„Bescheuert“ ist die Frage wirklich nicht: Wenn selbst ich bei meinem eigenen Tarif viele Punkte ausprobieren musste, wird klar, dass das Thema Alt-Tarif sehr intransparent ist.
Beiträge von Abi99
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… und jetzt müsste sich noch wer finden, der Deinen Tarif hat und das schon ausgetestet hat.
Allgemeine Antwort: Wenn sich der Tarif aktuell noch in der Vermarktung befindet, dann befürchte ich, musst Du ausprobieren. Im Abrechnungssystem bei Vodafone steht zwar klar drin was Du zahlen müsstest, nur hat niemand aus den Kundenbetreuung nur den geringsten Zugriff auf das Abrechnungssystem.
Meine Antwort hilft Dir nicht, lässt Dich aber vielleicht verstehen, warum so wenige Antworten eintrudeln.
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Auch wenn in zwei verschiedenen Netzen, das gleiche Symptom auftritt, kannst Du leider nicht einmal das Netz ausschließen. Es kann zufällig das gleiche Problem auftreten (selbe Software beim Netzbetreiber) oder zwei verschiedene Ursachen zeigen das gleiche Symptom. Mehr als dies kannst Du nicht machen.
Gut Gegentesten kannst Du das, indem Du jemand in Deinem Bekanntenkreis findest, der ebenfalls ein Apple iPhone 4(S) hat. Ihr tauscht dann SIMs. Tritt das Problem weiterhin auf, wird die Netztechnik als Ursache wahrscheinlicher, die SIM aber unwahrscheinlicher.
Ein anderer Trick ist Jemanden zu finden, der das gleichen Netz nutzt. Ihr tauscht dann die Mobiltelefone. Tritt das Problem weiterhin auf, wird die Netztechnik als Ursache wahrscheinlicher und das Endgerät unwahrscheinlicher.
Die Netze sind einfach sehr komplex: Hunderte an SIM-Typen treffen auf Dutzende an Netztechniken treffen auf Tausende an Mobiltelefonen – und dann wird auch noch den ganzen Tag über Technologien hinweg geroamt. Du kannst Dir ausrechen, wie viele Kombinationen hier getestet werden müssten.
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Original geschrieben von manwappl
Wer tut sich denn gerne die 56kbit gprs-Geschwindigkeit freiwillig an.Mit Opera Mini bzw Opera Turbo nicht das Problem.
ZitatOriginal geschrieben von manwappl
ziehen auch gerne über diejenigen her, die sich rechtskonform verhalten.Vertragskonform, ob dies rechtlich irgendeinen Hand und Fuß hätte, werden wir vielleicht nie herausbekommen. Und es gibt genug Tricks, dass „die“ das überhaupt nicht merken. Bis jetzt ist es allein den Verkäufern verboten, dem Kunden das anzuraten.

Im Moment geht es allein um Over-the-Top-Services wie YouTube und automatische Downloads im Hintergrund. Die ziehen dermaßen an der Leitung, dass das Endgerät vom Netz nicht kurz „weggeschoben“ werden kann, um andere Nutzer durchzulassen. Kurz: Mit so Sachen werden die Netze heute noch überladen und dafür sollen die Kunden bitte auch zahlen.
Bist Du allerdings ehrlich (= verbrauchst wenige MB) und der Computer ist sauber (keine Trojaner und keine automatischen Downloads) kannst Du Dir die Vodafone Websessions im Jahrespaket ins Auge fassen.
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Firstclass, schau lieber welches Netz überhaupt Empfang bietet! Wird ein Computer so selten benutzt, steht der oft an gut versteckten Stellen.
Wobei Du jemanden vor Dir haben könntest, der ein Kandidaten für ein Apple iPad 3G plus Xtra Click sein dürfte: 0,99 € offiziell 4,95 € am Tag. Oder Du nimmst Vodafone WebSessions im Jahrespaket (Bezug).
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Original geschrieben von Handy-Fan050486
Geburtstage, die im Telefonbuch eingetragen werden, werden diese in den Kalender übernommen.Nein, Du musst die Geburtstage direkt im Kalender erstellen.
ZitatOriginal geschrieben von Handy-Fan050486
Kann man sich dann erinnern lassen?Ja, sogar mit einem eigenen MP3-Alarmton.
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Original geschrieben von ricarda
Mein [Samsung] S5350 ging so, hatte aber einen schrecklich lauten Tastenton […]- Ausgangsbildschirm » Leiser-Taste bis Null angezeigt wird
- Menü » Einstellungen » Profile » Bearbeiten » (zwei Mal nach Rechts) Telefontöne » Lautstärke Telefonton » Ändern » … » OK » Speichern
Dort kannst Du auch den Tastenton in seiner Art ändern: „Piepton“ ist ganz nett.
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Im Englischen nennt das Samsung einen Fake Call und soll Dich einfach aus einem verkorksten Date retten.
ZitatOriginal geschrieben von Dwarslöper
Bei meinem [Samsung] S5350 [funktioniert die Auslösung] nicht.- Menü » Einstellungen » Telefon » Schnellzugriffe » irgendeine Taste wählen (am einfachsten ist wohl die Runter-Taste) » Täuschungsanruf » Speichern
- Menü » Einstellungen » Anwendungen » Anruf » Täuschung » Timer » … » Speichern
Jetzt kannst Du die Funktion auslösen, entweder
- kurz drücken
- lange drücken oder
- viermal kurz drücken (bei einer Tastensperre)
Bei anderen Modellen liegt diese Funktion automatisch auf der Runter-Taste, muss dann im Menü aber einmalig eingeschaltet werden.
