Ohne Telekom-UMTS (aber natürlich mit LTE):
Wiesbaden-Kloppenheim, 2.300 Einwohner, 20/30-Minuten-Takt in die Wiesbadener Innenstadt
Wiesbaden-Igstadt, 2.200 Einwohner, mehrere Busse, u. a. 20/30-Minuten-Takt in die Innenstadt,
Frankfurt-Nieder-Erlenbach, 4.700 Einwohner, einige Buslinien
Wöllstadt-Niederwöllstadt, 4.000 Einwohner, Bus und S6 der S-Bahn Rhein-Main im 30-Minuten-Takt in den City-Tunnel Frankfurt, in Zukunft in der HVZ alle 15 Minuten
Karben-Petterweil, 3.300 Einwohner, hier fahren natürlich auch Busse
Schlangenbad, 6.300 Einwohner, Busse u. a. nach Wiesbaden
Hofheim-Wildsachsen, 1.700 Einwohner (unter deiner Grenze), Busse u. a. 30-Minuten-Takt nach Hofheim Bahnhof
Eventuell (auf der Karte nicht ganz klar) Hofheim-Lorsbach, 2.800 Einwohner, von hier kommt man mit der S2 Richtung Dietzenbach im 30-Minuten-Takt (in der HVZ 15-Minuten-Takt) ohne Umstieg und in unter 30 Minuten zum Beispiel zum Frankfurter Hauptbahnhof, ins Bankenviertel, zur Zeil und zur EZB.
In vielen der Beispielorte hat es ein viel gescholtener Münchner Netzbetreiber zu einem passablen 3G-Netz gebracht. LTE setzt sich ja sowieso nicht durch, nicht wahr?
Das sind alles (Schlangenbad meinetwegen ausgenommen) relativ dicht bebaute/bewohnte Dörfer/Rand-Stadtteile, keine zersiedelten „Kleinstädte“, die ohne ihre 87 eingemeindeten Weiler kaum auf vierstellige Einwohnerzahlen kommen, wie sie manch andere Person hier immer gerne als Beispiel anbringt. 