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Wer will schon in einer Großstadt wohnen? Grausame Vorstellung. Ich kann die "Abwanderung" völlig verstehen und sehe auch hier immer mehr Neubauten auf dem Land. Selbst in MV bauen immer mehr Leute in damals sehr einsamen Gegenden.
Den Migrantenanteilen den Schulen in Berlin, den Ruhrpott-Städten, Stuttgart oder München sehe ich zwar schon auch aus Problem, und auf solche Schulen würde ich Kinder auch ungerne schicken. Aber denke in Städten wie Bayreuth, Jena, Gera, etc. ist der Migrantenanteil in den Schulen noch kein so grosses Problem. Ein paar Migrantenkinder denke ich tun auch ganz gut im Bezug auf die Weltoffenheit.
Dafür würde ich sogar einen 100 KM Fahrweg in Kauf nehmen oder eine teure Privatschule. Mein Kind würde niemals an so eine Schule kommen.
Auch ein paar Kinder stören und bremsen den Unterricht. Selbst in meiner Schulzeit gab es schon Probleme, obwohl wir nur zwei kurdische Mädchen hatten. Erst durften die nicht zum Schwimmen, dann dies, dann das nicht. Ich kann mich noch erinnern, als eines der Mädchen mit Jungs in der Pause abhing, da wollte der Vater bald zwei Jungs umbringen. Die tolle Ehre und so 



Heute würde der Vater bestimmt mit der Waffe kommen.
Als unsere Tochter schulpflichtig wurde, sind wir der Stadt entflohen und auch da gab es immer iweder Probleme mit den ausländischen Schülern. Aber es ging noch. Möchte nicht wissen, was heute so abgeht.
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Diese Punkte haben aber zunächst mal nichts mit der Frage Miete/Eigentum zu tun. Man kann nämlich nicht nur Wohnklos im Plattenbau mieten, sondern auch hochwertige Wohnungen, Häuser oder gar herrschaftliche Anwesen.
Und wieso sollte man dem Vermieter das Geld in den Rachen werfen? Meine Schwester wollte mit ihrer Familie auch erst ein Haus mieten aber bei Mietpreisen von bis zu 1500€ für ein 4–5 Zimmer, hat sich das erledigt. Jetzt zahlen sie für ein viel größeres Haus knapp 900€ und man kan tun und lassen was man will.
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Sondern a spielen eben auch Emotionen und das Gefuehl in den eigenen Waenden zu wohnen eine Rolle.
Ja, so ist es. Ich würde niemals in einem Mietbunker wohnen wollen. Grausame Vorstellung. Wand an Wand und wenn du auf dem Balkon bist, kann man sich den Mist der anderen Leute anhören? Ne.
Das Sicherheitsgefühl war schon davor in Großstädten nicht mehr gegeben, es wurde halt noch schlimmer. Früher trauten sich viele nur nicht sich zu äußern. Und auch heute gibt es noch genügend, verblendete Gutmenschen.
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Wo ihr euch wieder rumdrückt. Warnemünde bestes Netz :top:
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Klar kann das klappen, wieso auch nicht?
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Ist nur blödes Geblubbere. Sowas kommt von der Handystrahlung und wenn das Hirn vom Hass ausetzt.
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Muss jeder selber wissen. Ich würde niemals freiwillig arbeiten gehen. In der Zeit kann man sinnvolle Dinge machen 
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Ich fasse mich besser kurz bzw. versuche zum nachdenken anzuregen:
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-11979146.html
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Market_for_Lemons
Denken zu viele wie du, wirst auch du mit Zitronen gehandelt haben, denn wenn Geld stillsteht, ist es kein Geld mehr. Frei nach Simmel.
Interessiert mich nicht...
Ich mache solche Arbeiten eben gerne, ganz einfach, da spielt Geld eben eine untergeordnete Rolle. Geld verdiene ich eben anderweitig. Und da ich nicht tagtaäglich zur Arbeit rennen muss, spielt auch Zeit keine Rolle.;)
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Meinte ich nicht und selbst wenn, würde ich das selber machen. Da weiß ich, dass das vernünftig wird, ich auf niemanden warten muss und Geld für so Kleinkram gebe ich schon gar nicht aus.
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Was heißt zeitkritisch? Kommt ja drauf an, was und in welchem Zustand man kauft. Was wir jetzt gekauft haben, hat drei vermietete Wohnungen im besten Zustand. Nur eine muss renoviert werden. Im Herbst fange ich damit an. Da die Mieter alle ganztags aus dem Haus sind, kann man auch Lärm machen.