Beiträge von habehandy

    anscheinend soll man bei innereuropäischen Reisen immer prüfen ob nicht ein ausländischer Betreiber günstiger ist = wo die DB gern ordentlich zulang haben ausländische Betreiber gern mal dauerhaft Schnäppchenpreise.

    Bei der Tour AC -> Salzburg (im Nachtzug) hat es sowohl bei deutscher als auch Österreicher Bahn die fahrt (Hin & Rück) 90 EUR im Sitzwagen gekostet. Bei den Österreichern kann man scheinbar nicht Hin & Rückfahrt zusammen buchen. (nicht auf anhieb gefunden und dann bei der Bahn gebucht.) Das Ticket kam trotzdem von der Österreichischen Bahn.


    Köln -> Kopenhagen & zurück kostet bei deutscher & dänischer Bahn (~140 EUR), aber bei der dänischen Bahn gibt es andere Züge die zeitlich etwas besser sind. (Reise über Nacht um frühmorgens am Ziel zu sein).


    Zum kotzen das man bei der Deutschen Bahn nicht alle dänischen Züge nutzen kann (Preisauskunft nicht möglich) und umgekehrt nicht alle deutschen. Das ist ein generelles Problem beim Bahnverkehr.


    Bei Flugreisen ist es nicht so kompliziert Ziele zu erreichen da man bei fast jeder Airline auch die Teilstücke buchen kann die andere (auch Wettbewerber) betreiben. Wäre toll wenn es sowas wie die Star Alliance im Bahnverkehr gäbe.


    Was soll es kosten?

    Von Köln 145EUR pro Strecke im Sitzwagen, aber nicht als WE Tagestrip (FR nach Arbeit losfahren, Samstag am Ziel und Sontag zu hause. Montag wieder arbeiten) möglich. Dauert auch 20h, also länger als mein Limit von 13h.


    Von München noch Rom (gebucht bei Dt. Bahn kostet (Hin & Rück) 139 EUR. Wäre ähnlich teuer wie Fliegen.


    Die 917km von München nach Rom kosten bei der deutschen Bahn weniger als die 575km von Köln nach München.

    Wollte mal mit der Bahn (Nachtzug ab München) von Köln Nach Rom fahren.


    Wenn ich bei Bahn.de Köln HBF als Startort angebe fährt man ab München mit den NJ 295 und muss in Bologna umsteigen.

    Wenn man München HBF als Startort angibt fährt man mit den NJ 295 bis Rom (ohne Umsteigen)


    Klar fliegen ist schneller, aber bei der Tour ist der Weg das Ziel.

    1&1 muss jetzt das eigene Netz in Betrieb nehmen damit möglichst viel Traffic über das eigene Netz abgewickelt werden kann. Bis dahin setzen die Roamingkosten Limits bei den Tarifen.


    Abgesehen von Telekom hat kein Anbieter vernünftige Angebote für Non-EU. Hier könnte 1&1 endlich mal die Möglichkeiten des Orange-Roamings nutzen und für Bewegung sorgen. Muss ja nicht günstiger als eine eSIM sein.

    Eigentlich ist keine Konfiguration nötig da diese mittlerweile per DNS-Abfrage kommt.


    Problem bei Android ist das VoLTE von Hersteller des Geräts explizit erlaubt werden muss. Bei den Einstellungen für unbekannte Provider ist VoLTE per Default Einstellung von Android deaktiviert.


    In der Carrier Config muss unter 262-23 <boolean name="carrier_volte_available_bool" value="true"/> stehen damit VoLTE funktioniert.

    Habe mal meine Three UK Simkarte wieder ins Handy gesteckt damit sie nicht abläuft. (alle 180t kostenpflichte Aktion nötig) Das Datenvolumen für außerhalb GB wurde mittlerweile von 12GB auf 6GB reduziert.


    Das billigste Datapack kostet 10 GBP und bietet 40GB in GB. (waren mal 12GB). Nutzbar im Roaming nur 6GB. Somit lohnt die Karte nur beim Urlaub in GB oder wenn man für Cellmapper eine Simkarte benötigt die Telekom, Vodafone & Telefonica nutzen kann.


    VoLTE geht bei Telekom & Telefonica. WiFi-Calling ist im Ausland gesperrt.


    Verfügbare Pakete (ohne automatischer Verlängerung):

    40GB 10 GBP

    100GB 15 GBP

    200GB 20 GBP

    Unlimited Data Pack 35 GBP

    Schön das es mehr Datenvolumen gibt, aber bei mir wird das komplette Datenvolumen in den nächsten Abrechungszeitraum geschoben da gelegentlich die 1,5GB Datengeschenk schon ausreichen. Auf Arbeit & Daheim habe ich WLAN.


    Mir ist Kostenschutz in NonEU & Schweiz Roaming wichtiger als paar EUR Sparen für Mehr Datenvolumen das ich eh nicht verbrauche.