Beiträge von Sprite

    Macht das überhaupt Sinn, das Wasser alle paar Stunden wieder auf Betriebstemperatur zu bringen oder verpulvert man dabei nicht womöglich noch mehr Energie als es einfach im isolierten Boiler zu lassen und nur minimal zu erwärmen?

    Sinnvoll durchfürbar ist die angekündigte Maßnahme wohl nur mit Totalabschaltung des Strangs für Warmwasser. Also müßte alle paar Stunden dort jemand hin und auf- oder zudrehen. Oder man setzt ein zeitgesteuertes elektromechanisches Ventil ein. Kostet aber Beides zusätzlich.

    Also ich finde das Thema Elektroautos verglichen mit den nackten Zahlen immer noch total überbewertet, denn:

    "Während 2017 nur 0,12 Prozent aller Personenkraftwagen Elektroautos (Batterie-Elektrofahrzeuge (BEV) und Plug-In-Hybrid (PHEV)) waren, betrug der Anteil in 2021 bereits über 1,2 Prozent. Der Anteil der reinen Batterie-Fahrzeuge (BEV) an der Gesamtanzahl der Autos lag bei 0,6 Prozent."

    (Quelle: Statista) Und dieser Wert wurde nur durch die Zahlung von über 3 Milliarden € "Umweltbonus" erreicht.


    Die aktuelle "Gaskrise" fängt gerade erst an eine zu werden, schon macht man den gleichen Fehler nochmal: Die Fixierung auf eine einzige Energieträgerart, den Strom. Geheizt werden soll damit in Zukunft auch verstärkt: Wärmepumpen! Abgesehen davon, dass viel zu wenig Fachleute zur Installation vorhanden sind und die Geräte lieferkettenbedingt nicht in ausreichender Stückzahl nachkommen, wo soll denn der ganze zusätzliche Strom herkommen und wie soll er transportiert werden? Das grüne Wunschdenken scheitert gnadenlos an der harten Realität.


    Und dann las ich noch: Der letze deutsche Hersteller für Windradfläügel verlagert aus Kostengründen seine Produktion nach Indien.

    Die Kupplung zum Getriebe eines solchen Windrades hat eine feste Laufzeit von 10 Jahren und muss dann augetauscht werden, sonst steht es still.

    Die Anzahl der Fachkräfte, die so etwas können, nimmt aber auch nicht zu. Ich finde, das wäre doch mal etwas für die "starken Frauen", denn die gibt es dort bisher garnicht.

    Wer liefert Waffen an Kurden im Norden Syriens, um sich gegen türkische Angriffe zu wappnen?

    Deutsche Firmen bestimmt nicht, denn das Kanzleramt dürfte keine Ausfuhrgenehmigung erteilen.


    https://www.msn.com/de-de/nach…-AAZ8DU6?fromMaestro=true

    In der Vergangenheit gab es das aber schon:

    "Seit Mitte des Jahres 2014 wurden kurdische Einheiten der Peschmerga im Nordirak nach Angaben der Bundeswehr mit insgesamt 1365 Tonnen Kriegsgerät beliefert – Maschinenpistolen, Gewehre, Panzerfäuste und Panzerabwehrraketen des Typs „Milan“. Die Adressaten mussten eine „Endverbleibserklärung“ unterzeichnen, eine „Endverbleibskontrolle“ vor Ort fand nach Informationen der Linke-Bundstagsabgeordneten Sevim Dagdelen jedoch nicht statt statt – erst als deutsche Waffen auf Schwarzmärkten in der Region auftauchten, gab es eine Untersuchung, bei der angeblich nur geringe Verluste festgestellt wurden."


    Und die Türkei:

    "Ankaras Staatschef Recep Tayyip Erdogan lässt seine Armee gegen kurdische Kämpfer im Norden Syriens vorgehen – mit deutschen Panzern des Typs Leopard 2. Sie sind Teil eines großes Rüstungsdeals, der insgesamt 354 Panzer umfasste und zwischen 2006 und 2011 abgewickelt wurde. Einige Jahre zuvor war das Geschäft von der damaligen Bundesregierung noch untersagt worden „wegen des Kampfes der Türkei im Osten der Türkei gegen die Kurden“, wie der aktuelle Außenminister Sigmar Gabriel das kürlich geschildert hat. Als Erdogan dann vorübergehend einen Versöhnungskurs gegenüber den Kurden einschlug, lieferte Deutschland und muss nun zuschauen, wie mit diesen Panzern Stellungen der – je nach Sichtweise – Freiheitskämpfer oder Terroristen angegriffen werden."


    Beides aus https://www.stuttgarter-nachri…88-9580-19cd9c57f5b1.html


    Merke: Wenn gut gezahlt wird, hat Deutschland keine Skrupel, beide Seiten eines Konflikts mit Waffen zu beliefern.

    Und nervig ist natürlich dass man an den meisten Ladestationen vorher den Wohnwagen abhängen muss um laden zu können.

    Wenn man z.B. vom Niederrhein zur italienischen Riviera damit fahren würde (ca. 1057km) macht man das so sechsmal pro Strecke.

    Also die genannten ~200km Reichweite mit Wohnwagen finde ich schon erstaunlich viel bzw. die genannten ~35kWh /100km erstaunlich niedrig, das kostet am Schnellader keine 30 Euro /100km, das ist bei den aktuellen Spritpreisen immer noch günstiger als mit einem Porsche Cayenne.

    Nicht wirklich. Der durchnittliche Kraftstoffverbrauch ist lt. Spritmonitor bei Benzinern 14,88 l/100km, was etwa 28,27€ entspricht, beim Diesel um die 10l/100km, also ca. 20€. Bei einem Fahrzeug mit min. 245PS macht ein hinten angehängtes Sperrholzhaus mit 2 - 4 Rädern kaum einen Mehrverbrauch aus. Wahrscheinlich merkt man davon eher niochts. Zu dem darf das Gespann max. 100 km/h fahren und ohne anhänger wäre das Fahrzeug bestimmt flotter unterwegs.


    Am Beispiel eines Wohnwagengespanns wird die Untauglichkeit des E-Autos bei heutiger Technologie deutlich. Noch gravierender wird es dann, wenn man den Nutzfahrzeigsektor betrachtet.

    Scheint ja eine absolut seriöse Webseite zu sein. .Com-Domain plus Limited in Pakistan. Dazu noch:

    Wenn der Gesetzgeber Gesetze erlässt, die löchrig wie ein schweizer Käse sind, darf man sich nicht wundern, dass diese auch verwendet werden.

    Das wird hier nur auch sprachlich auf den Punkt gebracht.



    Und hier mal ein schönes Beispiel, wie gezahltes Steuergeld sinnlos rausgehauen wird:


    Corona-Teststelle: Bürgertest-Zahlen zehnfach überhöht

    Erwartungsgemäß erhöht DAZN nun auch die Preise für Bestandskunden. Kostet nun roundabout schlappe 300 Euronen im Jahr. Mir wird das nun alles Zuviel - sowohl der Hype, das Angebot und der Preis. Der ganze Zirkus Fußball ist mittlerweile völlig überzogen aufgepumpt.

    Ich sag zur Kündigung leise Servus.

    Ich denke, jetzt ist der Bogen des "Profi Fußballs" eindeutig überspannt.