ein Messenger der nur mit eifon nutzbar ist. Weil die EU Apple gezwungen hat RCS zu unterstützen ist der dienst nicht mehr so wichtig.
Beiträge von habehandy
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Bei Drillisch habe ich den Eindruck das die Firma mit den Ziel gegründet wurde strengere Regulierung im Mobilfunk durchzusetzen.
erledigt:
- Simkartenpfand (per Gericht Verboten)
noch offen:
- 14,95 EUR Wechselgebühr bei Gerätewechsel für eSIM (da geht primär um die Höhe)
- Datenautomatik per Default aktiv und Abschaltung erst im nächsten Abrechnungszeitraum wirksam.
- Roaming in Non-EU (mindestens 7340 EUR/GB, Abschaltung wegen EU Kostenschutz spätesten nach 8,36MByte.
- 1GB Europa-Paket (nicht in allen Tarifen verfügbar) zu 4,99 EUR das auch in EU-Ländern verbraucht wird die im Grundtarif inklusive sind. Nach verbrauch wird Roaming für den abrechnungszeitraum abschaltet (inkl. EU)
Was vergessen?
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Falls es sich noch nicht bis zu dir rumgesprochen hat: du ersparst dir und uns all das, indem du den Tarif einfach nicht buchst.
Die Buchung war leider alternativlos. Die Drillisch Tarife waren die günstigste Möglichkeit das Netz von 1&1 zu testen wenn man kein 1&1 DSL hat.
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Bei der Standard-Abzocke von Drillisch wird 3x 300MB zu je 2 EUR gebucht. Daher sind die 1GB zu 1,99EUR für Drillisch schon günstig.
Ich wäre für eine gesetzliche Reglung das automatisch gebuchte Pakete je GB nicht mehr kosten dürfen als das Inklusivvolumen.
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Im städtischen Bereich kann so ein E-Auto seine Stärken ausspielen. Im weiten Land ohne Infrastruktur wohl kaum.
Gerade auf den weiten Land ohne Infrastruktur ist eMobilität optimal. Geladen wird mit den Solar. In den abgelegenen Dörfern kann man Inselnetze bauen mit Solar als Stromquelle und den Fahrzeugen als zusätzliche Batteriespeicher für die Nacht.
eAutos sind dann Elektro Dreirad Rikscha die mit deutscher Zulassung 2500EUR kosten. 325kg Zuladung inkl. Fahrer sollten für viele Anwendungszwecke ausreichen.
Beispiel der Fahrzeuge:
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Von den 741 (angeblich) fertigen Basisstationen mit Glasfaser sind erst 199 in Cellmapper erfasst. Für mich zählen nur Stationen als aktiv die tatsächlich nutzbar & mit Cellmapper ohne kniffe erfassbar sind. Die noch fehlenden 259 Stationen für das Ziel 1000 Standorte sollten eigentlich in Q4 zu schaffen sein.
Die Zeit für 25% Haushaltsabdeckung bis ende 2025 läuft ja auch langsam ab. Die Bundesnetzagentur will sicherlich Ergebnisse sehen. Wenn man bei der Portierung in Zeitnot kommt sollte die 1000 Standorte längst laufen und das 25% Ziel erfüllbar sein um die Bundesnetzagentur zu einer Fristverlängerung zu überzeugen.
Vielleicht wartet man ab bis alle 262-23 Kunden das Vodafone-Netz nutzen um Probleme mit unvollständigen Nachbarschaften zu vermeiden.
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Trotzdem nervt es mich wenn man nach Tarifbuchung erstmal die ganzen kostenpflichtigen Optionen abschalten/kündigen muss.
Wie (zumindest früher) wo einen beim Buchen eines DSL-Anschlusses erstmal ein "Sicherheits"-Paket (3 Mon Kostenlos dann 9,99EUR) aufgezwungen wurde das man bei Bestellung nicht abwählen konnte und erst nach Schaltung des DSL-Anschlusses kündigen konnte.
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Selbst wenn es nur halb so viel kosten würde müsste ich weiterhin Verbrenner fahren.
Du kannst ja das eAuto mit Benzin-Generator laden um das Verbrenner-Gefühl zu haben. So ein 2kW Stinker für 400EUR reicht da. Das Ding (22kg) kommt auf den Dachgepäckträger und läuft während der Fahrt. Das lädt in einer Stunde genug für 10km Reichweite.
Unklar ob eAutos es zulassen während der Fahrt geladen zu werden. Eigentlich müssten die Fahrzeuge den Antrieb blockieren damit man nicht mit eingesteckten Ladekabel losfährt.
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Ein bezahlbares eAuto mit brauchbarer Technik (Ladegeschwindigkeit & Reichweite) wäre der Todesstoß für den Verbrenner.
Aktuell sind die billigen Fahrzeuge für mich unbrauchbar. z.B. Dacia Spring Essential Electric 45 für 17.000 EUR verbrauch 14kWh/100km und eine Ladeleistung von 3,6kW. Das wären rund vier Stunde Ladezeit für 100km Reichweite. Theoretische Reichweite im Sommer 225km, vMax 125.
Beim teuren (19,900EUR) Extreme 65 kann man via AC nur mit lachhaften 3,7kW.Für 600EUR Aufpreis bekommt man DC-Laden mit 30kW (theoretisch 100km Reichweite in 30min)
Dacia wäre nur was für Eigenheimbesitzer mit Stromanschluss am Stellplatz die selten/nie >50km fahren.
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während Rohöl importiert und raffiniert werden muss, ist ein Solarpanel mit Wechselrichter leicht überall lokal installierbar. Das werden gerade die "armen" Länder schnell begreifen.
Die ärmeren Länder leiden besonders durch die Preisspünge beim Rohöl und die Energieimporte müssen mit teuren Devisen eingekauft werden. Für die in ärmeren Ländern beliebten Tuk-Tuks reicht ein billiger Bleiakku aus. 50km Reichweite sind da viele Anwendungen genug. Der Strom wird mit Solar auf der eigenen Hütte produziert und nachts dient dann das Fahrzeug als Batteriespeicher.
Um die Devisen für Öl einzunehmen müssen ärmere Länder dann z.B. Tierfutter für reiche Industrieländer produzieren wodurch die Lebensmittelversorgung der eigenen Bevölkerung beeinträchtigt wird.