:mad: :mad:
Wieder einmal zeigt der VfB seine Inkompetenz.
Es ist einfach unfassbar, was da für Leute werkeln dürfen.
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Wieder einmal zeigt der VfB seine Inkompetenz.
Es ist einfach unfassbar, was da für Leute werkeln dürfen.
Sagen wir es mal so:
Wenn man sich als Fan bis zu 34 Spiele in einer Saison antut, in diesen 34 Spielen über 70 Gegentore bewundern durfte, zu Hause 10 Pleiten miterlebt, immens an Geld für Ticket, Auswärtsfahren etc ausgegeben hat um dann solch erbärmliche Leistungen zu sehen...
Wenn sich ein Martin Harnik bei der Übergabe seines neuen Porsches ablichten lässt, auf dem Rasen keine Leistung bringt, während der normale Fan 200 EUR und mehr im Monat ausgibt, um die kicken zu sehen... ja dann kann ich die Reaktion einiger zumindest nachvollziehen.
Das es natürlich nicht richtig ist, steht außer Frage.
Das Drama fing nach der Meistersaison an, als man sich nicht adäquat verstärkt hat.
Ein Jahr später verkauft man dann Gomez, später Khedira. Viel Geld kam rein, man holte unteren Durchschnitt, aus der Jugend kam nichts nach oder ging nach Hoffenheim. Das Geld verschwand spurlos.
Die 3 -4 Jahre nach der Meistersaison wurden übertüncht durch die Super-Rückrunden, als man noch in die EL bzw. noch CL stürmte.
Ich hätte es nie für möglich gehalten das zu sagen, aber ich wünschte Labbadia wäre nie gegangen.
Jetzt sollte eine Mannschaft um Kevin Großkreutz aufgebaut werden. Er hat zumindest bei instagram andeuten lassen, dass er auch im Falle des Abstiegs bleibt.
Der Rest: Verpisst euch dahin, wo der Pfeffer wächst. Elendiges Gesindel.
Man mag von Hoffenheim oder Leipzig halten was man will:
Wenn es ein Verein wie der VfB nicht schafft, einen Großsponsor in der wirtschaftstärksten Region Deutschlands an Land zu ziehen, dann muss man sich hinterfragen, was hat der VfB falsch gemacht, wenn ein Mäzen in einen Dorfclub investiert anstatt in einen gestandenen Bundesligisten.
Jetzt gibt es eben die Quittung für's sparen. Schön, man hat keine Schulden, spielt aber dafür in Liga 2 mit weniger Einnahmen.
Davon abgesehen, ein sicherer Wiederaufstieg ist noch nicht mal garantiert. Die haben eh keinen Plan von 2.Liga. Könnten sogar durchgereicht werden, wäre nicht das erst Mal.
Die sog. Traditionsvereine sind selbst schuld an der Misere. Es ist müßig jetzt deshalb Vereine wie Leipzig oder Hoffenheim deswegen zu kritisieren.
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mir der Zeit.
ZitatOriginal geschrieben von Braindead
Jau das war es mit Stuttgart. Vollkommen verdient abgestiegen muss man aber auch sagen.
Mehr als nur verdient. Hart erarbeitet all die letzten 4 Jahre.
Ich bin nur gespannt, ob jetzt auch die notwendigen Schlüsse gezogen werden und alle zum Teufel gejagt werden.
Noch peinlicher:
Es steigen gleich 2 Mannschaften ab. Einmal die 1. und die 2. ebenfalls, beides mal mit demselben Trainer Kramny
Das war's, willkommen in Liga 2. Ganz ehrlich, nach dem Beginn der Rückrunde und dem zwischenzeitlichen Vorsprung hätte ich mit allem gerechnet, aber nicht mit dem Abstieg.
Der Klassenerhalt ist nur noch theoretischer Natur, wenn Frankfurt in Bremen gewinnt.... aber selbst das setzt voraus, dass der VfB sein eigenes Spiel gewinnt (und das wird definitiv nicht passieren in WOB). Nur in diesem Fall wäre der VfB in der Relegation, was die sowieso verhauen würden.
Ich bin jetzt gespannt, wie es weiter geht. Die Mannschaft wird auseinader fallen (was aber kein Drama wäre, weil wir eigentlich nie eine richtige Mannschaft hatten).
