Beiträge von Sprite

    Für Leute die sich nicht nur auf ihr Bauchgefühl verlassen wollen gibts aber zum Glück Dank Internet reichlich frei zugängliche Datenquellen wo man sich selbst ein Bild machen kann.

    Aber gefühlte Wahrheiten sind halt viel bequemer als sich mit Zahlen und Statistiken zu befassen.

    Für die "Chefin" ist das aber noch immer "Neuland" und deshalb verlässt sie sich nur auf das "Bauchgefühl"!

    Von einer ehemalige FDJ-Sekretärin ist halt nicht mehr zu erwarten. Und das geht jatzt schon über 15 Jahre so...

    Immer, wenn früher etwas nicht geklappt hat, ist sie doch reumütig in dei DDR zurückgekehrt. Und das ist auch heute noch so. Nur das es die DDR nicht mehr gibt, aber was spricht aus ihrer Sicht gegen DDR 2.0?

    Hätte, wenn und aber, alles Blöd-Gelaber...


    Es ist nun mal nicht so, dass wir am Rande des Zusammenbruchs des Krankenhauswesens standen (zumindest nicht wegen Corona), es ist auch nicht so, dass ganz Deutschland die Situation so angespannt war, wie in mancher Region.

    Warum sollte ich also die Zahlen aus den Hotspots wie von dir angeregt hochrechnen? Warum sollte man nicht im Gegenzug die Zahlen aus Regionen wie Meck-Pom nehmen? Beides würde das Bild gleichermaßen verzerren: Dein Beispiel schürt Angst, meines würde die Leute beruhigen.

    Wenn wir schon bei einseitigen Berichten sind: Warum hört man von Seiten der Politik nichts mehr von dem vermeintlichen Negativbeispiel Irland oder auch England mit den Mutationen? Ists vielleicht doch nicht so schlimm wie propagiert? Oder wie kann Brexit-Boris seinen Landsleuten den Sommerurlaub versprechen, wo doch grade noch (laut unserer illustren Führungsrunde) die Apokalypse drohte?

    Zur UK Mutation las ich gestern von Untersuchungen, die folgendes ergaben: Die Infektiösität ist nicht höher, lediglich der Zeitraum, in dem die emitierte Virenmenge infektionsgeeignet ist, ist länger.


    Bei den Krankenhauszahlen muss man auch den Zusatz "an oder mit Corona" hinzufügen. Ein Patient, welcher wegen irgendeiner Erkrankung im Krabnkenhaus weilen muss, wird natürlich auch einem PCR-Test unterzogen. Ist dieser dann positiv, gilt er ab sofort als "Corona Patient". Ob mit oder ohne Symptome, ist egal.


    Da Nächste, was der Berliner Chaotentruppe vor die Füße fallen wird, ist die Verimpfung der angelieferten und erwarteten Vacazine:

    https://www.businessinsider.de…erimpft-wohl-nur-890-000/

    Ich benutze den Begriff nicht falsch, die Leute stellen die eigene Gesundheit vor allen anderen Interessen. Sowas ist und bleibt Egoismus.


    Wer einen krisensicheren Job hat und meint, die Maßnahmen sind zu niedrig, ist egoistisch. Punkt. Derjenige denkt nämlich null an die ganzen Mitmenschen die vorm Ruin stehen, denn der eigene Mistjob ist ja sooo sicher. Und nein, ich bin nicht betroffen. Habe selber einen sicheren Job aber denke trotzdem an die armen Schweine da draußen und bin sofort für Lockerungen bzw. Aufhebung der Maßnahmen.


    Und die Mehrheit ist alles über 50%. Es sollen ja angeblich über 60% für die Regeln sein. Tendenz zum Glück sinkend.

    Ich habe einen "sicheren Job" (Beamter auf Lebenszeit bei DRV Bund), halte die Maßnahmen aber auch für Übertrieben und z.T. falsch.


    Um die Einschränkungen zu messen, hat man den "Stringency Index" entwickelt. Dieser zeigt auf einer Skala von 0 bis 100 die Schwere der Maßnahmen an. DE hat dort 83 derzeit.

    Hier wirds erläutert https://www.n-tv.de/panorama/D…iese-article22366536.html und hier sind die tagesaktuellen Werte: https://ourworldindata.org/gra…1-22..latest&region=World

    in diesem:

    Das ist ja einfach.

    Der Mensch ist der Fehler.


    Und nein, das ist nicht meine Meinung, ergibt sich aber aus Deiner Aussage.

    Dann wären ein paar Neutronenbomben ja DIE Lösung und Samuel Cohen hätte recht behalten.