iVittamobile ist in Deutschland jetzt nicht so verbreitet. Darum solltest du sie mal testen. Sie ist ein Produkt, dass auf der Naka Plattform aufbaut, also wie Lufthansa Mobile, Swiss Mobile, Koko Mobile, Drim SIM, QTravel, ChilliSIM und vielleicht noch ein paar Marken. Naka ist na ja: die einen sind begeistert, die anderen frustriert. Sie ist nicht so verlässlich wie TravelSIM. Aber probiere sie mal aus, weil der Support etc. häufig die Vermarktungsfirma macht und mit Naka nichts zu tun hat und sich sehr unterscheidet. Technisch ist es aber Naka, erkenntlich an der "chili" APN:
Beiträge von wolfbln
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@ zipzip: schnellerweiter hat das gut beschrieben. Die Deaktivierung steht im Wiki. Zur "Übernutzung" der Pakete und der dann angewendeten Standardrate steht das eigentlich auch schon im Wiki, etwa da, wo die Standardrate beschrieben ist. Ich würde zur Aktivierung/Deaktivierung den USSD-Code empfehlen. Bei SMS kann man sich leicht vertippen. Oder - wenn du Android-Nutzer bist - die App. Die gefällt mir gut, bis auf die Farbe. Ob der Roll-over in den nächsten Monat im August weiter geht, weiß ich immer noch nicht: Auf der Website steht er weiter als Promotion mit Enddatum im Juli 2018. Wer mehr weiß, bitte reinschreiben. Es könnte sein, dass dies ausläuft.
Strasbourg: Na, dann freue ich mich auf deinen Artikel. Nicht wieder böse sein, wenn ich dann noch ein paar Fragen dazu habe.....Ich werde hier auch gelöchert

Österreich: Ich habe jetzt doch das neue eety-Angebot neu ins Wiki reingenommen. Die verkaufen 6 GB für 9,90 € auch in Deutschland auf Wertkarte/prepaid. Das ist das Beste bisher aus der Alpenrepublik. Aber es gibt wieder mal viele Haken: kein LTE im Roaming, nur bis 7 Mbit/s Speed, Promo bis September, dann doppelt so teuer und nach 4 Monaten wohl Aufpreise. Weil aber User das sicher entdeckt hätten und dann das Fragespiel angefangen hätte, warum sie nicht drin stehen, habe ich sie rein - wieder mit Warnhinweisen, wenn auch aus ganz anderen Gründen als bei Free oder Sosh.
Schweiz: Nicht rein ins deutsche Wiki kommt SimplyMobile. Könnte man hier im TT dafür extra Thread anfangen. Sie sind als Swisscom-Tochter letztes Jahr mit Abos (Laufzeitverträgen) gestartet und haben jetzt ein Prepaid-Angebot rausgebracht. SIMs gibts dort bei Fust und Interdiscount mit Registrierung auch für EU-Bürger. Die Tarife haben was einzigartiges: Pakete, die nicht ablaufen (ähnlich wie Play in Polen). Man muss nur die SIM mind. 1x im Jahr benutzen. Sie sind zwar ziemlich teuer, aber wer gelegentlich mal in die Schweiz kommt, für den vielleicht dann ganz interessant. Ich sehe aber den Einsatzbereich eben nicht im "roam at home" in Deutschland, sondern eher in sporadischen Schweiz-Aufenthalten von Deutschen, auch wenn sie zusätzlich eine teure Roaming-Option haben. Drum stehen sie jetzt damit im englischen Wiki: https://prepaid-data-sim-card.wikia....ki/Switzerland
https://www.simplymobile.ch/de/mobile-prepaid -
Change-Log:
Aufgrund der Diskussion hier, habe ich mich entschlossen, dass so Konstruktionen wie die Sosh-Verträge als Link reinkommen, aber sie nicht unter die "Verantwortung" des Wikis fallen. D.h. sie werden nicht supportet oder upgedated, aber per Link darauf als Option verwiesen mit einer kleinen Begründung, warum da eine Grenze gezogen wird (was Risiko, Aufwand usw. betrifft). Bitte nicht wieder über die Grenze streiten. Irgendwo muss man sie halt ziehen.Dann muss ich auch die sog. "Operator Attack" -Tarife aus Italien zumindest als Link oder Hinweis einbauen. Das sind Tarife, die es nur bei MNP von einem Betreiber zum anderen gibt. Die MNP ist kostenlos (!!!) in Italien und muss in 2-3 Tagen erfolgen. TIM, Vodafone und WindTre legen immer wieder Aktionstarife auf, um sich so Kunden abzujagen. Im Juni 2018 waren damit 50 GB und viel Sprache/SMS für nur 10 € im Monat zu bekommen und das dann dauerhaft, wenn man von einem anderen ital. Betreiber hinportiert. So stelle ich mir "Preiskampf" vor.
