Beiträge von habehandy

    Auch da sind die Möglichkeiten begrenzt, da man in Deutschland für fast alles ein Papier braucht, auf dem steht dass man das x Jahre gelernt, und eine Abschlussprüfung bestanden hat.

    Das ist Unsinn. Bei meinen AG arbeiten auch gelernte Bäcker in der Computer Reparatur. Im Lager ist sorgfältiges Arbeiten der primäre geforderte Skill. Das arbeiten mit SAP erfordert etwas Übung und ist eigentlich schnell gelernt. Fürs Fahren der Flurförderfahrzeuge (Ameise) reicht eine Unterweisung und etwas Übung. In der Reparatur braucht man handwerkliches Geschick, Feinmotorik und genug Gedächtnis um sich zu merken welche Schraube wo hingehört.


    Wenn man nicht komplett verblödet ist hat man das wichtigste innerhalb einer Woche gelernt.

    Ich kann erst Bewerbungen schreiben, wenn ich weiß wohin die Reise beruflich gehen soll

    Das sollte doch schnell erreicht sein. Stellenmarkt durchforsten und schauen was einen auf anhieb zusagt und dort bewerben. Ansonsten Zeitarbeit die einen guten Zugang zu Unternehmen für eine Festeinstellung bringt.


    Bei meinen AG sind mittlerweile viele neue Kollegen via Zeitarbeit reingekommen. Dank der Reglung das Mietsklaven nach 18 Monaten übernommen oder ausgetauscht werden müssen steigt die Chance eine Festanstellung zu bekommen.


    Aus Arbeitgebersicht:

    https://www.haufe.de/personal/…e-begrenzt_76_433684.html

    Bei Gummibärchen war eigentlich nur Gelatine (die man z.B. durch Agar-Agar ersetzen kann) und Bienenwachs (damit es nicht verklebt.) tierisch.


    Bienenwachs ist vegetarisch, somit muss nur die Gelatine ersetzt werden damit es vegetarisch ist.

    Ich war gerade einige Tage in China.


    Uns wurden Elektroautos mit Technik von Huawei gezeigt, z.B. Ladesäulen von Huawei, die 600 kW Ladeleistung können.

    Der Hersteller "Li" hat ein Auto, das 520 kW kann (!)

    Selbstfahrende Autos , der Fahrer legt die Hände auf den Schoß und das Auto kommt auch locker mit "Kamikaze" Rad- und Mopedfahrern klar. Bin mitgefahren.

    Zu "selbst fahrenden" Autos in China:


    Das empfinde ich überhaupt nicht als heftig. Schau dir mal an, was Akkukapazität ansonsten für Endnutzer kostet (z.B. bei Laptops, Ebikes, Hausspeicher etc). Herstellungskosten sind da eine fragwürdige Relation.

    Weil der Miniakku im eAuto so überteuert ist kaufen viele (insb. Personen ohne Stellplatz mit Steckdose) kein eAuto. Wenn der Akku mit 100kWh (Reichweite auch mit Winter 500km) 5000EUR kosten würde wäre der Mehrpreis gegenüber einen Verbrenner viel geringer.


    Problem am eAuto ist das die Stückzahlen (bezogen auf den weltweiten Gesamtmarkt) sehr klein sind und daher der Skaleneffekt wegfällt der ein Fahrzeug bezahlbar macht.


    Immerhin ohne das von der EU aufgedrängte Verbrennerverbot hätten die europäischen Hersteller das eAuto komplett verschlafen und wären erst aufgewacht wenn ein vollständiges Zulassungsverbot für Verbrenner in China in kraft tritt. Aktuell gilt eAuto only nur in den Megastädten.