Beiträge von habehandy

    Die eMobilität ist noch in der Energiesparlampenphase. Die ESL waren zwar sparsamer als Glühbirnen, aber hatten zu viele Nachteile. Später mit den LED-Lampen war dann der Umstieg von Glühbirne zu LED besser in der Bevölkerung durchsetzbar.


    Das billigste (mobile.de) eAuto ist der Dacia Spring Electric 65 Expression MJ2024 für 16.000EUR. das Fahrzeug hat eine 26 kWh Batterie und somit eine eine theoretische Sommer-Reichweite von <200km (verbraucht 13,2kWh/100km)


    Mein Suzuki Ignis (fast Vollstattung) hat vor drei Jahren ebenfalls 16.000EUR gekostet und fährt mit einer Tankfüllung rund 500km.


    Mit den Benziner muss ich 1x wöchentlich tanken. Mit den billigsten eAuto spätestens alle zwei Tage zur Ladesäule fahren, dort drei Stunden Laden und dann das Auto woanders abstellen. Auf den Firmenparkplatz gibt es zwar 10 Ladesäulen die aber dauern von Firmenwagenfahrern blockiert sind und es ist unklar ob ich als nicht-Manager dort mein Privat-PKW laden kann.


    Sind zwar nur 5min Fußmarsch, aber MICH! nervt es wenn ich im Winter jeden Abend zur Ladesäule fahren muss und dann um ca. 22Uhr zum Auto rennen muss um es umzuparken. Grundvoraussetzung wäre 500km Winter-Autobahnreichweite (~110km/h) damit ein eAuto für mein Nutzungsprofil geeignet ist.


    Mit Eigenheim und Stellplatz auf den eigenen Grundstück wäre es egal wenn ich jeden Abend laden muss.

    Das kann ich kaum glauben. Üblicherweise sind gute Deutschkenntnisse in Berufen mit Kundenkontakt eher Voraussetzung, und kein Kündigungsgrund.

    Der Kollege hat dank Deutsch-Kenntnissen realisiert das es ein Arbeitsschutzgesetz gibt und mit Kunden diskutiert die meinten das der Fahrer die Pakete in den vierten Stock schleppen müssen. (laut AGB ist es die Haus und nicht die Wohnungstür), Die Motivation von 5-21Uhr (bezahlt wurden max. 8 Stunden) zu arbeiten schwand mit besseren Deutschkenntnissen.


    GLS, Hermes, DPD & TNT nutzen Subunternehmer und sind daher idr. Menschenschinder. Der billigste Subunternehmer gewinnt die Ausschreibung. Mitarbeiter ohne Deutschkenntnisse haben keine alternative und lassen sich daher besser ausbeuten. Wer mehr als paar fetzen Deutsch spricht findet bessere Jobs.

    Bei meinen Arbeitgeber ist in Prinzip nur wichtig das man irgendeine Ausbildung hat.


    In der Reperatur (IT) arbeiten fast nur MA mit branchenferner Ausbildung. Für die Aufgabe "Teile tauschen" muss man primär Feinmotorik besitzen und sich merken können wo welche schraube hingehört.


    Bester Einstieg ist Zeitarbeiter und dann übernommen werden.


    Abzuraten ist es als GLS-Fahrer zu arbeiten. Anforderungen sind dort Führerschein und max. drei Sätze deutsch merken können ( "Du -auf Adressetikett zeigen- ?" und "du unterschreiben"


    Ein Arbeitskollege hat dort gearbeitet als er noch nicht deutsch konnte. Später hat der GLS Subunternehmer ihn wegen zu guten Deutschkenntnissen gekündigt.


    Wenn man in der Zustellung arbeiten will nur UPS (Premiumjob) oder DHL .