Beiträge von Obelix65

    siehst vermutlich so aus als würdest du Handys verschicken und das tangiert den Paketdienst schon ;)


    Mehr auf Qualität achten und die Hersteller produzieren qualitativ immer schlechter?

    1. eine sozial angepasst Meinung (was wird von mir erwartet das ich antworte) hat nichts mit dem tatsächlichen handeln zu tun
    2. Es gibt viele Beispiele das den guten Worten keine Taten folgen. Aktuell zum Beispiel die Unverpacktläden welche wohl deutschlandweit größere Probleme haben

    Dass die Hersteller qualitativ immer schlechter produzieren kann ja sein, aber die Überwachung und die Aufklärung ist heutzutage eine andere. Die Kunden sind aufgeklärter. Bzw. man muss zugeben - nur die Kunden, die sich tatsächlich einen Kopf machen. Kunden können heutzutage viel aufgeklärter sein - das Problem ist - es interesssieren sich noch zu wenige. Auch wenn es immer mehr werden.


    "Mehr auf Qualität achten": Wie soll ein normaler Käufer das heute bei einem technischen Gerät noch feststellen können?

    Und wenn es dann eine Internetanbindung mit Cloud benötigt, kann der Hersteller in ein paar Jahren einfach sagen, wir unterstützen diese Modellreihe nicht mehr. Da nützt dann auch die Qualität des Geräts nichts.

    Im Mobilfunkbereich z. B. fallen mir da spontan Windows Phones und Blackberrys ein.


    Also - ich rede von Lebensmitteln und evtl. noch Energie. 😅😂


    Aber was die Qualität von technischen Geräten angeht - dafür gibt es doch Foren und eigene Erfahrungen, das ist nun wirklich kein Problem mehr. Darum laufen hier ja überwiegend Apple-Huren rum. Mittlerweile. 😜😂


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    Also unverpacktläden interessieren mich gar nicht. Finde es teilweise auch etwas ecklig, wenn Emma da ihr versifftes Wachspapier über den Tresen gibt.


    Bioläden: Ja, das stimmt, keine Frage. Ich habe bisher 50%-70% meines Bedarfs darüber abgedeckt. Ich kam von der Firma aus immer direkt vorbei. Jetzt mache ich eine Auszeit, muss also aufs Geld achten, und komme nicht mehr so oft dort vorbei, muss also bewusst in den Bioladen fahren.


    Das führt dazu, dass ich viel preisempfindlicher geworden bin. Hinzu kommt, dass auch die Biopreise schon länger sehr anziehen. Als ich dann für ein Stück Hähnchenbrustfilet gebraten von der Frischetheke fast 10,-€ bezahlte, war ich schon ziemlich enttäuscht. Alles hat seine Grenzen.


    Mein Bioladen ist eine Genossenschaft mit eigenen Höfen und eigener Bäckerei, die kaufen aber auch Backwaren von anderen Biobäckereien dazu. Also ein echter Biodealer, der weiss woher seine Produkte kommen.


    Der Rückgang bei den Bioläden hat natürlich mit dem Spareffekt zu tun, keine Frage. Aber es wird auch die Konkurrenz größer. Z.B. durch Bioketten wie Denns (Denz?) usw. Und - sehr viele Supermärkte haben eigene Abteilungen oder wenigstens Regale mit Bio-Sachen. Hierbei rede ich nicht von „Bio“ nach EU. Das ist alles, aber kein Bio im herkömmlichen Sinne, sondern von zertifizierten Bioprodukten.


    Selbst Lidl hat Produkte von Bioland.


    Der Rückgang bei den Bioläden bedeutet also nicht zwangsläufig weniger Verkauf von Bioprodukten.

    Klar - es gibt immer einen Umterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Grundsätzlich achtet man heutzutage aber mehr auf die Qualität, und das beinhaltet den kompletten „Produktionsprozess“.


    Ich bekomme meinen Strom seit ca. 1995 von Greenpeace Energy, heißt jetzt anders meine ich. Im Schnitt habe ich Geld gespart, weil Greenpeace alle Rechnungen und Kosten offenlegt, und keine Preiserhöhungen zum Profitmachen mitgegangen ist.


    Also - Nachhaltiger oder wie man es nennen will, bedeutet nicht immer auch gleich teurer.

    Dann glaubst du nicht nur an den Weihnachtsmann, sondern auch noch an den Osterhasen.

    Marktwirtschaft. Schon einmal gehört? Bei der Wirtschaft ist Geiz geil und beim Kunden erst recht. Gewinnmaximierung betreibt jeder von uns, so viel Selbstreflexion sollte man schon haben. Davon lebt dem Grunde nach selbst TT.

