Der Unterschied bei dem Verweigern der Weitergabe von Munition und Kampfmitteln usw. zwischen z.B. Deutschland und der Schweiz ist, dass sich Deutschland und auch andere Herstellerländer darauf berufen, dieses Material nicht weiterzugeben, weil es für das Erstempfängerland bestimmt und genehmigt wurde.
Ansonsten würde man den globalen Waffenhandel noch weiter fördern. Dass diese Regelungen auch ausgehebelt werden, ist ein anderes Thema.
Soll das Material dann von den Erstempfängern in Konfliktzonen weitergegeben werden, dann hat das Herstellungsland ein Vetorecht, wie auch immer das gehandhabt wird, völlig egal.
Aber ein Staat, bzw. Stäätchen wie die Schweiz, die sich auf eine (angebliche) Neutralität beruft, die kann gar keine Munition in irgendein Land von vornherein liefern, weil das immer die Neutralität bricht, da u.a. Panzermunition nun mal nicht zum Blümchenpflanzen genutzt wird.
Das wird bei so einem Konflikt, den rus angezettelt hat natürlich überdeutlich, da die Schweiz selbst da nicht einmal die Lieferung der Gepardmunition zu reinen Verteidigungszwecken erlaubt, obwohl die Ukraine - offiziell festgestellt, völkerrechtswidrig angegriffen wurde, und obwohl von höchsten Stellen der UN festgestellt, dort Frauen, Kinder, und Männer vergewaltig und gefoltert werden, was nachgewiesenermaßen zur rus Militär“taktik“ zählt. Hinzu kommen die Ausschaltung der Ernergie- und Wasserversorgung durch die rus, was alles Mögliche nach sich zieht, bis hin zu Abwasserproblemen, Cholera, usw., und kaum noch Behandlungsmöglichkeiten in Krankenhäusern.
Wenn man sich bei so einer Eindeutigkeit auf „Neutralität“ beruft, dann macht man sich zum Handlanger der Verbrecher in rus.
Und da frage ich mich - warum hat so etwas keine Konsequenzen von Seiten der UN, EU, usw. ?
In Friedenszeiten das Geld einstecken für die Produktion von Munition usw. Und wenn das dann für einen nachweislich guten Zweck gebraucht wird, die Lieferung verweigern!