Re: man müsste mal richtige geiseln nehmen
ZitatOriginal geschrieben von TM24
frau merkel zum beispiel. und sie dann auch noch verschleiern !!!!!
Wow...und dabei ist es doch noch gar nicht 23.00 Uhr? ![]()
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Re: man müsste mal richtige geiseln nehmen
ZitatOriginal geschrieben von TM24
frau merkel zum beispiel. und sie dann auch noch verschleiern !!!!!
Wow...und dabei ist es doch noch gar nicht 23.00 Uhr? ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von blackattack
Was meint ihr wie ich mich verhalten sollte, wenn sie sich heute noch bei mir meldet?
Ist das denn so schwer? Du wünscht ihr einen guten Rutsch und legst auf....
HNY!
autares
Parketthandel war heute einheitlich bis 14:00. Keine Ahnung, warum die in Stuttgart nicht durchgegangen ist, vllt. zu enge Limits ?
Times + Sales Stuttgart
Zeit Kurs Umsatz
13:10:22 9,95 0
13:10:22 9,95 0
13:10:22 9,95 0
11:16:41 9,88 0
10:05:55 9,88 0
09:35:53 9,88 0
09:01:00 9,75 0
cheers,
autares
Ich schätze mal, deine schlechten Erfahrungen mit speziellen Sesseln beziehen sich darauf, dass du danach auch Schmerzen hattest?
Ein ergonomischer Sessel sollte auch nach 12h kaum Schmerzen verursachen (bei entsprechender unterstützender Sitzhaltung). Wenn du nach 4h bereits Schmerzen hast, deutet das auf eine falsche Sitzhaltung hin. Gerade wenn du 12h am Stück sitzt, solltest du dich in einem Fachgeschäft eingehend beraten lassen, sowohl was den Sitz angeht als auch deine Haltung am Tisch. Gerade bei großen Menschen spielt der Stuhl eine entscheidene Rolle, da sich nur durch ihn etwaige Fehlhaltungen im Sitzen korrigieren lassen.
Lass es dir von einem Bandscheibengeschädigten sagen, es geht nichts über einen guten ergonomischen Stuhl ![]()
cheers,
autares
Mal so als Tipp: Kein "Chefsessel" ist ergonomisch gut für den Rücken, vor allem keine für €30-70. Wenn du etwas vernünftiges haben willst, dann musst du dir einen Wellness- bzw. rückenschonenden Sessel kaufen.
cheers,
autares
Slebst ist der Mann, lautet die Devise:
Zitat02.01.06, 21.00 Uhr, MTV
ZitatEine Aufzeichnung gibt’s bei 1Live (WDR) (am 01.01. um 21 Uhr ) und MDR Sputnik (am 29.12.) zu hören!
Wobei die Aufzeichnung wahrscheinlich geschnitten ist...
Man man, hier sind aber wieder jede Menge Hobbypsycholgen unterwegs....
Wenn Frau Osthoff so wie immer aufgetreten wäre, hätten hier alle gerufen, was das für eine Frau ist, die nicht einmal geschockt von einer Entführung ist.
Also, lassen wir lieber einen Experten zu Wort kommen:
http://www.welt.de/data/2005/12/30/824422.html
ZitatAlles anzeigen"Das ist eine Frau, die etwas zu verbergen hat"
Susanne Osthoff und ihr merkwürdiger Auftritt im Fernsehen: Psychologe bewertet das Verhalten der freigelassenen Geisel als untypisch
Berlin - Erstmals nach ihrer Freilassung vor knapp zwei Wochen hat sich die deutsche Archäologin Susanne Osthoff im deutschen Fernsehen zu Wort gemeldet. Das ZDF-"Heute Journal" sendete am Mittwochabend in Auszügen ein Interview mit Osthoff, die verschleiert vor die Kamera getreten war und in unzusammenhängenden Sätzen auf Fragen antwortete. Mit dem Kölner Psychologen Christian Lüdke sprach Claudia Ehrenstein über den Fernsehauftritt.
DIE WELT: Welchen Eindruck machte Frau Osthoff auf Sie?
Christian Lüdke: Sie machte einen angespannten Eindruck und strahlte eine starke, wenn auch unterschwellige Aggressivität aus. Dabei wirkte sie auf mich wie ferngesteuert, als ob sie einem Zwang unterliegt. Sie redete wie eine fundamentalistische Radikale und erweckte den Eindruck, als ob sie Täter schützen wollte. Ihre demonstrative Verschleierung signalisiert für mich: Das ist eine Frau, die etwas zu verbergen hat.
