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Die Aktion von 2019 könnte wiederholt werden. Zudem stehen die vorläufig verlängerten Frequenzen in B3, B7+B38 &B20 zu Versteigerung an. Ab 2030 könnte dann auch die DVB-T Frequenzen im 600MHz Band (617-697MHz) für Mobilfunk verfügbar sein.
Ergänzung: Die Frequenzen sollen dann zusammen mit den 2033 auslaufenden Frequenzen versteigert / Neu verteilt werden.
O2 hat viele No Frills Kunden die kaum Vertriebskosten (Provision für Händler etc.) verursachen während bei Vodafone viele Neukunden effektiv in den ersten zwei Jahre kein Geld einbringen da die Grundgebühr vollständig zur Finanzierung der Provision benötigt wird.
Die Kundenzahlen sind nicht relevant, wichtig ist was nach Abzug aller Vertriebskosten (inkl. Marketing) übrig bleibt.
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O2 verdient mit eigenen Kunden mehr als mit den 1&1 Kunden, daher braucht man weniger Neukunden um die Ausfälle zu kompensieren.
Telefonica Deutschland hatte in Q4 2023 eine Marge von 29,7% bei einer arpu von 10,90€, daher kann man Kundenverluste verdauen.
Mit Freenet hat man einen Provider im Boot der Kunden & Einnahmen bringt.
Vodafone vergrault derzeit massiv Kunden (Mobilfunk & Festnetz) die dann für o2 verfügbar sind.
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Bei der Telekom funktioniert VoLTE auch selbstverständlich ohne Buchung einer Datenoption.
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Der Provider will es nicht unterscheiden da es nicht ausdrücklich Verboten ist und man ohne Aufwand & Kosten die 59.90EUR Kostenschutz einkassieren kann. Dabei handelt es sich um wenige hundert Byte die dank Abrechnungstakt schnell teuer werden.
Bei der Telekom ist Datennutzung gesperrt und erst nach aktiven Buchen einer Option möglich. Bei Vodafone (vertrag) wird durch Geisterroaming automatisch das Tagespaket gebucht (7,99EUR bis 29.99EUR/Tag)
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Nur bei 2G & 3G. Bei LTE/5G kostet es dank Geisterroaming trotzdem Geld. Bei All-IP (ab 4G) laufen die Steuer- & Kontrolldaten über die selbe Verbindung und werden daher mitgezählt. Schon die DNS-Abfrage für VoLTE verursacht Datentraffic der mitgezählt & berechnet wird.
Bei 2G/3G musste für Daten eine zusätzliche Verbindung aufgebaut werden, daher konnte man Datenroaming abschalten.
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Bei den meisten 1&1 Standorten steht "Die Bewertung des Standorts erfolgte mit Hilfe eines feldtheoretischen Berechnungsverfahrens.", daher muss man nur selten scrollen.
der (bisher) nördlichste Standort den ich gefunden habe:
Twedter Berg 6, 24944 Flensburg
Standortbescheinigungs-Nr.: 420310
Datum der Erteilung: 29.1.2024
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Es wird aber nur an 4 Tagen der Woche portiert und waren es nicht nur 40.000 pro Tag?
Kann misch aber auch irren.
Die 50.000 standen im Netzausbau Tread und wurden von hrgajek auch im Teltarif Artikel genannt.
Bei einer vier Tage Woche wären es 231 Portierungstage von 257 verfügbaren.
Ab Oktober muss man anfangen, ansonsten wird es kritisch.
1&1 ist ja leider sehr schweigsam beim Thema Netzausbau.
Zum 31.12 wird auch der Providervertrag mit Telefonica auslaufen, daher wäre eine Verlängerung sehr teuer und müsste von der Bundesnetzagentur genehmigt werden.
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Also laut den o2 Data Tables Stand 30. Juni 2024 hat o2 aktuell noch 11.516.000 1&1 Vertragskunden Kunden im Netz die nicht portiert wurden.
Bei 50.000 Portierung pro Tag wären es 231 Tage, also könnte es noch klappen.
Viel Spielraum für Probleme ist aber nicht vorhanden.
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Providerverträge müssen laut Vorgabe der Bundesnetzagentur bis zum 31.12.25 umgestellt werden.
1&1 hätte viel früher mit den Bau der Rechenzentren beginnen müssen.
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Das geht erst wenn weitere Core-Rechenzentren in Betrieb genommen und ins Netz integriert wurden.
Bis zum 31.12.25 sind es nur noch 325 Werktage, daher wird es langsam knapp.
Am Wochenende & Feiertag hat die Portierungsdatenbank arbeitsfrei.