Beiträge von habehandy

    Das VoLTE und Wifi Calling bei Prepaid- und Discounterkunden ausgeschlossen sind, kann ich nachvollziehen.


    VoLTE Wificalling dient in erster Linie zur Kostensenkung beim Mobilfunkanbieter. Das auch der Kunde Vorteile hat ist eine Nebenwirkung. Stichwort: ALL-IP

    Genauso ist es mit LTE. UMTS/GSM ist viel teurer als LTE im Betrieb. Das man LTE/VoLTE als Premium verkauft dient allein den Marketing.


    - das die Konfigurationsdaten bei Android fest in der Firmware "verdrahtet" sind, so das man mit frei gekauften Geraeten oder Importgeraeten dann meist VoLTE nicht nutzen kann. Am Besten faende ich die Konfiguration wuerde wie MMS fuer normale Nutzer per OTA-SMS erfolgen, und koennte fuer ambitionierte Nutzer auch manuell vorgenommen werden


    Gibt es seit Android 7.

    [USER="222088"]jointadventure[/USER]
    Bei iPhones geht es aber auch nur, wenn Apple ein entsprechendes Profil(update) rausbringt - diese providerspezifschen Einstellungen sind ja das eigentliche Problem (auch bei Android).

    Für die providerspezifischen Daten gibt es eine Datenbank die Hersteller müssen es einfach nur implementieren.


    Wenn VoLTE nicht funktioniert liegt es idr. daran das der Hersteller unfähig/unwillig ist. So könnten Hersteller z.B. bei spanischen Geräten VoLTE mit deutscher SIM sperren um den Reimport zu behindern. Manchmal ist auch der Mobilfunkanbieter unfähig. So bietet Salt.ch zwar Wificalling an aber kein VoLTE.


    VoLTE wird weltweit von nur 127 Mobilfunkanbietern in 67 Ländern unterstützt obwohl der Standard 2016 final standardisiert wurde.
    https://www.gsma.com/futurenetworks/technology/volte/

    naka-mobile betreibt eine Plattform für Roaming die verschiedene Anbieter wie Lufthansa mobile, koko-mobile, drimsim & u.v.m. nutzen.


    http://prepaid-data-sim-card.w…d_other_Naka_based_offers


    Wenn man mehr Daten (z.b. 1GB+) braucht ist koko-mobile günstiger. nachteil sind höhere Gesprächskosten. Mexiko 61,10€/1500MB, 39cent/min nach de


    Bei sparsamer Nutzung wäre Drimsim günstiger. Mexiko 5cent/MB (51,20€/GB), 17-20cent/min. nach de.


    Ankommende Gespräche sind kostenlos, allerdings zahlt man z.B. beim Vodafone Vertrag ab 69cent/min für Anrufe zur Jerseynummer.


    Ich würde eher Drimsim nutzen und die mobile Datennutzung auf ein Minimum beschränken.

    Ende 2020 laufen die 450MHz Frequenzen aus und werden wohl 2019 neu vergeben. Im Band 72 könnte man 3x1,4 MHZ oder 1,4+3MHz vergeben. Aktuell hat die Telekom & 450connect GmBH jeweils 1,25 MHz.


    Selbst mit nur 1,4MHz 2x2 Mimo & 64QAM hätte man 8,7MBit was für ein Fallback-Netz (VoLTE Telefonie, Messenger) ausreichen würde. Dank der Niedrigen Frequenz bräuchte man nur wenige Basisstationen und könnte zumindest bei Telefonie auf nationales Roaming verzichten.


    u.a. in Finnland wird LTE in diesen Frequenzbereich verwendet.

    Koko ist wie die anderen Simkarten der Naka-Plattform Prepaid.


    Aufladen kann man mit der App via Kreditkarte. Die App muss nicht auf den Gerät installiert sein in denen die Simkarte verwendet wird.


    Die Tarife der Simkarten auf der Naka-Plattform sind sehr unterschiedlich. Hier muss man überlegen ob man lieber Pakete oder per MB zahlen will und ob eine deutsche Nummer nötig ist.

    Die übliche Nummer aus Jersey ist z.T. nur teuer erreichbar. (keine EU-Nummer). Also genau prüfen was ein Anruf kostet.

    Und sollte es 5G nicht das neue Alleinstellungsmerkmal werden, wird man bei der Telekom und Vodafone ein anderes finden. Irgendwie muss die Telekom es ja rechtfertigen das ein hauseigner Vertrag doppelt so viel kostet wie der Discounter.


    Hierfür bietet sich die Priorisierung an. vielleicht in folgenden stufen:


    1. (höchste Priorität) Premiumtarife (100€+)
    2. normale Verträge
    3. eigene Prepaid Tarife
    4. Reseller/Provider
    5. Discounter


    Auf den Weihnachtsmarkt ist der Discounter kunde dann quasi offline während der Premiumkunde Filme in HD schaut.


    Problem dabei ist dies den Kunden zu erklären.

    https://www.jamobil.de/tarife-…roaming#surfen-im-ausland


    Die Option ist auch in Kuba nutzbar. Das ist ein guter Preis.

    Wohl eher extrem guter Preis. Selbst mit speziellen RoamingSIM kostet das MegaByte 2€.


    Anfang des Jahres gab es Probleme in Kuba (keine Funktion)
    https://www.telefon-treff.de/f…f-mit-xtra-karte-auf-kuba


    Sind die Probleme inzwischen gelöst?


    Bleibt zu hoffen das ich als Xtra-Kunde auch bald die Wochen Option buchen kann.

    Der Abstand zu den anderen Ländern wird immer größer. Sogar Vodafone UK hat bei Prepaid von 2 GB auf 6 GB erhöht (zu 10 GBP). Der Vorteil von Vodafone im Roaming ist jetzt gegenüber Magenta nicht mehr vorhanden, obwohl Vodafone in den anderen Ländern das Roaming in vielen zusätzlichen Ländern ohne Aufpreis inkludiert. Bei Magenta ist sogar das Datenroaming in der Schweiz enthalten.

    Dazu kommt das bei Vodafone in kürzester Zeit das Guthaben verbraucht wird wenn man (unabsichtlich) ein Netz außerhalb der EU nutzt. Bei Magenta kann dies nicht passieren.


    Die Preise außerhalb der EU sind bei Vodafone mit z.T mehr als 24€/MB überzogen. Bei Telekom zahlt man 6,95€/24h für 50MB


    Vodafone sollte den International Tarif mit einer mit Three.uk vergleichbarer Länderauswahl ausstatten damit der Tarif interessant wird. Roaming in der Türkei ist aufgrund der politischen Lage ziemlich uninteressant geworden.

    Im Bereich Fixed Wireless könnte ein 4. Betreiber regional erfolgreich sein. Mit 3,5GHz könnte man günstiger als mit Fiber2Home ausbauen und deutlich höhere Geschwindigkeit als mit VDSL erreichen.


    Im klassischen Mobilfunk sind Frequenzen & Kunden schon verteilt so das ein Neueinsteiger kaum Chancen hat. Wenn man mehr Wettbewerb will sollte man bei der Frequenzvergabe auf Gier verzichten damit Telefonica genug Geld über hat um aufzuholen.


    Die Preise hierzulande sind so hoch da es aufgrund der großen Qualitätsunterschiede der Provider keinen echten Preiswettbewerb gibt.


    Für einen Neueinsteiger wäre der Kauf von Telefonica Deutschland günstiger als selbst eine Infrastruktur zu bauen.