Beiträge von habehandy

    Wenn Non-EU wichtig ist nimmt man Telekom Original da es dort einen Kostenschutz und Pakete zu halbwegs akzeptablen Preisen gibt. (Serbien - 16GB für 49,95EUR sind in vergleich zur eSIM (Mobimatter) 200GB für 17EUR natürlich teuer)


    Schade das der Gesetzgeber non-EU nicht strenger reguliert.

    oder leichter verständlich:

    Erst alle Kunden (im eigenen Netz) auf Vodafone-Roaming umstellen und dann erst die eigenen Standorte aktivieren. Solange ein Teil der Kunden Telefonica Roaming nutzen müsste man die Nachbarschaften an den eigenen Standorten für O2 & VDF pflegen.


    Die Preise die 1&1 fürs Roaming zahlt sollen deutlich günstiger als der Providertarif mit o2 sein, daher ist keine eile nötig. Das eigene Netz lohnt erst wenn man Zonen mit lückenarmer Abdeckung hat.

    Dumme Anwender:


    Beschwerde: Die Anleitung zum zurücksenden der Teile via UPS ist nur in Englisch. (Deutsch war auf der anderen Seite, die Technologie des beidseitigen Drucks kennt wohl nicht jeder)


    oder Rücksendeaufkleber fehlt. Der AW hat es per DHL versendet und neben seinen Versandetikett klebte das Rücksendeetikett für UPS.


    ein Aufkleber mit QR-Barcode, Adresse und Aufschrift UPS Standard ist ein Versandetikett für UPS.

    Der Komfort des Ignis reicht mir völlig aus. Ich vermisse nur einen Level 4 Autopiloten. Davor habe ich einen Citroen C1 in gesetzlicher Mindestausstattung gefahren. Abgesehen vom Radio das ich nachträglich eingebaut habe war nix drin was nicht vorgeschrieben war. Nach nur 250.000km & 12j stieg der Ölverbrauch des Dreizylinder-Motors mit <1l Hubraum.


    Kriterien waren: möglichst kurz (parken in der Innenstadt), Rückfahrkamera (ist inzwischen vorgeschrieben), Klima & Tempomat.


    Nervig beim Ignis ist das bei Kreisverkehren das Auto piepst. (Kollisionswarnung, aber noch keine automatische Bremsung.)

    Vielleicht hat 1&1 Angst das mit der Aktivierung weiterer Stationen das Core-Netz abgeschossen wird bzw. das Corenetz ist mit den Portierungen zu sehr ausgelastet um weitere Stationen einzubinden. Durch denn Netzausfall wird das Ziel Portierung aller Kunden bis ende 2025 anspruchsvoll.


    Völlig unklar was passiert wenn das Ziel verfehlt wird und ende 2025 noch kunden im o2 Netz sind.


    Oder man wartet bis die Bestandskunden auf Vodafone-Roaming umgestellt sind um sich das konfigurieren der Nachbarschaften zum o2 Netz zu sparen.

    Die eMobilität ist noch in der Energiesparlampenphase. Die ESL waren zwar sparsamer als Glühbirnen, aber hatten zu viele Nachteile. Später mit den LED-Lampen war dann der Umstieg von Glühbirne zu LED besser in der Bevölkerung durchsetzbar.


    Das billigste (mobile.de) eAuto ist der Dacia Spring Electric 65 Expression MJ2024 für 16.000EUR. das Fahrzeug hat eine 26 kWh Batterie und somit eine eine theoretische Sommer-Reichweite von <200km (verbraucht 13,2kWh/100km)


    Mein Suzuki Ignis (fast Vollstattung) hat vor drei Jahren ebenfalls 16.000EUR gekostet und fährt mit einer Tankfüllung rund 500km.


    Mit den Benziner muss ich 1x wöchentlich tanken. Mit den billigsten eAuto spätestens alle zwei Tage zur Ladesäule fahren, dort drei Stunden Laden und dann das Auto woanders abstellen. Auf den Firmenparkplatz gibt es zwar 10 Ladesäulen die aber dauern von Firmenwagenfahrern blockiert sind und es ist unklar ob ich als nicht-Manager dort mein Privat-PKW laden kann.


    Sind zwar nur 5min Fußmarsch, aber MICH! nervt es wenn ich im Winter jeden Abend zur Ladesäule fahren muss und dann um ca. 22Uhr zum Auto rennen muss um es umzuparken. Grundvoraussetzung wäre 500km Winter-Autobahnreichweite (~110km/h) damit ein eAuto für mein Nutzungsprofil geeignet ist.


    Mit Eigenheim und Stellplatz auf den eigenen Grundstück wäre es egal wenn ich jeden Abend laden muss.