Das von mir Folgende trägt zwar überhaupt nichts zum Thema des Threaderstellers bei, aber ich konnte es mir einfach nicht verkneifen:
Fitte IT-Admins stellen über einen SIM-Kartenleser die bevorzugte Netzliste der SIMs im Unternehmen ein: Man hat sich selbst dann mal schnell „erspart“. So können die Profis, die sich ja wirklich nicht mit sowas rumschlagen sollen, trotzdem davon profitieren. Ja, wobei man dann aber auch abwägen muss: Gespräche lokal und international, etc. Immerhin war das ein Anfang. Datenkarte läuft extra.
Egal, ob Profis, Freaks oder sonst wer: Es geht halt darum, dass es einfacher aussieht, der Netzbetreiber weniger Kundenanfragen/Aufwand wegen aktuellen Preisen hat und außerdem im Schnitt mehr im Roaming verdient. Im Grunde also Kundenvereimerung im üblichen Stil, keiner merkt es, weil alle glücklicher sind – es ist ja einfacher geworden. Gibt es sonst noch was zu dem Thema beizutragen? Hatten wir doch schon so oft.
Wenn ich für mit einer lokalen Guthabenkarten unter 3 Cent pro Minute von Hong Kong nach Deutschland anrufe – ja, nur Festnetz; ja, der Netzbetreiber macht da transparent VoIP für mich – dann bleibt mir bei der ganzen Diskussion sowieso die Spucke weg. Besonders wenn ich daran denke, dass ich auch locker mehr als 100 Cent ausgeben kann – müsste nur eine andere lokale Guthabenkarte nehmen. Ja, und noch besser: Beide Netzbetreiber gehören dem selben Konzern an. Weltweit sind da lokale Schieflagen, die ich wirklich, beim besten Willen, kaum noch erlären kann.