DIE WELT: Kann ihr Verhalten nicht Folge traumatischer Erlebnisse während der Geiselhaft sein?
Lüdke: Geiselopfer stehen oft noch wochenlang unter Schock, haben dann auch Wortfindungsstörungen
DIE WELT: Aber sie reden nicht wirr und ohne Zusammenhang?
Lüdke: Normalerweise ist Menschen, die gerade eine Geiselnahme überstanden haben, die Erleichterung deutlich anzumerken. Und sie zeigen eine große Dankbarkeit gegenüber den Menschen, die an ihrem Schicksal Anteil genommen haben.
DIE WELT: Was Frau Osthoff auch nicht getan hat...
Lüdke: Im Gegenteil. Sie hat sich im Interview beklagt, niemand hätte sich für sie interessiert. Ihr Dank an Ex-Kanzler Gerhard Schröder klingt sehr formal. Ich glaube, daß ihr die öffentliche Aufmerksamkeit eher unangenehm ist.
DIE WELT: Frau Osthoff hat sich zu Details ihrer Entführung nicht geäußert. Was schließen Sie daraus?
Lüdke: Geiselopfern, die nach Details ihrer Entführung befragt werden, reagieren gewöhnlich mit einer starken Erlebnisaktivierung. Sie durchleben die schrecklichen Situationen noch einmal, berichten von Details. Dann können ihnen Tränen in die Augen schießen, oder ihre Stimme versagt. Frau Osthoff aber wehrt Fragen nach ihrer Entführung strikt ab.
DIE WELT: Ist das ein Indiz dafür, daß sie an der Entführung möglicherweise selbst beteiligt war?
Lüdke: Nicht unbedingt. Es gibt schwer traumatisierte Opfer, die verstummen - nicht weil sie über ihrer Erlebnisse nicht reden wollen, sondern weil sie es einfach nicht können. Durch Veränderungen in bestimmten Hirnarealen kommen die Informationen gar nicht im Sprachzentrum an. Frau Osthoff aber trifft ganz bewußt die Entscheidung, nicht über die Geiselhaft zu sprechen.
DIE WELT: Warum?
Lüdke: Auf jeden Fall nicht, weil sie die Geiselhaft stark belastet hat. Vielleicht ist sie tatsächlich in die Entführung verstrickt. Ich vermute aber, daß die Gründe tiefer liegen und ihrer Familiengeschichte zu suchen sind. Ich sehe in ihrem für die Situation untypischen Verhalten eher Ausdruck einer Persönlichkeitsstörung.
DIE WELT: Ist das auch eine Erklärung dafür, daß noch keinen Kontakt zu ihrer Familie in Deutschland hatte?
Lüdke: Das ist in der Tat ein Ausdruck von ganz schweren Beziehungsstörungen über einen langen Zeitraum. Frau Osthoff hat komplett mit ihrer Familie gebrochen, sie hat Deutschland den Rücken gekehrt, hat sich von ihrer eigenen Religion abgewandt. Es scheint so, als ob sie eine völlig neue Identität angenommen hat.
DIE WELT: Was kann einem solchen radikalen Schnitt ausgelöst haben?
Lüdke: Da kann ich nur spekulieren und die Situation mit anderen Patienten vergleichen. Wer einen solchen Schritt geht, muß schwerste Auseinandersetzungen in der Familie erlebt haben, die mit Kränkungen oder Verlusten verbunden waren bis hin zu Gewalterfahrung oder Mißbrauch. Für Frau Osthoff ist es offensichtlich einfacher im Irak zu bleiben, als sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen.
DIE WELT: Warum hat Frau Osthoff gerade ein islamisches Land als neue Heimat gewählt?
Lüdke: Aus psychologischer Sicht ist es eine logische Konsequenz, daß sie eine gesellschaftlichen Struktur wählt, die sie erlebt hat und in der sie nun versucht, ihr Schicksal noch einmal zu durchleben und zu bewältigen. Möglicherweise ist Frau Osthoff von ihrem Vater enttäuscht worden. Und nun will sie in einer männerdominierten Kultur wie im Irak beweisen, wie stark eine Frau sein kann.
So, dann wollen wir hier einmal aufräumen:
Anja:
hast du dich einmal gefragt, warum die Börse z.B. an Christi Himmelfahrt handelt, obwohl doch Feiertag ist? Die Börse (FFM) ist ein privates Unternehmen, daher darf es seine Öffnungszeiten so wie Karstadt selbst bestimmen. Man hätte rein theoretisch auch die gesamte Woche dichtmachen können. Es wird sowieso extrem wenig gehandelt und auch FTSE und NYSE handeln heute nur einen halben Tag.
