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Och, das ist doch alles relativ. Konkret kann ich dazu wenig definitives sagen, weil ich beide Geräte nicht in Händen hielt.
Aber ist ein SDA Music besser für Musik geeigent, als der normale SDA, weil er 3 Player-Tasten hat?
Kann man mit einem W800i besser Musik hören, als mit einem K750i, weil es einen etwas anderen Player und MegaBass hat?
Musik kommt jedenfalls aus allen vieren raus 
Die heutige Modellvielfalt macht es nötig, dass sich die Hersteller die "Nischen" regelrecht suchen.
Um wieder auf's eigentliche Thema zu kommen: Ich würde davon ausgehen, dass durch Hardware-Tasten und Positionierung in der Software sowie dem Vohandensein von Kartenmaterial im Lieferumfang, dem User die Navi-Funktion des 6110s schon eher schmackhaft gemacht wird. Aber an der eigentlichen Funktionalität würde ich das eher nicht festmachen wollen - sprich: Man kommt mit beiden Geräten zum Ziel.
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Original geschrieben von TopDog
Das 6110 wird von Nokia als das "erste speziell für den Navigationsmarkt konzipierte Nokia Mobiltelefon" angepriesen.
Ich frage mich nur, wo bei dem GPS-Modul der Unterschied zum N95 liegen soll.
Hat das N95 nicht auch ein GPS-Modul integriert?? :confused:
Oder unterstützt das N95 nicht GPS und AGPS, sondern nur eins von beiden?
Das soll heissen es ist das erste Nokia mit Fokus Navigation. Das N95 hat ja den Fokus "Multimedia Computer".
Das sich die Funktionen überschneiden ist natürlich klar, telefonieren kann man ja aber auch mit beiden 
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Original geschrieben von sofastreamer
allein ein zeilenumbruch...
Also so pauschal würde ich das nicht sagen. Ich kann mit T9 recht flott tippen, und für einen Zeilenumbruch reicht bei WM-Smartphone ein Druck auf den Joystick. Ich wüsste nicht wie man das noch vereinfachen könnte 
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Hat es denn "reines" UIQ? 
Ich weiß es steht oben, aber sonst habe ich da noch nix von gelesen. Ich weiß aber, dass Moto seit Monaten an einem Linux-basierten-nicht-Smartphone-OS gearbeitet hat...
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Ich werde nochmal auf Deine Punkte eingehen. Aber ich denke die Argumente sind getauscht und kein Konsens in Sicht 
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Original geschrieben von Brainstorm
Ich finde das auch unsinnig. Wenn mein Hobby Handys wären, dann wäre ich in Handyfreien Zonen auch in Ausübung meines Hobbys eingeschränkt.
Der Vergleich hinkt, weil Du ein Handy ausschalten und in der Tasche verstauen kannst. Fairerweise müsstest Du Dein Beispiel also um einen Kontrollposten erweitern, der Dich auffordert umzudrehen, wenn Du ein Handy mit Dir führst oder ein Schließfach zu mieten und das Handy dort abzulegen 
Hinzu kommt natürlich immer das Szenario, das man in einer solchen Zone lebt und arbeitet, was die ganze Sache erschwert.
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Original geschrieben von Brainstorm
Wenn ich mir als Hobby ein 15 Jahre altes Auto gesucht hätte, wäre in in den Umweltzonen auch in Ausübung meines Hobbys eingeschränkt.
Das ist deswegen irrelevant, weil der Anteil der 15jährigen Autos wesentlich höher ist, als der 30jährigen Autos.
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Original geschrieben von Brainstorm
Aber wenn ich ein solches Verbot einrichte, dann bitte auch Konsequent für alle, die höhere Feinstaubwerte verursachen.
Das zeigt jetzt eigentlich nur, dass Du das alles nicht so ganz verstanden hast, oder den Thread nicht weiter verfolgt hast. Ein Benzin-Oldtimer verursacht mit nichten mehr Feinstaub als ein Neuwagen. Tendentiell sogar eher weniger, weil das Durchschnittsgewicht konstant angestiegen ist über die Jahre, und alte Autos daher tendentiell leichter sind und weniger Brems- und Reifenabrieb verursachen.
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Original geschrieben von Meilow
Vor allem ist es von der Bedienung her vermutlich besser als herkömmliche Motorolas mit ihrem proprietären Betriebssystem.
Naja, das glaube ich erst wenn ich es sehe 
Man denke z.B. an BREW (EF81 und co.). Da ist mir das normale Siemens-OS ehrlich gesagt lieber, wenngleich es natürlich einfacher ist das Moto-OS zu toppen.
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Das entscheidende ist doch - wie oben steht - der Verursacheranteil und die Verhältnismäßigkeit. Die "guten" Stinker sind so selten, dass selbst wenn man von einer Gültigkeit der Argumente ausgeht, kein messbarer positiver Effekt zu erwarten wäre - aber gleichzeitig den jeweiligen Besitzern ein Hobby genommen wird. Denn etwas anderes ist es nicht, wenn man sich die Pläne für die "Umweltzone Ruhrgebiet" anguckt.
Ein weiterer Punkt ist, dass kein wirtschaftlicher Effekt damit verbunden ist. Kann mir keiner erzählen, dass das nicht mit einkalkuliert wird. Ein Oldie wird ja nicht durch einen Neuwagen ersetzt, ein Stinker vieleicht schon.
Ohne Frage werden aber die Autos, die heute 15 oder 20 Jahre alt sind in ein paar Jahren sehr selten (und dann vielleicht auch wieder teuer) sein.
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Original geschrieben von Rene F.
ich denke mal so kommt der hohe preis zustande, von dem kabellosen stereo-bluetooth-headset ausm lieferumfang mal abgesehen.
Huch, habe ich da was verpasst?!? Ich habe bislang nur etwas von einem kabelgebundenem Headset gelesen...
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Original geschrieben von Brainstorm
Ich wüsste jetzt nicht, warum es ausgerechnet für Oldtimer eine Ausnahme geben sollte.
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Auskunft aus Niedersachsen
„Die Problematik des Betriebes von historischen Fahrzeugen innerhalb von Umweltzonen ist bereits mehrfach an mich herangetragen worden. Mit der Kennzeichnungsverordnung, die die Definition von Fahrverboten erst möglich macht, wird m.E. nur der Rahmen für die Kennzeichnung von Umweltzonen vorgegeben, die inhaltliche Ausgestaltung hat sich dabei an §47 Abs. 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz zu orientieren, wie z.B. Verursacheranteil und Verhältnismäßigkeit.
In Niedersachsen wird in Anbetracht des geringen Beitrags der historischen Fahrzeuge zu der Luftschadstoffbelastung im Straßenverkehr wie folgt vorgegangen werden:
Wenn in einer Stadt eine Umweltzone eingerichtet wird, sind historische Fahrzeuge generell von einem Fahrverbot ausgenommen.“
http://f25.parsimony.net/forum62421/messages/23396.htm
Halleluja. Ich wohne zwar nicht in Niedersachsen, aber mein Leben hat jetzt wieder eine Perspektive!
:eek: 
Edit: Sorry für den Doppelpost...