    Was das mit Helmut Kohl oder der EU zu tun hat erschließt sich mir nicht ganz. Bereits in Zeiten des kalten Krieges waren ganze Produktionsstränge an den Klassenfeind outgesourct.

    Hmmm - dann scheinst Du vergessen zu haben, dass die Bundesrepublik Deutschland sich nicht der kapitalistischen Marktwirtschaft, wie Du sie beschrieben hast, verschrieben hat, sondern der SOZIALEN Marktwirtschaft.

    Also eine staatlich sozial gelenkte kapitalistische Marktwirtschaft.

    Davon wurde sich so ziemlich zu Zeiten von Helmut Kohl mit der Begründung „Globalisierung“ nach und nach verabschiedet, um angeblich mit dieser Globalisierung mitzuhalten.


    Geiz ist geil ist nun auch schon sehr lange vorbei, ein Großteil der Bevölkerung möchte eine nachhaltige Wirtschaft und keinen Raubtier-Kapitalismus, der weltweit Armut und verbrannte Erde hinterlässt.


    Bestes Beispiel sind u.a. Tierwohlinitiativen, ökologische Energiegewinnung, usw. Viele Bürger schauen mittlerweile darauf wo was herkommt und unter welchen Bedingungen produziert wurde. Und das darf dann auch mehr kosten.


    Weihnachsmänner und Osterhasen - glaube ich dran - wenn sie von Lindt sind . . . Legger . . . Zwinkersmiley

    Die EU hat sich aus Profitstreben quasi von der Selbstversorgung verabschiedet. Das war zu Zeiten des kalten Krieges anders.


    Vorrangigstes Ziel war es damals, Dach übern Kopp, Energie (Wärme), und Ernährung der eigenen Bevölkerung sicherzustellen.


    Daher ja eigentlich auch die Subventionen für Landwirte. Heute wird industrialisierte Tierproduktion subventioniert, damit die Chinesen Deutsches Schweinefleisch fressen können . . . Einfach Krank! Das Wort „Tierproduktion“ sagt ja alles. Die „Tierproduzenten“ verdienen sich dumm und dämlich, und unsere Böden und das Grundwasser sowie Flüsse und Meere bei uns leiden wie die Sau.


    Es wurde eben kommerzailisiert und globalisiert, was geht. Das Ergebnis ist Abhängigkeit auf allen Seiten. Danke an Helmut Kohl und die CDU, das war der erste der uns diesen Floh ins Ohr setzen wollte bzw. gesetzt hat.


    Haben eben alle an den Weihnachtsmann geglaubt, wehrhafte Armee und Selbstversorgung brauchte man nicht mehr. Nur Top-Manager - und davon haben wir hier in D ja bekanntlich viele . . .


    Lief ja alles von alleine! Dachte man in Wirtschaft und Politik.

    Einfach mal ne Applewatch mit EKG laufen lassen.





    Die USA haben erreicht dass Europa, das ihnen wirtschaftlich ziemlich gefährlich wurde, mit Flüchtlingen überschüttet wurde. Den Rest kennen wir . . . Win Win für die USA sozusagen.


    Sind/waren nicht nur die Russen, die dadurch eine Schwächung und Spaltung Europas herbeiführen wollten.


    Meine Meinung!

    Mal sehen, wer sich als nächstes zu weit aus den Fenster lehnt...

    Da kannst von ausgehen, Die anderen sind sicherlich aus ähnlichem Grund geflogen. Da reicht das kleinste Entgegenkommen dem Westen oder der Ukraine gegenüber. Putler schäumt mit Sicherheit, trotz gespieltem Selbstbewusstsein. Und da sieht man gerne weisse Mäuse. War bei Adolf Hitler am Ende nicht anders.


    Auch innerhalb der „befreundeten Staaten“ - siehe Treffen der „Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit“, Treffen der Looser, selbst da ist er kaltgestellt, trotz Lippenbekenntnissen. China, Türkei, Indien usw. wollen ihr eigenes Fell retten, aber nicht das von Putin.

    Deine Auffassung deckt sicht nicht mit einem Rechtsstaat, sondern ist von Emotionen geleitet.

    Ich würde eher sagen dass die Auffassung von Frank73 der Rationalität geschuldet ist, und dem Abwenden von Schaden an Unschuldige. Also nichts mit Emotionen.


    Das war keine zivile Mission, sondern eine Militärische. Da gelten grundsätzlich andere Gesetze.


    Stand und steht ja jedem frei die USA anzuzeigen oder zu verklagen, keine Frage. Mir ist auch nicht bekannt, dass die Uno oder ein UnoMitglied interveniert hat. Außer evtl. Pakistan, wo die Aktion stattgefunden hat. Aber von dort gab es nur eine kleine Protestnote, meine ich.