Diese Konstruktion ist ähnlich wie das Bankkonto bei Sosh relativ kompliziert und sollte nur mit bestimmten ital. Sprachkenntnissen gemacht werden. Man braucht erst eine alte (laufende) SIM, um dann deren Nummer zum neuen Betreiber mitzunehmen. Es gibt komplizierte Regeln, von wem und von wem nicht und die Aktionen wechseln auch ständig. Darum eignen sie sich (ähnlich wie Sosh) nur für Experten, die etwas länger in Italien bleiben oder dort Freunde/Familie haben. Man kann das aber auf Prepaid beschränken und wenn man sich reinarbeitet damit super Schnäppchen machen. Es kommt also (ähnlich wie Sosh) nur als Hinweis rein, dass es das gibt und durchaus möglich ist, wenn auch mit etwas mehr Aufwand. -
Aber Sosh ist ja bei dir unten durch, nur weil man da noch ein 2 € pro Monat günstiges Girokonto dazu braucht, es sei denn man kommt sogar an eines der kostenlosen Konten der frz. Direktbanken dran.
Dann lieber die Leute in eine Kostenfalle bei Free locken. Das hat man gern!
.Na ja, hier sieht man genau was im Netz passiert. Man kann das schon fast vorhersagen. Geht im englischen Wiki genauso mit anderen Themen.
Man macht ein Angebot für Prepaid und Deutschland. Man grenzt das noch ab, weil man schon seine Erfahrungen hat mit unklaren Kriterien. Dann wird gequengelt: warum denn nicht auch Postpaid-Verträge oder für die Schweiz? Die seien doch viel besser, ohne auf die Risiken oder Unterschiede hinzuweisen.Gut. Dann nimmt man die schließlich rein, sofern sie kündbar sind, damit Ruhe ist. Dann geht's aber erst los. Ich habe mir die Schweiz ehrlich nicht so genau angeschaut. Dann habe ich nicht gleich verstanden, dass die Schweiz für Free nicht in "Europe" liegt, für Orange, EE oder Vodafone UK schon. Sorry, Pardon. Ich habe das aber gleich oben richtig gestellt und im Wiki steht's richtig. Die Regulierungslücke für Auslandsgespräche gilt bei Free auch nur von Frankreich in das deutsche Mobilfunknetz, nicht Festnetz. Da hast du recht. Aber mal ehrlich. Sollte es wirklich um Auslandsgespräche über Free von Frankreich in deutsche Netze gehen und warum Sosh da besser ist? Zur Erinnerung: Das Wiki geht über Roaming von EU-Prepaid-SIM-Karten in Deutschland.
Da sind sicher auch noch andere Fehler im Wiki (der eine war auch nur hier im Thread), manches zur Zeit-FUP habe ich bewusst unscharf ausgedrückt. Da müssen wir noch Erfahrungen sammeln und sollten gemeinsam daran arbeiten, es besser zu machen. Die Unterstellung ich würde User in eine Falle locken ist aber ziemlich infam. Ich und auch Peterdoo haben hier deutlich erklärt, warum wir Laufzeitverträge in der gegenwärtigen Situation für gefährlicher halten als Prepaid. Ich halte das für plausibel. Hat man 2 Verträge quasi als Koppel drin, erhöhst du das Risiko nochmal. Das ist wie ein Hebelprodukt auf dem Wertpapiermarkt. Und da musst du auch unterschreiben, das auf eigenes Risiko zu machen. Du hast deinen gewünschten Link ins TT-Forum drin. Mehr kann ich für dich nicht tun, wenn du den Artikel nicht selbst schreiben willst. Aber bitte unterstelle mir bitte keine unlauteren Absichten, ich wolle jemanden in eine Falle locken. Das tue ich auch bei dir nicht, wenn ich nur darauf bestehe, dass man auf die Risiken hinweisen und beschreiben muss, wie man aus den Verträgen (weshalb auch immer) wieder rauskommt. Wenn du so genau beschreibst, wie man da rankommt, musst du auch sagen, wie man wieder kündigt. Sonst sind wir wirklich auf dem niedrigsten Verkaufsniveau gelandet. Das z.B unterscheidet Prepaid von Postpaid und bei Free ist ja mit Absicht ein großer Abschnitt genau darüber im Wiki, weils eben bei denen nicht mit einem Mausklick getan ist.
