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VoIP-Roaming ist kein direktes technisches Problem da es eigentlich egal ist durch welches Netz die VPN-Verbindung geroutet wird. Ursache für fehlendes VoIP-Roaming könnte sein das es Probleme gibt Notrufe zur richtigen Leitstelle zu schicken.
Bei CSFB läuft das Gespräch über den lokalen Anbieter (local breakout) aber bei VoLTE geht das Gespräch erstmal ins Heimatland.
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Das ist der regulierte Preis regulierte Modelle die aber kaum noch genutzt, sondern fast alle Anbieter nutzen Kontigentmodelle und ueber die ist von den Kosten her wenig bekommt. Denke aber das bei guter Auslastung die Kosten eher drunter liegen werden.
Wieviel EUR von den 29,99EUR für VDSL50 bleibt z.B. o2 als Nettogewinn übrig?
VDSL50 kostet netto rund 300€/Jahr, somit wurden selbst 100kEUR für die Basisstation schon mit weniger als 150 Kunden nach drei Jahren rechnen. Die 3,5GHz Technik erfordert kleine Antennen die man auch an Fassaden oder Laternen montieren kann.
Bei Fixed Wireless hätte man die volle Kontrolle und müsste nicht ewig warten bis ein Telekom Techniker die Leitung schaltet.
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Wo VDSL und Kabelinternet verfügbar ist gibt es eigentlich keinen Bedarf für Fixed Wireless.
Die letzte Meile ab Hauptverteiler kostet netto 11,90€, daher lohnt fixed Wireless wenn man vom Standort genügend Kunden erreicht.
Wenn man Bundesweit nur wenige Übergabepunkte zur Telekom betreibt ist die Summe die man an die Telekom abdrückt noch höher. Beim 16MBit Tarif zu 29,99€ wird ein ziemlich großer Anteil direkt zur Telekom weitergeleitet. Mit fixed Wireless könnte man 50MBit+ zum Preis von 16MBit anbieten.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit Fördermittel für die Versorgung von Gebieten abzugreifen die bisher von der Telekom übergangen wurden und nur mit DSL-light versorgt sind. Da man teuren Tiefbau reduzieren kann ist der Ausbau relativ günstig.
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Sinnvoll wäre für 1&1 erstmal primär auf fixed Wireless zu setzen und erst sekundär die Frequenzen mobil nutzen. Mit den eingesparten Gebühren für die letzte Meile könnte man zumindest etwas verdienen.
Bleibt die Frage wie gut 3,6 GHz tatsächlich mit beamforming indoor empfangbar ist und wie die Kunden bei der Umstellung mitspielen. Bei der Zwangsumstellung von Vodafone DSL auf Kabel gab es ja auch ne menge Unmut.
2021 wird es zuwenige geeignete Endgeräte geben um es sinnvoll mobil zu nutzen.
Spannend wird es ob 1&1 genügend Standorte finden kann. Es gibt ja noch einige stilgelegte Standorte von TEF die von der Telekom nicht übernommen wurden.
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Würdest du nach erreichen des Rentenalter weiterarbeiten nur weil irgendwelche Spinner meinen die Aktion ewig in die Länge zu ziehen oder lieber den Ruhestand genießen?
Außerdem hat der Aktionsleiter eh einen Stellvertreter der die Aktion weiterleiten kann. Bleibt zu hoffen das der Stellvertreter nach 2026 in Rente geht.
Ansonsten war es unvorstellbar dumm eine Aktionsleiter zu bestimmen der vor 1985 geboren ist.
Nicht ernstgemeint: Man sollte in der Kita den Lehrgang Aktionsleiter anbieten damit man einen ausreichend jungen Aktionsleiter finden kann.
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Das kann man per Mausklick machen wenn genügend Geräte 5G in diesen Frequenzbereich unterstützen. Aktuell kann ein Großteil der Geräte 5G nur bei 3,6GHz.
Bei den niedrigen Frequenzen bringt 5G recht wenig da Massive MIMO / Beamforming kaum machbar ist.
Interessant wird 5G erst mit den Snapdragon 865 der im Herbst vorgestellt wird. Die ersten Geräte mit den Chip werden im Frühjahr 2020 erscheinen.
Huawei hat schon geeignete Modems in ihrer Produktpalette, aber diese können dank der wütenden Orange nicht genutzt werden.
Am besten ist es 3G abzuschalten, 2G auf ein Telefonie/IoT only Netz reduzieren und alle anderen Frequenzen für LTE zu nutzen.
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Die Pause bietet die Möglichkeit das die Beteiligten Unternehmen sich intern beraten können ob es wirklich sinnvoll ist den Preis weiterhin in die Höhe zu treiben.
Laufen eigentlich noch reguläre Klagen gegen die Aktion? Bisher wurden nur Eilverfahren abgewiesen.
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Ist schon verrückt TEF zahlt in Runde 480 1,165 Mrd. EUR für die Frequenzen bei einen Firmenwert (Marktkapitalisierung) von aktuell 7,59 Mrd. EUR.
Drillisch (Marktkapitalisierung 4,87 Mrd. EUR ) zahlt schon etwas über 1Mrd. und muss noch ein netz bauen. Da fehlt nicht mehr viel bis ein Kauf von Telefonica Deutschland billiger wäre als die Frequenzen+Ausbau.
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Die Frage ist geht der Irrsinn weiter bis auch die 7 Mrd. überschritten werden? Glaubt Vodafone/Telekom das sie Drillich rausdrängen können oder wollen sie die Aktion verzögern damit Drillich weniger Zeit zur Netzplanung & Bau hat?
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Bundesnetzagentur drückt auf Gas und erhöht die Mindestgebote deutlich. Jetzt muss man um 13 Millionen überbieten um ein gebot zu platzieren.
https://www.golem.de/news/5g-a…deutlich-1906-141715.html