Ich bin einfach nur noch wütend auf diesen Misthaufen von Mannschaft. Alle müssen vom Hof gejagt werden und mit neuer Mannschaft und neuem Vorstand / Managment beginnen.
ZitatOriginal geschrieben von SAR
Ich vermute der AG kann da nicht belangt werden. Das Argument "klar arbeite ich angetrunken, ihr stellt mir das Zeug ja sogar dahin" ist doch sehr fadenscheinig, jeder ist schliesslich für sich selbst verantwortlich ?!
Der AG muss eben alles Mögliche unternehmen, dass DU keine Möglichkeit hast, während der Arbeit an Alkohol ran zu kommen. Dies sollte im Interesse des AG sein.
Jetzt erklärt sich alles mit "jeder ist für sich selbst verantwortlich". Pass mal auf, bis dann der Erste die Treppe stürzt und sich schwer verletzt oder gar stirbt.
Solange nichts passiert, kräht kein Hahn danach. Aber wehe es passiert was, dann wird jeder Stein umgedreht und alles hinterfragt.
Wie würdest Du dich als AG fühlen, wenn ein MA so schwer stürtzt, dass er stirbt und es sich heraus stellt, dass er 0,5 Promille hatte? Mit Bier, was er vorher in der Kantine gezischt hatte?
ZitatOriginal geschrieben von CK-187
Ich hoffe auf mehr solcher Vereine wie RB, und insgeheim hoffe ich dass der VfB zu einer Werkself von Daimler oder Porsche (eher Daimler) wird.
Da kannst Du lange hoffen. Der VfB hat kein Konzept, kein gescheites Marketing. Gemessen an der Wirtschaftskraft in der Region, müsste es locker machbar sein, einen Verein auf die Beine zu stellen, das jedes Jahr um die CL spielen kann.
Das Problem beim VfB: Sparen, sparen, sparen. Da sitzen irgendwelche BWLer, die nur eins im Sinn haben: SPAREN. Dabei wird gerne vergessen, dass der VfB ein e.V. ist und keine AG!
Um Geld zu verdienen, muss man Geld investieren. Das verstehen die Herren beim VfB nicht. Man kann sich auch zu Tode sparen.
Kann mich noch ganz genau an das rumgeiere mit Huntelaar erinnern. VfB wollte nicht mehr als 15 Mio bezahlen, geforderte Ablöse war 18 Mio. Machen ewig lang rum, da kommt Schalke und schnappt ihn sich.
Was mich mehr besorgt:
Beim VfB wurde alles irgendwie getauscht.
Trainer zig mal die letzten Jahre. Manager gab es in den letzten 6 Jahren 3 verschiedene.
Dazu neuer AR, neuer Präsident, neuer Finanzchef, usw usf.
Gebracht hat es nichts. Spieler sind gekommen und gegangen, die Probleme sind die gleichen geblieben. Seit 5 Jahren spielt man nur um den Abstieg, es wurde nichts geändert.
Man holte mit Dutt einen "Vollversager" in Perfektion. Wie wurde es von einem User in der StZ treffend formulier: Wo Dutt ist, ist unten.
Trainer, die auf die Einkaufspolitik immer wieder hingewiesen haben, wurden geschasst (Veh, Gross). Die oberen Herren sind mit Leuten besetzt, die aus der freien Wirtschaft kommen. Von Fussball soviel Ahnung wie ein Maurer vom Zahnbohren Ahnung hat.
Nachdem man nun jahrelang den Abstieg mehr oder weniger immer kurz vor Schluss vermeiden konnte, wird es dieses Jahr soweit sein.
Man dachte die letzten Jahre, nix passiert, alles gut, weiter wie bisher.
Daher hoffe ich als VfB-Fan (seitdem ich 7 bin), dass der Verein endlich absteigt. Endlich deshalb, weil ich es als Fan leid bin, jedes Jahr die gleiche Leier miterleben zu dürfen. Jedes Jahr die gleichen Sprüche und Phrasen. Immer nur "Kein Geld, kein Geld, kein Geld", da bekommen dann Dutt und Konsorten Multiple Orgasmen, wenn die einen mittelmäßigen Zweitligaspieler aus Kaiserslautern verpflichten.