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@ Strasbourg:
Danke für die Klärung mit der franz. IP. Für manche ist das einfach. Für andere ein Problem. Da kann man sich aber im Internet informieren, wie das geht und ich schreibe es nur als Anforderung dazu.Das mit den Übersetzungsprogrammen klappt ganz gut. Ich habe das halbe Prepaid Data Wiki damit geschrieben. Ich hätte sonst keine Ahnung von ungarischen oder russischen Tarifen und es scheint wohl zu stimmen. Nur für Hebräisch und Israel braucht man Hilfe.
Die Übersetzungsprogramme sind ganz gut und werden auch für Bonbon empfohlen. Sie haben allerdings auch Grenzen. SMS, Websites, teilweise PDF-Dokumente gehen leicht da reinzuziehen. Anders sieht es mit den Apps aus und manche haben teure Zusatzdienste versteckt.
zipzip
Es scheint da Änderungen zu geben und man findet die geo-beschränkten Apps inzwischen leichter in den Stores bzw. wechselt mit der SIM-Karte den Store. Das wäre sehr zu begrüßen. Darum werde ich das mal abwandeln in den Grundsatz, erstmal im Store zu suchen. Wenn man nicht fündig wird, dann mal der Anleitung oder den Links zu folgen. Bonbon gibt's nicht für iOS und Banana überhaupt nicht als App. -
Ich denke du musst in dem Wiki es aber nicht unbedingt alles super genial erklaeren, gute Tipps kann man ja auch Stichpunktartig oder wie Sosh vermerken. Wer es hinbekommt freut sich, wer nicht, nimmt halt etwas anderes. Ich gehe auch nicht mit dem Bonbon Tipp hausieren, denn meisten ist es doch zu anstrengend/kompliziert, oder ich waere dann der Verwalter.Ja, aber wenn man es nicht erklärt und jedem das neu ausforschen lassen muss, bekommt man eine Vielzahl von Fragen und ist wirklich der "Verwalter". Ich wollte dem vorbeugen, indem ich es einfach mal von Anfang aus durchspiele und kein Ratespiel für die Nutzer daraus mache, denn sonst fliegen einem die Fragen um den Kopf.
Zur Vente-Privee-Variante wüsste ich gerne z.B. wie ich in den franz. Shop komme ohne franz. IP-Adresse. Großes Schweigen! Dafür aber aber mehrere: toller Tipp mit VP, na ja - isser das wirklich, wenn sie jetzt nur noch 3 GB Roamingdaten haben? Was sollen Nutzer dann damit konkret anfangen? Wenn man zwingend eine franz. IP braucht, kann man das auch sagen, oder? Der eine hat ein VPN oder ist in Frankreich, dann gehts; der andere nicht, dann gehts halt nicht. Ich verstehe so ein Ratespiel nicht - das kann man doch klar machen.Bei Verträgen ist halt zudem schon die Gefahr, dass Nutzer Vertragsverhältnisse eingehen, die sie sprachlich nicht verstehen und dann auch wieder schwer rauskommen. Ich bin auch der Meinung, dass Free bisher keine Aufpreise nimmt, aber sie könnten das tun und dann wird es teuer. Das wird direkt von der Kreditkarte abgebucht und davon trennt einem nur eine SMS auf französisch. Das ist prinzipiell das gleiche wie die 1200 €- Rechnung über das maritime Netz, die durch die Presse ging. Darum sollte man das auch nicht ganz so locker nehmen. Ein paar User, die dann richtig reinfallen und das ganze Prinzip steht in Frage.
Darum auch nochmal die Bitte: Wenn ihr eines der Angebote nutzt und sie Aufpreise gegen Dauerroaming nach 4 Monaten oder länger erheben, teilt uns das hier oder im Wiki mit. Wir lassen zwar einige der Angebote laufen, aber können auch nicht alle überwachen. Genauso, wenn ihr ein Angebot, das noch nicht im Wiki steht aus einem "FUP-Land" wie Österreich oder Polen nutzt und die keine Aufpreise auf die Pakete erheben, obwohl sie es sagen nach ?? GB, wäre das sehr interessant.
