Beiträge von Obelix65

    Die CDU spielt sowieso ein komisches Spiel. Im Radiointerview von DLF oder NDR info hat ein CDU Sprecher nicht wirklich auf die Frage geantwortet, warum die CDU nicht Ende 22 oder 23 dem Änderungsantrag zu eben diesem Thema zugestimmt hat.


    Er meinte nur lapidar, "man hat sich ja geeinigt . . ." - klar - aber nicht auf das, was wirksam wäre - das ist genau die Politik-Eierei, die die Menschen genau nicht wollen, dieses Rumgeeiere!

    Nein! Sicherlich nicht!


    Und bei uns in SH auch nicht. Mein Reden!


    Mehrere Bundesländer zusammenlegen, spart enorm Kosten, fertig!


    Wenn man ehrlich ist, gehen die meisten Steuergelder für Staatsposen in Bund, Länder, Kreisen, und Kommunen drauf.


    Eine funktionierende Verwaltung ist überlebenswichtig. Dafür muss sie dann auch funktionieren!


    Es braucht aber nicht so viele, sich überschneidende Verwaltungen!

    Kann ich was zu sagen.


    Ich habe auch immer mal wieder mit dem Gedanken gespielt, AfD, von wegen Protestwahl usw.

    Hat in den 1990ern auch geklappt.

    Ich rede von ILLEGALER Migration! Das wird von vielen oft gar nicht erwähnt.

    Auch die Hupen der Grünen Jugend haben es anscheinend nicht verstanden!

    Kann doch nicht sein dass man als Jungpolitiker solche Gesetzesverstöße fördert, wie es die Politik bisher gemacht hat.


    CDU kann ich als Norddeutscher eigentlich nicht wählen, da dann die verfilzte CSU wieder im Verkehrministerium sitzt, und auch sonst jede Menge Geld nach Bayern fließt, das ausserhalb Bayerns dann in Infrastruktur usw. fehlt.


    Lange Rede, kurzer Sinn, nach dem peinlichen Debakel von dem gestörten Opa im Thüringer Landtag - erinnert mich an die Zeiten als rechte Kandidaten von DVU & Co in den 1990ern in den Landtagen vertreten waren.

    Die haben einen kranken Scheiss von sich gegeben, hart. Zum Schaixxen zu doof. - kann ich diese Idioten nicht mal aus Protest wählen.


    Diese Trottel wollen gar nicht regieren, nur die Demokratie vorführen und sich die Taschen voll machen, ist mein Eindruck!


    Bin eigentlich davon ausgegangen, dass die, wenn sie schon am Drücker sitzen, auch etwas bewegen wollen. Anscheinend nicht!

    Nein, man kann den Spannstahl nicht sehen und nicht röntgen, da er in einem Rohr liegt.


    Dazu gibt es ein neues viel versprechendes Verfahren mit Ultraschall, das aber noch in der Erprobung ist. Fast schon in Serienreife.


    * ich meine es ist Ultraschall


    Spannbeton heißt Spannbeton, weil die teilweise Armdicken Betonstähle mit Maschinen vorgespannt werden, entgegen der Belastung. Dann wird Betoniert. Die Gegenspannung bleibt erhalten, die Spannung bleibt also dauerhaft im Beton.

    Wie ein Flitzebogen quasi.

    Jetzt kann man sich vorstellen, was passiert, wenn an dem Spannstahl korrosion oder eine andere Störung auftritt, oder wenn der Spannbeton nicht fachgerecht verarbeitet wird.


    Damals in den 1950ern/60ern/70ern hat man noch nicht so viel Wert auf Betondeckung über dem Stahl gelegt, den normalen Bewehrungsstahl. Und die Qualität des Spannstahls war auch nicht immer perfekt.


    Ich habe Beton- und Stahlbetonbauer gelernt, danach Bauingenieurwesen gammelstudiert.


    Auf der Baustelle wurde grundsätzlich gepfuscht wenn der Frischbeton aus dem Betonwerk kam, um ihn leichter verarbeiten zu können. Z.B. wurde Wasser zugeführt - fatal - chemische Fließverbesserer kamen da gerade erst auf (Anfang 1980er) - und Betonbauer die das wussten gab es damals auch nicht so viele.


    Grundsätzlich dürfen solche Betone ausschließlich von Facharbeitern mit einer Lizenz für Betone der Gruppe BII verarbeitet werden, das sind ausschließlich Betonbauer und STAHLbetonbauer.


    Und jetzt einfach mal auf die Baustellen von s.g. Ingenieurbauwerken gucken, was da so alles rumkriecht und Beton verarbeitet.


    Im Studium haben wir damals gelernt, dass eine Brücke +- 30 Jahre hält.


    Bei dem damaligen Verkehrsaufkommen und den damaligen LKW-Gewichten, und Anzahl der LKW.


    Ein LKW belastet eine Brücke wie 10.000 PKW.


    Holz hört man erst knacken, dann bricht es, da gab es ja vor kurzem den Fall in der Netto-Filliale.

    Beton bricht ohne Vorwarnung. Dafür ist die Tragfähigkeit um ein Vielfaches höher.

    Bei der Ukraine bin ich auch nicht bei ihm, ansonsten trifft sein Analyse in großen Teilen (leider) zu.


    Die Parteien - und das ist das Problem an einer s.g. "Parteiendemokratie" - kreisen seit Jahrzehnten um sich selbst, und betreiben zum einem Großteil leider auch nur BlendwerkTheater - letzten Endes geht es darum, die Parteikonsorten & Freunde & Familie gut abzusichern und unterzubringen.


    Daran ändern BSW und AfD auch nichts.


    Das Schlimme sind die vielen "kleinen" Fälle, wo die Parteikollegen sehr gut verdienen, aber nicht weiter auffallen.


    Wie kann man z.B. so eine dumme Nuss wie die Lamprecht mit dem Verteidigungsministerium beauftragen, nur aus irgendwelchen Frauen- und Regional-Proportz-Gründen? Das ist nur ein kleines aber schwerwiegendes Beispiel.


    Der ehemalige Kanzleramtsminister (meine ich) von Merkel hat einen Chefposten bei der Bahne, weil er keinen Bock mehr auf Politik hatte, usw.


    Das ist bei uns im Westen nicht anders, wie damals in der DDR bei der SED!