Man verkaufter Gomze, Khedira, Leno, Träsch, Kimmich für insgesamt über 50 Mio. Wo ist die Kohle hin? Welcher adäquate Ersatz wurde geholt? Irgendwelche osteuropäischen Kicker, die selbst in ihren Ligen kaum Beachtung fanden. Stattet einen Marica mit einem gut dotierten 5 Jahresvertrag aus, und wundert sich dann, dass er nicht gehen wollte.
Es gibt heute im letzten 1.Ligaspiel ein schmachvolles 0:3, Frankfurt gewinnt knapp gegen Dortmund und der Abstieg ist uns praktisch nicht mehr zu nehmen.
Danke Dutt und Konsorten für NICHTS!
ZitatWenn es das Zeug im Pausenraum zu kaufen gibt dann hat der Kollege die Fresse zu halten
Im Grundsatz richtig, aber äußerst fahrlässig vom AG sowas überhaupt anzubieten. Wie kann der AG prüfen, ob jemand in Maßen oder in Massen trinkt? Wenn jemand lallt? Oder darf jeder jeden Tag zum blasen??
Spätestens wenn irgendwas passiert, schlimmstenfalls mit Todesfolge, dann wird alles und jeder hinterfragt. Wenn dann auch noch Alkohol im Blut beim Verunglückten gefunden wird, sieht der AG ziemlich alt aus, wenn im Pausenraum Bier verkauft wird.
Der AG hat eine Fürsorgepflicht.
ZitatOriginal geschrieben von Jochen
Mit einer Ausnahme: wenn er vorher bewußt mit den Emotionen der Fans gespielt hat und Treue geschworen hat. Das sollten Spieler meiner Meinung nach grundsätzlich nicht tun. Und wenn sie es doch tun, dann aber doch wechseln, dürfen sie sich nicht wundern, wenn Fans sauer sind. Zwar ist es dennoch irgendwie naiv, diesen Aussagen Glauben zu schenken, aber wenn man seine eigenen Aussagen ab absurdum führt, darf man sich eben nicht über Vertrauens- und Bewunderungsverlust wundern.
Genau diese Heucheleien ärgern mich eben bei einem Wechsel.
Beispiel Didavi:
Noch bis vor 3 Monaten noch meinte er, es ist noch nichts entschieden, es kann auch sein das er bleibt.
Im Nachhinein kam heraus, dass er schon seit der Winterpause mit WOB einig war und der Wechsel feststand und gibt dann so ein Interview ab. Dann lieber komplett ruhig sein.
Das ein Spieler gerne was erreichen will, keine Frage. Mittlerweile habe ich jedoch das Gefühl, dass immer mehr Spieler nur noch Geldgesteuert sind. Ulreich z.B. wärmt die Bank in München, wird, sofern Neuer sich nicht großartig verletzt, diese auch gepachtet haben die nächsten Jahre.
Was für einen Grund (außer viel Geld mit Bankwärmen verdienen und eine zusätzliche Station und ggf. Titel in der Vita, in denen man kaum was dazu beigetragen hat) sollte es geben, in seiner Situation zu den Bayern zu gehen? Dann kommen die Spieler daher, und labbern irgendwas von "neuer Herausforderung" (z.b. Didavi. Großartige Herausforderung mit Wolfsburg nächstes Jahr NICHT international zu spielen.). Kein Spieler hat bisher den Mut gehabt, seinen Wechsel mit finanziellen Verbesserungen zu begründen. Man lügt bis sich die Balken biegen. (Tolles Umfeld, tolle Mannschaft, neue Herausforderung, bla bla bla).
Das sind so Punkte, die mir persönlich gegen Strich gehen. Es ist absolut nicht verwerflich zu wechseln, absolut nicht. Macht der "kleine" Mann schließlich auch, im Regelfall um woanders mehr zu verdienen. Absolut nachvollziehbar. Man kann wenigstens dazu stehen und nicht mit irgendwelchem Geschwafel versuchen seinen Wechsel zu begründen.
Diese ganzen "Ich küss das Vereinsemblem beim Jubeln" gehören verboten.