Beiträge von Abi99

    Das funktioniert nur bis Android 7. Ab Android 8 nicht mehr zu gebrauchen.

    OK. Gibt es dazu irgendwo einen Thread? Gar nicht mehr oder eingeschränkt? Ich dachte, es wäre Bluetooth.

    In den DX-Modellen funktioniert das nicht so gut

    OK. Gibt es dazu irgendwo einen Thread? Die genauen Unterschiede würden mich schon interessieren. Dann würde ich mir nämlich mal ein SX353 holen. :)

    Sie möchte sich nun ein 4G Smartphone zulegen, das man mit einem großen Tisch-Telefon verbinden kann.

    Gigaset hat die Lösung Link2mobile rund des Gigaset SX353 weiter genutzt, also auch im

    • Gigaset DL500A (Analog),
    • Gigaset DX600A (ISDN),
    • Gigaset DX800A (Analog, ISDN oder VoIP/SIP),
    • Gigaset DE900 IP PRO (VoIP/SIP; andere Software-Plattform und daher nur holprig …)

    verbaut. Ich meine die Technologie wäre aktuell auch im Gigaset L800HX. Aber vor sieben Jahren kam das auch mal separat. Du bräuchtest dann nur:

    • Gigaset MobileDock LM550 (Google Android) oder LM550i (Apple iOS)
    • + DECT-Telefon, z.B. Gigaset T480HX
    • + DECT-Basis, z.B. Gigaset GO-Box 100

    Andere

    Eine ähnliche Lösung gibt es als Univois U7KS. Gibt es auch ohne Halterung. Dabei installierst Du eine windige App auf dem Smartphone. Aber dafür brauchst Du WLAN. Im IP-Phone-Forum gab es ähnliche Threads …


    Philips

    Vor zehn Jahren hatte Philips unter „MobileLink“ eine ähnliche Lösung. Mehr dazu in diesem Thread …


    … übrigens: Den ganzen Kram (Gigaset, Univois, Philips, …) habe ich hier. Aber so noch nie ausführlich getestet. Wenn ich irgendwas testen soll, einfach fragen. Außer dem Gigaset MobilDock und dem Gigaset L800HX, das habe ich nicht. Aber wenn Du die Lösung rund um das Gigaset SX353 schon kennst, dann weißt Du ja Bescheid.

    Hybrid Tarife werden von der Telekom nicht mehr offensiv beworben, sondern defensiv (versteckt, erst wenn man den Bestellprozess in Gang setzt).

    Ob man aus der Webseiten-Gestaltung – die manchmal wirklich abstrus unübersichtlich ist – auf die „aktive Vermarktung“ schließen kann, weiß ich nicht. Die Frage ist eher, was man im T-Punkt alles ohne Nachfrage angedient bekommt. Aber warum genau interessiert Dich die aktive bzw. passive Vermarktung? Fragst Du das, weil Du vermutest, dass es doch irgendeinen Trick geben könnte, damit Dein Bekannter MagentaZuhause XS mit Hybrid LTE statt seinem MagentaZuhause M Regio bekommt. So habe ich jedenfalls Deinen Parallel-Thread verstanden.

    Laut diverser Quellen, ist das Angebot regional unterschiedlich (nicht zu verwechseln mit „Regio“). In Deinem Fall hast Du zusätzlich das Problem, dass Du auf einem Regio-Tarif sitzt. Keine Ahnung, ob es damit überhaupt geht, denn die technische Umsetzung macht ja wer Anderes. Mein Tipps: Schauen, ob ein anderer DSL-Anbieter verfügbar ist, also der ohne die Regio-Anpassung. Auch würde ich nicht von DSL50 weggehen auch wenn DSL16 für einen Single-Haushalt noch immer ausreichen dürfte.

    Verstehe die Frage leider nicht. Ich probiere mal:

    Du kannst die Option „Hybrid LTE“ weiterhin jederzeit – bei Vertragsabschluss oder im Nachgang – buchen … Auch im Nachgang kostet die Tarif-Optionen für die kleinen MagentaZuhause-Tarife nix (außer der anderen Mindest-Vertragslaufzeit = drei statt einem Monat). Den nötigen Speedport Pro bekommst Du inzwischen wahnsinnig günstig, wenn Du auf den „Plus“ =+ Wi-Fi 6 oder den „Plus Gaming“ verzichten kannst. Ob die Tarif-Option Hybrid LTE aus der „aktiven Vermarktung“ raus ist, also nur noch passiv gebucht werden kann, weiß ich leider nicht. Ich dachte, die Zukunft wäre Hybrid 5G?

    Ginge das zu vergleichbaren Kosten auch bei 1&1 ?

    Diese Lockangebote kannst Du preislich nicht toppen (beigelegte Hardware selbst weiterverkaufen, Deine persönlichen Daten gehen wo weiß der Geier wohin, Deine persönlichen Daten können gestohlen werden, und so weiter) besonders wenn Du auch noch alle Rabatte ausnutzen kannst. Mein Einwurf war, dass Du Dir auch deren Peering einbrockst … und bei 1&1 oder Easybell hast Du die Möglichkeit ohne großen Zinnober dauerhaft den gleichen Preis zu zahlen. Daher meine Frage, ob nicht dauerhaft günstig woanders besser länger zum Zeil führt. :)

    Sehe ich mal alles komplett anders. Und deswegen löst ein Anbieter-mit-Hirn sowas gleich über Kulanz. Hätte ja auch ein Schadenersatz erstellen können, also die Differenz zum kürzen Tarif. Solche Dinge beschreibt man im Internet, wie es Waldbrand richtig gemacht hat. Und dann lässt man solche Statements einfach im Raum. Und man selbst geht geht zur Verbraucherzentrale.

    Diese Hardware funktioniert prinzipiell auch im Ausland.

    Schwieriges Thema. Ich sage nur Annex-A bei ADSL. Im Ausland habe ich auch kein Gesetz zur Router-Freiheit mehr. Folglich entfällt sogar der rechtliche Rahmen, der Grund, warum der Vertrag überhaupt zustande kam. Fraglich auch, ob es wirklich dem Mietrecht folgt oder doch eine Art Leasing ist. Hier gäbe es genug Urteile, die man heranziehen könnte. Besonders weil der Anbieter angibt, dass er auch gebrauchte Geräte überlässt, also auf den ersten Blick außer Akquise keinerlei Ausfallkosten erkennbar sind. Und es wird noch heißer: Der Anbieter schließt ausschließlich Verträge mit „inländischen Personen“. Folglich müsste ich als Auswanderer sogar den Vertrag kündigen. Geht gar nicht anders.


    Waldbrand mein Tipp: Verbraucherzentrale aufsuchen und beraten lassen. Und Danke für den Hinweis hier im Forum. Den man auch einfach so hätte stehen lassen können. Spannend ist nämlich auch, dass der Anbieter solche Themen in seinen FAQ völlig ausklammert. Das zeigt einmal mehr, das solche Konstrukte auch Risiken bergen … und Vorsicht geboten ist.