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Original geschrieben von harlekyn
Dass Telekom-intern mehr zu machen ist (oder auch mit Beziehungen zur DTAG) kann ich mir gut vorstellen.Tha Masta meinte Du sollst intern in der Telekom Deutschland bleiben, also zwei Anschlüsse bei der Telekom Deutschland anlegen, also intern einen zweiten Anschluss mit einer der MSN neu aufmachen. Danach dann kündigen. Das geht ebenfalls noch heute, jedenfalls laut Deutsche Telekom.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Einzelne Rufnummern wegportieren ist mWn nicht moeglich.Doch, siehe hier.
ZitatOriginal geschrieben von harlekyn
Meine Idee war daher, zuerst einmal alle Rufnummern zu einem VOIP-Anbieter zu portieren. Im zweiten Schritt sollen die Rufnummern dann auf 2 getrennte Accounts verteilt werden.Wird nicht besser, weil viele VoIP-Anbieter beispielsweise sipgate ebenfalls nicht vorher sondern lediglich im Nachhinein trennen können, also dann wenn eine Rufnummer nicht mitgenommen wurde aber noch im Reservierung ist. Kurz: Eine der Rufnummer ist für knapp eine Woche nicht erreichbar. Wirklich nicht erreichbar. Selbst eine Anrufweiterschaltung geht kaputt, weil den Anschluss ja keiner mehr bezahlt. Wobei ich eine Umleitung auf eine 0800er-Nummer mit Call-through noch nicht getestet habe – aber jetzt wird es exotisch.
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Ein Erfahrungsbericht
Das Samsung GT-S5610 (Webseite; Preis: [amazon=B005LFTQOA]Amazon[/amazon], Geizhals, GünsTiger.de) hat keinen Touchscreen sondern eine Tastatur mit Null bis Neun: ein klassischer Barren. Strenge Linien, kühle Farben, metallischer Touch, für den Geschäftsmann und die Frau von Welt – edel. Die Materialanmutung und Optik sind auf höchstem Samsung-Niveau. Damit ähnelt es dem Samsung C3530. Von diesem stammt auch der Bildschirm, welcher kein OLED ist und mehr Farben darstellen dürfte. Hält man das Gerät nur ganz leicht schräg, verwaschen die wenigen vorhandenen Farben zusätzlich. Dafür ist die Bildschirm-Diagonale größer und bietet mit dem Opera Mini fast schon Surf-Vergnügen. Allerdings will Opera Mini erst einmal installiert werden. Hält man den Bildschirm quer, ist der Betrachtungswinkel überhaupt kein Problem mehr. Weil ein Lagesensor fehlt, musst Du allerdings den Internet-Browser und die Medien-Galerie manuell umschalten.
Im Vergleich zum Samsung C3530 ist außerdem eine Kamera mit höherer Auflösung (plus Blitz-LED, Autofokus, Kamera-Taste) und UMTS an Bord. Die inneren Werte sind folglich nicht anders als beim Samsung S5550. Hier lohnt ein Blick auf dessen Testbericht. Die Software ist sogar die Selbe, bietet jetzt allerdings einen Datenabgleich auch mit Microsoft Exchange. Der Funktionsumfang ist von Haus aus nicht nur groß, für Eigenentwicklungen ist der Umfang gigantisch. Allein der Smart-Standby erlaubt auf der Startseite viele verschiedene Widgets. Das Samsung B2710 bietet bereits Online-Widgets: Nicht so hier! Und dabei ist das Samsung B2710 seit mehr als einem Jahr auf dem Markt, basiert aber auf einer anderen Software-Plattform. Auch die Optik des Hauptmenüs zeigt anstatt großer Kacheln wie im Samsung C3750 noch detailverliebte Icons.
Java-Apps sind die einzige Erweiterungsmöglichkeit. Andere Menü-Themen oder zusätzliche Startseiten-Widgets sind nicht zu finden. Und selbst die Java-Umgebung verhält sich wie in keinem anderen Samsung. Das hat zur Folge, dass App-Entwickler extra für dieses Modell programmieren im besten Fall testen müssten.
Samsung will die Beste, die Nummer-1 sein, und in diesem Jahr hat Samsung es geschafft, Nokia vom Thron zu stoßen. Dieses Modell hier aber zeigt, Samsung ist zwar die Beste aber eben nicht gut. Nokia hat durch seinen Funktionen-Wahn und der Konzentration auf die Netz-Provider alle Konkurrenten in Europa dem Boden gleich gemacht. Samsung ist einer der wenigen Hersteller, die mithielten. Aber selbst Apples Weckruf – endlich auch gut zu sein, sich um den Nutzer zu kümmern – ist bei Samsung noch immer nicht sichtbar. Wem dieses Modell optisch gefällt, der darf bedenkenlos zugreifen. Wer etwas Ähnliches haben will, was wenigstens ein wenig besser tut, der greift zum Nokia 6303 classic. Wer allein der Technik (UMTS/Kamera) hinterher schaut, muss sich ein gebrauchtes Sony Ericsson C901 holen.
Die Hardware des Samsung S5610 stammt aus dem Jahr 2008.
Die Software ist auf dem Stand jener Modelle aus dem Jahr 2005.MediaTek, Nokia und Samsung sind die letzten Hersteller, die sich um das Preissegment bis 80 € noch ernsthaft bemühen. Allein das verdient Respekt. Die Welt will aber keine neuen Modelle, wenn Gebrauchte besser sind. Die Welt will gute neue Modelle. Samsung, wach auf, Du könntest das besser!