Beiträge von Sprite

    Ich denke, der reine Umwandlungsprozess ist weniger das Problem, sondern eher die gegenseitige Beeinflussung verschiedener Funktechnologien wie GSM und DECT.

    Die Hersteller empfehlen daher einen möglichst großen Abstand zwischen den Stationen (kann helfen, muss aber nicht so sein).

    Bei mir in der Ecke gab es mit Ausnahme der Bahn, in den schlimmsten Zeiten der dritten Welle, keine FFP2-Maskenpflicht, und selbst die ist wieder aufgehoben. In den Fahrplänen im Internet steht nur noch dass die Bahn eine FFP2-Maske empfiehlt, aber eine Empfehlung ist keine Pflicht. Auch in den durchsagen in den Zügen ist nur noch von der Pflicht zum tragen einer medizinischen Maske die Rede. Meine persönliche Meinung ist, dass im Zug eine FFP2-Maske zumutbar ist, da man sich dort eh kaum bewegt und sehr viele Menschen auf engem Raum sind. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und die Benutzung von allen Bussen und Bahnen, genau wie alle größeren zusammentreffen in Innenräumen, unter die 3G-Regeln stellen.

    Im Arbeitsschutz ist ist allerdings gem. DGUV Regel 112–190 festgelegt: Bei einer FFP-Maske ohne Ausatemventil wird als maximale Tragezeit 75 Minuten mit einer anschließenden Erholungsdauer von 30 Minuten empfohlen. Darüber wurde seitens den Behörden nie aufgeklärt. Ebenso werden viele FFP2-Masken nicht korrekt getragen, dass absolut keine "Fremdluft" gezogen wird. Dann ist es nämlich wirklich unangenehm und störend. Bei mir senkt das die spontane Kauflust gegen null tendierend (Bloß schnell raus hier...).

    Das wissen die bei Bild auch. Deshalb startet am 22. August Bild als 24/7 TV-Sender.

    Du weißt es zwar selber, aber das passt natürlich nicht in deine Argumentation:

    Es ist ein Unterschied, ob man in der Zeit, wo es 1000 Tote am Tag (mit/an C.) und recht belastete Intensivstationen gibt, sagt, dass das Virus die Gefährlichkeit einer Grippe hat (zu dem Zeitpunkt) und nachfragt, wieso da so eine Welle gemacht wird - oder ob man sagt, dass es sich ähnlich wie die Grippe in unser Leben integrieren wird.

    Wenn man sich mit den Gestorbenen Zahlen vertieft beschäftigt, stellt sich schnell raus, dass die meisten "irgendwie mit" Corona aber nicht an Corona selbst gestorben sind.

    Ich bin der Letzte, der an alten Sachen festhält (außer bei meinen Handies), aber es sollte doch eine Besserung erkennbar sein. Die sehe ich leider nicht.