie viel dazu beigetragen haben und ich das ohne sie nicht alles hätte herausfinden können. Das haben sie nun auch endlich und ihre Ergänzungen kommen noch rein. Wenn Thomas das dann wieder an den geschlossenen Übersichtsthread ranhängt, bekommen wir damit auch allmählich hier im Paralellthread eine gute Übersicht. Ich kann halt nichts mehr ändern, wenn es einmal raus ist und so dasteht. Darum bin ich etwas vorsichtiger als sonst, dass ich nichts falsches oder geheimes sage. Aber bei Frankreich und Italien ist eigentlich alles offen.


    Was Voxi betrifft, gibt es zwar offenbar etwas Aktivität bezüglich mehr Beschränkung im Roaming. Wir sind uns aber noch nicht sicher, ob das jetzt eine Zeit-FUP sein soll oder eine Volumen-FUP oder nur die Streaming Pässe nicht mehr gehen oder es vielleicht auch nur wieder die üblichen Bugs und Defekte sind, die mal gehen oder nicht. Darum gibt es dazu bislang nichts Neues. Ich würde aber gegenwärtig nicht massiv auf Voxi bauen und mich nach Back-up umsehen (z.B. ASDA oder Vodafone X). Wenn wir sicher bezüglich Voxi sind, wird das auch hier veröffentlicht. Wer auch eine Voxi nutzt und eigene Erkenntnisse hat, kann sich gerne diesbezüglich (bei mir) melden.

    Prixtel geht auch bei Telekom, wenn du das Reseau Orange ausgewählt hast bei Bestellung. Bei SFR als Netz eher nicht.

    Ich hatte immer das Gefühl sie geht leichter bei Telekom einzubuchen als Sosh/Orange.

    Gibt ein paar Tricks: oft geht das 3G von Telekom leichter als 4G zum einbuchen. Ich weiß jetzt nicht was du für Handys hast. Bei einigen kommen in der manuellen Netzsuche nicht nur die Netze, sondern wird auch in 2G, 3G und 4G unterschieden. Dann wähle mal Telekom 3G, bleibe etwas drin und danach 4G. Wenn du nur die 3 Anbieter einfach in der manuellen Netzsuche hast, verändere den bevorzugten Netzwerktyp vorher auf 3G und wähle Telekom aus und gehe dann auf bevorzugt LTE und warte etwas ab. Manchmal dauert es etwas bei Telekom vom 3G ins 4G.

    Der Post ist zuletzt im falschen Thread gelandet. Hier gehört er besser hin:


    Das aufpreisfreie EU-Roaming in Großbritannien wackelt immer mehr. Nach eher kleinen Anbieter wie Telekom Slovenije oder LMV in Lettland kommen jetzt die ersten größeren EU-Anbieter, die Aufpreise für Großbritannien angekündigt haben: Play in Polen und ab 1.6.21 auch der österreichische Marktführer A1:


    https://www.lteforum.at/mobilf…t-mehr-im-eu-tarif.17393/


    In Österreich und anderen Ländern, wo die Volumen-FUP so streng angewendet wird hat man neuerdings ein rechtliches Problem, was zusätzlich das aufpreisfreie Roaming in Großbritannien kippt. Es soll dort Forderungen und Widersprüche von ersten Kunden zu geben.


    Das erklärt sich so. Alle Ösi-Anbieter haben ja eine Volumen-FUP mit einer Höchstmenge aus dem Inlandsdaten, die aufpreisfrei auch in der EU+EWR verbraucht werden können. Diese Höchstmenge orientiert sich meist an der jährlich angepassten Mindestmenge, die die EU in ihrer Verordnung vorschreibt. Sie ist also gesetzlich per EU-Vorgabe als Minimum geregelt.


    Jetzt fährt aber der Ösi-Kunde nach England und roamt dort vom "EU-Volumen" nach Roam like at home. Dabei wird das Volumen ja weniger. Wenn er jetzt weiter in ein anderes EU- oder EWR-Land fährt (z.B. Irland) steht ihm nicht mehr die für die EU+EWR vorgeschriebene Mindestmenge zur Verfügung, weil ja schon etwas davon im Nicht-EU-Land Großbritannien verbraucht wurde. Das wäre nach der Verordnung illegal und damit hätte man Recht den Aufpreisen, die ggf. wegen der Nutzung über der FUP liegen zu widersprechen.


