Beiträge von habehandy

    Bei der Telekom sind die Sektoren nach Reihenfolge in der das Band aufgeschaltet wurde. Band 20 am an vielen Standorten zuerst gefolgt von B3 das für das iPhone 5 aktiviert wurde. B1 erst nach abschalten von UMTS.


    Die GSM1800 Stationen (zum verdichten von GSM) wurden dann zu LTE B3 und haben kein Lowband bekommen.

    Die Plattform der Telekom unterstützt es noch nicht. Fraenk hat eine eigene Plattform die es bereits implementiert hat. Beide Plattformen greifen dann via API auf die gleiche Simkartenverwaltung zu.


    Fraenk ist wohl die Spielwiese der Telekom um neue Funktionen zu testen.

    Also sind >30cent/kWh Roaminggebühren absolut angemessen? Beim Roaming im Mobilfunk hat "Der Markt regelt das!" nicht funktioniert. Ärgerlich ist wenn bezahlen mit Giro/Kreditkarte aufgrund einer Störung NICHT funktioniert und man die absurd teure Ladekarte nutzen muss.


    Logik von Aral: Wenn zu wenige Laden erhöht man die Preise um mit weniger Ladevorgängen die selben Einnahmen zu generieren.


    Solange die Situation nicht besser wird ist der Verbrenner alternativlos.

    Aral Pulse im Roaming kostet (DC) 79cent/kWh. Aldi verlangt für DC mit >150kW 47cent/kWh. Neben Giro & Kreditkarte kann man dort auch mit Ladekarte bezahlen. Aral kassiert dann 32cent/kWh für die Zahlungsabwicklung. (ggf. langt auch Aldi zu)


    Das schreit geradezu nach Regulierung. Das Argument das Kunden verwirrt sind wenn es im Roaming weniger kostet als an den eigenen Ladesäulen zählt nicht. Die Anbieter scheinen die EU testen zu wollen wieviel Abzocke hingenommen wird.


    Angemessen im Roaming wären die kWh-Preise die grundgebührfreie Tarife des Ladenetzbetreibers kosten zzgl. max. 1EUR je Ladevorgang.

    Die Ladenetz & Karten Betreiber schreien mit ihrer Preispolitik nach Regulierung.


    Die Roamingaufschläge sollten reguliert werden. Aktuell scheint der Ladenetzbetreiber & Lade-Karten Anbieter beim Roaming abzukassieren.


    Die Ladenetzbetreiber sollten reagieren bevor die EU eine ungünstige Lösung vorschreibt.


    Beim Mobilfunk gäbe eine weniger strenge Regulierung wenn die Mobilfunker in 2015 ohne Druck der EU zumindest etwas EU-Volumen inklusive gemacht hätten.