Beiträge von HSPA

    Bei uns wurde der Ausbau nun von Ende 2026 auf Ende 2027 verschoben.

    Insgesamt waren nun 5 oder 6 verschiedene Firmen am Werk. Es geht weiter, aber nur sehr langsam. Aktuell ist man tatsächlich nicht weit von mir entfernt, es ist aber anscheinend ein anderer NVt. Ich hoffe, dass "mein" Bereich auch bald dran ist. Wobei bald schon wieder Winterpause ist... Ich tippe auf Mitte 2027.


    Im November sind dann auch die 24 Monate Vertragslaufzeit vorbei, nachdem der Tarif wegen Umstellung von FTTH 1.7 auf das Gigabit-System im November 2024 von der Telekom gekündigt wurde. Insgesamt warte ich nun seit knapp 4 Jahren auf den Anschluss ^^


    Schade finde ich auch, dass es bei Glasfaserplus aktuell, in unserem Bereich, nur die Telekom als Anbieter gibt. Ich hoffe, dass sich in dieser Richtung auch bald etwas bewegt. Gerne hätte ich einen Anbieter ohne Peering-Probleme, wegen denen ich Anfang des Jahres den Anbieter gewechselt hatte.

    Ich konnte einen neuen Sender in 57074 Siegen, In der Winchenbach 4 finden.


    Ich vermute, dass es sich um eine Anlage der Telekom oder von Telefonica handelt. Telefonica hatte in der Vergangenheit auf den einem. Gebäude in der Leimbachstraße einen Sender. Dieser wurde allerdings, zusammen mit der Anlage von Vodafone, abgebaut. Vodafone hat in der Nähe eine neue Station (eNB 55566), weshalb ich hier die Telekom vermute.


    Loggen konnte ich leider noch nichts.

    Neue eNB 55566 LTE B1/B3/B8B20/B28, 5G NR B3/B28/B78 in Siegen.

    Die Reichweite sollte sehr gut sein. Die Abdeckung wird durch diesen Sender nochmals stark verbessert. In diesem Teil von Siegen hat man inzwischen eine wirklich gute Abdeckung.


    Die Richtfunkschüssel der eNB 51273 zeigt auf den neuen Sender, war aber auch zu 3G-Zeiten schon so.

    Bei uns wurde in den 90ern das topmoderne HYTAS-System verlegt, d.h. LWL ab der VSt zu den KVZ, bzw. den dort eingebauten ONUs. DSL haben wir erst 2005 bekommen, da neue Glasfasern verlegt und neue MFG an den ONU-Standorten aufgebaut werden mussten. Die Straßen wurden aufgegraben und Leerrohrverbände bzw. Speedpipes vergraben. Dies kommt uns heute beim Glasfaserausbau zugute.


    Ich bezweifle sehr stark, dass die in den 80ern verlegten Glasfasern bzw. Topologien für heutiges Breitband sinnvoll nutzbar wären.


    Durch den relativ guten FTTC-Ausbau, den es in anderen Ländern vielleicht nicht so gab, konnte man wenigstens schnell viele Anschlüsse mit Breitband versorgen.

    Ich hänge selbst an einem wackeligen 100er Anschluss, musste von SVDSL mit 130 Mbits downgraden, da die Verbindung ständig abbrach.


    Wenn man sich die Glasfaser-Installationen in andern Ländern anschaut, wird einem teilweise auch ganz schwindelig. In Peru z.B. gibt es oft schon Glasfaser, wie im Beitrag genannt. Bei Freunden in Lima wurde vom Betonmast an der Straße einfach ein Patchkabel (!) übers Dach geworfen, geht an der Außenwand ohne Befestigung herunter und wird dann in den Router gesteckt.

    Im Norden Perus, an der Grenze zu Ecuador, hatte ich in einer Unterkunft mit der Inhaberin gesprochen. Ständig fiel der movistar Glasfaseranschluss aus. Bei der Installation der Kabel ist dies kein Wunder.

    Da ich schon mehrfach dort war und viele Ecken Perus bereist habe, kann ich sagen, dass dies der Standard dort ist. Hier würde man sagen: quick and dirty.


    Man sollte, meiner Meinung nach, die Fakten immer differenziert betrachten. Ja, in Peru gibt es prozentual mehr Glasfaseranschlüsse als bei uns. Aber mit welchem Qualitätsstandard? 😉


    Aber btt: ich warte immer noch auf den Glasfaseranschluss 😅 Die Nummer eingesetzte Firma ist dennoch flott und gründlich, habe keine Beschwerden gehört.

    Sorry, ich bezog mich auf IPv6. Hatte es, warum auch immer, nicht ausgeschrieben.


    Bei Firmananschlüssen ist dann eine statische IPv4 und ein IPv6 Adressraum mit 56er Präfix zubuchbar.

    Leider funktioniert es nicht. Es ist nur ein 64er-Netz.

    Habe privat insgesamt 5 VLANs und nur mein Haupt-LAN hat nun IPv6. Aber man kann für 3,95€/ Monat eine statische IP mit 56er Netz dazubuchen.

    Und am Ende ist O2 flex dann auch noch teurer als easybell.


    Ich hatte einen Provider gesucht, mit dem ich die Zeit bis zum Glasfaseranschluss überbrücken kann. Das Telekom Peering bei Congstar war leider echt grottig. Inzwischen ist es wohl einen Ticken besser geworden.


    Nichtsdestotrotz ist easybell für mich persönlich top. Festnetz nutze ich seit Jahren nicht mehr, deshalb kann ich dazu nichts sagen.


    Pro:

    • Dual Stack
    • Keine Zwangstrennung
    • Monatlich kündbar
    • Gutes Peering
    • Aktuell gutes Angebot (35€/100 Mbits)
    • Guter Support


    Kontra:

    • IPv6 nur mit 64er Maske
    • Anbieterwechsel hat ein wenig länger gedauert als gewohnt


    🙂