    Was heißt das jetzt für uns? Es wird wohl immer mehr Länder geben in Europa, die Großbritannien ausgruppieren aus dem EU-Roaming. Deutschland ist davon nicht direkt betroffen, denn hiesige Anbieter wenden die Volumen-FUP eher weniger an. Aber Länder werden dann auch nicht gerade ermutigt, zusätzliche Nicht-EU-Länder wie z.B. die Schweiz in den "EU-Tarif" aufzunehmen, weil durch den Verbrauch in einem Nicht-EU/EWR-Land die gesetzlich verordnete Mindestmenge für die EU/EWR unterschritten werden könnte.

    Vodafone UK (Voxi)

    Vodafone UK ist der Gegenspieler von Three UK und verkauft wegen des besseren Netzes in England die Pakete etwas teurer, kann aber in Promotions und Billigmarken durchaus an Three herankommen. Mit Vodafone UK und den Untermarken geht in Deutschland nur das Vodafone-Netz in 4G, je nach Paket auch in 5G auf, nicht aber ein anderes Netz. Es eignet sich also nur für größere Volumen bei guter Vodafone-Abdeckung, da man auf keinen anderen deutschen Netzbetreiber ausweichen kann. Der Minimaltarif für £1 am Tag wurde auch inzwischen von Vodafone eingestampft, so dass wir hier nur die Marke Voxi genauer anschauen, weil die Eigenmarke teurer ist.


    Voxi wurde von Vodafone vor einigen Jahren als Jugendmarke eingeführt und später für alle als Billigmarke geöffnet. Sie ist sicher eine der technisch unzuverlässigsten Produkte aus dem Hause Vodafone, was zunächst viele Möglichkeiten offen lies. So wurde lange der Roaming-Traffic gar nicht oder nur teilweise gezählt. Das wurde inzwischen weitgehend korrigiert, aber der genannte Roaming-Cap von 20 GB bisher nicht umgesetzt, geschweige denn von niedrigeren Grenzen die genannt wurden. In letzter Zeit mehren sich aber die Gerüchte, wonach sie versuchen könnten, eine Zeit-FUP einzuführen, um Dauer-Roamer abzuschrecken. Man sollte daher beim Einstieg etwas vorsichtig sein oder besser abwarten. SIM-Karten gibt es bei ebay.co.uk oder Amazon.co.uk und auch dies ist "unechtes Prepaid" mit Link zu einer Zahlquelle, der jederzeit wieder aufgelöst werden kann (im Fall von PayPal nur über den Customer Support).

    Die Ursache für die vielen Probleme bei Voxi liegt in ihren Zero-Rating begründet. So werden in allen Paketen soziale Medien nicht auf das Datenvolumen aufgerechnet, außerdem beim Endless Music Pass gegen Aufpreis Audio Streaming bestimmter Apps und beim Endless Video Pass gegen Aufpreis (oder in einigen Paketen drin) auch Video Streaming. Das scheint insbesondere im Roaming zu Berechnungsproblemen geführt zu haben.

    Gegenwärtig werden folgende Pakete mit Voice-Flat, SMS-Flat und Social-Media Zerorating für 30 Tage angeboten, die komplett auch (noch) im Roaming laufen:

    • für £10: 8 GB (momentane Promo: 12 GB)
    • für £15: 15 GB (momentane Promo: 20 GB), 5G und Endless Video Pass
    • für £20: 45 GB, 5G und Endless Video Pass
    • für £25: unbegrenzte Datenflat, auch im 5G