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Ja, hast recht. Die Schweiz ist für Free nicht in "Europe":
Allemagne, Autriche, Belgique, Bulgarie, Chypre, Croatie, Danemark, Espagne, Estonie, Finlande, Gibraltar, Grèce, Hongrie, Irlande, Islande, Italie, Lettonie, Liechtenstein, Lituanie, Luxembourg, Malte, Norvège, Pays-Bas, Pologne, Portugal, République Tchèque, Roumanie, Royaume-Uni, Slovaquie, Slovénie et Suède + Saint-Pierre et Miquelon
D.h. nur Daten in der Schweiz werden nach dem EU-Tarif bei Free abgerechnet. Wegen dieser Unterschiede zwischen den Betreibern lasse ich lieber meine Finger von der Schweiz.
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Danke Peter. Finde schon, dass man es zwar nennen kann. Aber dann halt mit dem Gefahrenhinweis: verspätete Kündigung, Überschreitung der Volumen- oder Zeit-FUP usw. können alles zu erheblichen Aufpreisen führen. Die sind bei Prepaid durch das Accountguthaben gedeckelt, aber bei Postpaid tendenziell unendlich und das ist potentiell gefährlich, wenn man eine SMS mal verpasst oder übersieht. Ich habe beispielsweise gerade eine SIM im Mifi (Wireless Hotspot Router) und da werden mir SMS nur angezeigt, wenn ich in das Menu des Geräts gehe. Also hier finde ich Gefahrenhinweise da wirklich notwendig und vielleicht sollte man sich, wenn man die Sprache des Landes nicht spricht, dann lieber auf Prepaidangebote beschränken. Bis auf Frankreich haben wir bislanf auch keine möglichen und attraktiven Verträge, die für Deutsche im Ausland erreichbar wären. Drum können Free und von mir aus Sosh rein, aber sie sollten wegen der Fallhöhe die Ausnahmen bleiben und sie auch nicht als die "beste" Lösung besonders herausgestellt werden, wenn sie auch sehr niedrige pro-GB-Preise ergeben.
Zur Schweiz. Genau das meinte ich damit, dass dieses Wiki nicht Spezialarbeit für die Schweiz leisten kann, weil da viele Feinheiten drin sind. Da die Tarife unreguliert sind, kann jeder Betreiber dort ja machen was er will.
Bei den Briten (Three, EE) sind wohl die Gespräche ex-Schweiz auch nach Deutschland mit drin: Feel At Home in Europe is included on all our plans, ...., applying to calls and messages to standard UK landline or mobile numbers as well as to calls and texts between Feel At Home in Europe destinations". Ich gehe davon aus, dass die Schweiz für Engländer in "Europe" liegt. Sie wird als "Feel at home"-Land genannt. EE und Orange France zählen auch die Schweiz zu ihrer EU-Zone- sie sollten dann also auch inkludiert sein. Free Mobile France zählt die Schweiz auch zu "Europe": "les communications émises (Appels, SMS/MMS) depuis une destination incluse en Europe et DOM vers une autre destination incluse en Europe et DOM sont désormais comprises dans le Forfait Free." - Gespräche in Drittländer der Zone sollten also auch drin sein. Gespräche z.B. aus der Türkei (auch im Pass Destination enthalten) nach Deutschland aber nicht.
Was jeweils nicht drin ist, sind Auslandsgespräche vom Herkunftsland der SIM Frankreich bzw. UK nach Deutschland und das ist ja die bekannte Regulierungslücke. -
Hm. Sag mal ein Beispiel, welche SIM da rein sollte für welches Land. Meinst du nicht, dass die im internationalen Prepaid Data Wiki besser aufgehoben wären. Das habe ich ja im letzten Jahr verstärkt zu einem Roaming-Wiki gemacht, das nun auch interessante Roaming-Optionen nennt. Denn diese sind ja nicht spezifisch irgendwie nur auf Deutschland bezogen. Ich verstehe noch nicht ganz, wen du da so im Auge hast.
