Ich sehe es leider ähnlich wie der Benz-Driver - und eine Diskussion muss so etwas aushalten, ansonsten leistet man der AFD vorschub.
In meiner Selbstständigkeit hatte ich zuletzt überwiegend Aushilfen Libanesischer Herkunft, dann noch andere, Kurde, Kasache, Russe, usw.
Die "geflüchteten" Libanesen machen - wenn es nicht gerade brennt dort, die ganzen Sommerferien Urlaub im "Heimat"land, feiernt ihre Hochzeiten dort usw.
Dieser Effekt dass die mehr sind, ist tatsächlich so - 4 Familien, keine unter 4 Kinder. Was noch mehr ausmacht - die halten untereinander zusammen, wie es früher hier auch war. Sprechen fließend Deutsch, studieren oder haben überwiegend gut bezahlte Jobs und sind fleißig.
Aber - die teilweise offen feindliche Einstellung gegenüber D kommt immer mal wieder durch. Ist dem eigenen Frust geschuldet. Gerade habe ich von meiner libanesische Ex-Aushilfe, mein Lieblings-Buddy, gehört, dass die sich untereinander verkracht haben - warum weiss ich noch nicht - aber gibt es auch.
Der o.g. Buddy hat mir in Rage mal gesagt - irgendwann werden wir Euch kriegen - damit meinte er - die Überhand haben und bestimmen - er meinte die Muslime in D.
Hinterher hat er sich aufrichtig bei mir dafür entschuldigt. Aber diese Denke gibt es bei einem integrierten schlauen studierten Libanesen - dann kann man sich den Rest ausrechnen. Und integriert bedeutet nur - er kennt sich mit Gepflogenheiten aus. Weil er groß und hübsch ist, und in einer Kneipe gearbeitet hatte als Student, haben ihn natürlich die Damen angebaggert - und immer gefragt woher er kommt - was normal ist - aber in der Häufigkeit hat es ihn extrem genervt - verständlich.
Das führt dann auch zu Frust und Abnabelung von der Deutschen Welt. Werkswohnung in München hat er nicht bekommen, weil der Vermieter dort offen gesagt hat, er nimmt "solche" nicht. Auch bissl doof, kann man anders machen.
Jedenfalls ist der Zusammenhalt größer - oft - besonders geschürt durch die extrem kriminellen und staatsverachteten Clans - wo sich hier in D die Libanesen auch besonders hervortun - 1000 - 1500 Familienmitglieder . . . Und das ist nur ein Clan!
Darum finde ich, dass der Einwurf absolut gerechtfertigt ist.
Die Deutschen driften als Familien auseinander - die anderen rücken eher zusammen.
Ich bin 58 Jahre alt - ich habe die Zuwanderungen von sehr vielen Kriegsflüchtlingen erlebt, da die Gewalt gewohnt waren, haben die als erstes immer das Milieu übernommen und schwere Straftaten begangen. Das war schon immer so, auch nach dem 1. Weltkrieg usw. Auch wenn es manchmal nur ein Teil waren, bzw. immer nur ein Teil - aber das erregt Aufmerksamkeit.
Hinzu kommt die immer weichgespültere Politik mit den Jahren, dass Ausländer unangreifbar sind. Das führt dann zu dem was wir jetzt haben an Clan-Kriminalität, die an Dreistigkeit nicht zu überbieten sind, und den Staat regelmäßig einknicken lassen. Sogar beim Stehlen von extrem wertvollen Kulturgütern. Erpressung von Zeugen, Bedrohungen, Schockanrufe und das en mass - bringt unheimlich Geld, usw. Das nagt dann auch an meiner Deutschen Mentalität.