    Zu allen begrenzten Paketen lässt sich ggf. der Endless Music Pass für £5 zubuchen, der unbegrenztes Audio Streaming über Deezer, Spotify, Apple Music etc. zulässt. Die Pläne verlängern sich nach 30 Tagen, können aber gestoppt werden, wenn man das Auto-Renew (als Standard gesetzt) entfernt. Dazu gibt es wie bei Smarty keine App sondern eine Web-Dashboard, was allerdings manchmal etwas buggy ist. Allgemein funktioniert manches an Voxi nicht immer so wie gewollt. Neben allen Ländern der EU/EWR ist die Schweiz weiter aufschlagsfrei im Roaming enthalten, die Türkei wurde aber 2020 ausgruppiert. Wir haben zu den angekündigten FUP-Änderungen bei Voxi eine eigene Kommunikationsgruppe gegründet, wo aktive Voxi-User drin sind, um sie genauer zu testen. Wenn jemand hier auch eine Voxi nutzt und mittesten will, kann er/sie sich gerne bei mir melden und in die Gruppe, sofern noch Platz ist. Sobald wir valide Ergebnisse über eine neue Zeit- oder Volumen-FUP haben, wird dies auch im Thread veröffentlich mit Details. Unterdessen können wir uns schon mal nach Alternativen umsehen.



    ASDA mobile wurde als Alternative vorgeschlagen. Hierbei handelt es sich um die Marke von ASDA, einer großen Supermarktkette in Großbritannien (ähnlich wie Tesco), die im Frühjahr 2021 von EE zu Vodafone gewechselt ist. SIM-Karten gibt es dort im Markt, auch vereinzelt im Netz. Man sollte darauf schauen, dass man die neuen im Vodafone-Netz bekommt und nicht die alten bei EE. ASDA mobile kann man als echtes und unechtes Prepaid mit automatischer Abbuchung wählen und deutsche Kredit/Debitkarten werden weitgehend akzeptiert. Die Preise liegen leicht höher als bei Voxi. Es gibt sowohl begrenzte und unbegrenzte Pakete jeweils mit Voice- und SMS-Flat und 5G für 30 Tage:

    • begrenzte Flats: 10 GB - £10, 18 GB - £15, 30 GB - £20, 50 GB - £25
    • unbegrenzte Flats: max 2 Mbit/s - £20, max 10 Mbit/s - £25, max 150 Mbit/s - £30

    Bisher sind noch keine FUPs oder andere Einschränkungen im Roaming bei uns bekannt geworden. Aufpreisfreies Roaming gilt nur in den Ländern der EU/EWR ohne die Schweiz. Die SIM ist allerdings noch nicht breiter durchgetestet, da sie erst neuerdings bei Vodafone im Netz läuft. Falls uns Voxi begrenzt wird, könnte ASDA mobile eine valide Alternative zum geringen Mehrpreis für Vodafone-Nutzer werden. Dann werden wir sie genauer testen. Eine andere, inzwischen besser getestete Alternative kommt vom kleineren Nachbarn im Westen:


    Irland

    Irland (gemeint ist hier die Republik Irland, nicht etwa Nord-Irland, was Teil des Vereinigten Königreichs ist) hat zwar nur noch 3 Netze, nachdem Three dort vor ein paar Jahren o2 gekauft und sich einverleibt hat. Es bleibt aber wettbewerbsstark, weil dort das 3. Netz (neben Vodafone und Three) genannt "eir" (vormals meteor) vor gut 1 Jahr mit der online-Marke GoMo eine unbegrenzte Daten-, SMS- und Gesprächsflat für nur €9.99 pro Monat auf den Markt warf. Diese ist zwar mehrfach auf inzwischen €14.99 gestiegen, hat aber weiter eine harte FUP von nur max. 10 GB im EU-Roaming. Darum müssen wir uns für R@h bei der Konkurrenz umsehen und landen wieder bei einmal Vodafone. Immerhin droht bei der irischen Filiale kein Brexit mit Ausstieg aus dem EU-Roaming wie in England.


    Vodafone in Irland funktioniert etwas anders als im Mutterland. Die irischen SIMs sind deutlich teurer mit mind. €10 Stückpreis (z.B. über eBay erhältlich) und können nicht etwa mit englischen getauscht werden. Man sollte genau hinschauen, eine irische, nicht britische SIM zu erwischen, die sehr ähnlich aussehen. 2020 brachte Vodafone Ireland mit Vodafone X eine im Volumen unbegrenzte Prepaid-Datenflat für €20 gültig für 28 Tage heraus, die allerdings auf maximal 10 Mbit/s im Download gedrosselt ist. Diese Drosselung wird auch im Roaming umgesetzt, aber sonst keine Begrenzung im Volumen in EU/EWR-Ländern, Großbritannien und der Schweiz. Effektiv führt sie nur bei sehr hohen Anforderungen wie HD-Videos zu Problemen. Der Vodafone X Plan für €20 hat keine Voice-Flat, sondern nur Gespräche am Wochenende und SMS inkludiert. Mit einer Voice Flat kostet das dann allerdings satte €30 und heißt Extra Unlimited, bleibt aber weiter bei der 10 Mbit/s-Grenze.


