Beiträge von Sprite

    Bei mir war es die zerrüttete Ehe meiner Eltern die mich in der Jugend von den Frauen fern gehalten hat, als andere das flirten lernten. Den Rückstand habe ich nie aufgeholt. Auch ich habe mich in Aktivitäten "geflüchtet". Zwei bis drei mal die Woche Schwimmbad, im Sommer wenn das Freibad offen hatte noch mehr, am Wochenende wandern mit der Gruppe und Sauna. Einsam war ich dann zwar immer noch, aber ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Dann kam Corona...

    Dann schlage ich vor, suche Dir Aktivitäten, die jetzt "noch gehen". Etwas, was Du schon immer wolltest, aber nie gemacht hast z.B.

    Ich kenne Deine Interessen nicht, sonst könnte ich Vorschläge machen. Der Unterschied zwischen Arbeit (muß gemacht werden) und erfüllender Beschäftigung (will man machen) ist da schon riesig. Das bringt wieder positive Impulse ins Leben. Und: Gute Musik hören hilft immer.

    Was soll man auch erwarten von zwei Figuren, die Lasch und Lau im Nachnamen tragen....

    Den Vodafone Support kann man aktuell vergessen. Ich hing im Verlauf des Tages 2 mal für etwa 20 Minuten in der Hotline und hatte aufgelegt, da sich niemand gemeldet hatte. Einen Chat Support bietet Vodafone anscheinend nicht. Daher frage ich euch.


    Wenn Vodafone Sorge tragen muss, dass ich bis zur Rufnummernübernahme erreichbar bin, dann müsste das ja stimmen, dass meine Sim ab Vertragende auf Prepaid umgestellt wird.

    Ob das allerdings automatisch bei Vodafone funktioniert? Da habe ich meine Zweifel.....

    Das ist leider nur bei den "D-Netz" Geräten so. Meine sämtlichen "E-Netz" Geräte (Nokia 5130, Siemens S11) verweigern die Zusammenarbeit mit O2 SIMs. Weiß vielleicht jemand warum und ob sich dagegen etwas machen lässt?

    Es kommt immer auf die Betrachtungsweise an.

    Ich z. B. hatte nie einen "besten Freund" und meinen Umgang mit weiblichen Menschen musste ich Dank "Realschule für Jungen" auch langsam danach erlernen. In meiner ersten eigenen Wohnung hatte ich zwar meine Ruhe, litt aber stark unter der Einsamkeit. Kompensiert habe ich es mit wahnsinnig vielen Aktivitäten. Meinen Wunsch nach einer Partnerin habe ich damals mit Antworten auf Kleinanzeigen in Zeitungen irgendwann erfüllt (damals war das Internet noch nicht vorhanden). Irgendwann ist die Fixierung auf "ich bin ja so allein" verschwunden. Das liegt auch wahrscheinlich daran, dass ich mich den unterschiedlichsten Dingen stundenlang selbst beschäftigen kann. Obwohl ich ein offener, kommunikativer Typ bin.

    Heute bin ich 61, seit über 22 Jahren mit meiner zweiten Frau verheiratet. Mir persönlich machen die "verhängten Maßnahmen" nicht sehr viel aus, obwohl ich den Sinn dahinter stark bezweifle. Wenn ich mal wieder gefrustet bin, dass ich meinen Stammläden nichts entdecken, geschweige denn kaufen kann, erinnere ich mich daran, was sonst noch alles möglich ist.

    Man muss manche Dinge einfach positiv oder aus einem anderen Winkel betrachten.