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Kreditkarten droht Chip-Engpass
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Ein Mangel zeichnet sich spätestens im nächsten Jahr auch für ein kleines, gerade einmal fünf Gramm schweres Alltagsprodukt ab: die Geld- und die Kreditkarte.
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Vielleicht ist ja gerade die Umbenennung Barclaycard->Barclays und der damit verbundene Kartentausch der konspirativ-geheime Auslöser des Chipmangels
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Bei einer meiner Girocards der Sparkasse hatte ich das Phänomen, dass sie an bestimmten Geldautomaten nicht oder erst nach mehreren Versuchen angenommen wurde - an anderen Geldautomaten und an Tankstellen- und Supermarktkassen aber einwandfrei funktionierte. Da die Karte wenige Monate vor dem Ablauf der Gültigkeit war, habe ich einfach auf die Nachfolge-Karte gewartet und keinen Kartentausch veranlasst, ich kann damit leider nichts zu evtl. Tauschgebühren berichten.
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Ich habe diesbezüglich die Hotline kontaktiert und bin jetzt einigermaßen konsterniert. Offenbar sieht man dort auch nur das, was ich im EVN sehe. Die Berechnungsgrundlage des berechneten Preises bleibt unklar. Erst auf mehrmaliges Nachfragen kam folgende Aussage: "Die Vorwahl 0164 ist eine Vorwahl für Pagingdienste / Funkdienste (veraltet, aber noch existent). Aus dem Mobilfunknetz ist der Dienst recht teuer. Die Abrechnung erfolgt im 20 Sekunden Takt." Diese Aussage ist sehr vage und allgemein, jedenfalls nicht auf den konkreten Fall bezogen. Unklar bleibt außerdem, was ein "Takt" kostet.
Die Angaben der Hotline sind in der Tat verwirrend. In der aktuellen Preisliste steht: "Die Abrechnung erfolgt pro Minute und - sofern angegeben - zuzüglich einer Einmalgebühr pro Verbindung." Es ist mir völlig unklar, wo die Hotline da einen 20s-Takt sieht. Ich tippe eher darauf, dass es lt. Preisliste 0,83€ Einmalgebühr + 0,75€ pro Minute = 1,58€ sein müssten, und die 0,22€ Differenz zu den berechneten 1,80€ den "netzbetreiberabhängigen Zuschlag für den Roaming-Partner" darstellen.
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Welcher Frank wenn ich fragen darf?
vodafrank ist hier im Forum ein professioneller Anbieter für günstige Mobilfunkverträge. 
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Wenn ich dann ab 09.08. auf Callya S umstelle, habe ich 3GB Daten für vier Wochen und bissl Frei SMS und Telefon, für 9,99 € für 4 Wochen.
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Da spare ich mir die Benachrichtigung meiner Kontakte usw.
Oder ich brauche ein Dualhandy. 😂
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Das Dual-Handy wäre wirklich die beste Lösung: Du nimmst den Callya S für die tägliche Nutzung, und bei schlechtem Vodafone-Empfang / Mehrbedarf im Urlaub usw. steuert Congstar-wie-ich-will Datenvolumen oder Min/SMS fallweise bei. Ich habe in meinem Umfeld ein fast gleiches Modell mit otelo als Hauptkarte und Congstar als Zusatz-SIM seit längerem im bewährten Dual-SIM-Einsatz.
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Mehr als 1 1/2 Stunden habe ich bei Kaufland-Mobil noch nie warten müssen. Im Vergleich zu Aldi Talk (da geht es in 2-3 Minuten) ist das immer noch lahm, aber für mich noch absolut in Ordnung.
Ich muss ein wenig zurückrudern: Die 4 Tage Dauer bei Kaufland habe ich nicht selbst erlebt, nur vor einiger Zeit gelesen, hab die Quelle aber auf die Schnelle nicht mehr gefunden - also legt das bitte nicht auf die Goldwaage - ist hier ohnehin halb OT. Bei Congstar gingen die Buchungen der Optionen bisher sehr schnell - innerhalb einer Minute (per SMS). Nur die Statusanzeige in der Congstar App brauchte länger (ca. 30min) bis dort eine neu gebuchte Option angezeigt wurde.
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Das Netz ist stabil, gut ausgebaut und über die Submarke auch sehr preiswert.
Eine Optionsbestellung benötigt jeweils nur ein paar Minuten.
Normalerweise nutze ich die (sehr kleine) Datenverbindung meiner Zweitkarte. Das reich mir völlig.
Wenn ich aber mit dem Caravan länger unterwegs bin, benötige ich mehr und Buche dann am Stellplatz eine Option bei Congstar (eigentlich Penny Mobil - das sollte hier aber egal sein). Innerhalb von wenigen Minuten liegt dann die Option an. So war es bis jetzt immer.
In der Regel kündige ich dann die Option sofort wieder, da ich sie nur ein paar Tage brauche, um mit meinem Laptop unterwegs ins Netz zu kommen.
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Bei mir ist es ganz ähnlich - Congstar ist für mich die Zweitkarte für den Urlaub, wenn meine Hauptkarte im O2-Netz keinen Empfang hat oder ich mehr Datenvolumen brauche. Und da der Urlaub meist schon deutlich vor den 28 bzw. 26 Tagen zu Ende ist, kann ich mit dem vorzeitigen Abschalten der Datenoption in meinem Einsatzfall leben - (ein Fehler bei Congstar bleibt es trotzdem!).
Die 4 Tage Dauer für Optionsbuchungen sind nach meinem Kenntnisstand bisher auch nicht bei Congstar/Penny, sondern (zum Glück) nur bei Kaufland ein Thema.
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Ist halt leider eine Risikoumkehr, wird mit der richtigen PIN bezahlt musst du vermutlich nachweisen das es nicht dein Umsatz war oder wie dir PIN (nicht) abhanden gekommen ist - bei der Unterschrift war das Risiko eher bei der Bank. :-|
Daran hatte ich noch garnicht gedacht ... und in diesem Zusammenhang gefällt mir auch nicht, dass über die App oder das Online Banking die Pin herausgegeben wird. Klar - man muss die Zugangsdaten erst einmal kapern (was dank 2-Faktor-Authentifizierung auch nicht mehr so leicht ist). Trotzdem wäre es mir lieber, wenn die Pin nur auf dem Pin-Brief (daheim im Tresor) und nirgendwo anders steht.
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Entweder ich oder du haben hier einen Denkfehler, oder?
Das Ende der Laufzeit einer Option ist doch das Ende der Laufzeit eben dieser Option.
Da habe ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt, ich meinte damit, Linus-T sollte seine Tests des Telekom-Netzes nicht an Tag 27 oder 28 der Laufzeit (sondern vorher) machen.
Auf Deinen Bericht zur gekündigten 3GB-Option bin ich sehr gespannt - ob der Fehler immer noch besteht oder Congstar hier etwas korrigiert hat?! Nachdem dieses zu frühe Deaktivieren der gekündigten Datenoptionen nun schon seit Jahren unverändert besteht, glaube ich eher nicht daran... 
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... Zum Ende der Laufzeit, da du ja diese bereits bezahlt hast. ...
Ich möchte nur kurz noch einmal erinnern, dass Congstar Prepaid bei Optionskündigungen 2 Tage früher abschaltet als angegeben - ich habe es zwar aktuell nicht probiert, aber vor ca. einem Jahr war es noch so . Also empfiehlt es sich, die Tests nicht gerade aufs Ende der Laufzeit zu legen.