    Die Aufladung ist echtes Prepaid in einer eigenen irischen Weise: Zunächst bucht man den Grundplan per SMS-Kommando, lässt sich das per SMS bestätigen und lädt dann genau den €-Betrag auf, der zum Grundplan gehört, was dessen Laufzeit von 28 Tagen triggert. Man kann daneben oder dazu auch extra 5 GB Packs für €5 und 20 GB für €15 für 28 Tage aus dem Guthaben kaufen. Den Preis für die Packs muss man gesondert als generelles Guthaben aufladen und dabei unter dem Betrag des Grundplans bleiben. Man kann die 5 oder 20 GB Packs auch ohne laufenden Grundplan per SMS aus den Guthaben buchen. Die Packs laufen sogar ohne Speedlimit, wenn man einen anderen Grundplan als Vodafone X wie etwa Smart Extra oder Chat Extra wählt und ihn ggf. gar nicht aktiviert. Vodafone aus Irland bleibt also eine gute Alternative für Nutzer, die nicht die hohe Anforderungen an Geschwindigkeit haben oder so 5-20 GB pro Monat brauchen.



    Um es nochmal zu betonen, diese Übersicht gibt das gesammelte Wissen hier mit Stand vom Mai 2021 wieder. Das kann sich insbesondere in Fall von Großbritannien aber jederzeit wieder ändern. Ich habe nur an sehr wenigen Stellen ein paar Details weggelassen, die momentan nicht veröffentlicht werden sollen, was aber die generelle Bewertung der genannten Angebote und Preise nicht beeinflusst. Wenn ich etwas Wichtiges hier vergessen haben sollte, bitte im offenen Thread dazu schreiben. sofern es nicht problematisch sein kann. Sonst besser mich vorher per PM fragen.

    In ein paar Tagen folgt dann hier die Zusammenfassung zu Frankreich und Italien (dann auch wieder mit dem Telekom-Netz in Deutschland), später noch etwas zur Schweiz und Österreich (mit allen drei deutschen LTE-Netzen auf einer SIM). Thomas möchte ich bitten, das an den geschlossenen Thread unter Spanien einfach drunter dranzuhängen. Danke und thank you all.

    Vodafone UK (Voxi)

    Vodafone UK ist der Gegenspieler von Three UK und verkauft wegen des besseren Netzes in England die Pakete etwas teurer, kann aber in Promotions und Billigmarken durchaus an Three herankommen. Mit Vodafone UK und den Untermarken geht in Deutschland nur das Vodafone-Netz in 4G, je nach Paket auch in 5G auf, nicht aber ein anderes Netz. Es eignet sich also nur für größere Volumen bei guter Vodafone-Abdeckung, da man auf keinen anderen deutschen Netzbetreiber ausweichen kann. Der Minimaltarif für £1 am Tag wurde auch inzwischen von Vodafone eingestampft, so dass wir hier nur die Marke Voxi genauer anschauen, weil die Eigenmarke teurer ist.


    Voxi wurde von Vodafone vor einigen Jahren als Jugendmarke eingeführt und später für alle als Billigmarke geöffnet. Sie ist sicher eine der technisch unzuverlässigsten Produkte aus dem Hause Vodafone, was zunächst viele Möglichkeiten offen lies. So wurde lange der Roaming-Traffic gar nicht oder nur teilweise gezählt. Das wurde inzwischen weitgehend korrigiert, aber der genannte Roaming-Cap von 20 GB bisher nicht umgesetzt, geschweige denn von niedrigeren Grenzen die genannt wurden. In letzter Zeit mehren sich aber die Gerüchte, wonach sie versuchen könnten, eine Zeit-FUP einzuführen, um Dauer-Roamer abzuschrecken. Man sollte daher beim Einstieg etwas vorsichtig sein oder besser abwarten. SIM-Karten gibt es bei ebay.co.uk oder Amazon.co.uk und auch dies ist "unechtes Prepaid" mit Link zu einer Zahlquelle, der jederzeit wieder aufgelöst werden kann (im Fall von PayPal nur über den Customer Support).

