Alles anzeigenWas du und ich finden ist Wurst
Nicht nur von den Umständen es kommt erstens darauf an
1-was wurde vereinbart (Mietvertrag)
2-was sagt der Gesetzgeber (BGB und andere)
3-bestehende Urteile
Du bist doch raus !?! 😅😜🏁
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Nicht nur von den Umständen es kommt erstens darauf an
1-was wurde vereinbart (Mietvertrag)
2-was sagt der Gesetzgeber (BGB und andere)
3-bestehende Urteile
Du bist doch raus !?! 😅😜🏁
Alles anzeigenOb der Lappen nun vom Vermieter oder Mieter ist
sagt @ area58653 nicht da muss er mal sich deutlicher
ausdrücken
ich warne nur vor der Pauschalen Aussage Teppichboden
ist Mietersache
Den Vertrag möchte ich sehen, wo der Vermieter dauerhaft den Bodenbelag erneuert. Von fest verbautem mal abgesehen.
Klar, gibt es evtl. Aber meist ist es so, dass die Wohnung renoviert an den Mieter übergeben wird, und er sie dann renoviert zum Auszug wieder abgibt. Mit entsprechenden Nutzungsfristen lt. Gerichtsurteilen.
Ja, sie haben sich und Deutschland leider maximal möglich lächerlich gemacht wenn es gegen Spanien zum Aus in der Vorrunde kommt.
Wobei sich der desolate Zustand der deutschen Elf (Mannschaft oder gar Team würde ich es aktuell nicht nennen) ja schon in den Vorbereitungsspielen gezeigt hat.
Überwiegend sind das Influenzer die Fußball spielen.
Auch mit dieser Behauptung wäre ich vorsichtig
nur so zum Beispiel
Der Anspruch des Mieters ergibt sich aus § 535 Abs. 1 BGB. Danach trifft dem Vermieter die Pflicht die Mietsache in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu erhalten. Dazu gehört auch die Auswechslung eines alten, abgenutzten Teppichs (vgl. Amtsgericht Erfurt, Urteil vom 05.09.2008, Az. 2 C 1306/07).
Das gilt aber nur, wenn der Teppich auch zur Mietsache gehört.
Also beim Iran sollten wir uns schon einmischen.
Katar - geschenkt - lohnt nicht - und bei der WM auch nicht - aber bei der FIFA.
Süddeutsche:
Brasiliens rechtspopulistisches Staatsoberhaupt Jair Bolsonaro ist mit seiner Beschwerde gegen das Ergebnis der Präsidentenwahl Ende Oktober gescheitert. Der Vorsitzende des brasilianischen Wahlgerichts, Alexandre de Moraes, wies eine Klage von Bolsonaros Partei gegen die Stichwahl ab, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Moraes, der auch Richter am Obersten Gerichtshof ist, verhängte außerdem eine Geldstrafe in Höhe von 22,9 Millionen Reais (rund 4,1 Millionen Euro) gegen Bolsonaros Koalitionsparteien wegen der Anstrengung von Rechtsstreitigkeiten "wider Treu und Glauben".
Die Anhänger Bolsonaros haben sich mit Handy auf dem Kopf im Kreis aufgestellt, um außerirdischen Mächten zu signalisieren, dass sie Hilfe brauchen. AUA ! 😂
Teppichböden und Farbe waren schon immer Sache des Mieters.
Und Bad usw., also Einbauten, muss man sich genehmigen lassen, so etwas steigert nur den Wert der Wohnung, wenn der Mieter es nicht abwohnt.
So ein Scheich hat gepostet, „das kommt dabei raus, wenn man sich nicht auf den Sport konzentriert !“
Ist nicht von der Hand zu weisen!
Alles anzeigenInteressanter Artikel bei SPON:
Spätestens seit dem Brexit-Referendum wissen wir zwar, dass man nicht alle Aussagen von Johnson ernst nehmen muss. Ein Fünkchen Wahrheit könnte dennoch an der geschilderten Geschichte sein.
Ich interpretiere das aber so, dass mit "Deutschlands Sichtweise" etwas gemeint ist, was Johnson so interpretiert hat - ich glaube kaum, dass man es in der Form von einem hiesigen Regierungsvertreter hören wird oder gar nachlesen kann.
Ganz ehrlich! Das habe ich am Anfang BEVOR der Krieg losging genauso gesehen. Als ich dann mitbekam, dass die Russen da nur asozial metzeln mit Clowns von Kadyrow und Wagner, habe ich meine Meinung sofort geändert.
Johnsson kann labern was er will, er ist RAUS !
Übergewinnsteuer:
Der „Sozialist“ hat die Energieunternehmen, aber auch die Windpark-, Solarparkbetreiber, usw. mit der Strom- und Gasbörse in die Lage versetzt, Billiggas und Billigstrom zu Höchstpreisen zu verkaufen.
Der Gas- und Strompreis richtet sich immer nach dem Teuersten Lieferpreis. Also profitieren fast alle Energieunternehmen von diesem Prinzip, und der Bürger zahlt künstlich stark überteuerte Preise.
Der „Sozialist“, der dieses Prinzip hauptsächlich gefördert hat, war eine CDU-Kanzlerin. Also eine extrem wirtschaftsfreundliche Partei. Nach der neoliberalen FDP.
Verivox und andere haben gerade verkündet, dass sie den Strom teuer verkaufen müssen, da die enormen Gewinne, wir sprechen hier von zigmilliarden, den Windparkbetreibern, Atom- und Solarlieferanten zu Gute kommen, da der Strompreis sich nach den Preisen für Gas-Strom richtet.
Da Deutschland sich der „sozialen“ Marktwirtschaft verpflichtet hat, also eine regulierte Form der kapitalistischen Marktwirtschaft, wäre die Übergewinnsteuer eine solche soziale Lenkung, und sicherlich keine sozialistische Planwirtschaft.
Ein Freund der am Ende komplizierten Übergewinnsteuer bin ich nicht, ich bin aber auch nicht dafür, Privatunternehmen und Privatmenschen das Geld der Bürger in den Rachen zu schaufeln. Denen kommt die Übergewinnsteuer am Ende doch wieder zu Gute, weil alle Parteien sich weigern, die Gas- und Strombörsen mindestens zeitweilig abzuschaffen oder zu modifizieren, also bleibt das Höchstpreisprinzip mit dem Energie künstlich verteuert wird. Das ist der eigentliche Hintergrund für die Übergewinnsteuer. Um alles so zu lassen, wie es einmal war am Ende der Geschichte.
Bei der Regulierung der Energiebörsen gibt es dann auch noch Probleme, da es EU-Börsen sind.