Schweiz ist ein Sonderfall und hier könnte man wirklich mal gute Optionen sammeln wie in einigen Threads hier schon in TT. Da gibt es aus dem Ausland noch ein paar weitere Optionen. Aber besser als die EU-Zone kann sie ja nicht gestellt werden. Also wäre das Optimale wenn sie in der EU-Roamingzone gleich mit drin ist wie bei Three UK, EE UK, Free FR, Orange FR oder bedingt für Daten bei Telekom. Aber das wäre ein eigenes Thema. Was im deutschen Wiki möglich ist, ist halt "roam at home" in Deutschland mit günstigen Schweiz-Roaming, weil der Betreiber XY die Schweiz auch zur EU zählt. Das sehe ich für möglich und kenne keinen Grund, warum man das als weiteren Vorteil dann nicht nennen sollte.
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Erstmal besten Dank für die Unterstützung, die ich auch in vielen privaten Mitteilungen bekomme. Ich finde, dass wir uns zunächst wirklich um den Kerninhalt "roam at home" kümmern sollten und da alle Möglichkeiten ausloten. Aus meiner Erfahrung des Prepaid Data Wiki heraus habe ich ja am Anfang klar den Rahmen abgesteckt und die Kriterien gelistet. Damit sollte genau eine Ausuferung vermieden werden und eine gewisse Fokussierung auf den Kerninhalt erfolgen.
Die Kriterien sagen, dass zunächst der Preis relevant ist, aber auch andere Aspekte eine Rolle spielen können "wie zusätzliche Roamingländer". Allerdings sollten die nicht so wichtig sein, dass z.B. teurere Angebote als auf dem deutschen Markt üblich rein kommen, nur weil Land XY dann günstig ist. Wenn ein günstiges Angebot vorliegt, kann man weitere Roamingländer als die EU/EWR als zusätzliche Vorteile nennen. Mir fallen da nur 2 wesentliche Beispiele ein: Three UK und Free Mobile France.
Bei Three UK werde ich die "Feel like home" Option nennen im UK-Artikel mit allen Einschränkungen, die sie hat. Bei Free ist der "Pass Destination" auch schon im Artikel drin. Um mal eine solche Grenze zu zeigen: die Big Bundles von Vodafone UK sind durchaus günstig und haben Schweiz, Türkei und ein paar andere Länder im EU-Roaming mit drin. Das kann man dann im Abschnitt dazu nennen. Aber Vodafone in den Niederlande würde ich nicht reinnehmen, da die Preise über den von Vodafone Deutschland liegen und nur die Schweiz mit dabei ist.
Ich will auch vermeiden, dass irgendwelche internationalen Roaming-Karten reinkommen z.B. aus Jersey oder Estland, denn damit kommt man immer in Schwierigkeiten, auch wenn sie mit 0,10€/MB unter deutschen Standardraten liegen. Und auch aufbuchbare Roaming-Optionen sind schwierig: Aus Italien gibt es z.B. richtig gute Pässe von Tim, Wind u.a. für Übersee. Neuerdings sogar für Kuba. Aber dann würde die Länderliste mit den Übersee-Optionen effektiv länger als der Artikel fürs Roaming in Deutschland, um das es eigentlich gehen soll.
Ich denke, wenn immer es eine günstige Option für Deutschland und die EU ist, dann hat keiner was dagegen, wenn dann z.B. die Schweiz auch günstig ist und man das dann als zusätzlichen Vorteil auch nennt. Das gibt es aber leider sehr selten. habehandy: an welche hast du denn gedacht speziell? Vielleicht sollten wir später nochmal auf der Titelseite eine Übersicht über die Vor- und Nachteile der vorgestellten Angebote machen, z.B. welche sich auch für die Schweiz eignen - denn das ist bisher in den Ländern etwas "versteckt".
Change-Log: Von edelwit habe ich die Bestätigung erhalten, dass die angegebene Roaminggrenze von 6GB bei den Vodafone-Pässen aus Spanien (noch) nicht umgesetzt wird. Ich habe mir auch so etwas gedacht. Ich schreibe es mal vorsichtig als Andeutung rein. Das bringt mich zu einem weiteren Frage: Hat jemand die Erfahrung gemacht, dass eine definierte Volumen-Grenze aus den FUP-Ländern wie Österreich, Polen, Rumänien etc. nicht umgesetzt wird? Bisher sind wir immer davon ausgegangen, dass dies passiert, da es viel leichter als die Zeit-FUP ist. Aber inzwischen halte ich alles für möglich.... Wer also mehr roamen kann, als gedacht, bitte melden!