    Die Ursache für die vielen Probleme bei Voxi liegt in ihren Zero-Rating begründet. So werden in allen Paketen soziale Medien nicht auf das Datenvolumen aufgerechnet, außerdem beim Endless Music Pass gegen Aufpreis Audio Streaming bestimmter Apps und beim Endless Video Pass gegen Aufpreis (oder in einigen Paketen drin) auch Video Streaming. Das scheint insbesondere im Roaming zu Berechnungsproblemen geführt zu haben.

    Gegenwärtig werden folgende Pakete mit Voice-Flat, SMS-Flat und Social-Media Zerorating für 30 Tage angeboten, die komplett auch (noch) im Roaming laufen:

    • für £10: 8 GB (momentane Promo: 12 GB)
    • für £15: 15 GB (momentane Promo: 20 GB), 5G und Endless Video Pass
    • für £20: 45 GB, 5G und Endless Video Pass
    • für £25: unbegrenzte Datenflat, auch im 5G

    Zu allen begrenzten Paketen lässt sich ggf. der Endless Music Pass für £5 zubuchen, der unbegrenztes Audio Streaming über Deezer, Spotify, Apple Music etc. zulässt. Die Pläne verlängern sich nach 30 Tagen, können aber gestoppt werden, wenn man das Auto-Renew (als Standard gesetzt) entfernt. Dazu gibt es wie bei Smarty keine App sondern eine Web-Dashboard, was allerdings manchmal etwas buggy ist. Allgemein funktioniert manches an Voxi nicht immer so wie gewollt. Neben allen Ländern der EU/EWR ist die Schweiz weiter aufschlagsfrei im Roaming enthalten, die Türkei wurde aber 2020 ausgruppiert. Wir haben zu den angekündigten FUP-Änderungen bei Voxi eine eigene Kommunikationsgruppe gegründet, wo aktive Voxi-User drin sind, um sie genauer zu testen. Wenn jemand hier auch eine Voxi nutzt und mittesten will, kann er/sie sich gerne bei mir melden und in die Gruppe, sofern noch Platz ist. Sobald wir valide Ergebnisse über eine neue Zeit- oder Volumen-FUP haben, wird dies auch im Thread veröffentlich mit Details. Unterdessen können wir uns schon mal nach Alternativen umsehen.



    ASDA mobile wurde als Alternative vorgeschlagen. Hierbei handelt es sich um die Marke von ASDA, einer großen Supermarktkette in Großbritannien (ähnlich wie Tesco), die im Frühjahr 2021 von EE zu Vodafone gewechselt ist. SIM-Karten gibt es dort im Markt, auch vereinzelt im Netz. Man sollte darauf schauen, dass man die neuen im Vodafone-Netz bekommt und nicht die alten bei EE. ASDA mobile kann man als echtes und unechtes Prepaid mit automatischer Abbuchung wählen und deutsche Kredit/Debitkarten werden weitgehend akzeptiert. Die Preise liegen leicht höher als bei Voxi. Es gibt sowohl begrenzte und unbegrenzte Pakete jeweils mit Voice- und SMS-Flat und 5G für 30 Tage:

    • begrenzte Flats: 10 GB - £10, 18 GB - £15, 30 GB - £20, 50 GB - £25
    • unbegrenzte Flats: max 2 Mbit/s - £20, max 10 Mbit/s - £25, max 150 Mbit/s - £30

    Bisher sind noch keine FUPs oder andere Einschränkungen im Roaming bei uns bekannt geworden. Aufpreisfreies Roaming gilt nur in den Ländern der EU/EWR ohne die Schweiz. Die SIM ist allerdings noch nicht breiter durchgetestet, da sie erst neuerdings bei Vodafone im Netz läuft. Falls uns Voxi begrenzt wird, könnte ASDA mobile eine valide Alternative zum geringen Mehrpreis für Vodafone-Nutzer werden. Dann werden wir sie genauer testen. Eine andere, inzwischen besser getestete Alternative kommt vom kleineren Nachbarn im Westen:


