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Dann scheint irgendwas bei 1&1 schiefzulaufen wenn die Anfragen nicht bei der Bundesnetzagentur ankommen. Eigentlich waren die Genehmigungen immer rechtzeitig vor der Baumaßnahme in der Karte.
Oder hat 1&1 eine Geheimhaltung der inaktiven Standorte bei der Bundesnetzagentur durchgesetzt?
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Aufgrund Trump verhalten zu Putin scheinen die Inhalte des fabulierte Steele Dossier vielleicht doch wahr zu sein.
https://en.wikipedia.org/wiki/Steele_dossier
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Da habe ich wohl gerade noch rechtzeitig den TEK Standort der in den letzten 12 Monaten inaktiv war und seit letzte Woche wieder läuft auf aktiv gesetzt.
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Die Frage ist warum 1&1 die gebauten Anlagen nicht beantragt.
Will man verhindern das Wettbewerber die eigenen Standorte frühzeitig kennen, will man erst beantragen wenn der Standort tatsächlich genutzt werden kann oder hängt vielleicht der automatisierte Script fürs automatische beantragen bei der Bundesnetzagentur?
Vielleicht kann ja hrgajek an Montag bei 1&1 nachfragen.
Wildnisstandort von 1&1: (VDF+TEK)
Bocholter Str. 257, 46325 Borken
Standortbescheinigungs-Nr.: 49014181
Datum der Erteilung: 11.7.2024
Ergänzung: Vodafone ist in Cellmapper erfasst, Telekom und 1&1 fehlt.
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In den russischen Nachrichten (Kommersant) wird trotzdem immer von ukrainischen Gebiet gesprochen wenn in den annektierten Gebieten russische Truppen aktiv sind. Ansonsten würden ja mehr als drei Jahren ukrainische Truppen auf russischen Staatsgebiet stehen.
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Vielleicht Mal testweise Flugmodus aktivieren und WLAN wieder einschalten. Dann sollte immer VoWLAN verwendet werden. Wenn dann weiterhin Probleme mit Telefonie auftreten liegt es am Core bzw. IMS Server.
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Die BNetzA hat für zwei Dachstandorte in Aachen (Adalbertsteinweg 130
Im Adalbertsteinweg 130 war die Baumaßnahme 02.09.2024 - 27.09.2024 ausgeführt von SPL Tele Group GmbH. Aufgrund der knappen Zeit laufen wohl Baugenehmigung + Bau unabhängig von den Genehmigungen Bundesnetzagentur. (oder die Bundesnetzagentur muss mal Papier im Faxgerät nachlegen.)
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Vermutlich wartet man die Umstellung des Roamings auf Vodafone ab.
Oder man Angst das die Serverkapazität des Core die zusätzlichen Stationen nicht verkraftet und wartet ab bis genügend Kunden auf 262-23 umgestellt sind. Die Zeit für Portierung & Umstellung wird ja langsam knapp. In der kritischen Phase der Umstellung will man nicht am Core fummeln.
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Was man auf der einen Seite verliert bekommt man im 2600er Band wieder.
Noch nicht sicher. Die Bundesnetzagentur will eine Verlängerung des Mietvertrags als Zugeständnis für die "kostenlose" Verlängerung der Frequenzen bis 2030.
12. Überlassung von Frequenzen bei 2.600 MHz
Die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG ist ab dem 01. Januar 2026 verpflichtet, im
Bereich 2.600 MHz für die Laufzeit der Verlängerung auf Nachfrage der 1&1 Mobilfunk
GmbH Frequenzen im Umfang von 2 x 10 MHz (gepaart) weiterhin zur Nutzung zu überlassen.
Die Frage ist aber was dann Telekom & Vodafone für 1&1 opfern. Dank neuer Regierung ist aber alles offen.
Im 2600er Band nicht noch nicht fest wie es weitergeht Weiterhin B7 + ungenutztes B38 oder den kompletten Bereich als B/n41.
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Also wie ein Veganer der ins Steakhaus geht und sich beklagt das dort Fleisch verkauft wird.