Übergewinnsteuer:
Der „Sozialist“ hat die Energieunternehmen, aber auch die Windpark-, Solarparkbetreiber, usw. mit der Strom- und Gasbörse in die Lage versetzt, Billiggas und Billigstrom zu Höchstpreisen zu verkaufen.
Der Gas- und Strompreis richtet sich immer nach dem Teuersten Lieferpreis. Also profitieren fast alle Energieunternehmen von diesem Prinzip, und der Bürger zahlt künstlich stark überteuerte Preise.
Der „Sozialist“, der dieses Prinzip hauptsächlich gefördert hat, war eine CDU-Kanzlerin. Also eine extrem wirtschaftsfreundliche Partei. Nach der neoliberalen FDP.
Verivox und andere haben gerade verkündet, dass sie den Strom teuer verkaufen müssen, da die enormen Gewinne, wir sprechen hier von zigmilliarden, den Windparkbetreibern, Atom- und Solarlieferanten zu Gute kommen, da der Strompreis sich nach den Preisen für Gas-Strom richtet.
Da Deutschland sich der „sozialen“ Marktwirtschaft verpflichtet hat, also eine regulierte Form der kapitalistischen Marktwirtschaft, wäre die Übergewinnsteuer eine solche soziale Lenkung, und sicherlich keine sozialistische Planwirtschaft.
Ein Freund der am Ende komplizierten Übergewinnsteuer bin ich nicht, ich bin aber auch nicht dafür, Privatunternehmen und Privatmenschen das Geld der Bürger in den Rachen zu schaufeln. Denen kommt die Übergewinnsteuer am Ende doch wieder zu Gute, weil alle Parteien sich weigern, die Gas- und Strombörsen mindestens zeitweilig abzuschaffen oder zu modifizieren, also bleibt das Höchstpreisprinzip mit dem Energie künstlich verteuert wird. Das ist der eigentliche Hintergrund für die Übergewinnsteuer. Um alles so zu lassen, wie es einmal war am Ende der Geschichte.
Bei der Regulierung der Energiebörsen gibt es dann auch noch Probleme, da es EU-Börsen sind.