@all about India:
Indien gehört zu den BRIC Staaten (Brazil, Russia, India, China), denen momentan ein großes Wachstumspotenzial eingeräumt wird. Es stellt sich allerdings die Frage nach dem psycholigischen Momentum, welches imho vor allem in Indien vorherrscht, nachdem das Momentum in Russia und China vorüber zu sein scheint. Brazil ist noch gar nicht erwacht, auch wenn der Bovespa sich ganz ordentlich geschlagen hat (+50%).
Die von RobertPetzold aufgelisteten Fonds investieren zudem nur zu einem Bruchteil in Indien. Neben dem von Eik genannten Fonds sollte man sich noch folgende Fonds angucken:
ACM India Liberalisation Fund
Pictet Indian Equities
DWS India
Eine Einzeltitelwahl ist für den Privaranleger nicht zu empfehlen. Auch bei der Fondsauswahl sollte man sich das Gefahrenpotenzial des indischen Subkontinents bewusst sein.
@tk:
Es ist tatsächlich so, dass Aktien der Rüstungskonzerne bei einem Krieg steigen (was auch logisch) - kann sein, muss aber nicht
Du kannst dir dazu ja einmal die Langfristcharts von Rüstungsunternehmen angucken (lockheed, Northrop, Raytheon, EADS). Gold gilt grds. als Fluchtinvestment bei jeglichen Krisen (Krieg, Öl, Naturkatastrophen). Das Momentum von Gold ist momentan sehr groß, inwieweit es in einer Krisenzeit noch ausgeweitet werden kann, ist allerdings fraglich. Öl steigt bei den meisten Kriegen ebenfalls, vor allem aufgrund der steigenden Nachfrage, die ein Krieg mit sich bringt. Beliebt in Krisen- und Kriegszeiten sind alle Aktien, die positiv mit dem Ereignis oder direkt verbundenen Unternehmen korrelieren. Zu Zeiten des Irakkriegs waren das besonders Hightech-Aktien. Daneben rücken in Krisenzeiten immer anti-zyklische Unternehmen in den Mittelpunkt, ähnlich wie das Gold. Hier also vor allem Versorger. Spielst du entgegengesetzt, ergeben sich allerdings genauso große Möglichkeiten und die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns solcher Investments ist imho auch größer. Allerdings sollte man sich immer im klaren sein, dass die Länge des Krieges eine entscheidene Rolle spielt. Ist der Krieg schnell vorüber, gewinnen häufig die Aktien der Unternehmen schnell an Wert, die sich mit dem Wiederaufbau beschäftigen.
Grds gilt: Don't buy when the first bullets fly
cheers,
autares
ZitatDas Zertifikat berechtigt den Inhaber zum Erhalt eines Betrages bei Rückzahlung gemäß den folgenden drei Varianten: 1) Wenn der Schlusskurs des Underlyings oberhalb des Basispreises liegt, so erhält der Anleger den Nominalbetrag des Zertifikates zuzüglich eines Zusatzbetrages in Höhe der prozentualen Differenz des Schlusskurses des Underlyings zum Basispreis multipliziert mit dem Hebelfaktor und dem Nominalbetrag. 2) Wenn das Protect-Niveau während der Laufzeit nie erreicht oder unterschritten wurde, so partizipiert der Anleger an einem Schlusskurs unterhalb des Basispreises positiv. Der Zusatzbetrag bei Rückzahlung entspricht dann der prozentualen Differenz des Basispreises zum Schlusskurs des Underlyings multipliziert mit dem Nominalbetrag. 3) Wurde das Protect-Niveau während der Laufzeit mindestens einmal erreicht oder unterschritten, und notiert der Index am Bewertungstag unterhalb des Basispreises, so erhält der Anleger einen Betrag gemäß dem Schlusskurs des Underlyings multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.
ZitatOriginal geschrieben von voicestream
Ich mag jetzt einfach mal behaupten das ich in einer Touristen Stadt wohne. Las Vegas lebt von 90% vom Tourismus. Trotzdem treffe ich hier bei weitem nicht so viele Deutsche, wie bei all meinen Florida Geschaeftsreisen/ Urlauben / Besuchen.
Wie gesagt, in Idaho treffe ich gar keinen Deutschen
Den Grund gegen ein Auswandern nach Florida, weil "man da soviele Deutsche trifft", ist für mich unhaltbar.