Beiträge von Saftkocher

    Gefühlt ist es eher umgekehrt. Die älteren Häuser sind bei uns eher seit Ewigkeiten bewohnt und gehen höchstens noch an die Kinder/Enkel. Am Rand wird gebaut und das sind eher keine Häuser der Unterschicht, sondern Leute mit Kohle. Lieder. Solche Leute will hier eigentlich niemand. Die Hältfe hier war sogar gegen das Bauvorhaben aber die Kohle macht es eben möglich<X Zum Glück ist es am ganz anderen Ende.


    Um Toleranz zu lernen?

    Ja, Toleranz ist wieder ein Stichpunkt. War eben mit dem Hund unterwegs und bin einmal ums Dorf. Da komme ich jedes Mal bei unseren Zigeuern mitten im Wald Ort vorbei. Wahrscheinlich muss ich da auch tolerant sein. Tolerant gegenüber dem Müll im Garten, vor der Tür. Den Schrottautos an der Straße, die große Fresse im Garten, bald täglich die Laute Musik. Irgendein Spacken mit 2 Zähnen im Maul wollte mir mal drohen. Auf meine Frage, ob die anderen auch raus müssen, verschwand er :D

    Lass doch beobachten. Innerlich sind die dann aber meistens doch ganz froh, denn selten freuen sich die Leute über Krach. Die meisten haben eben keinen Arsch in der Hose. Und was die Leute so denken, ist mir auch egal.

    Um Toleranz zu lernen? Mir fallen da 1000 Gründe ein...

    Mir fällt leider keiner ein...


    Soso, Toleranz? Interessant. Welche Toleranz? Dass man wie bei frank76 im Haus das Geschreie und Gepoltere der Nachbarn ertragen muss? Oder die Grillparty bei cestec mit den Besoffenen Nachbarn im Treppenhaus? NEIN danke. Auf die Art der Toleranz lege ich keinen wert.

    bei mir genau andersrum: Eliteklasse

    :D:D


    Da bin ich aber froh, dass wir eine ganz normale Klasse waren. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was die Eltern so alles waren. War damals auch schon uninteressant. Auf alle Fälle hatten wir keinen Asis in der Klasse. Heute möchte ich nicht mehr zur Schule gehen und auch keine Kinder im schulpflichtigen Alter mehr haben. Höchstens noch auf dem Dorf. Aber wenn ich die Schulen in der Stadt so sehe, dann <X<X<X