Die Immobilienanzeigen der meisten Tageszeitungen erscheinen meist auf immonet.
Da geben die Verkäufer gleich eine Online-Anzeige auf. Zeitungsanzeigen sind sehr teuer auf Dauer.
Es sei denn, man hat ein Dauerkontingent, wie der Makler eben.
Was sich lohnt - tatsächlich bei Kleinanzeigen gucken. Dann bei jedem Makler direkt auf der Website, bei den Banken direkt auf der Seite, und bei den Bausparkassen.
Und wenn ein Haus besonders interessiert oder eine Gegend - einfach mal klingeln, und fragen ob das Haus zu verkaufen ist.
Selbst wenn nicht, wissen die oft ob in der Nachbarschaft etwas zu verkaufen ist, jetzt oder in Zukunft.
Bei mir hatte letzes Wochenende auch ein Paar mit Kind gefragt im Vorbeigehen als wir am Steinelegen waren.
Ich trage mich mit dem Gedanken ab und zu etwas anderes auf dem Land oder direkt an der Ostsee zu kaufen, und mein Nachbar nutzt aus gesundheitlichen Gründen nur das Erdgeschoss seines Hauses und steht auf einer Liste für betreutes Wohnen.
Ab und zu geht es ihm besser, und er will das dann verwerfen mit der Liste, aber er wird das Haus mit Sicherheit in den nächsten 12-24 Monaten aufgeben (müssen).
Und da kann es nicht schaden, einen Fuß in der Tür zu haben und immer mal wieder spazieren zu gehen und zu grüßen und ihn erinnern dass man Interesse hat, wenn man ihn sieht.
Das Haus neben meiner Mutter ist zu verkaufen, da hatte ich den Besitzern schon vor 10-20 Jahren gesagt, dass ich vielleicht Interesse hätte.
Vor allen anderen haben die mich jetzt als erstes gefragt.
In den Portalen steht der Rest, das meiste geht wie oben beschrieben weg. Die Makler und Banken haben auch Listen mit Interessenten, dann geht es erst online, wenn die nicht wollen, usw.
Also - ordentlich klappern.