    Irland

    Irland (gemeint ist hier die Republik Irland, nicht etwa Nord-Irland, was Teil des Vereinigten Königreichs ist) hat zwar nur noch 3 Netze, nachdem Three dort vor ein paar Jahren o2 gekauft und sich einverleibt hat. Es bleibt aber wettbewerbsstark, weil dort das 3. Netz (neben Vodafone und Three) genannt "eir" (vormals meteor) vor gut 1 Jahr mit der online-Marke GoMo eine unbegrenzte Daten-, SMS- und Gesprächsflat für nur €9.99 pro Monat auf den Markt warf. Diese ist zwar mehrfach auf inzwischen €14.99 gestiegen, hat aber weiter eine harte FUP von nur max. 10 GB im EU-Roaming. Darum müssen wir uns für R@h bei der Konkurrenz umsehen und landen wieder bei einmal Vodafone. Immerhin droht bei der irischen Filiale kein Brexit mit Ausstieg aus dem EU-Roaming wie in England.


    Vodafone in Irland funktioniert etwas anders als im Mutterland. Die irischen SIMs sind deutlich teurer mit mind. €10 Stückpreis (z.B. über eBay erhältlich) und können nicht etwa mit englischen getauscht werden. Man sollte genau hinschauen, eine irische, nicht britische SIM zu erwischen, die sehr ähnlich aussehen. 2020 brachte Vodafone Ireland mit Vodafone X eine im Volumen unbegrenzte Prepaid-Datenflat für €20 gültig für 28 Tage heraus, die allerdings auf maximal 10 Mbit/s im Download gedrosselt ist. Diese Drosselung wird auch im Roaming umgesetzt, aber sonst keine Begrenzung im Volumen in EU/EWR-Ländern, Großbritannien und der Schweiz. Effektiv führt sie nur bei sehr hohen Anforderungen wie HD-Videos zu Problemen. Der Vodafone X Plan für €20 hat keine Voice-Flat, sondern nur Gespräche am Wochenende und SMS inkludiert. Mit einer Voice Flat kostet das dann allerdings satte €30 und heißt Extra Unlimited, bleibt aber weiter bei der 10 Mbit/s-Grenze.


    Die Aufladung ist echtes Prepaid in einer eigenen irischen Weise: Zunächst bucht man den Grundplan per SMS-Kommando, lässt sich das per SMS bestätigen und lädt dann genau den €-Betrag auf, der zum Grundplan gehört, was dessen Laufzeit von 28 Tagen triggert. Man kann daneben oder dazu auch extra 5 GB Packs für €5 und 20 GB für €15 für 28 Tage aus dem Guthaben kaufen. Den Preis für die Packs muss man gesondert als generelles Guthaben aufladen und dabei unter dem Betrag des Grundplans bleiben. Man kann die 5 oder 20 GB Packs auch ohne laufenden Grundplan per SMS aus den Guthaben buchen. Die Packs laufen sogar ohne Speedlimit, wenn man einen anderen Grundplan als Vodafone X wie etwa Smart Extra oder Chat Extra wählt und ihn ggf. gar nicht aktiviert. Vodafone aus Irland bleibt also eine gute Alternative für Nutzer, die nicht die hohe Anforderungen an Geschwindigkeit haben oder so 5-20 GB pro Monat brauchen.



    Um es nochmal zu betonen, diese Übersicht gibt das gesammelte Wissen hier mit Stand vom Mai 2021 wieder. Das kann sich insbesondere im Fall von Großbritannien aber jederzeit wieder ändern. Ich habe nur an sehr wenigen Stellen ein paar Details weggelassen, die momentan nicht veröffentlicht werden sollen, was aber die generelle Bewertung der genannten Angebote und Preise nicht beeinflusst. Wenn ich etwas Wichtiges hier vergessen haben sollte, bitte im offenen Thread dazu schreiben. sofern es nicht problematisch sein kann. Sonst besser mich vorher per PM fragen.

    In ein paar Tagen folgt dann hier die Zusammenfassung zu Frankreich und Italien (dann auch wieder mit dem Telekom-Netz in Deutschland), später noch etwas zur Schweiz und Österreich (mit allen drei deutschen LTE-Netzen auf einer SIM). Thomas möchte ich bitten, das an den geschlossenen Thread unter Spanien einfach drunter dranzuhängen. Danke und thank you all.